Maryan
Moderator: Jil Cuttita
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Maryan Schumann
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Re: Maryan
Am nächsten Tag wollte ich mich erkundigen, wie es dem Wolfstiger geht. Darum
lief ich an Ela's Café vorbei, grüßte die Anwesenden und ging zur Brücke, die zu
Sma's Revier führte. „Anniera bist du da?“ rief ich, ging zum Bach und schöpfte
Wasser daraus, um mich zu waschen. Es blieb ganz ruhig. Es war nur das Rauschen
der Blätter zu hören. Anniera und Sma waren wohl nicht in der Nähe. Ich wartete
noch eine Weile und verließ dann den Wald wieder, um zum Hafen zu gehen. Dort
nahm ich das Schiff in Richtung Amazonien.
Zuerst lief ich in Richtung der Salzgewinnung, wo ich Kerstin schon ein paar Male
angetroffen hatte, als ich eine Wache traf, die mir sagte, dass Kerstin, Susi und Peter
im Sanctum seien. Mit Hilfe der Wachen, weil ich nur den ungefähren Weg wusste,
kam ich dort an. Susi, Kerstin und Peter saßen um ein Feuer herum. „Oh Besuch“
sagte Kerstin als sie mich entdeckte. Auch die anderen beiden begrüßten mich. „Du
bist ja gut für die kalte Zeit angezogen, Maryan.“ stellte Susi fest. Ich nickte. „Ja,
nicht schon wieder krank werden.“ bemerkte Peter. Kerstin kramte ihren Beutel hervor
und reichte den Inhalt mit den Worten:“Da ist ein Stück Fleisch drin.“ an Susi. „Danke“
erwiederte Susi. „Sie dir bitte einmal genau an, was damit ist.“ fügte Kerstin hinzu.
„Aber nicht essen.“ Susi die schon ein Stück Fleisch in den Mund gesteckt hatte um es
zu Essen, spuckte es sofort wieder aus. „Wir haben den Verdacht, das das Fleisch
Smaragd krank gemacht hat. Das ist von dem Hirsch, den sie erlegt hat. Wobei der
Hirsch viel zu groß war, als das sie den einfach erlegen hätte können“ fügte Kerstin
hinzu. Susi wischte sich alles von der Zunge. Ich beobachtete sie, ob sie sich anders
verhalten würde. Susi roch am Fleisch. „Sie dir mal das Fell an“ erzählte Kerstin weiter.
„Sind auch komische Flecken.“ „Das riecht nicht gut“ meinte Susi „ und schmecken“
man sah, wie sie ihre Zunge im Mund bewegen. „Auch kein guter Geschmack, aber ob
es jemanden wild macht?“ Sma hat davon gegessen“ berichtete Kerstin. „und seit dem
verhält sie sich so merkwürdig.“ Peter meinte, das Wolfstiger ja kein Mensch ist und es
daher vielleicht unterschiedlich wirkte. „Sie war wie betrunken“ flüsterte ich „und ist
ständig vom Felsen gefallen.“ Susi meinte daraufhin: „Wir können das Fleisch einem
unserer Wölfe geben.“
Kerstin er zählte, das wir am Tag zu am Tag zuvor die Sachen von Hani übergeben
hatte und das sie ein Stück Fleisch auch schon dem Magus gegeben hatte. Ich ergänzte,
das sie dachte es wäre von Hani. „Die Geschenke, Wurst und Ei? erkundigte sich Susi.
Ich erzählte, das der Wolfstiger die Eier der Elbe übergeben hatte.
Wir brauchen zu den Wölfen auf, was Peter durch ein Seufzen kommentierte. „Unser
Schreiber drückt seine Begeisterung durch seufzen aus“ sprach Susi zu mir. Anscheind
hatte er keine Lust sich vom Feuer weg zu bewegen. Während wir auf dem Weg waren,
führte Kerstin aus: „Und ihr sollt euch auch mit Anniera in Verbindung setzen.“ Wir
kamen an einer Hängematte vorbei, zu der Peter sehnsüchtig schaute.
Als wir bei den Wölfen angekommen waren, öffnete Susi ihren Beute. „Was sagst du
dazu?“ fragte sie einen der Wölfen, dem sie das Fleisch hinhielt. „Nicht das die Wölfe
dann auch wild werden.“ meinte ich. Der Wolf drehte den Kopf weg und knurrte Susi
an. „Also Sma war danach, wie wenn sie AfraNaps gesüffelt hätte.“ erzähhlte Kerstin.
„So ein schönes Stück Fleisch“ kommentierte Peter, während Susi dieses noch einmal
näher an den Wolf hielt, der noch lauter zu knurren anfingen, so dass ich erschrocken
einen halben Meter zurück hüpfte. Kerstin sagte, das Smaragd bestimt schon so etwas
gegessen hatte, als sie mich angegangen war, während Susi dem Wolf sagte, das er das
Fleisch nicht essen möchte. Kerstin stellte sich zu mir. „Warum hatte Sma das dann
trotzdem gegessen“ wollte Peter wissen. „Vielleicht war es neu für sie“ antwortete Susi.
„Der Wolf ist viel älter als Sma“ Kerstin berichtete, das der Wolfstiger ganz stolz war
wie sie ihr den erlegten Hirsch gezeigt hatte, obwohl dieser viel zu groß gewesen war,
das sie ihn hätte erlegen können. „Dann müssen wir zu den Elben gehen und sie warnen.“
meinte Susi darauf hin. „Anniera war dabei Susi“ berichtete Susi. „Sie hat auch schon ein
Schutzschiltzauber über den Hirsch gelegt, damit keiner mehr an das Fleisch ran kommt.
ie sie die eingeweite herausgeholt hat hat das vie gestunken wie die hölle
„Deswegen solls du und Ely sich mit Anniera auch in verbindung setzen.“ fügte sie noch
hinzu. „Es riecht nie so richtig schön in einem Körper“ war die Antwort von Susi „egal
ob gesund oder krank.“ „Ja aber nicht so wie der Hirsch gestunken hat.“ entgegenete
Kerstin. „Anniera kamen gleich so Erinnerungen an die Rattenplage, wie Sma krank
wurde. Nur das es diesmal nicht so heftig ist bei Sma“ „Ach ja die Ratten“ erinnerte sich
Susi. „Wir fahren morgen zu den Elben, heute finden wir den Weg nicht mehr.“ „Bis zur
Hängematte finde ich noch!“ kommentierte Peter und ich musste lachen, während Susi
wissen wollte wer den Weg in die Taverne oder zu den Späherinnen finden.“ Natürlich
kannte Peter den Weg zu den Späherinnen, weil es ja dicht bei der Hängematte war.
Wir machten uns auf den Weg und als wir angekommen waren, schaute Susi, was diese
feines für uns hatten. Susi rührte in der Suppe und roch am Kochlöffel „Bohnen und
gesundes Gemüse.“ Sie füllte eine Schüssel und reichte sie mir, und nahm sich dann
selbst von der Suppe. Danach nahmen sich auch die anderen. Wir unterhielten uns sich
dann Peter auf den Weg machte. Wenig später verließ auch Susi uns. Kerstin und ich
sprachen noch ein wenig weiter, bevor ich mich dan auch wieder auf den Weg zurück
nach Carima machte.
lief ich an Ela's Café vorbei, grüßte die Anwesenden und ging zur Brücke, die zu
Sma's Revier führte. „Anniera bist du da?“ rief ich, ging zum Bach und schöpfte
Wasser daraus, um mich zu waschen. Es blieb ganz ruhig. Es war nur das Rauschen
der Blätter zu hören. Anniera und Sma waren wohl nicht in der Nähe. Ich wartete
noch eine Weile und verließ dann den Wald wieder, um zum Hafen zu gehen. Dort
nahm ich das Schiff in Richtung Amazonien.
Zuerst lief ich in Richtung der Salzgewinnung, wo ich Kerstin schon ein paar Male
angetroffen hatte, als ich eine Wache traf, die mir sagte, dass Kerstin, Susi und Peter
im Sanctum seien. Mit Hilfe der Wachen, weil ich nur den ungefähren Weg wusste,
kam ich dort an. Susi, Kerstin und Peter saßen um ein Feuer herum. „Oh Besuch“
sagte Kerstin als sie mich entdeckte. Auch die anderen beiden begrüßten mich. „Du
bist ja gut für die kalte Zeit angezogen, Maryan.“ stellte Susi fest. Ich nickte. „Ja,
nicht schon wieder krank werden.“ bemerkte Peter. Kerstin kramte ihren Beutel hervor
und reichte den Inhalt mit den Worten:“Da ist ein Stück Fleisch drin.“ an Susi. „Danke“
erwiederte Susi. „Sie dir bitte einmal genau an, was damit ist.“ fügte Kerstin hinzu.
„Aber nicht essen.“ Susi die schon ein Stück Fleisch in den Mund gesteckt hatte um es
zu Essen, spuckte es sofort wieder aus. „Wir haben den Verdacht, das das Fleisch
Smaragd krank gemacht hat. Das ist von dem Hirsch, den sie erlegt hat. Wobei der
Hirsch viel zu groß war, als das sie den einfach erlegen hätte können“ fügte Kerstin
hinzu. Susi wischte sich alles von der Zunge. Ich beobachtete sie, ob sie sich anders
verhalten würde. Susi roch am Fleisch. „Sie dir mal das Fell an“ erzählte Kerstin weiter.
„Sind auch komische Flecken.“ „Das riecht nicht gut“ meinte Susi „ und schmecken“
man sah, wie sie ihre Zunge im Mund bewegen. „Auch kein guter Geschmack, aber ob
es jemanden wild macht?“ Sma hat davon gegessen“ berichtete Kerstin. „und seit dem
verhält sie sich so merkwürdig.“ Peter meinte, das Wolfstiger ja kein Mensch ist und es
daher vielleicht unterschiedlich wirkte. „Sie war wie betrunken“ flüsterte ich „und ist
ständig vom Felsen gefallen.“ Susi meinte daraufhin: „Wir können das Fleisch einem
unserer Wölfe geben.“
Kerstin er zählte, das wir am Tag zu am Tag zuvor die Sachen von Hani übergeben
hatte und das sie ein Stück Fleisch auch schon dem Magus gegeben hatte. Ich ergänzte,
das sie dachte es wäre von Hani. „Die Geschenke, Wurst und Ei? erkundigte sich Susi.
Ich erzählte, das der Wolfstiger die Eier der Elbe übergeben hatte.
Wir brauchen zu den Wölfen auf, was Peter durch ein Seufzen kommentierte. „Unser
Schreiber drückt seine Begeisterung durch seufzen aus“ sprach Susi zu mir. Anscheind
hatte er keine Lust sich vom Feuer weg zu bewegen. Während wir auf dem Weg waren,
führte Kerstin aus: „Und ihr sollt euch auch mit Anniera in Verbindung setzen.“ Wir
kamen an einer Hängematte vorbei, zu der Peter sehnsüchtig schaute.
Als wir bei den Wölfen angekommen waren, öffnete Susi ihren Beute. „Was sagst du
dazu?“ fragte sie einen der Wölfen, dem sie das Fleisch hinhielt. „Nicht das die Wölfe
dann auch wild werden.“ meinte ich. Der Wolf drehte den Kopf weg und knurrte Susi
an. „Also Sma war danach, wie wenn sie AfraNaps gesüffelt hätte.“ erzähhlte Kerstin.
„So ein schönes Stück Fleisch“ kommentierte Peter, während Susi dieses noch einmal
näher an den Wolf hielt, der noch lauter zu knurren anfingen, so dass ich erschrocken
einen halben Meter zurück hüpfte. Kerstin sagte, das Smaragd bestimt schon so etwas
gegessen hatte, als sie mich angegangen war, während Susi dem Wolf sagte, das er das
Fleisch nicht essen möchte. Kerstin stellte sich zu mir. „Warum hatte Sma das dann
trotzdem gegessen“ wollte Peter wissen. „Vielleicht war es neu für sie“ antwortete Susi.
„Der Wolf ist viel älter als Sma“ Kerstin berichtete, das der Wolfstiger ganz stolz war
wie sie ihr den erlegten Hirsch gezeigt hatte, obwohl dieser viel zu groß gewesen war,
das sie ihn hätte erlegen können. „Dann müssen wir zu den Elben gehen und sie warnen.“
meinte Susi darauf hin. „Anniera war dabei Susi“ berichtete Susi. „Sie hat auch schon ein
Schutzschiltzauber über den Hirsch gelegt, damit keiner mehr an das Fleisch ran kommt.
ie sie die eingeweite herausgeholt hat hat das vie gestunken wie die hölle
„Deswegen solls du und Ely sich mit Anniera auch in verbindung setzen.“ fügte sie noch
hinzu. „Es riecht nie so richtig schön in einem Körper“ war die Antwort von Susi „egal
ob gesund oder krank.“ „Ja aber nicht so wie der Hirsch gestunken hat.“ entgegenete
Kerstin. „Anniera kamen gleich so Erinnerungen an die Rattenplage, wie Sma krank
wurde. Nur das es diesmal nicht so heftig ist bei Sma“ „Ach ja die Ratten“ erinnerte sich
Susi. „Wir fahren morgen zu den Elben, heute finden wir den Weg nicht mehr.“ „Bis zur
Hängematte finde ich noch!“ kommentierte Peter und ich musste lachen, während Susi
wissen wollte wer den Weg in die Taverne oder zu den Späherinnen finden.“ Natürlich
kannte Peter den Weg zu den Späherinnen, weil es ja dicht bei der Hängematte war.
Wir machten uns auf den Weg und als wir angekommen waren, schaute Susi, was diese
feines für uns hatten. Susi rührte in der Suppe und roch am Kochlöffel „Bohnen und
gesundes Gemüse.“ Sie füllte eine Schüssel und reichte sie mir, und nahm sich dann
selbst von der Suppe. Danach nahmen sich auch die anderen. Wir unterhielten uns sich
dann Peter auf den Weg machte. Wenig später verließ auch Susi uns. Kerstin und ich
sprachen noch ein wenig weiter, bevor ich mich dan auch wieder auf den Weg zurück
nach Carima machte.
Sei niemals feige
Sei niemals grausam
...
und nicht vergessen
Hass ist sowas von töricht
und Liebe ist immer weise
versuch ruhig immer nett zu sein
hör niemals auf gütig zu sein
...
lache laut
lauf schnell
vergiss icht gütig zu sein
Doctor Who
Sei niemals grausam
...
und nicht vergessen
Hass ist sowas von töricht
und Liebe ist immer weise
versuch ruhig immer nett zu sein
hör niemals auf gütig zu sein
...
lache laut
lauf schnell
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Doctor Who
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Maryan Schumann
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- Registriert: 16.11.2025, 13:35
Re: Maryan
"Seid gegrüßt" begrüßte ich Calso, Celoe und Tian, die eigentlich wie immer in Ela's
Café saßen. "Schön warm bist du angezogen." sagte Calosa, nachdem mich alle
begrüßt hatten. "Muss man ja auch, bei del Kälte" kommentierte Tian. Ich begann
auf dem Weg zwischen dem Café und der Kirche, vor der Mauer mein Schießstand
aufzubauen und stellte mich mich mit dem Rücken an dem Zaun, der das Café
begrenzte, nahm den Bogen und einen Pfeil, spannte ihn ein und zielte auf die Scheibe.
Der Pfeil verfehlte jedoch sein Ziel und schepperte gegen die Wand.
In diesem Moment traf die Amazone Kerstin ein. "Oha, wer macht da so einen Lärm?"
wollte sie wissen. "Setzt dich doch zu uns Kerstin." lud Calosa sie ein " Maryan will
schießen üben." "Übung macht den Meister." merkte Celoe an, während ich den nächsten
Pfeil dazu brachte, das er erneut gegen die Wand flog und krachend zu Boden fiel.
"Schön weiter üben." versuchte mich Calosa aufzumuntern, während ich den kurz den
Atem anhielt, schoss und zumindestens das Stroh traf. "Da sollten wir wohl vor die Mauer
noch eine Holzwand stellen." meinte Kerstin. "Da gehen sonst die Pfeile gleich kaputt."
Ich wurde ein wenig wütend, weil das mit dem Treffen einfach nicht funktionieren
wollte, versuchte aber ruhig zu bleiben und meinen Atem zu kontrollieren während
ich zielte. Kerstin gab mir den Tip durchzuamten und vor dem Schluss auszuatmen
und nicht mehr einzuatmen, was ich versuchte zu beherzigen. Ich schloss die Augen,
ließ den Pfeil los und traf zumindstens nochmal das Stroh. "Siehst du" sagte Kerstin,
du triffst schon besser. "Puh, das ist echt schwierig mit den Bogenschießen. Wie will
ich da jemals ein Tier treffen, das sich dann vielleicht auch noch bewegt." seufzte ich.
Die Erwachsenen versuchten mich aufzumuntern und mir Ratschläge zu geben. Ich
seufzte erneut, nahm einen neuen Pfeil und schoss. Doch dieser knallte wieder einmal
gegen die Wand. "Kala Maryan" begrüßte mich die Amazone Susi. "Immer schön ruhig
atmen." versuchte Kerstin mich zu erinnern. "Aber es will nicht so richtig klappen."
seufzte ich wieder, drehte mich zu Kerstin um und lächelte sie an. Während Susi zur
Seite sprang, damit die nicht von dem Pfeil getroffen wurde.
"ward ihr eigentlich bei den Elben, als ich nicht da war?" erkundigte ich mich. Susi
erzählte, das sie den Elben von dem Wolf berichtet hatten, der das Fleisch abgelehnt
hatte." "Und was haben die gesagt?" fragte ich weiter. "Sie suchen nun auch nach der
Ursache und nach einem Heilmittel, so wie ich und der Magus." erzählte Susi weiter.
"Ich hoffe sie finden bald eins." antwortete ich und erkundigte mich, wie es dem
Wolfstiger ging, worauf Susi erzählte, das sie die ganze Zeit unter ein Schutzkuppel
schlief. "Das wird ihr bestimmt nicht gefallen, wenn sie wach wird." sagte ich und ging
zur Kirche um die Pfeile einzusammeln. Dabei stellte ich fest, das einige an der Wand
an der Spritze zerbrochen waren und murmelte leise: "Mist." Susi sprach, das Smaragd
bei den Elben in guten Händen wäre."
Ich ging ins Café und setzte mich an einen der Tische, als jemand neues eintraf, der
uns alle freundlich grüßte. "Ich glaube ich muss wirklich wo anders üben." meinte ich
"Das ist echt sehr schwierig." "Lass dich nicht entmutigen Maryan." versuchte mich
Calosa aufzumuntern. "Das war doch das erste mal." Ich setzte mich an den Tisch und
zeigte die Pfeile. Doch Kerstin meinte, das wir die diese reaprieren und neue Spitzen
dran machen. "Ich würde ja üben, wo sie nciht kaputt gehen." meinte ich, aber in den
Wald will ich alleine." Tian schlug vor, das ich im Weisenhaus üben sollte, dann würde
ich nur Frechdächse treffen.
Kerstin gab beim Schreiner eine Holzwand in Auftrag, so dass ich auch in der Stadt
üben konnte und nicht in den Wald muss, worauf er meinte, das er diese Wand mit
Rädern am nächsten Tag bauen könnte, wofür ich ihn dankbar ansah. " Ich glaube, es
wäre gut, wenn mir jemand zeigen würde, worauf ich achten muss, damit ich auch mal
den Schießstand treffe." sagte ich. Kerstin bot mir an, das sie mich zu den Pass zu den
Kriegerinnen führen könnte und auch die Jungfer Blue, die kurz zuvor eingetroffen war,
bot mir an, mich bei meinem Training zu unterstützen.
Das Thema schwenkte um zu den kranken Hirschen und Blue erzählte, das sie mit Susi
und Kerstin die toten Hirsche die sie gefunden, mit Kisten abgedeckt hatten. "Bis jetzt
sind es drei" erzählte Kerstin "Den wo Sma erlegt hat und zwei in der nähe bei Blue"
Außerdem sagte sie, das außer den Hirschen bisher noch keine anderen Tiere von der
Krankheit befallen waren. Blue ergänzte, das man die anderen Tiere trotzdem
beobachten müsste.
Zwei weitere Gäste der Pater Primus und Luba kamen noch hinzu. Ich nahm meinen
Schießstand auseinander, während sich die Erwachsenen weiter, darüber unterhielten,
dass man abwarten müsste, was die Ergebnisse der Untersuchung ergeben würde. Der
Abend plätscherte so vor sich hin, während die Gesprächsthemen wechselten, die
Erwachsene sich sorgen um meine Erziehung und eine Ausbildungen machten und ich
mich dann irgendwann verabschiedete.
Ich beschloss nicht auf direktem Weg zum Haus der Magier zu gehen und bog an der
Kirche ab. Ich blieb noch einen kurzen Moment stehen, als Kerstin zu mir kam. Sie
wollte mir das Kinderheim zeigen, in das ich nicht gehen wollte. Es war nicht all zu
weit weg. Es ging dort sehr lebhaft zu. Kinder spielten auf dem Boden oder an den
Tischen, während Erwachsene anscheinend darauf achteteten, dass diese auch ja
keinen Blödsinn machten. Kerstin begrüßte einige der Kinder. Ich schaute mich einige
Zeit um. "Das ist Maryan die wollte einmal wissen woh die ganzen Kinder wohnen"
stellte sie mich vor. "Aber schlafen werde ich glaube ich weiter bei den Magieren"
sagte ich gleich. "Das kannst du machen" meinte Kerstin. "Aber nun weisst du wo die
Kinder ihr Haus haben."
Wir blieben noch eine kurze Zeit bevor wir uns verabschiedeten. Kerstin fuhr zurück
nach Amazonien und ich ging ins Haus der Magier.
Café saßen. "Schön warm bist du angezogen." sagte Calosa, nachdem mich alle
begrüßt hatten. "Muss man ja auch, bei del Kälte" kommentierte Tian. Ich begann
auf dem Weg zwischen dem Café und der Kirche, vor der Mauer mein Schießstand
aufzubauen und stellte mich mich mit dem Rücken an dem Zaun, der das Café
begrenzte, nahm den Bogen und einen Pfeil, spannte ihn ein und zielte auf die Scheibe.
Der Pfeil verfehlte jedoch sein Ziel und schepperte gegen die Wand.
In diesem Moment traf die Amazone Kerstin ein. "Oha, wer macht da so einen Lärm?"
wollte sie wissen. "Setzt dich doch zu uns Kerstin." lud Calosa sie ein " Maryan will
schießen üben." "Übung macht den Meister." merkte Celoe an, während ich den nächsten
Pfeil dazu brachte, das er erneut gegen die Wand flog und krachend zu Boden fiel.
"Schön weiter üben." versuchte mich Calosa aufzumuntern, während ich den kurz den
Atem anhielt, schoss und zumindestens das Stroh traf. "Da sollten wir wohl vor die Mauer
noch eine Holzwand stellen." meinte Kerstin. "Da gehen sonst die Pfeile gleich kaputt."
Ich wurde ein wenig wütend, weil das mit dem Treffen einfach nicht funktionieren
wollte, versuchte aber ruhig zu bleiben und meinen Atem zu kontrollieren während
ich zielte. Kerstin gab mir den Tip durchzuamten und vor dem Schluss auszuatmen
und nicht mehr einzuatmen, was ich versuchte zu beherzigen. Ich schloss die Augen,
ließ den Pfeil los und traf zumindstens nochmal das Stroh. "Siehst du" sagte Kerstin,
du triffst schon besser. "Puh, das ist echt schwierig mit den Bogenschießen. Wie will
ich da jemals ein Tier treffen, das sich dann vielleicht auch noch bewegt." seufzte ich.
Die Erwachsenen versuchten mich aufzumuntern und mir Ratschläge zu geben. Ich
seufzte erneut, nahm einen neuen Pfeil und schoss. Doch dieser knallte wieder einmal
gegen die Wand. "Kala Maryan" begrüßte mich die Amazone Susi. "Immer schön ruhig
atmen." versuchte Kerstin mich zu erinnern. "Aber es will nicht so richtig klappen."
seufzte ich wieder, drehte mich zu Kerstin um und lächelte sie an. Während Susi zur
Seite sprang, damit die nicht von dem Pfeil getroffen wurde.
"ward ihr eigentlich bei den Elben, als ich nicht da war?" erkundigte ich mich. Susi
erzählte, das sie den Elben von dem Wolf berichtet hatten, der das Fleisch abgelehnt
hatte." "Und was haben die gesagt?" fragte ich weiter. "Sie suchen nun auch nach der
Ursache und nach einem Heilmittel, so wie ich und der Magus." erzählte Susi weiter.
"Ich hoffe sie finden bald eins." antwortete ich und erkundigte mich, wie es dem
Wolfstiger ging, worauf Susi erzählte, das sie die ganze Zeit unter ein Schutzkuppel
schlief. "Das wird ihr bestimmt nicht gefallen, wenn sie wach wird." sagte ich und ging
zur Kirche um die Pfeile einzusammeln. Dabei stellte ich fest, das einige an der Wand
an der Spritze zerbrochen waren und murmelte leise: "Mist." Susi sprach, das Smaragd
bei den Elben in guten Händen wäre."
Ich ging ins Café und setzte mich an einen der Tische, als jemand neues eintraf, der
uns alle freundlich grüßte. "Ich glaube ich muss wirklich wo anders üben." meinte ich
"Das ist echt sehr schwierig." "Lass dich nicht entmutigen Maryan." versuchte mich
Calosa aufzumuntern. "Das war doch das erste mal." Ich setzte mich an den Tisch und
zeigte die Pfeile. Doch Kerstin meinte, das wir die diese reaprieren und neue Spitzen
dran machen. "Ich würde ja üben, wo sie nciht kaputt gehen." meinte ich, aber in den
Wald will ich alleine." Tian schlug vor, das ich im Weisenhaus üben sollte, dann würde
ich nur Frechdächse treffen.
Kerstin gab beim Schreiner eine Holzwand in Auftrag, so dass ich auch in der Stadt
üben konnte und nicht in den Wald muss, worauf er meinte, das er diese Wand mit
Rädern am nächsten Tag bauen könnte, wofür ich ihn dankbar ansah. " Ich glaube, es
wäre gut, wenn mir jemand zeigen würde, worauf ich achten muss, damit ich auch mal
den Schießstand treffe." sagte ich. Kerstin bot mir an, das sie mich zu den Pass zu den
Kriegerinnen führen könnte und auch die Jungfer Blue, die kurz zuvor eingetroffen war,
bot mir an, mich bei meinem Training zu unterstützen.
Das Thema schwenkte um zu den kranken Hirschen und Blue erzählte, das sie mit Susi
und Kerstin die toten Hirsche die sie gefunden, mit Kisten abgedeckt hatten. "Bis jetzt
sind es drei" erzählte Kerstin "Den wo Sma erlegt hat und zwei in der nähe bei Blue"
Außerdem sagte sie, das außer den Hirschen bisher noch keine anderen Tiere von der
Krankheit befallen waren. Blue ergänzte, das man die anderen Tiere trotzdem
beobachten müsste.
Zwei weitere Gäste der Pater Primus und Luba kamen noch hinzu. Ich nahm meinen
Schießstand auseinander, während sich die Erwachsenen weiter, darüber unterhielten,
dass man abwarten müsste, was die Ergebnisse der Untersuchung ergeben würde. Der
Abend plätscherte so vor sich hin, während die Gesprächsthemen wechselten, die
Erwachsene sich sorgen um meine Erziehung und eine Ausbildungen machten und ich
mich dann irgendwann verabschiedete.
Ich beschloss nicht auf direktem Weg zum Haus der Magier zu gehen und bog an der
Kirche ab. Ich blieb noch einen kurzen Moment stehen, als Kerstin zu mir kam. Sie
wollte mir das Kinderheim zeigen, in das ich nicht gehen wollte. Es war nicht all zu
weit weg. Es ging dort sehr lebhaft zu. Kinder spielten auf dem Boden oder an den
Tischen, während Erwachsene anscheinend darauf achteteten, dass diese auch ja
keinen Blödsinn machten. Kerstin begrüßte einige der Kinder. Ich schaute mich einige
Zeit um. "Das ist Maryan die wollte einmal wissen woh die ganzen Kinder wohnen"
stellte sie mich vor. "Aber schlafen werde ich glaube ich weiter bei den Magieren"
sagte ich gleich. "Das kannst du machen" meinte Kerstin. "Aber nun weisst du wo die
Kinder ihr Haus haben."
Wir blieben noch eine kurze Zeit bevor wir uns verabschiedeten. Kerstin fuhr zurück
nach Amazonien und ich ging ins Haus der Magier.
Sei niemals feige
Sei niemals grausam
...
und nicht vergessen
Hass ist sowas von töricht
und Liebe ist immer weise
versuch ruhig immer nett zu sein
hör niemals auf gütig zu sein
...
lache laut
lauf schnell
vergiss icht gütig zu sein
Doctor Who
Sei niemals grausam
...
und nicht vergessen
Hass ist sowas von töricht
und Liebe ist immer weise
versuch ruhig immer nett zu sein
hör niemals auf gütig zu sein
...
lache laut
lauf schnell
vergiss icht gütig zu sein
Doctor Who
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Maryan Schumann
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Re: Maryan
"Maryan hast du schon gehört das wir noch mehr tote Hirsch habe gefunde?"' begrüßte mich Anna, als
ich an diesem Abend in Ela's Café eintraf. "Blue hats sie gefunden"Ja" antwortete ich "die Amazonen
erzählten mir gestern, dass noch mehr Hirsche gefunden wurden, die so komische Flecken hatten.
Und das auch Sma jetzt so Flecken hat."Hofferlich findet man was" sagte Anna "Susi und Sir Elyion
untersuchen es noch. Vielelcht mussen wir mal Sma besuchen obt alles gut geht?" "Wenn sie untel
diesem Schilm von den Elben liegt, können wil gal nicht mit ihl leden." meinte Tian. "Ja das stimt auch
wieder." antwortete Anna, bevor sie mich fragte, ob ich schon mit dem Bogen geübt hätte. Ich
antwortete "Heute noch nicht." Susi kam hinzu und war gleichzeitig dabei Frösche einzusammeln.
"Nicht weglaufen" Anscheinend waren die Frösche auf der Flucht. Auch Robin kam nun ins Café
"Weiss du schon mehr Susi was ist mit den Hirsch?" wollte Anna wissen. "Wissen würde ich nicht sagen"
entgegene Susi. " Ich möchte es aber mit Kräuter und Rauch probieren. Welche Krankheit der Hirsch
hatte, weiß ich auch noch nicht."
Robin erzählte, das die Wand für die Zielscheibe fertig sind und alle freuten sich mit mir. "Robin ist
die Holzwand für Maryan schon fertig?" wollte Celoe wissen. "Versprochen ist versprochen." antwortete
dieser. Ich bedankte mich lächelnd. Robin wollte wissen, ob er die Wand aufbauen sollte. Doch an diesem
Tag war mir nicht danach Bogen schießen zu üben und so stellte er diese erst einmal auf Seite.
"Nach einem Stück Kuchen können wir zu Sma gehen" sprach Susi. "Was ist mit Sma, dass ihr zu ihr wollt,
Susi?" erkundigte sich Robin, worauf diese antwortete "Sma benahm sich sehr ungewöhnlich. Sie griff
Maryan an und zuletzt schlief sie nur. Wir vermuten ein Hirsch hatte ein Krankheit" erzählte sie weiter.
"und Sma hatte den Hirsch erlegt und gefressen. Und sie hat überall lila Flecken" "Ach herjee" reagierte
sagte er schmunzelnd.
"Also Schnupfen vergeht von allein. Ohne Heile in zwei Wochen, mit Heiler in 14 Tagen." sprach Tian und
diese Aussage verwirrte den Schreiner, so das er anscheinend mit seinen Finger unter dem Tisch zählte
und danach noch verwirrter aussah, als vorher. Susi legte in derzeit einige Kräuter und Ampullen auf
dem Tisch und sortierte diese. Danach packte sie die Sachen in einen kleinen Beutel.
"Ich hatte schon dafür gesagt lassen wir mal gucken wie es geth mit Sma" meinte Anna und alle die
wollten brachen nun auf um den Wald zu gehen und nachzusehen, wie es dem Wolfstiger ging.
Wir erreichten das Lager mit dem Feuer an dem See mit Steg . Dort saß die Elbe Leena und Smaragd
lag unter einer Kuppel und schlief. Ich setzte mich außerhalb des Lagers auf den Boden und begann
damit das Gras vor mir zu zupfen, während ich die Erwachsenen beobachtete. " Leena hatte sich Sma
übergeben nachdem sie den Hirsch gegessen hatte" fragte Susi, nachdem sich alle begrüßt hatten.
" Habt ihr gute Berichte?" wollte die Elbe wissen. Smaragd lag unter der Kuppel und schnarchte vor
sich hin. "Ich habe noch nicht die Lösung, aber ich möchte versuchen das Gift aus ihrem Körper zu
bekommen" informierte die Amazone. "Ich gehe mal von einer Vergiftung aus. "Da der Hirsch auch violet
war. Ich habe hier eine Tinktur wonach sich Sma übergeben wird" Die Elbe sagte, sie würde Smaragd
wecken, so dass Susi ihr die Tinktur geben konnte. Sie legte die Hand auf den Schutzbann, der sich
löste und sprach ein paar Worte, die ich nicht verstand, um den Wolfstiger zu wecken. Alle schauten
gebannt zu. "Sma wir werden dir nun helfen" sprach Susi und versuchte ihr, das Heilmittel zu geben.
"Es schmeckt furchtbar und dir wird übel," kommentierte sie "aber es wird die Dämonen aus deinem
Körper vertreiben" Die Elbe hilt den Wolfstiger fest, während Susi ihr das Fläschen vor den Mund hielt
und den Inhalt in Smaragds Mund laufen ließ.
"Wird sie wieder gesund?" woltle ich besorgt wissen." Mit Sicherheit" flüsterte mir Elyion zu. "Sie ist in
guten Händen." In diesem Moment gab der Wolfstiger ein "ROOOAAARRR!!!" von sich, schüttelte sich
und spuckte das Heilmittel wieder aus. "Hälst du sie bitte etwas fester Leena?" bat Susi die Elbe. "Sie
muss das trinken." Worauf diese meinte, das Smaragd das Heilmittel nicht trinken würde, so lange
sie noch wach ist. Dann sprach sie etwas in elbisch und Smaragd schlief wieder ein und sagte zu Susi,
das sie es jetzt versuchen könne. Tian war das alles zu viel und sie ging deshalb zurück in die Stadt.
"Leena, kannst du es nicht mit dem elbischen Lied versuchen?" wollte ich wissen, doch diese schüttelte
nur den Kopf, während Susi mit Hilfe von Leena dem Wolfstiger das Heilmittel einflößten, die sich dann
im Schlaf schüttelte, aber zum Glück das ganze nicht wieder auszuspucken schien. Leena machte eine
Handbewegung, so dass der Wolfstiger aufwachte, aufsprang und ins Gebüsch lief, um sich dort zu
übergeben. Danach viel sie Ohnmächtig ins Gras. Susi hob sie hoch und trug sie zurück ins Lager.
Erst jetzt schienen die Amazone und die Elbe den Magus, Elyion zu bemerken und erzählten ihm davon,
dass Smaragd von kranken Hirsch gefressen habe. Dieser antwortete, dass er ein Stück Fleisch zum
Untersuchen bekommen habe.
"Leena , Sma ist nun sehr erschöpft, gebt ihr zu essen und zu trinken, viel Wasser," sagte die Amazone.
Die Elbe nickte. "Wird sie denn wieder ganz gesund ?" fragte die Jungfer Blue, während ich aus der
Ferne besorgt den auf dem Boden liegenden Wolfstiger betrachtete. Die Amazone bat Elyion später
nach Smaragd zu schauen und Blue sagte, das sie am nächsten Tag mit einer großen Wurst vorbei kommen
würde. " Ich bin morgen auch noch in Carima, da sehe ich auch nach ihr" sprach Susi und auch der
Magier versprach nach dem Wolfstiger zu sehen.
Susi löschte die Rauchschale hinter sich. "Es wird wohl ... ähm etwas sein, was nicht normal ist." sprach
Elyion. "Nun ja... noch weiß ich es selbst nicht so genau. Es gibt mehrere Möglichkeiten. Das Fleisch hat
auf meine ersten Untersuchungen sich nicht so verhalten wie ich es dachte. Ich habe auch die nähere
Umgebung beim versiegelten Hirsch abgesucht, aber noch nichts gefunden, was die Ursache sein könnte.
Nunja.. es liegt ein toter Hirsch da hinten im Wald, der nun ein Schutzschild trägt und von dem die Kleine
gegessen hat. Mehr weiß ich zu diesem Zeitpunkt auch nicht." Susi warnte, das wir keine Tiere in den Wald
schicken sollten, nicht das diese auch noch krank werden würden.
"Es hat bisher nur 3 Hirsche getroffen, ich habe den ganzen Wald abgesucht" berichtete Blue. "Drei Hirsche
sind es schon?" fragte der Magier erstaunt. "Wo?" "2 bei mir in Wood am Flussufer, wir haben sie mit grossen
Kisten geschützt damit keine Wölfe dran gehen" sprach Blue. " Auch das noch..." sagte Elyion entsetzt. "Ich
dachte es wäre vielleicht nur hier im Wald. Das ist katastrophal! Und das erzählt Ihr erst jetzt?" Doch Blue
entgegenete, das der Magier ja bis jetzt auf Reisen war und sie deshalb die Kisten über die Hirsche gemacht
hatte, damit man diese untersuchen kann.
Wir verabschiedeten uns von Leena und machten uns auf den Weg zum zu Hause der Jungfer Blue. Dort
waren, sie sie es erzählt hatte 3 Kisten am Ufer des Flusses unter denen die toten Hirsche lagen.
Elyion bewegte seinen Zauberstab und die Kiste flog davon. Bewundernd sah ich zu, was der Magier tat.
"Ihr müsst die Kisten gut ausbrennen! Oder ganz verbrennen! Habt Ihr gehört Jungfer?" sprach er. "Und legt
Euch ein nasses Tuch ums Gesicht, wenn Ihr das tut. Ich möchte nicht noch einen Fall von lila Flecken in Carima
sehen. Ich werde auch jede Schutzmaßnahme treffen, die mir bekannt ist." fuhr er fort. Danach schaute er
sich noch den zweiten toten Hirsch an. Die Jungfer erzählte, das der dritte auf das Meer hinaus getrieben
wurde." Nachdem die großen sich die Hirsche angesehen und alles besprochen hatten, verarbschiedeten ich
mich und machte mich auf den direkten Weg zurück zum Haus der Magier, wo ich erschöpft ins Bett fiel,
einschlief und dabei einen aufwühlenden Traum hatte.
ich an diesem Abend in Ela's Café eintraf. "Blue hats sie gefunden"Ja" antwortete ich "die Amazonen
erzählten mir gestern, dass noch mehr Hirsche gefunden wurden, die so komische Flecken hatten.
Und das auch Sma jetzt so Flecken hat."Hofferlich findet man was" sagte Anna "Susi und Sir Elyion
untersuchen es noch. Vielelcht mussen wir mal Sma besuchen obt alles gut geht?" "Wenn sie untel
diesem Schilm von den Elben liegt, können wil gal nicht mit ihl leden." meinte Tian. "Ja das stimt auch
wieder." antwortete Anna, bevor sie mich fragte, ob ich schon mit dem Bogen geübt hätte. Ich
antwortete "Heute noch nicht." Susi kam hinzu und war gleichzeitig dabei Frösche einzusammeln.
"Nicht weglaufen" Anscheinend waren die Frösche auf der Flucht. Auch Robin kam nun ins Café
"Weiss du schon mehr Susi was ist mit den Hirsch?" wollte Anna wissen. "Wissen würde ich nicht sagen"
entgegene Susi. " Ich möchte es aber mit Kräuter und Rauch probieren. Welche Krankheit der Hirsch
hatte, weiß ich auch noch nicht."
Robin erzählte, das die Wand für die Zielscheibe fertig sind und alle freuten sich mit mir. "Robin ist
die Holzwand für Maryan schon fertig?" wollte Celoe wissen. "Versprochen ist versprochen." antwortete
dieser. Ich bedankte mich lächelnd. Robin wollte wissen, ob er die Wand aufbauen sollte. Doch an diesem
Tag war mir nicht danach Bogen schießen zu üben und so stellte er diese erst einmal auf Seite.
"Nach einem Stück Kuchen können wir zu Sma gehen" sprach Susi. "Was ist mit Sma, dass ihr zu ihr wollt,
Susi?" erkundigte sich Robin, worauf diese antwortete "Sma benahm sich sehr ungewöhnlich. Sie griff
Maryan an und zuletzt schlief sie nur. Wir vermuten ein Hirsch hatte ein Krankheit" erzählte sie weiter.
"und Sma hatte den Hirsch erlegt und gefressen. Und sie hat überall lila Flecken" "Ach herjee" reagierte
sagte er schmunzelnd.
"Also Schnupfen vergeht von allein. Ohne Heile in zwei Wochen, mit Heiler in 14 Tagen." sprach Tian und
diese Aussage verwirrte den Schreiner, so das er anscheinend mit seinen Finger unter dem Tisch zählte
und danach noch verwirrter aussah, als vorher. Susi legte in derzeit einige Kräuter und Ampullen auf
dem Tisch und sortierte diese. Danach packte sie die Sachen in einen kleinen Beutel.
"Ich hatte schon dafür gesagt lassen wir mal gucken wie es geth mit Sma" meinte Anna und alle die
wollten brachen nun auf um den Wald zu gehen und nachzusehen, wie es dem Wolfstiger ging.
Wir erreichten das Lager mit dem Feuer an dem See mit Steg . Dort saß die Elbe Leena und Smaragd
lag unter einer Kuppel und schlief. Ich setzte mich außerhalb des Lagers auf den Boden und begann
damit das Gras vor mir zu zupfen, während ich die Erwachsenen beobachtete. " Leena hatte sich Sma
übergeben nachdem sie den Hirsch gegessen hatte" fragte Susi, nachdem sich alle begrüßt hatten.
" Habt ihr gute Berichte?" wollte die Elbe wissen. Smaragd lag unter der Kuppel und schnarchte vor
sich hin. "Ich habe noch nicht die Lösung, aber ich möchte versuchen das Gift aus ihrem Körper zu
bekommen" informierte die Amazone. "Ich gehe mal von einer Vergiftung aus. "Da der Hirsch auch violet
war. Ich habe hier eine Tinktur wonach sich Sma übergeben wird" Die Elbe sagte, sie würde Smaragd
wecken, so dass Susi ihr die Tinktur geben konnte. Sie legte die Hand auf den Schutzbann, der sich
löste und sprach ein paar Worte, die ich nicht verstand, um den Wolfstiger zu wecken. Alle schauten
gebannt zu. "Sma wir werden dir nun helfen" sprach Susi und versuchte ihr, das Heilmittel zu geben.
"Es schmeckt furchtbar und dir wird übel," kommentierte sie "aber es wird die Dämonen aus deinem
Körper vertreiben" Die Elbe hilt den Wolfstiger fest, während Susi ihr das Fläschen vor den Mund hielt
und den Inhalt in Smaragds Mund laufen ließ.
"Wird sie wieder gesund?" woltle ich besorgt wissen." Mit Sicherheit" flüsterte mir Elyion zu. "Sie ist in
guten Händen." In diesem Moment gab der Wolfstiger ein "ROOOAAARRR!!!" von sich, schüttelte sich
und spuckte das Heilmittel wieder aus. "Hälst du sie bitte etwas fester Leena?" bat Susi die Elbe. "Sie
muss das trinken." Worauf diese meinte, das Smaragd das Heilmittel nicht trinken würde, so lange
sie noch wach ist. Dann sprach sie etwas in elbisch und Smaragd schlief wieder ein und sagte zu Susi,
das sie es jetzt versuchen könne. Tian war das alles zu viel und sie ging deshalb zurück in die Stadt.
"Leena, kannst du es nicht mit dem elbischen Lied versuchen?" wollte ich wissen, doch diese schüttelte
nur den Kopf, während Susi mit Hilfe von Leena dem Wolfstiger das Heilmittel einflößten, die sich dann
im Schlaf schüttelte, aber zum Glück das ganze nicht wieder auszuspucken schien. Leena machte eine
Handbewegung, so dass der Wolfstiger aufwachte, aufsprang und ins Gebüsch lief, um sich dort zu
übergeben. Danach viel sie Ohnmächtig ins Gras. Susi hob sie hoch und trug sie zurück ins Lager.
Erst jetzt schienen die Amazone und die Elbe den Magus, Elyion zu bemerken und erzählten ihm davon,
dass Smaragd von kranken Hirsch gefressen habe. Dieser antwortete, dass er ein Stück Fleisch zum
Untersuchen bekommen habe.
"Leena , Sma ist nun sehr erschöpft, gebt ihr zu essen und zu trinken, viel Wasser," sagte die Amazone.
Die Elbe nickte. "Wird sie denn wieder ganz gesund ?" fragte die Jungfer Blue, während ich aus der
Ferne besorgt den auf dem Boden liegenden Wolfstiger betrachtete. Die Amazone bat Elyion später
nach Smaragd zu schauen und Blue sagte, das sie am nächsten Tag mit einer großen Wurst vorbei kommen
würde. " Ich bin morgen auch noch in Carima, da sehe ich auch nach ihr" sprach Susi und auch der
Magier versprach nach dem Wolfstiger zu sehen.
Susi löschte die Rauchschale hinter sich. "Es wird wohl ... ähm etwas sein, was nicht normal ist." sprach
Elyion. "Nun ja... noch weiß ich es selbst nicht so genau. Es gibt mehrere Möglichkeiten. Das Fleisch hat
auf meine ersten Untersuchungen sich nicht so verhalten wie ich es dachte. Ich habe auch die nähere
Umgebung beim versiegelten Hirsch abgesucht, aber noch nichts gefunden, was die Ursache sein könnte.
Nunja.. es liegt ein toter Hirsch da hinten im Wald, der nun ein Schutzschild trägt und von dem die Kleine
gegessen hat. Mehr weiß ich zu diesem Zeitpunkt auch nicht." Susi warnte, das wir keine Tiere in den Wald
schicken sollten, nicht das diese auch noch krank werden würden.
"Es hat bisher nur 3 Hirsche getroffen, ich habe den ganzen Wald abgesucht" berichtete Blue. "Drei Hirsche
sind es schon?" fragte der Magier erstaunt. "Wo?" "2 bei mir in Wood am Flussufer, wir haben sie mit grossen
Kisten geschützt damit keine Wölfe dran gehen" sprach Blue. " Auch das noch..." sagte Elyion entsetzt. "Ich
dachte es wäre vielleicht nur hier im Wald. Das ist katastrophal! Und das erzählt Ihr erst jetzt?" Doch Blue
entgegenete, das der Magier ja bis jetzt auf Reisen war und sie deshalb die Kisten über die Hirsche gemacht
hatte, damit man diese untersuchen kann.
Wir verabschiedeten uns von Leena und machten uns auf den Weg zum zu Hause der Jungfer Blue. Dort
waren, sie sie es erzählt hatte 3 Kisten am Ufer des Flusses unter denen die toten Hirsche lagen.
Elyion bewegte seinen Zauberstab und die Kiste flog davon. Bewundernd sah ich zu, was der Magier tat.
"Ihr müsst die Kisten gut ausbrennen! Oder ganz verbrennen! Habt Ihr gehört Jungfer?" sprach er. "Und legt
Euch ein nasses Tuch ums Gesicht, wenn Ihr das tut. Ich möchte nicht noch einen Fall von lila Flecken in Carima
sehen. Ich werde auch jede Schutzmaßnahme treffen, die mir bekannt ist." fuhr er fort. Danach schaute er
sich noch den zweiten toten Hirsch an. Die Jungfer erzählte, das der dritte auf das Meer hinaus getrieben
wurde." Nachdem die großen sich die Hirsche angesehen und alles besprochen hatten, verarbschiedeten ich
mich und machte mich auf den direkten Weg zurück zum Haus der Magier, wo ich erschöpft ins Bett fiel,
einschlief und dabei einen aufwühlenden Traum hatte.
Sei niemals feige
Sei niemals grausam
...
und nicht vergessen
Hass ist sowas von töricht
und Liebe ist immer weise
versuch ruhig immer nett zu sein
hör niemals auf gütig zu sein
...
lache laut
lauf schnell
vergiss icht gütig zu sein
Doctor Who
Sei niemals grausam
...
und nicht vergessen
Hass ist sowas von töricht
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versuch ruhig immer nett zu sein
hör niemals auf gütig zu sein
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lache laut
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Doctor Who
-
Maryan Schumann
- 06 Wortedrechsler
- Beiträge: 30
- Registriert: 16.11.2025, 13:35
Re: Maryan
Ich reiste wieder einmal nach Amazonien und lief am Strand entlang in Richtung der Salzgewinnung.
Vorsichtig kletterte ich über den Stein, der über den Bach führte und sprang am Ende fröhlich in den
Sand. Ich kam zu dem kleinen Windschutz, unter dem Kerstin neben dem Feuer mit einem gut
riechendem Essen saß. "Kala Kerstin." begrüßte ich die Amazone. "Kala Maryan" grüßte sie freundlich
zurück. "Die Amazonen kochen aber auch überall." grinste ich. "Ist ein leckerer Eintopf der Späherin."
antwortete sie. "Die sind immer hungrig." meinte sie lachend. "Aber die zwei Mädchen vollen ja auch
mal was essen." fügte sie noch hinzu. Ich setzte mich neben Kerstin in den Sand und starrte auf das
Meer hinaus, als eine Männerstimme uns mit: "Kala ihr beiden." grüßte. Es war der Schreiber Peter,
der sich erkundigte, ob schon Salz zusammen gekommen wäre und auch richtig salzig schmeckte. "
Ja etwas gab es schon." antwortete Kerstin. Aber wenn es wärmer wird gibts dann mehr. Die beiden
unterhielten sich noch weiter über das Salz, während ich beobachtete wie die Gischt der Wellen auf
die Steine traf. Danach nahm er sich etwas von dem Eintopf. Als er diesen gegegessen hatte, wollten
wir uns gerade auf den Weg zum Pass machen. Dort wollten mir die Kriegerinnen den Umgang mit den
Bogen zeigen. Doch noch bevor wir los sind, kam die Schamanin Susi zu uns. "Willkommen am Strand"
begrüßte Peter sie. "Kommst du mit auf den Pass?" wollte Kerstin wissen. "Ihr wollt hoch zum Pass?"
fragte die Schamin. "Ich will Maryan einmal zu den Kriegerinnen bringen das sie den Umgang mit dem
Bogen lernt." erklärte Kerstin und so brachen wir alle zusammen auf. Als wir am Feuerkreis
angekommen waren, stießen wir auf die Späherin SandyLee. " Kala zusammen" begrüßte sie uns.
"Wo zieht es euch hin ?" wollte sie wissen. Wir erklärten ihr, dass wir zum Pass wollten und fragten, ob
sie uns begleiten möchte.
Wir mussten einen steilen Berg hinauf um zum Pass zu gelangen. Dort war es sehr kalt und es lag Schnee.
Die Amazonen zeigten mir das Haus in dem Cindy's Familie einst gewohnt hatte. Es war am alten Pass
agebaut und dort wieder aufgebaut worden, erklärten sie mir, aber im Moment war es verlassen. Von
den Kriegerinnen war zuerst auch nichts zu sehen und ich war ein wenig entäuscht, weil ich mich doch
darauf gefreut hatte, dass sie mir das Bogenschießen beibringen. Nach kurzer Zeit traf eine Kriegerin
ein. "Kala Kriegerin" begrüßte ich sie. "Kala werte Kriegerin" begrüßte auch Kerstin sie. " Das ist Maryan"
stellte sie mich vor. "Ich wollte euch bitten ob ihr der Kleinen einmal den Umgang mit Pfeil und Bogen
beibringen könntet." bat sie, während sich Susi erkundigte, ob den Kriegerinnen, denn nicht kalt wäre,
weil sie nur sehr wenig Kleidung trugen. Doch die Späherin meinte, dass die Kriegerinnen sich ja viel
bewegen würden. Susi meinte, dass sie Decken mitbringen würde, wenn sie das nächste mal zum Pass
käme.
"Zeig den Bogen doch mal der Kriegerin Maryan" sagte Kerstin. Ich ging zu dieser und überreichte ihr
diesen mit den Worten: "Den hat die Jungfer Blue mir gemacht. Kennst du sie?" Die Kriegerin betrachtete
meinen Bogen und dann mich, bevor sie ihn mir mit den Worten: "Der ist noch etwas groß aber das
bekommen wir hin." wieder zurück gab. "Dann zeig mal was du schon kannst - und schies einmal auf den
Baumstamm der da vorne liegt" forderte mich die Kriegerin auf. Die Erwachsenen gingen nun auf Seite,
während ich meinen Bogen zog. Ich legte den Bogen an, zielte, versuchte ruhig zu atmen, hielt kurz den
Atem an, bevor ich schoss. Der Pfeil traf nur daneben und landete im Schnee. Ich ging los und sammelte
ihn wieder ein. "Ruhig atmen vor dem Schuss kleine." sprach die Kriegerin freundlich.
"Sandy du solltes vielecht etwas zur seite gehen " sagte Kerstin lachend, während Susi meinte: "Sandy, ich
habe kein Verbandzeug dabei, geh bitte zur Seite." Ich nahm einen neuen Pfeil aus dem Köcher, versuchte
die Ratschläge der Kriegerinn einzuhalten und traf beim nächsten Mal so gerade eben. "Das ist echt schwer."
meinte ich. "Kurz bevor du den Pfeil los lässt" sagte die Kriegerin "hörst du einmal auf zu atmen bis du
geschossen hast." Ich versuchte es erneut. Diesmal landete der Pfeil auf den Boden vor dem Ziel. "Mist"
entfuhr es mir. "Das ist alles Übung, Maryan" versuchte mich Susi aufzumuntern. "Keine Angst Maryan,
die Krigerinnen bringen die schon die richtige Technik bei" ergänzte Kerstin. "Und der Baumstamm bewegt
sich nicht mal." meinte ich, während ich beim nächsten mal den Baumstamm genau traf. Ich sprang vor
Freude in die Höhe. "Yipiieeh" rief ich. "Kleine du must ganz ruhig atmen" erinnerte mich die Kriegerin.
Beim nächsten Mal traf ich wieder. "Ich glaube so langsam wirds" meinte ich, während ich die Pfeile wieder
einsammelte. "Hani soll sich den Bogen einmal ansehen" sprach die Kriegerin zu Kerstin. "Vieleicht kann sie
den für die kleine noch etwas anpassen."
So langsam schmerzte meine Hand, von der ungewohnten Bewegung. Ich schüttelte sie aus, bevor ich das
nächste mal versuchte zu schießen. Der Pfeil landete wieder vor dem Baumstamm. "Ok es klappt doch nicht
nicht immer." murmelte ich, während ich erneute meine Hand ausschüttelte. "Das war bestimmt der Wind."
versuchte mich Peter aufzumuntern und Kerstin sagte "Ja da gehört ganz viel Übung dazu Maryan"
"Da gibt es so viel zu bedenken" seufzte ich "Der Wind, die Bewegung von dem Tier, wie doll man den Pfeil
zieht..." Die Kriegerin meinte, das wir das hinbekommen würden. Ich lächtelte sie dankbar an. "Hast du
genug geübt, Maryan?" wollte Susi wissen. "Ich glaube ich muss ein anderes mal weiter üben." antwortete ich.
"Ich bin das nicht gewöhnt und meine Hand tut mir weh" Wir beendeten das Training, ich verbeugte mich
ehrenvoll vor der Kriegerin und bedankte mich bei ihr, dass sie mit mir geübt hatte. Ich sammelte die Pfeile
wieder ein und steckte sie zurück in den Köcher. "Der faule Schreiber bringt euch später ein kleines Fass Napps
und Schinken." sagte die Späherin.
Als wir zurück gingen, kamen wir an dem Baumgeist vorbei. "Der sieht aber gruselig aus." sagte ich zu Sandy.
"Ja sogar die große Afra hatte Angst vor ihm." antwortete sie. "Wer ist Afra?" wollte ich wissen. "Eine große
Kriegerin aus einer anderen Welt" antworte die Späherin. "Größer als jede Kriegerin die du hier findest"
"Oh eine große Kriegerin, wenn sie vor dem Baumgeist Angst hat, dann soll das bestimmt was heißen" sprach
ich und wollte wissen, ob sie größer als Hani ist, die ich mal kennen gelernt hatte.
Als wir ankamen rührte Sandy in der Suppe und auch die anderen, die wir zwischendurch verloren hatten,
trafen nun ein. Wir nahmen jeder einen Teller von dem Eintopf. Mit großem Appetit verschlang ich diesen, als
er ein wenig abgekühlt war und nahm noch einen zweiten Teller. Peter stellte die Schale zurück. '"Ich zieh mich
mal zurück. Viel Spaß noch." sagte er und verließ die Runde. Wir saßen noch eine Weile am Feuer. Wir
unterhielten uns über Yoshi ein Katzenwesen, das hin und wieder in Amazonien war, aber dann auch wieder
aufbrach und für einige Zeit verschwunden war. Ich schaute in den Himmel. "Ich glaube ich muss langsam zurück
nach Carima" sagte ich. Sandy bot mir an, dass ich ganz frische Eier für das Frühstück mitnehmen kann und so
steckte ich 3 Eier vorsichtig in meinen Beutel, bevor ich mich verabschiedete und zurück nach Hause fuhr."
Vorsichtig kletterte ich über den Stein, der über den Bach führte und sprang am Ende fröhlich in den
Sand. Ich kam zu dem kleinen Windschutz, unter dem Kerstin neben dem Feuer mit einem gut
riechendem Essen saß. "Kala Kerstin." begrüßte ich die Amazone. "Kala Maryan" grüßte sie freundlich
zurück. "Die Amazonen kochen aber auch überall." grinste ich. "Ist ein leckerer Eintopf der Späherin."
antwortete sie. "Die sind immer hungrig." meinte sie lachend. "Aber die zwei Mädchen vollen ja auch
mal was essen." fügte sie noch hinzu. Ich setzte mich neben Kerstin in den Sand und starrte auf das
Meer hinaus, als eine Männerstimme uns mit: "Kala ihr beiden." grüßte. Es war der Schreiber Peter,
der sich erkundigte, ob schon Salz zusammen gekommen wäre und auch richtig salzig schmeckte. "
Ja etwas gab es schon." antwortete Kerstin. Aber wenn es wärmer wird gibts dann mehr. Die beiden
unterhielten sich noch weiter über das Salz, während ich beobachtete wie die Gischt der Wellen auf
die Steine traf. Danach nahm er sich etwas von dem Eintopf. Als er diesen gegegessen hatte, wollten
wir uns gerade auf den Weg zum Pass machen. Dort wollten mir die Kriegerinnen den Umgang mit den
Bogen zeigen. Doch noch bevor wir los sind, kam die Schamanin Susi zu uns. "Willkommen am Strand"
begrüßte Peter sie. "Kommst du mit auf den Pass?" wollte Kerstin wissen. "Ihr wollt hoch zum Pass?"
fragte die Schamin. "Ich will Maryan einmal zu den Kriegerinnen bringen das sie den Umgang mit dem
Bogen lernt." erklärte Kerstin und so brachen wir alle zusammen auf. Als wir am Feuerkreis
angekommen waren, stießen wir auf die Späherin SandyLee. " Kala zusammen" begrüßte sie uns.
"Wo zieht es euch hin ?" wollte sie wissen. Wir erklärten ihr, dass wir zum Pass wollten und fragten, ob
sie uns begleiten möchte.
Wir mussten einen steilen Berg hinauf um zum Pass zu gelangen. Dort war es sehr kalt und es lag Schnee.
Die Amazonen zeigten mir das Haus in dem Cindy's Familie einst gewohnt hatte. Es war am alten Pass
agebaut und dort wieder aufgebaut worden, erklärten sie mir, aber im Moment war es verlassen. Von
den Kriegerinnen war zuerst auch nichts zu sehen und ich war ein wenig entäuscht, weil ich mich doch
darauf gefreut hatte, dass sie mir das Bogenschießen beibringen. Nach kurzer Zeit traf eine Kriegerin
ein. "Kala Kriegerin" begrüßte ich sie. "Kala werte Kriegerin" begrüßte auch Kerstin sie. " Das ist Maryan"
stellte sie mich vor. "Ich wollte euch bitten ob ihr der Kleinen einmal den Umgang mit Pfeil und Bogen
beibringen könntet." bat sie, während sich Susi erkundigte, ob den Kriegerinnen, denn nicht kalt wäre,
weil sie nur sehr wenig Kleidung trugen. Doch die Späherin meinte, dass die Kriegerinnen sich ja viel
bewegen würden. Susi meinte, dass sie Decken mitbringen würde, wenn sie das nächste mal zum Pass
käme.
"Zeig den Bogen doch mal der Kriegerin Maryan" sagte Kerstin. Ich ging zu dieser und überreichte ihr
diesen mit den Worten: "Den hat die Jungfer Blue mir gemacht. Kennst du sie?" Die Kriegerin betrachtete
meinen Bogen und dann mich, bevor sie ihn mir mit den Worten: "Der ist noch etwas groß aber das
bekommen wir hin." wieder zurück gab. "Dann zeig mal was du schon kannst - und schies einmal auf den
Baumstamm der da vorne liegt" forderte mich die Kriegerin auf. Die Erwachsenen gingen nun auf Seite,
während ich meinen Bogen zog. Ich legte den Bogen an, zielte, versuchte ruhig zu atmen, hielt kurz den
Atem an, bevor ich schoss. Der Pfeil traf nur daneben und landete im Schnee. Ich ging los und sammelte
ihn wieder ein. "Ruhig atmen vor dem Schuss kleine." sprach die Kriegerin freundlich.
"Sandy du solltes vielecht etwas zur seite gehen " sagte Kerstin lachend, während Susi meinte: "Sandy, ich
habe kein Verbandzeug dabei, geh bitte zur Seite." Ich nahm einen neuen Pfeil aus dem Köcher, versuchte
die Ratschläge der Kriegerinn einzuhalten und traf beim nächsten Mal so gerade eben. "Das ist echt schwer."
meinte ich. "Kurz bevor du den Pfeil los lässt" sagte die Kriegerin "hörst du einmal auf zu atmen bis du
geschossen hast." Ich versuchte es erneut. Diesmal landete der Pfeil auf den Boden vor dem Ziel. "Mist"
entfuhr es mir. "Das ist alles Übung, Maryan" versuchte mich Susi aufzumuntern. "Keine Angst Maryan,
die Krigerinnen bringen die schon die richtige Technik bei" ergänzte Kerstin. "Und der Baumstamm bewegt
sich nicht mal." meinte ich, während ich beim nächsten mal den Baumstamm genau traf. Ich sprang vor
Freude in die Höhe. "Yipiieeh" rief ich. "Kleine du must ganz ruhig atmen" erinnerte mich die Kriegerin.
Beim nächsten Mal traf ich wieder. "Ich glaube so langsam wirds" meinte ich, während ich die Pfeile wieder
einsammelte. "Hani soll sich den Bogen einmal ansehen" sprach die Kriegerin zu Kerstin. "Vieleicht kann sie
den für die kleine noch etwas anpassen."
So langsam schmerzte meine Hand, von der ungewohnten Bewegung. Ich schüttelte sie aus, bevor ich das
nächste mal versuchte zu schießen. Der Pfeil landete wieder vor dem Baumstamm. "Ok es klappt doch nicht
nicht immer." murmelte ich, während ich erneute meine Hand ausschüttelte. "Das war bestimmt der Wind."
versuchte mich Peter aufzumuntern und Kerstin sagte "Ja da gehört ganz viel Übung dazu Maryan"
"Da gibt es so viel zu bedenken" seufzte ich "Der Wind, die Bewegung von dem Tier, wie doll man den Pfeil
zieht..." Die Kriegerin meinte, das wir das hinbekommen würden. Ich lächtelte sie dankbar an. "Hast du
genug geübt, Maryan?" wollte Susi wissen. "Ich glaube ich muss ein anderes mal weiter üben." antwortete ich.
"Ich bin das nicht gewöhnt und meine Hand tut mir weh" Wir beendeten das Training, ich verbeugte mich
ehrenvoll vor der Kriegerin und bedankte mich bei ihr, dass sie mit mir geübt hatte. Ich sammelte die Pfeile
wieder ein und steckte sie zurück in den Köcher. "Der faule Schreiber bringt euch später ein kleines Fass Napps
und Schinken." sagte die Späherin.
Als wir zurück gingen, kamen wir an dem Baumgeist vorbei. "Der sieht aber gruselig aus." sagte ich zu Sandy.
"Ja sogar die große Afra hatte Angst vor ihm." antwortete sie. "Wer ist Afra?" wollte ich wissen. "Eine große
Kriegerin aus einer anderen Welt" antworte die Späherin. "Größer als jede Kriegerin die du hier findest"
"Oh eine große Kriegerin, wenn sie vor dem Baumgeist Angst hat, dann soll das bestimmt was heißen" sprach
ich und wollte wissen, ob sie größer als Hani ist, die ich mal kennen gelernt hatte.
Als wir ankamen rührte Sandy in der Suppe und auch die anderen, die wir zwischendurch verloren hatten,
trafen nun ein. Wir nahmen jeder einen Teller von dem Eintopf. Mit großem Appetit verschlang ich diesen, als
er ein wenig abgekühlt war und nahm noch einen zweiten Teller. Peter stellte die Schale zurück. '"Ich zieh mich
mal zurück. Viel Spaß noch." sagte er und verließ die Runde. Wir saßen noch eine Weile am Feuer. Wir
unterhielten uns über Yoshi ein Katzenwesen, das hin und wieder in Amazonien war, aber dann auch wieder
aufbrach und für einige Zeit verschwunden war. Ich schaute in den Himmel. "Ich glaube ich muss langsam zurück
nach Carima" sagte ich. Sandy bot mir an, dass ich ganz frische Eier für das Frühstück mitnehmen kann und so
steckte ich 3 Eier vorsichtig in meinen Beutel, bevor ich mich verabschiedete und zurück nach Hause fuhr."
Sei niemals feige
Sei niemals grausam
...
und nicht vergessen
Hass ist sowas von töricht
und Liebe ist immer weise
versuch ruhig immer nett zu sein
hör niemals auf gütig zu sein
...
lache laut
lauf schnell
vergiss icht gütig zu sein
Doctor Who
Sei niemals grausam
...
und nicht vergessen
Hass ist sowas von töricht
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hör niemals auf gütig zu sein
...
lache laut
lauf schnell
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Doctor Who
-
Maryan Schumann
- 06 Wortedrechsler
- Beiträge: 30
- Registriert: 16.11.2025, 13:35
Re: Maryan
"Kala" begrüßte ich Kerstin und Peter die oberhalb des Hafens am Strand saßen. "Heute mal hier?"
fragte ich. Nachdem die beiden mich begrüßt hatten, sagte Peter: "Eigentlich jeden Tag woanders.
Sollen wir für Hani." "Wenn du länger mit unserer Oberkriegerin Hani bist lernst, da wird dir das auch
beigebracht" fügte Kerstin hinzu. "Man soll nicht immer am selben Ort sein."
"Ich habe geübt, soll ich euch mal zeigen?" fragte ich die zwei und meinte das Schießen mit
meinem Bogen. "Ja zeig mal " sagte Kerstin und führte mich zu einem Schießstand in Amazonien.
Dort zog ich meinen Bogen, tat so wie die Kriegerinnen es mir beigebracht hatten und traf den
äußeren Rand der Zielscheibe. Unter der Beobachtung von Kerstin nahm ich einen neuen Pfeil, den ich
diesmal etwas mittiger in den blauen Kreis traf. "Oh schau beim ersten Schuss getroffen" kommentierte
Kerstin. "Nicht schlecht" meinte auch Peter. "Es ist zwar noch nicht perfekt" antwortete ich "aber schon
besser" antwortete ich. "Die Genauigkeit wird immer besser" sprach Kerstin "Wenn du immer schön übst
dann wird das" Ich schoss noch einen weiteren Pfeil, als Susi mit den Worten:
"Eine neue Kriegerin, schön zu sehen" hinzukam und an uns vorbei zum dem Schrein einer Göttinnen der
Amazonen neben den Zielscheiben ging, während ich mich wunderte: "Eine neue Kriegerin?" "Ich glaub,
die meint Dich." sprach Peter. "Mich?" fragte ich erstaunt "Ich bin doch nur ein Kind, keine Kriegerin"
antwortete ich, während ich weitere Pfeile auf mit meinem Bogen schoss. "Uiiii das wird immer besser"
stellte Kerstin fest und meinte, das auch die Kriegerinnen einmal Kinder gewesen waren.
"Kennst du schon deine Göttin Maryan." wollte Susi wissen, als ich meine Pfeile wieder einsammelt.
Ich erzählte von den Göttinnen, die ich bisher gesehehen hatte, während ich auf Amazonien
rumgeführt wurde und an deren Namen ich mich noch erinnern konnte. " Pallas passt auf die
Kriegerinnen auf" erklärte Susi. Ich ging zum Schrein und verbeugte mich. Susi hatte ein Messer als
Opfergabe mitgebracht und erklärte, dass andere Göttinnen andere Opfergaben wie Äpfel, Ähren,
Blumen oder erlegte Tiere bekamen. "Das dauert noch lange bis ich Tiere mit dem Bogen schießen
kann." sagte ich. Susi gab mir den Rat mit langsamen Tieren anzufangen. "Schnecken und Würmer
schlug Peter vor." Kerstin gab mir den Rat ab und zu zum Pass zu gehen, un den Kriegerinnen zu
zeigen, was ich schon kann, die würden mir dann weiter helfen, dass ich mich beim Bogenschießen
verbesser, allerdings müsse sie noch mit Hani reden, damit ich da hoch kann. Sie fuhr fort, das
jeder auf den Pass dürfte, aber wenn jemand einen Bogen trägt, wären die Kriegerinnen vorsichtig.
"Aber wenn da so eine große Kriegerin wie Maryan kommt ...?" witzelte Peter. "Ich bin keine große
Kriegerin" entgegnete ich. "Ich bin nicht mal eine kleine Kriegerin. Ich bin überhaupt keine
Kriegerin" und murmelte, dass ich nicht wüsste, ob ich überhaupt eine Kriegerin werden wollte, weil
als Kriegerin musste man kämpfen und das Land verteidigen und vielleicht auch jemanden töten und
ich wüsste nicht, ob ich das könnte. "Aber es ist gut wenn man sich wehren kann Maryan." entgegnete
Kerstin "Nicht jeder der hier in unser Land oder ins Land von Carima kommt hat gute Absichten."
"Du kannst auch Sandy fragen ob sie dir zeigt welche Aufgaben eine Späherin hat" meinte Susi. "Eine
Späherin macht sich unsichtbar und beobachtet nur" fuhr sie fort. "Meist haben sie dann auch Dreck im
Gesicht, damit sie nicht so glänzen. Dafür werden sie nicht angegriffen" "Aber auch die können mit
Waffen umgehen." fügte Kerstin hinzu. "Wir werden auf jedenfall mit Sandy reden das sie dir das auch
beibringt". Ich fand das spannend "Und bestimmt können sie sich lautlos bewegen, damit sie nicht
entdeckt werden" "Oh ja" antworte Susi "Da bricht kein Stöckchen unter ihrem Gewicht" "Und das
obwohl sie immer am essen sind" sagte Kerstin lachend. " Sie wissen nie wann sie etwas zu Essen
bekommen wenn sie spähen" erklärte Susi. "Deswegen essen sie immer wenn sie etwas finden"
"Du kannst auch gerne Peter den Schreiber unterstützen, Maryan" sagte Susi. "Da musst du allerdings
lesen und schreiben können" "Maryan kann ja schreiben und du Holz schleppen in der zwischenzeit"
schlug Kerstin vor. Doch ich schaute betrübt zu Boden, als ich sagte, dass ich nicht lesen und nicht
schreiben könne. "Hmmmm........." sagte Susi. "Peter kann dir alles beibringen" Die Amazonen erzählten,
dass Peter den Kindern im Waisenhaus viel beigebracht hätte auch das schießen mit einer Zwille, so dass
die Kinder betrunkene die ins Waisenhaus kamen, vertreiben konnte.
Susi schlug vor das wir uns setzten und wir gingen zur Taverne. Dort bestellte sie vier Mal Schweinebraten,
einen Saft und drei Paga bei der Wirtin, während ich rythmisch mit meinen Fingern auf den Tisch klopfte,
bevor ich anfing ich eine fröhliche Melodie zu summen. Doch fing ich an und erfand ich ein neues Lied:
Amazonen sind die Besten,
da gibt es leckeres Essen nicht nur zu Festen.
Amazonen sind sehr nette Wesen,
und können auch schreiben und lesen.
Doch die kleine Maryan hier,
die darf noch nicht trinken von dem Bier"
Susi lachte, wegen des Liedes und Kerstin kicherte. "Und einige Amazonen können gut singen" sagte Susi.
"aber das haben sie nicht von Blue gelernt" sagte Kerstin lachend. Das Essen wurde serviert und ich
textete noch eine zweite Strophe.
Amazonen können gut kämpfen und schleichen,
und das Tuch zur Salzgewinnung streichen.
Amazonien ist ein tolles Land
und ist überall gefürchtet und bekannt.
Die Amazonen zu bekämpfen ist eine schlechte Idee,
denn sonst landet man im großen See
Ich sog den Duft des leckeren Schweinebraten ein. "Der durftet herrlich lecker" kommentierte ich.
"Im großem See..........." wiederholte Susi nachdenklich "Du meinst das Meer , denke ich" Ich nickte,
während ich genüßlich den Braten aß. "Das ist auch nur ein großer See" kommentierte Kerstin. "Ein sehr großer"
"Hmmfp ipft bdas blecker" sprach ich mit vollem Mund. "Wir hatten ab und zu Ärger mit Piraten gehabt" erzählte
Susi "Jetzt kommen nur noch friedliche Piraten hier her zu uns" "Aber jetzt wissen sie bestimmt, das man nicht
gegen euch kämpfen sollte" sagte ich.
"Sagt mal wisst ihr schon etwas von der Krankheit vom Wolfstieger?" wollte ich wissen. "Ich konnte ihr etwas von
der Vergiftung wegnehmen" antwortete Susi "Aber nicht vollkommen heilen" und sie bat Peter in den Büchern
nach Krankheiten zu suchen. "Lila Haut bzw lila Fell ist bei der Krankheit sehr auffällig" sprach sie weiter.
Ich gähnte. "Ich glaube, heute gehe ich mal früher als Peter schlafen." "Oh" sagte Peter erstaunt. "Hat das viele
üben so angestrengt?" wollte Kerstin wissen. "Ich war heute schon früher wach" versuchte ich zu erklären "und
dann bestimmt das Üben. Ich bedankte mich für den leckeren Braten. Die Amazonen boten mir an, dass ich auch
bei ihnen schlafen könnte. Doch ich wollte lieber nach Hause. Ich verarbschiedete mich und reiste zurück nach
Carima. Dort viel ich erschöpft ins Bett und schlief sofort ein.
fragte ich. Nachdem die beiden mich begrüßt hatten, sagte Peter: "Eigentlich jeden Tag woanders.
Sollen wir für Hani." "Wenn du länger mit unserer Oberkriegerin Hani bist lernst, da wird dir das auch
beigebracht" fügte Kerstin hinzu. "Man soll nicht immer am selben Ort sein."
"Ich habe geübt, soll ich euch mal zeigen?" fragte ich die zwei und meinte das Schießen mit
meinem Bogen. "Ja zeig mal " sagte Kerstin und führte mich zu einem Schießstand in Amazonien.
Dort zog ich meinen Bogen, tat so wie die Kriegerinnen es mir beigebracht hatten und traf den
äußeren Rand der Zielscheibe. Unter der Beobachtung von Kerstin nahm ich einen neuen Pfeil, den ich
diesmal etwas mittiger in den blauen Kreis traf. "Oh schau beim ersten Schuss getroffen" kommentierte
Kerstin. "Nicht schlecht" meinte auch Peter. "Es ist zwar noch nicht perfekt" antwortete ich "aber schon
besser" antwortete ich. "Die Genauigkeit wird immer besser" sprach Kerstin "Wenn du immer schön übst
dann wird das" Ich schoss noch einen weiteren Pfeil, als Susi mit den Worten:
"Eine neue Kriegerin, schön zu sehen" hinzukam und an uns vorbei zum dem Schrein einer Göttinnen der
Amazonen neben den Zielscheiben ging, während ich mich wunderte: "Eine neue Kriegerin?" "Ich glaub,
die meint Dich." sprach Peter. "Mich?" fragte ich erstaunt "Ich bin doch nur ein Kind, keine Kriegerin"
antwortete ich, während ich weitere Pfeile auf mit meinem Bogen schoss. "Uiiii das wird immer besser"
stellte Kerstin fest und meinte, das auch die Kriegerinnen einmal Kinder gewesen waren.
"Kennst du schon deine Göttin Maryan." wollte Susi wissen, als ich meine Pfeile wieder einsammelt.
Ich erzählte von den Göttinnen, die ich bisher gesehehen hatte, während ich auf Amazonien
rumgeführt wurde und an deren Namen ich mich noch erinnern konnte. " Pallas passt auf die
Kriegerinnen auf" erklärte Susi. Ich ging zum Schrein und verbeugte mich. Susi hatte ein Messer als
Opfergabe mitgebracht und erklärte, dass andere Göttinnen andere Opfergaben wie Äpfel, Ähren,
Blumen oder erlegte Tiere bekamen. "Das dauert noch lange bis ich Tiere mit dem Bogen schießen
kann." sagte ich. Susi gab mir den Rat mit langsamen Tieren anzufangen. "Schnecken und Würmer
schlug Peter vor." Kerstin gab mir den Rat ab und zu zum Pass zu gehen, un den Kriegerinnen zu
zeigen, was ich schon kann, die würden mir dann weiter helfen, dass ich mich beim Bogenschießen
verbesser, allerdings müsse sie noch mit Hani reden, damit ich da hoch kann. Sie fuhr fort, das
jeder auf den Pass dürfte, aber wenn jemand einen Bogen trägt, wären die Kriegerinnen vorsichtig.
"Aber wenn da so eine große Kriegerin wie Maryan kommt ...?" witzelte Peter. "Ich bin keine große
Kriegerin" entgegnete ich. "Ich bin nicht mal eine kleine Kriegerin. Ich bin überhaupt keine
Kriegerin" und murmelte, dass ich nicht wüsste, ob ich überhaupt eine Kriegerin werden wollte, weil
als Kriegerin musste man kämpfen und das Land verteidigen und vielleicht auch jemanden töten und
ich wüsste nicht, ob ich das könnte. "Aber es ist gut wenn man sich wehren kann Maryan." entgegnete
Kerstin "Nicht jeder der hier in unser Land oder ins Land von Carima kommt hat gute Absichten."
"Du kannst auch Sandy fragen ob sie dir zeigt welche Aufgaben eine Späherin hat" meinte Susi. "Eine
Späherin macht sich unsichtbar und beobachtet nur" fuhr sie fort. "Meist haben sie dann auch Dreck im
Gesicht, damit sie nicht so glänzen. Dafür werden sie nicht angegriffen" "Aber auch die können mit
Waffen umgehen." fügte Kerstin hinzu. "Wir werden auf jedenfall mit Sandy reden das sie dir das auch
beibringt". Ich fand das spannend "Und bestimmt können sie sich lautlos bewegen, damit sie nicht
entdeckt werden" "Oh ja" antworte Susi "Da bricht kein Stöckchen unter ihrem Gewicht" "Und das
obwohl sie immer am essen sind" sagte Kerstin lachend. " Sie wissen nie wann sie etwas zu Essen
bekommen wenn sie spähen" erklärte Susi. "Deswegen essen sie immer wenn sie etwas finden"
"Du kannst auch gerne Peter den Schreiber unterstützen, Maryan" sagte Susi. "Da musst du allerdings
lesen und schreiben können" "Maryan kann ja schreiben und du Holz schleppen in der zwischenzeit"
schlug Kerstin vor. Doch ich schaute betrübt zu Boden, als ich sagte, dass ich nicht lesen und nicht
schreiben könne. "Hmmmm........." sagte Susi. "Peter kann dir alles beibringen" Die Amazonen erzählten,
dass Peter den Kindern im Waisenhaus viel beigebracht hätte auch das schießen mit einer Zwille, so dass
die Kinder betrunkene die ins Waisenhaus kamen, vertreiben konnte.
Susi schlug vor das wir uns setzten und wir gingen zur Taverne. Dort bestellte sie vier Mal Schweinebraten,
einen Saft und drei Paga bei der Wirtin, während ich rythmisch mit meinen Fingern auf den Tisch klopfte,
bevor ich anfing ich eine fröhliche Melodie zu summen. Doch fing ich an und erfand ich ein neues Lied:
Amazonen sind die Besten,
da gibt es leckeres Essen nicht nur zu Festen.
Amazonen sind sehr nette Wesen,
und können auch schreiben und lesen.
Doch die kleine Maryan hier,
die darf noch nicht trinken von dem Bier"
Susi lachte, wegen des Liedes und Kerstin kicherte. "Und einige Amazonen können gut singen" sagte Susi.
"aber das haben sie nicht von Blue gelernt" sagte Kerstin lachend. Das Essen wurde serviert und ich
textete noch eine zweite Strophe.
Amazonen können gut kämpfen und schleichen,
und das Tuch zur Salzgewinnung streichen.
Amazonien ist ein tolles Land
und ist überall gefürchtet und bekannt.
Die Amazonen zu bekämpfen ist eine schlechte Idee,
denn sonst landet man im großen See
Ich sog den Duft des leckeren Schweinebraten ein. "Der durftet herrlich lecker" kommentierte ich.
"Im großem See..........." wiederholte Susi nachdenklich "Du meinst das Meer , denke ich" Ich nickte,
während ich genüßlich den Braten aß. "Das ist auch nur ein großer See" kommentierte Kerstin. "Ein sehr großer"
"Hmmfp ipft bdas blecker" sprach ich mit vollem Mund. "Wir hatten ab und zu Ärger mit Piraten gehabt" erzählte
Susi "Jetzt kommen nur noch friedliche Piraten hier her zu uns" "Aber jetzt wissen sie bestimmt, das man nicht
gegen euch kämpfen sollte" sagte ich.
"Sagt mal wisst ihr schon etwas von der Krankheit vom Wolfstieger?" wollte ich wissen. "Ich konnte ihr etwas von
der Vergiftung wegnehmen" antwortete Susi "Aber nicht vollkommen heilen" und sie bat Peter in den Büchern
nach Krankheiten zu suchen. "Lila Haut bzw lila Fell ist bei der Krankheit sehr auffällig" sprach sie weiter.
Ich gähnte. "Ich glaube, heute gehe ich mal früher als Peter schlafen." "Oh" sagte Peter erstaunt. "Hat das viele
üben so angestrengt?" wollte Kerstin wissen. "Ich war heute schon früher wach" versuchte ich zu erklären "und
dann bestimmt das Üben. Ich bedankte mich für den leckeren Braten. Die Amazonen boten mir an, dass ich auch
bei ihnen schlafen könnte. Doch ich wollte lieber nach Hause. Ich verarbschiedete mich und reiste zurück nach
Carima. Dort viel ich erschöpft ins Bett und schlief sofort ein.
Sei niemals feige
Sei niemals grausam
...
und nicht vergessen
Hass ist sowas von töricht
und Liebe ist immer weise
versuch ruhig immer nett zu sein
hör niemals auf gütig zu sein
...
lache laut
lauf schnell
vergiss icht gütig zu sein
Doctor Who
Sei niemals grausam
...
und nicht vergessen
Hass ist sowas von töricht
und Liebe ist immer weise
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hör niemals auf gütig zu sein
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lache laut
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Doctor Who
-
Maryan Schumann
- 06 Wortedrechsler
- Beiträge: 30
- Registriert: 16.11.2025, 13:35
Re: Maryan
Ein paar Tage zuvor kam Jungfer Blue ins Café und erzählte den Anwesenden, dass in der Nähe ihrer Hütte
ein toter Drachen neben ein paar Rum Fässern lag und es einen komischen grünen und übelriechenden
Nebel gab. So hatten sich alle Gäste von Ela's Café aufgemacht und die Jungfer hat dann allen den toten
Drachen, den stinkenden Nebel gezeigt und Häufchen, die der Drache hinterlassen hatte gezeigt. Auch
an einer anderen Stelle gab es grünen Nebel, einen Haufen und einen Wolf der zu schlafen schien.
An diesem Tag kam ich zum Café und wie so oft saß Tian schon dort und schien ein wenig vor sich
hin zu träumen. "Guten Abend Tian" begrüßte ich sie. "Hast du schon ausgeschlafen?" wollte Tian
wissen. Ich nickte und bejahte. "Heute wird ein aufregender Tag" sagte ich zu ihr und erzählte, dass
Canidio mir erzählt hatte, das wir heute die Drachin besuchen. "Ati dulfte nicht dabei sein. Dalfst Du?"
wollte sie wissen. Ich antwortete, dass ich es nicht wüsste, es aber hoffte. Ich vermutete, dass gemeint
war, dass Atlanta und ich nicht zu diesem komischen Schiff im Hafen dürften. " Dafül seid ihl noch zu klein."
antwortete Tian, als gerade Kerstin zu uns kam uns begrüßte. Ich hippelte und rutschte aufgeregt auf
meinem Stuhl hinund her. "Soso wer will auf ein Schiff" wollte Kerstin wissen. Worauf Tian meinte, dass sie
da nicht darauf wollte und Kerstin antwortete, dass sie dann wohl schwimmen müsse. " Auf dieses seltsame
Schiff dürfen wir ja nicht, aber auf das Schiff nach Amazonien darf ich doch hoffentlich immer noch."
Wir unterhielten uns noch eine ganz Zeit, währenddessen Susi, Robin und Canidio und Elyion im Café
eintrafen, der sagte: "Heute werden wir den Drachen geleiten. Aber den Gestank kann ich leider noch nicht
beseitigen. Das ist sehr schwierig" Susi bot an ihm dabei zu helfen.
Wir standen auf und gingen auf den Platz vor dem Café. Ich war so aufgeregt, dass ich Susi beinahe
umgerannt hätte. "Nicht so hastig Maryan" ermahnte sie mich. "Wir kommen noch rechtzeitig zum toten
Drachen." Ein Wesen, das die größe eines Menschen hatte, jedoch überhaupt nicht wie einer aussah und
auch Flügel hatte kam von den Geschäften her zu uns. Hinter lief ein großer Drache hinterher. Ich
erschreckte. "Oh wer kommt den da? Eii Eiin Eiin Drache* stotterte ich und zeigte in die Richtung, aus der
der Drache gekommen war. "Ah... da ist die Drachenlady." sagte Elyion grinsend. Ich versteckte mich hinter
Elyion und Canidio. Prinz Edward traf ein. Viele verbeugten sich ehrenvoll und begrüßten die Drachin, als
auch Calosa und Celoe noch hinzukamen. Die Drachendame verbeugte sich und sprach zu dem großen Drachen.
"Ehren werter Drache es ist mir , uns eine ehre das ihr euch mit eurer Anwesenheit ehrt." "Guten abend Volk
von Carima..." grüßte er "mir ist heute Nacht so einigs zu Ohren gekommen." Er senkte den kopf und leicher
Schwefel kam aus seinen Nasenlöchern "Ich grüße euch auch Mischling..." begrüßte er auch die Drachenlady
"Das Volk redet für sich alleine" Ich versteckte mich hinter den großen, weil ich Angst hatte, das uns der Drache
vielleicht fressen würde. Elyion räusperte sich uns sprach "Oh ehrwürdiger Drache ... Ihr hörtet von dem Unglück
nahe des Ballsaales?" "Na kleines Menschlein" sprach der Drache anscheinend zu mir und versuchte zu lächeln
"Lommm ruhig näher ich beise nur wenn jemand böse ist." "I...i...ic..ich?" stotterte ich verängstigt und
erführchtig. "Ich...ich.. blei...blei...bleibe lieber hier." Dabei schaute ich erführchtig und verängstigt zum
Drachen.
Nach einigen Minuten brachen wir auf und der Drache folgte uns fliegend. Während ich so hinterher lief sprach
ich laut aus, das wir für den Drachen genauso wie Mäuse für Raubvögel waren und dabei hoffte ich, dass er uns
nicht fressen würde. Am Nebel angekommen, atmete ich tief ein und ging durch den grünen Nebel. Neben den
Drachen lag ein Korb mit schwarzen Kugel. "Schaut mal. Sind das Dracheneeiner da im Korb?" wollte ich wissen.
"Hat es noch Eier gelegt?" wolllte Susi nun auch wissen. "Nein.. Feuerkugeln... für das Feuer..." antwortete Elyion
"also wer noch keine hat, kann sich aus dem Korb eine nehmen." Einige hatten sich etwas abseits vom Drachen
versammelt. Panterein, wie ich später erfuhr, das sie so heißt, setzte sich hin und summte ein Lied der Trauer.
"Und wenn Ihr mitmachen wollt, kommt nahe an den Drachen." sagte Elyion und alle versammelten sich um
den toten Drachen herum und einige nahmen eine Feuerkugel in die Hand. Der Drache der uns begleitet hatte,
hielt Abstand und bot Elyion seine Hilfe an.
Ich fragte mich, ob die beide Drachen sich gekannt hatten und beobachtete die Situation. Panterain stand nun
würdevoll wieder auf, während Elyion eine Ansprache hielt. "Was auch immer diesen ehrwürdigen Drachen das
Leben kostete ...Dieses Wesen war Teil dieser Welt, und diese Welt hat es getragen" Ich konnte beobachten, dass
Edward Skizzen machte, auch alle anderen hatten ihren Augen auf Elyion gerichtet. "Großes Wesen aus Feuer und
Zeit, Euer Flug durch diese Welt ist vollendet. Was an Euch sterblich war, geben wir den Flammen,
was unsterblich ist, möge seinen eigenen Pfad finden." Der andere Drache senkte den Blick zum toten Drachen.
"Was ist passiert?" fragte die Junger Blue, die gerade angerannt kam. "Wir geleiten den Drachen in sein nächstes
Sein ..." flüsterte Elyion ihr zu. Edward war beschäftigt Farben zu mischen . Elyion führte das Ritual fort, während
sich die Anwesenden leise unterhielten, um die Zeremonie nich zu stören. Der fuhr fort: "Ich bringe die Kugeln
schon in Bereitschaft..." flüsterte und meinte dann lauter "Achtung.. nicht erschrecken ..." Dann erhob er die Hand
in der er die Kugel hatte. Alle anderen machten es dem Magier nach. DIe Kugel brannten, doch keiner hatte wohl
Schmerzen. "Nun entzünden wir das heilige Feuer ..." sagte er. " Haltet die Feuerkugeln direkt ins Feuer... damit es
heißer wird!" Alle taten was Elyion ihnen aufgetragen hatte und das Feuer wurde heißer.
"Oh , seht nur" sprach Susi "Die Seele steigt auf zu den Göttern" Auch Blue schien etwas gesehen zu haben. Ich
beobachtete respektvoll was die Erwachsenen taten. "Leb wohl mein Sohn.... ich werde dich nie vergessen" sprach
der Drache und breitete zum Abschied seine Flügel aus. "Möge dein Weg gesegnet sein ..." fügte der Magier noch
hinzu. Alle schauten zu dem Platz wo der Drache gelegen hatte und Blue brummte leise "Die schönen Fässer"
"Waren das denn Eure Fässer?" wollte der Magier wissen. "Nicht direkt" erwiderte Blue darauf.
Panterain breitete ihre Flügel aus einige sprachen ihr Beileid aus, dann drehte sie sich zu Drachin. Blue stellte sich
hinter den Magier. "Die Rache und Gerechtigkeit wird Euer sein für den tot Eures Sohnes" Der Drache nickte ihr zu
"Ich danke euch.." antwortete diese "die zeit wird kommen... ich kann warten" Panterein sprach weiter "Ich weiss
das ich verpflicht bin Ihr zu helfen wenn mich die Drachin darum bittet" "Die Fässer hatten blaue Punkte" sprach
Kerstin. "Das hat was zu bedeuten." "Blaue Punkte malen die auf der Pirateninsel drauf" entgegnete Blue. "Ihr kennt
Euch aber gut aus ..." kam es leise vom Magier zurück. "Panterein zischte als die Worte des Magierers hörte und schaute
nun Blue an "Ähm....habe ich mal gehört" antworte sie verlegen. Auch der Drache kam nun näher.
"Noch habe ich den Inhalt des Fasses nicht untersucht." berichtete Elyion Ich war fieberhaft damit beschäftigt, ein
Mittel gegen diese Lila Tierchen zu finden." "Lila? Gleiche Farbe wie die Drachenkaka?" wollte Tian wissen.
Panterain breitete ihre Flügel aus. "Ich werde die Tage bei euch und eurer Gemahlin einer Freundin vorbei kommen"
sagte die Drachin leise zu Elion "... ich habe da einige Fragen... wenn es euch recht ist Magus" "Sehr wohl oh großer
Drache" antwortete dieser und verbeugte sich, dann sagte er "Die äh Häufchen werde ich noch persönlich einsammeln ...
Möchte mir jemand dabei... vielleicht helfen?" wollte er wissen. "Blue hat sich doch schon freiwillig gemeldet zum
Einsammeln'" meinte Kerstin darauf hin. " Oh.. da kommt noch ein Freiwilliger!" sagte Elyion und deutete auf Primus
der gerade eingetroffen war. "Das werde ich der Herzogin erzählen ..." "Ist das etwa der tote Drache?" wollte Primus
wissen und deutete auf die Drachin. "Da kommt Ihr zu spät... das ist die Mama.." antworte der Magus. Die Drachin
schüttelte den Kopf und erklärte, das es ihr Sohn war. "Was??" entfuhr es Primus und er wich zurück. "ich war das
nicht. Der wars" Die Drachin versuchte ihn zu beruhigen, dass sie keine braven Bürger essen würde. "Wenn dann wäre
die Jungfer zu beschuldigen" fuhr der Stadthalter fort "Es war ja schließlich Ihr Fussel" Blue zog ihren Kopf ein.
"Ihr könnt Euch an der Sammelaktion freiwillig beteiligen." sagte Elyion zu Primus "Es wäre gut für Euer Ansehen bei
der Herzogin." Der antworte, dass er nicht wüsste wovon der Magus sprach.
"Wer ist Blue?" wollte die Drachin wissen. Der Magus schaute seitlich zu Blue, ohne sich dabei umzudrehen. Diese
schaute auf den Boden."Naja nicht schlimm..." meinte daraufhin der Drache "Ich habe Zeit und werde es herraus
bekommen." Erneut bat der Magus um Hilfe um die Haufen zu beseitigen, während Kerstin der Drachin was ins Ohr
flüsterte. "Also Pater... wie wäre es mit Eurer tatkräftigen Unterstützung?" fragte Elyion erneut, dieser antwortete
"Ich werde für Euch Beten Magsu das muss genügen" "der antwortete Ah.. ich möchte Euch nur daran erinnern: Euer
Vorbild hat anderen die Stinkefüße gewaschen. Da ist das doch ein Klacks für Euch ...Und wenn ich zitieren darf, sagte
er nicht: damit auch ihr so handelt, wie ich an euch gehandelt habe ..." Darum ist er auch der Heiland und ich nur ein
armer Sünder" entgegenete Primus. " Ein paar Häufchen einsammeln, ist doch eine wahre gerechte Tat für Carima."
meinte der Magus Worauf der Stadthalter entgegenete, das er dem Magus das Feld überlassen würde. "Nun denn, Ihr
wisst ja dann wie mein Bericht bei der Herzogin ausfallen wird." versuchte Elyion dem Stadhalter dazu zu bringen, dass
er doch mithalf.
"Und Blue wird euch helfen Magus... sonst helf ich ihr dabei das es schneller geht" sprach der Drache. Der antwortete
erstaunt: "Ah.. die Jungfer hat sich freiwillig gemeldet? Wie schön! Hab ich gar nicht mitbekommen ..." "Ähm....wie
meinen?" wollte die Jungfer wissen. Daraufhin erwiderte die Drachin, das Blue schon verstandne hatte, was sei meine.
Blue zuckte zusammen und brummelte: "Ich bin Waldhüterin und nicht die Müllabfuhr" Die Drachenlady schnaubte und
ein kleines Feuer kaum aus ihr heraus. "Achtet eine Waldhüterin nicht darauf das ihr Wald sauber bleibt" wollte Kerstin
wissen. Die Jungfer antwortete, dass sie jeden Tag den Wald fegen würde. "Alles was Wald und Flur schadet," meinte
Elyion daraufhin "liegt auch in Eurer Zuständigkeit. Somit... herzlich Willkommen im Aufräumkommando!" Primus zog
sich heimlich ins Buschwerk zurück. "Ich verlange ja nicht zu schippen ..." lacht der Magus "Aber findet die Häufchen!
Dabei müsst Ihr helfen!" "ihr könnt euch entscheiden Blue..." versuchte der Drache Nachdruck zu verleihen "1 ihr helft
oder 2 ihr seit nie sicher wenn ich über euch bin und euch beachte." Brummelt zog die Jungfer los und sammelte ihren
Rucksack voll.
Blue maulte, das der Drache stinken würde, worauf der Magus "Psst" antwortete und die Drachin hinzufügte, das Blue's
Haufen sicher auch stinken würden. "Und hast du alles gut gesehen?" erkundigte sich Kerstin flüsternd bei mir. Ich bejahte
und meinte, das der Drache und seine Mutter mir ziemlich Angst machen würden. "Ja die Drachin ist auch wirklich sehr
groß" erklärte mir Kerstin. "Aber ich glaub sie ist ein lieber Drache"
"Also.. Waldhüterin. Ihr findet die Häufchen und ich mach sie weg... ja?" erklärte Elyion. "Oder sollten wir uns sofort
alleine unterhalten..." meinte der Drache "Es heist Jungfrauen schmecken sehr gut." Der Magus entgegenete, das Blue
nur noch eine halbe Jungfrau wäre. In der Zeit zeigte Blue auf die Häufchen, die sie gefunden hatte. "hmmm... schmeckt
sicher trotzdem gut." meinte der Drache. "Ich glaube nicht, das sie was mit dem Tod ihres Bruders zu tun hat." entfuhr es
mir und ich schlug erschrocken vor meinem eigenen Mut die Hand vor den Mund. "Das glaube ich auch nicht." antwortetete
Kerstin und Susi meinte, das wir bis jetzt noch gar nichts sagen könnten." "So, genug Häufchen, ich muss jetzt in den Wald
zurück" meinte Blue nach einer weile, worauf Elyion ihr 2 Kupfer für jedes gefundene Häufchen anbot, doch diese versuchte
auf 3 Kupfer hoch zu handeln, verabschiedete sich und ging in den Wald zurück.
"Ich glaube ich gehe auch besser schlafen bevor ich nochwas falsches Sage und der Drache mich zum Abendbrot ist" sagte
ich und verabschiedete mich. Der Drache sah mich sanftmütig an. "Ich tue dir sicher nichts kleines... wie heist du eigentlich?"
"Ich bin Maryan" antworete ich. "Weise Drachin? Ich werde einen Kristall am Berg der Einsicht zum Glühen bringen.. für Euren
Sohn" sprach der Magus dazwischen. "Ich bin erfreut dich kennen zu lennern Mary" antwortete der Drache und senkte
respektvoll ihren Kopf, auch die Drachenlady verbeugte sich vor mir, während ich ebenfalls mich verneigte. "Vielleicht sieht
man sich wieder" sagte ich zu und flüsterte, das ich hoffte nur nicht zu schnell.
Der Drache nickte zur Panterain und wünschte ihr eine gute Nacht. "Der Drache mag dich Maryan" meinte Kerstin zu mir.
"Meinst du?" wollte ich wissen. Ich hatte immer noch respekt vor den beiden. "Ja bestimmt" antwortete die Amazone und
auch Canidio meinte, das mich der Drache wohl mögen würde. "Gute Nacht" verabschiedete ich mich. "Zum fressen gern
bestimmt" Der Drache mich versuchte leicht anzustupsen und sprach: "Gute nacht kleine Naryan ... schlaf gut.. ich werde dich
wenn immer du mich brauchst beschützen" Ich bedankte mich und wußte gar nicht womit ich das verdient hatte. Dann
entfernte ich mich.
ein toter Drachen neben ein paar Rum Fässern lag und es einen komischen grünen und übelriechenden
Nebel gab. So hatten sich alle Gäste von Ela's Café aufgemacht und die Jungfer hat dann allen den toten
Drachen, den stinkenden Nebel gezeigt und Häufchen, die der Drache hinterlassen hatte gezeigt. Auch
an einer anderen Stelle gab es grünen Nebel, einen Haufen und einen Wolf der zu schlafen schien.
An diesem Tag kam ich zum Café und wie so oft saß Tian schon dort und schien ein wenig vor sich
hin zu träumen. "Guten Abend Tian" begrüßte ich sie. "Hast du schon ausgeschlafen?" wollte Tian
wissen. Ich nickte und bejahte. "Heute wird ein aufregender Tag" sagte ich zu ihr und erzählte, dass
Canidio mir erzählt hatte, das wir heute die Drachin besuchen. "Ati dulfte nicht dabei sein. Dalfst Du?"
wollte sie wissen. Ich antwortete, dass ich es nicht wüsste, es aber hoffte. Ich vermutete, dass gemeint
war, dass Atlanta und ich nicht zu diesem komischen Schiff im Hafen dürften. " Dafül seid ihl noch zu klein."
antwortete Tian, als gerade Kerstin zu uns kam uns begrüßte. Ich hippelte und rutschte aufgeregt auf
meinem Stuhl hinund her. "Soso wer will auf ein Schiff" wollte Kerstin wissen. Worauf Tian meinte, dass sie
da nicht darauf wollte und Kerstin antwortete, dass sie dann wohl schwimmen müsse. " Auf dieses seltsame
Schiff dürfen wir ja nicht, aber auf das Schiff nach Amazonien darf ich doch hoffentlich immer noch."
Wir unterhielten uns noch eine ganz Zeit, währenddessen Susi, Robin und Canidio und Elyion im Café
eintrafen, der sagte: "Heute werden wir den Drachen geleiten. Aber den Gestank kann ich leider noch nicht
beseitigen. Das ist sehr schwierig" Susi bot an ihm dabei zu helfen.
Wir standen auf und gingen auf den Platz vor dem Café. Ich war so aufgeregt, dass ich Susi beinahe
umgerannt hätte. "Nicht so hastig Maryan" ermahnte sie mich. "Wir kommen noch rechtzeitig zum toten
Drachen." Ein Wesen, das die größe eines Menschen hatte, jedoch überhaupt nicht wie einer aussah und
auch Flügel hatte kam von den Geschäften her zu uns. Hinter lief ein großer Drache hinterher. Ich
erschreckte. "Oh wer kommt den da? Eii Eiin Eiin Drache* stotterte ich und zeigte in die Richtung, aus der
der Drache gekommen war. "Ah... da ist die Drachenlady." sagte Elyion grinsend. Ich versteckte mich hinter
Elyion und Canidio. Prinz Edward traf ein. Viele verbeugten sich ehrenvoll und begrüßten die Drachin, als
auch Calosa und Celoe noch hinzukamen. Die Drachendame verbeugte sich und sprach zu dem großen Drachen.
"Ehren werter Drache es ist mir , uns eine ehre das ihr euch mit eurer Anwesenheit ehrt." "Guten abend Volk
von Carima..." grüßte er "mir ist heute Nacht so einigs zu Ohren gekommen." Er senkte den kopf und leicher
Schwefel kam aus seinen Nasenlöchern "Ich grüße euch auch Mischling..." begrüßte er auch die Drachenlady
"Das Volk redet für sich alleine" Ich versteckte mich hinter den großen, weil ich Angst hatte, das uns der Drache
vielleicht fressen würde. Elyion räusperte sich uns sprach "Oh ehrwürdiger Drache ... Ihr hörtet von dem Unglück
nahe des Ballsaales?" "Na kleines Menschlein" sprach der Drache anscheinend zu mir und versuchte zu lächeln
"Lommm ruhig näher ich beise nur wenn jemand böse ist." "I...i...ic..ich?" stotterte ich verängstigt und
erführchtig. "Ich...ich.. blei...blei...bleibe lieber hier." Dabei schaute ich erführchtig und verängstigt zum
Drachen.
Nach einigen Minuten brachen wir auf und der Drache folgte uns fliegend. Während ich so hinterher lief sprach
ich laut aus, das wir für den Drachen genauso wie Mäuse für Raubvögel waren und dabei hoffte ich, dass er uns
nicht fressen würde. Am Nebel angekommen, atmete ich tief ein und ging durch den grünen Nebel. Neben den
Drachen lag ein Korb mit schwarzen Kugel. "Schaut mal. Sind das Dracheneeiner da im Korb?" wollte ich wissen.
"Hat es noch Eier gelegt?" wolllte Susi nun auch wissen. "Nein.. Feuerkugeln... für das Feuer..." antwortete Elyion
"also wer noch keine hat, kann sich aus dem Korb eine nehmen." Einige hatten sich etwas abseits vom Drachen
versammelt. Panterein, wie ich später erfuhr, das sie so heißt, setzte sich hin und summte ein Lied der Trauer.
"Und wenn Ihr mitmachen wollt, kommt nahe an den Drachen." sagte Elyion und alle versammelten sich um
den toten Drachen herum und einige nahmen eine Feuerkugel in die Hand. Der Drache der uns begleitet hatte,
hielt Abstand und bot Elyion seine Hilfe an.
Ich fragte mich, ob die beide Drachen sich gekannt hatten und beobachtete die Situation. Panterain stand nun
würdevoll wieder auf, während Elyion eine Ansprache hielt. "Was auch immer diesen ehrwürdigen Drachen das
Leben kostete ...Dieses Wesen war Teil dieser Welt, und diese Welt hat es getragen" Ich konnte beobachten, dass
Edward Skizzen machte, auch alle anderen hatten ihren Augen auf Elyion gerichtet. "Großes Wesen aus Feuer und
Zeit, Euer Flug durch diese Welt ist vollendet. Was an Euch sterblich war, geben wir den Flammen,
was unsterblich ist, möge seinen eigenen Pfad finden." Der andere Drache senkte den Blick zum toten Drachen.
"Was ist passiert?" fragte die Junger Blue, die gerade angerannt kam. "Wir geleiten den Drachen in sein nächstes
Sein ..." flüsterte Elyion ihr zu. Edward war beschäftigt Farben zu mischen . Elyion führte das Ritual fort, während
sich die Anwesenden leise unterhielten, um die Zeremonie nich zu stören. Der fuhr fort: "Ich bringe die Kugeln
schon in Bereitschaft..." flüsterte und meinte dann lauter "Achtung.. nicht erschrecken ..." Dann erhob er die Hand
in der er die Kugel hatte. Alle anderen machten es dem Magier nach. DIe Kugel brannten, doch keiner hatte wohl
Schmerzen. "Nun entzünden wir das heilige Feuer ..." sagte er. " Haltet die Feuerkugeln direkt ins Feuer... damit es
heißer wird!" Alle taten was Elyion ihnen aufgetragen hatte und das Feuer wurde heißer.
"Oh , seht nur" sprach Susi "Die Seele steigt auf zu den Göttern" Auch Blue schien etwas gesehen zu haben. Ich
beobachtete respektvoll was die Erwachsenen taten. "Leb wohl mein Sohn.... ich werde dich nie vergessen" sprach
der Drache und breitete zum Abschied seine Flügel aus. "Möge dein Weg gesegnet sein ..." fügte der Magier noch
hinzu. Alle schauten zu dem Platz wo der Drache gelegen hatte und Blue brummte leise "Die schönen Fässer"
"Waren das denn Eure Fässer?" wollte der Magier wissen. "Nicht direkt" erwiderte Blue darauf.
Panterain breitete ihre Flügel aus einige sprachen ihr Beileid aus, dann drehte sie sich zu Drachin. Blue stellte sich
hinter den Magier. "Die Rache und Gerechtigkeit wird Euer sein für den tot Eures Sohnes" Der Drache nickte ihr zu
"Ich danke euch.." antwortete diese "die zeit wird kommen... ich kann warten" Panterein sprach weiter "Ich weiss
das ich verpflicht bin Ihr zu helfen wenn mich die Drachin darum bittet" "Die Fässer hatten blaue Punkte" sprach
Kerstin. "Das hat was zu bedeuten." "Blaue Punkte malen die auf der Pirateninsel drauf" entgegnete Blue. "Ihr kennt
Euch aber gut aus ..." kam es leise vom Magier zurück. "Panterein zischte als die Worte des Magierers hörte und schaute
nun Blue an "Ähm....habe ich mal gehört" antworte sie verlegen. Auch der Drache kam nun näher.
"Noch habe ich den Inhalt des Fasses nicht untersucht." berichtete Elyion Ich war fieberhaft damit beschäftigt, ein
Mittel gegen diese Lila Tierchen zu finden." "Lila? Gleiche Farbe wie die Drachenkaka?" wollte Tian wissen.
Panterain breitete ihre Flügel aus. "Ich werde die Tage bei euch und eurer Gemahlin einer Freundin vorbei kommen"
sagte die Drachin leise zu Elion "... ich habe da einige Fragen... wenn es euch recht ist Magus" "Sehr wohl oh großer
Drache" antwortete dieser und verbeugte sich, dann sagte er "Die äh Häufchen werde ich noch persönlich einsammeln ...
Möchte mir jemand dabei... vielleicht helfen?" wollte er wissen. "Blue hat sich doch schon freiwillig gemeldet zum
Einsammeln'" meinte Kerstin darauf hin. " Oh.. da kommt noch ein Freiwilliger!" sagte Elyion und deutete auf Primus
der gerade eingetroffen war. "Das werde ich der Herzogin erzählen ..." "Ist das etwa der tote Drache?" wollte Primus
wissen und deutete auf die Drachin. "Da kommt Ihr zu spät... das ist die Mama.." antworte der Magus. Die Drachin
schüttelte den Kopf und erklärte, das es ihr Sohn war. "Was??" entfuhr es Primus und er wich zurück. "ich war das
nicht. Der wars" Die Drachin versuchte ihn zu beruhigen, dass sie keine braven Bürger essen würde. "Wenn dann wäre
die Jungfer zu beschuldigen" fuhr der Stadthalter fort "Es war ja schließlich Ihr Fussel" Blue zog ihren Kopf ein.
"Ihr könnt Euch an der Sammelaktion freiwillig beteiligen." sagte Elyion zu Primus "Es wäre gut für Euer Ansehen bei
der Herzogin." Der antworte, dass er nicht wüsste wovon der Magus sprach.
"Wer ist Blue?" wollte die Drachin wissen. Der Magus schaute seitlich zu Blue, ohne sich dabei umzudrehen. Diese
schaute auf den Boden."Naja nicht schlimm..." meinte daraufhin der Drache "Ich habe Zeit und werde es herraus
bekommen." Erneut bat der Magus um Hilfe um die Haufen zu beseitigen, während Kerstin der Drachin was ins Ohr
flüsterte. "Also Pater... wie wäre es mit Eurer tatkräftigen Unterstützung?" fragte Elyion erneut, dieser antwortete
"Ich werde für Euch Beten Magsu das muss genügen" "der antwortete Ah.. ich möchte Euch nur daran erinnern: Euer
Vorbild hat anderen die Stinkefüße gewaschen. Da ist das doch ein Klacks für Euch ...Und wenn ich zitieren darf, sagte
er nicht: damit auch ihr so handelt, wie ich an euch gehandelt habe ..." Darum ist er auch der Heiland und ich nur ein
armer Sünder" entgegenete Primus. " Ein paar Häufchen einsammeln, ist doch eine wahre gerechte Tat für Carima."
meinte der Magus Worauf der Stadthalter entgegenete, das er dem Magus das Feld überlassen würde. "Nun denn, Ihr
wisst ja dann wie mein Bericht bei der Herzogin ausfallen wird." versuchte Elyion dem Stadhalter dazu zu bringen, dass
er doch mithalf.
"Und Blue wird euch helfen Magus... sonst helf ich ihr dabei das es schneller geht" sprach der Drache. Der antwortete
erstaunt: "Ah.. die Jungfer hat sich freiwillig gemeldet? Wie schön! Hab ich gar nicht mitbekommen ..." "Ähm....wie
meinen?" wollte die Jungfer wissen. Daraufhin erwiderte die Drachin, das Blue schon verstandne hatte, was sei meine.
Blue zuckte zusammen und brummelte: "Ich bin Waldhüterin und nicht die Müllabfuhr" Die Drachenlady schnaubte und
ein kleines Feuer kaum aus ihr heraus. "Achtet eine Waldhüterin nicht darauf das ihr Wald sauber bleibt" wollte Kerstin
wissen. Die Jungfer antwortete, dass sie jeden Tag den Wald fegen würde. "Alles was Wald und Flur schadet," meinte
Elyion daraufhin "liegt auch in Eurer Zuständigkeit. Somit... herzlich Willkommen im Aufräumkommando!" Primus zog
sich heimlich ins Buschwerk zurück. "Ich verlange ja nicht zu schippen ..." lacht der Magus "Aber findet die Häufchen!
Dabei müsst Ihr helfen!" "ihr könnt euch entscheiden Blue..." versuchte der Drache Nachdruck zu verleihen "1 ihr helft
oder 2 ihr seit nie sicher wenn ich über euch bin und euch beachte." Brummelt zog die Jungfer los und sammelte ihren
Rucksack voll.
Blue maulte, das der Drache stinken würde, worauf der Magus "Psst" antwortete und die Drachin hinzufügte, das Blue's
Haufen sicher auch stinken würden. "Und hast du alles gut gesehen?" erkundigte sich Kerstin flüsternd bei mir. Ich bejahte
und meinte, das der Drache und seine Mutter mir ziemlich Angst machen würden. "Ja die Drachin ist auch wirklich sehr
groß" erklärte mir Kerstin. "Aber ich glaub sie ist ein lieber Drache"
"Also.. Waldhüterin. Ihr findet die Häufchen und ich mach sie weg... ja?" erklärte Elyion. "Oder sollten wir uns sofort
alleine unterhalten..." meinte der Drache "Es heist Jungfrauen schmecken sehr gut." Der Magus entgegenete, das Blue
nur noch eine halbe Jungfrau wäre. In der Zeit zeigte Blue auf die Häufchen, die sie gefunden hatte. "hmmm... schmeckt
sicher trotzdem gut." meinte der Drache. "Ich glaube nicht, das sie was mit dem Tod ihres Bruders zu tun hat." entfuhr es
mir und ich schlug erschrocken vor meinem eigenen Mut die Hand vor den Mund. "Das glaube ich auch nicht." antwortetete
Kerstin und Susi meinte, das wir bis jetzt noch gar nichts sagen könnten." "So, genug Häufchen, ich muss jetzt in den Wald
zurück" meinte Blue nach einer weile, worauf Elyion ihr 2 Kupfer für jedes gefundene Häufchen anbot, doch diese versuchte
auf 3 Kupfer hoch zu handeln, verabschiedete sich und ging in den Wald zurück.
"Ich glaube ich gehe auch besser schlafen bevor ich nochwas falsches Sage und der Drache mich zum Abendbrot ist" sagte
ich und verabschiedete mich. Der Drache sah mich sanftmütig an. "Ich tue dir sicher nichts kleines... wie heist du eigentlich?"
"Ich bin Maryan" antworete ich. "Weise Drachin? Ich werde einen Kristall am Berg der Einsicht zum Glühen bringen.. für Euren
Sohn" sprach der Magus dazwischen. "Ich bin erfreut dich kennen zu lennern Mary" antwortete der Drache und senkte
respektvoll ihren Kopf, auch die Drachenlady verbeugte sich vor mir, während ich ebenfalls mich verneigte. "Vielleicht sieht
man sich wieder" sagte ich zu und flüsterte, das ich hoffte nur nicht zu schnell.
Der Drache nickte zur Panterain und wünschte ihr eine gute Nacht. "Der Drache mag dich Maryan" meinte Kerstin zu mir.
"Meinst du?" wollte ich wissen. Ich hatte immer noch respekt vor den beiden. "Ja bestimmt" antwortete die Amazone und
auch Canidio meinte, das mich der Drache wohl mögen würde. "Gute Nacht" verabschiedete ich mich. "Zum fressen gern
bestimmt" Der Drache mich versuchte leicht anzustupsen und sprach: "Gute nacht kleine Naryan ... schlaf gut.. ich werde dich
wenn immer du mich brauchst beschützen" Ich bedankte mich und wußte gar nicht womit ich das verdient hatte. Dann
entfernte ich mich.
Sei niemals feige
Sei niemals grausam
...
und nicht vergessen
Hass ist sowas von töricht
und Liebe ist immer weise
versuch ruhig immer nett zu sein
hör niemals auf gütig zu sein
...
lache laut
lauf schnell
vergiss icht gütig zu sein
Doctor Who
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Doctor Who
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Maryan Schumann
- 06 Wortedrechsler
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- Registriert: 16.11.2025, 13:35
Re: Maryan
Wie jeden Abend machte ich mich auf den Weg in Ela's Café und erschrak, dass
ich dort meine Mutter sitzen sah. Schnell drehte ich mich um und rannte in
Richtung des Schlosses. Nach einiger Zeit blieb ich mit pochendem Herzen stehen
und drehte mich um und stellte erleichert fest, dass ich allein war. Ich wartete eine
Weile. Dann lief über einen Umweg zurück in die Stadt. Ich schlich mich von
hinten ans Café heran und versteckte mich zwischen den Fässern, um zu schauen,
ob meine Mutter noch im Café saß. Als ich sie nicht entdecken konnte, pfiff ich
und flüsterte: „Ist sie weg?“ Susi schaute zu den Fässern. „Mary“ fragte sie
leise. „Ja“ flüsterte ich zurück. „wenn du Deine Mutter meinst, die ist weg.“
Ich atmete erleichert auf und kletterte zwischen dem Zaun ins Café. „Ich hoffe sie
ist für immer gegangen. „Scheinbal nicht...“ antwortete Tian. Ich schaute
entäuscht. „Das glaube ich nicht.“ bestägtigte auch Calosa. „Sie hat sich ein
Zimmer genommen in der Taverne.“ „Oh hoffentlich kommt sie nicht nochmal
raus.“ entgegenete ich und setzte mich. „Heute vielleicht nicht, aber morgen
bestimmt.“ antwortete Calosa
„Was ist mit dir und deiner Mutter“ wollte Susi wissen. „Sie hat mich im Wald
gelassen und als sie nicht wiederkam, bin ich weggegangen. Ich wusste nicht,
ob sie nochmal wiederkommt.“ „Sie meinte, sie war einen Tag weg, um zu
arbeiten,“ erzählte Calosa „als sie zurück kam warst du nicht mehr da.“
„Sie sagte mir sie geht weg, aber nicht was sie machte.“ fuhr ich fort.
„Naja vielleicht musste sie was erledigen“ meinte Calosa. „Aber das kann doch
nicht der einzige Grund sein, dass du sie nicht mehr sehen willst.“
„Ich habe gesagt, das ich sie verloren habe. Das war ein wenig geflunkert.“
Dabei schaute ich mit gesenktem Blick auf den Tisch. „Ich weiß, dass man das
nicht tun soll. „Aha...mhm.“ kommentierte die Bäuerin. „Ich habe euch alle
entäuscht.“ erzählte ich weiter und Tränen kullerten mir die Wangen hinunter.
„Ich kann verstehen, wenn ihr mich hier nicht mehr haben wollt.“ „Du hast
uns nicht entäuscht.“ entgegenete Susi. „Nei, bitte Maryan nicht weinen.“ sprach
Calosa und nahm mich in den Arm. „Kann es sein, das deine Mutter zu viel von
dir verlangt.“ wollte sie wissen. Ich lehnte mich an Calosa und es brach aus mir
heraus, so dass große Tränen auf das Kleid von Calosa fielen. Calsoa strich mir
über mein Haar. „Ist schon gut, mein Kind.“ versuchte sie mich zu trösten. Ich
schniefte. „Heute wird sie wohl nicht mehr aus dem Haus kommen, aber morgen
wird sie dich wieder suchen.“ „Aber Maryan, wir freuen uns doch, das du da bist!“
sagte Luba und Susi ergänzte, dass ich bei den Magiern in Sicherheit wäre.
„Die Mutter, wird aber ihr Kind wieder haben wollten.“ sprach die Bäuerin.
„Maryan sieht es etwas anders.“ entgegenete Susi. „Natürlich“ antworterte
Calosa. Ich sagte, dass zurück wollte. „Das dachte ich mir.“ sprach Calosa und
Susi sagte, das dies nicht schön sein, sie das aber respektieren müssten.
„Aber ich glaube sie wird nicht abreisen, bis ich mit ihr gehe.“ „Das ist das
Problem.“ antwortete Calosa. „Du bist schließlich ihre Tochter.“ „Ja“ flüsterte
ich „eine hundsmieserable. „Ich weiß nicht was ich machen sollte.“ flüsterte ich
leise. „Sie ist wohl sehr streng zu dir und du musst viel arbeiten oder?“ wollte die
Bäuerin wissen. Ich nickte. „Aber nie ist irgendwas gut genug. Arbeite ich zu
Schnell habe ich keine Lust und arbeite ich zu langsam, habe ich auch keine Lust.
Was soll ich machen?“ fragte ich mit einem verzweifelten Blick. „Schwierig zu
sagen.“ war die Antwort der Bäuerin. „Elstmal ne Nacht dlübel schlafen.“
antworterte Tian und verabschiedetete sich. Calosa fragte die anderen um Rat,
die aber auch keinen Rat wusseten,
„Darf man einer Mutter das Kind wegnehmen, wenn es nicht zurück will?“ fragte
Calosa. Ich fragte Susi: „Was meinst du?“ „Niemand nimmt der Mutter das Kind
weg. Das Kind selbst entscheidet sich.“ war die Antwort der Amazone. „Das nicht,
aber sie will nicht zurück.“ konterte Calosa. „Ich könnte nicht mit ansehen, Maryan
leiden zu sehen.“ sprach die Amazone. „Nun sie ist noch ein Kind und kann noch
nicht so große Entscheidungen allein treffen.“ meinte Calosa. „Ja Susi, das kann
ich auch nicht, wir haben sie doch auch alle ins Herz geschlossen.“ „Am besten sie
bleibt erstmal bei den Magiern.“ schlug Blue vor und verabschiedetete sich kurze
Zeit später. „Vorst findete sie ja eine Bleibe bei uns und kann etwas zur Ruhe
kommen, alles weitere wird sich schon finden.“ meinte Luba, bevor sie sich
ebenfalls verabschiedete, um zu ihrem Leuchtturm zurück zu kehren. „Wir können
der Mutter ja sagen, es geht Maryan gut“ schlug Susi vor „und sie hat sich auf eine
Reise begeben.“
„Ich könnte doch zu den Amazonen gehen.“ Auch Calosa dachte, das ich dort
vielleicht besser aufgehoben wäre. „Das musst du entscheiden Maryan.“ sagte Susi.
„Du bist herzlich Willkommen bei uns.“ „Ich hoffe nur, dass ihr niemand sagt, wie
man dort hinkommt.
„Möchtest du einen Brief an deine Mutter hinterlassen.“ fragte die Amazone. „Dann
macht sie sich keine Sorgen um dich oder nicht so große“ „Ich kann doch gar nicht
schreiben.“ entgegenete ich. „Du kannst den Brief diktieren.“ schlug sie vor. „Kann
deine Mutter lesen?“ wollte sie wissen. „Ich weiß nicht.“
„Ja genau, Susi schreibt ihn für dich.“ sprach die Bäuerin Calosa. „Wir berichten
deiner Mutter von dir. Das es dir gut geh, du hast dich auf eine lange Reise gemacht.
So sagen wir das.“ erklärte Susi. „Dann sag ihr bitte, das ich hierbleiben möchte bei
euch. Ich möchte nicht wieder in den Wald zurück. Nachdem was mit Smaragd
passiert ist, habe ich eh Angst allein im Wald.“ Dann fuhr ich fort. „Ich glaube nur,
dass sie es nicht akzeptieren wird.“ „Ich denke sie wird es selbt rausfinden.“
antwortete Susi. „Was ist eigentlich mit deinem Vater“ wollte Calosa wissen. „ist
der auch weggelaufen?“ Ich schaute nachdenklich. „Der muss bestimmt arbeiten.
Der ist bestimmt zu Hause und arbeitet. Sonst ist ja keiner mehr da, der auf die
paar Tiere aufpasst und sie füttert.“ „Mhm...und zu ihm willst du auch nicht?
Forschte die Bäuerin nach. „Pappa vermiss ich schon ein bischen, der ist ein wenig
netter als meine Mutter, aber auch nur ein bischen.“ „Das ist doch schon mal was.“
entgegenete Susi.“Naja wie mans nimmt“ antwortete Calosa. „Ich glaube ich werde
gleich nach Amazonien reisen, selbst wenn ihr das jemand erzählt, Amazonien ist so
groß, da kann man sich gut verstecken und wenn ich mich in der Höhle von SandyLee
verstecke. Da findet sie mich nie. „Wir fahren erst am Sonntag nach der Audienz
zurück.“ versetzte mir Susi einen Dämpfer. „Du könntest dich aber auf dem Schiff
verstecken.“ „Ja gute Idee“ fand auch Calosa. „Sei am Sonntag rechtzeitig beim
Schiff, sonst musst du eine Woche warten.“ damit verabschiedete sich auch Susi.
„Vielleicht wechsel ich die Orte am Besten.Wenn ich nicht immer an einem Platz
bin, kan sie mich mich schiweriger finden.“ „Ja das kannst du auch.“ antwortete
Calosa. „Aber wo willst du heute Nacht schlafen.“ fragte sie weiter. „Willst du zu
den Magieren gehen.?“ „Ich weiß nicht, wird sie da nicht als erstes suchen, wenn ihr
jemand verrät wo ich wohne.??“ „Mhm, da hast du recht.“ war ihre Antwort. „Wohl
keine so gute Idee. Dann lud sie mich zu ihnen aus und erzähtle das der Hund Wache
hält, wenn jemand fremdes kommt. „Ich hol nur schnell mein Schlaffell“ entgegenete
ich und lief los und kam wenig später damit zurück. Dann machten wir uns auf den
Weg zum Bauernhaus. Dort angekommen, breitete ich mein Fell vor dem Kamin aus.
„Ah das ist ja wunderschön“ sagte Calosa. „Sowas ähnliches sollten wir auch haben.“
Wir wünschten uns eine gute Nacht und ich viel in einen unruhigen Schlaf.
ich dort meine Mutter sitzen sah. Schnell drehte ich mich um und rannte in
Richtung des Schlosses. Nach einiger Zeit blieb ich mit pochendem Herzen stehen
und drehte mich um und stellte erleichert fest, dass ich allein war. Ich wartete eine
Weile. Dann lief über einen Umweg zurück in die Stadt. Ich schlich mich von
hinten ans Café heran und versteckte mich zwischen den Fässern, um zu schauen,
ob meine Mutter noch im Café saß. Als ich sie nicht entdecken konnte, pfiff ich
und flüsterte: „Ist sie weg?“ Susi schaute zu den Fässern. „Mary“ fragte sie
leise. „Ja“ flüsterte ich zurück. „wenn du Deine Mutter meinst, die ist weg.“
Ich atmete erleichert auf und kletterte zwischen dem Zaun ins Café. „Ich hoffe sie
ist für immer gegangen. „Scheinbal nicht...“ antwortete Tian. Ich schaute
entäuscht. „Das glaube ich nicht.“ bestägtigte auch Calosa. „Sie hat sich ein
Zimmer genommen in der Taverne.“ „Oh hoffentlich kommt sie nicht nochmal
raus.“ entgegenete ich und setzte mich. „Heute vielleicht nicht, aber morgen
bestimmt.“ antwortete Calosa
„Was ist mit dir und deiner Mutter“ wollte Susi wissen. „Sie hat mich im Wald
gelassen und als sie nicht wiederkam, bin ich weggegangen. Ich wusste nicht,
ob sie nochmal wiederkommt.“ „Sie meinte, sie war einen Tag weg, um zu
arbeiten,“ erzählte Calosa „als sie zurück kam warst du nicht mehr da.“
„Sie sagte mir sie geht weg, aber nicht was sie machte.“ fuhr ich fort.
„Naja vielleicht musste sie was erledigen“ meinte Calosa. „Aber das kann doch
nicht der einzige Grund sein, dass du sie nicht mehr sehen willst.“
„Ich habe gesagt, das ich sie verloren habe. Das war ein wenig geflunkert.“
Dabei schaute ich mit gesenktem Blick auf den Tisch. „Ich weiß, dass man das
nicht tun soll. „Aha...mhm.“ kommentierte die Bäuerin. „Ich habe euch alle
entäuscht.“ erzählte ich weiter und Tränen kullerten mir die Wangen hinunter.
„Ich kann verstehen, wenn ihr mich hier nicht mehr haben wollt.“ „Du hast
uns nicht entäuscht.“ entgegenete Susi. „Nei, bitte Maryan nicht weinen.“ sprach
Calosa und nahm mich in den Arm. „Kann es sein, das deine Mutter zu viel von
dir verlangt.“ wollte sie wissen. Ich lehnte mich an Calosa und es brach aus mir
heraus, so dass große Tränen auf das Kleid von Calosa fielen. Calsoa strich mir
über mein Haar. „Ist schon gut, mein Kind.“ versuchte sie mich zu trösten. Ich
schniefte. „Heute wird sie wohl nicht mehr aus dem Haus kommen, aber morgen
wird sie dich wieder suchen.“ „Aber Maryan, wir freuen uns doch, das du da bist!“
sagte Luba und Susi ergänzte, dass ich bei den Magiern in Sicherheit wäre.
„Die Mutter, wird aber ihr Kind wieder haben wollten.“ sprach die Bäuerin.
„Maryan sieht es etwas anders.“ entgegenete Susi. „Natürlich“ antworterte
Calosa. Ich sagte, dass zurück wollte. „Das dachte ich mir.“ sprach Calosa und
Susi sagte, das dies nicht schön sein, sie das aber respektieren müssten.
„Aber ich glaube sie wird nicht abreisen, bis ich mit ihr gehe.“ „Das ist das
Problem.“ antwortete Calosa. „Du bist schließlich ihre Tochter.“ „Ja“ flüsterte
ich „eine hundsmieserable. „Ich weiß nicht was ich machen sollte.“ flüsterte ich
leise. „Sie ist wohl sehr streng zu dir und du musst viel arbeiten oder?“ wollte die
Bäuerin wissen. Ich nickte. „Aber nie ist irgendwas gut genug. Arbeite ich zu
Schnell habe ich keine Lust und arbeite ich zu langsam, habe ich auch keine Lust.
Was soll ich machen?“ fragte ich mit einem verzweifelten Blick. „Schwierig zu
sagen.“ war die Antwort der Bäuerin. „Elstmal ne Nacht dlübel schlafen.“
antworterte Tian und verabschiedetete sich. Calosa fragte die anderen um Rat,
die aber auch keinen Rat wusseten,
„Darf man einer Mutter das Kind wegnehmen, wenn es nicht zurück will?“ fragte
Calosa. Ich fragte Susi: „Was meinst du?“ „Niemand nimmt der Mutter das Kind
weg. Das Kind selbst entscheidet sich.“ war die Antwort der Amazone. „Das nicht,
aber sie will nicht zurück.“ konterte Calosa. „Ich könnte nicht mit ansehen, Maryan
leiden zu sehen.“ sprach die Amazone. „Nun sie ist noch ein Kind und kann noch
nicht so große Entscheidungen allein treffen.“ meinte Calosa. „Ja Susi, das kann
ich auch nicht, wir haben sie doch auch alle ins Herz geschlossen.“ „Am besten sie
bleibt erstmal bei den Magiern.“ schlug Blue vor und verabschiedetete sich kurze
Zeit später. „Vorst findete sie ja eine Bleibe bei uns und kann etwas zur Ruhe
kommen, alles weitere wird sich schon finden.“ meinte Luba, bevor sie sich
ebenfalls verabschiedete, um zu ihrem Leuchtturm zurück zu kehren. „Wir können
der Mutter ja sagen, es geht Maryan gut“ schlug Susi vor „und sie hat sich auf eine
Reise begeben.“
„Ich könnte doch zu den Amazonen gehen.“ Auch Calosa dachte, das ich dort
vielleicht besser aufgehoben wäre. „Das musst du entscheiden Maryan.“ sagte Susi.
„Du bist herzlich Willkommen bei uns.“ „Ich hoffe nur, dass ihr niemand sagt, wie
man dort hinkommt.
„Möchtest du einen Brief an deine Mutter hinterlassen.“ fragte die Amazone. „Dann
macht sie sich keine Sorgen um dich oder nicht so große“ „Ich kann doch gar nicht
schreiben.“ entgegenete ich. „Du kannst den Brief diktieren.“ schlug sie vor. „Kann
deine Mutter lesen?“ wollte sie wissen. „Ich weiß nicht.“
„Ja genau, Susi schreibt ihn für dich.“ sprach die Bäuerin Calosa. „Wir berichten
deiner Mutter von dir. Das es dir gut geh, du hast dich auf eine lange Reise gemacht.
So sagen wir das.“ erklärte Susi. „Dann sag ihr bitte, das ich hierbleiben möchte bei
euch. Ich möchte nicht wieder in den Wald zurück. Nachdem was mit Smaragd
passiert ist, habe ich eh Angst allein im Wald.“ Dann fuhr ich fort. „Ich glaube nur,
dass sie es nicht akzeptieren wird.“ „Ich denke sie wird es selbt rausfinden.“
antwortete Susi. „Was ist eigentlich mit deinem Vater“ wollte Calosa wissen. „ist
der auch weggelaufen?“ Ich schaute nachdenklich. „Der muss bestimmt arbeiten.
Der ist bestimmt zu Hause und arbeitet. Sonst ist ja keiner mehr da, der auf die
paar Tiere aufpasst und sie füttert.“ „Mhm...und zu ihm willst du auch nicht?
Forschte die Bäuerin nach. „Pappa vermiss ich schon ein bischen, der ist ein wenig
netter als meine Mutter, aber auch nur ein bischen.“ „Das ist doch schon mal was.“
entgegenete Susi.“Naja wie mans nimmt“ antwortete Calosa. „Ich glaube ich werde
gleich nach Amazonien reisen, selbst wenn ihr das jemand erzählt, Amazonien ist so
groß, da kann man sich gut verstecken und wenn ich mich in der Höhle von SandyLee
verstecke. Da findet sie mich nie. „Wir fahren erst am Sonntag nach der Audienz
zurück.“ versetzte mir Susi einen Dämpfer. „Du könntest dich aber auf dem Schiff
verstecken.“ „Ja gute Idee“ fand auch Calosa. „Sei am Sonntag rechtzeitig beim
Schiff, sonst musst du eine Woche warten.“ damit verabschiedete sich auch Susi.
„Vielleicht wechsel ich die Orte am Besten.Wenn ich nicht immer an einem Platz
bin, kan sie mich mich schiweriger finden.“ „Ja das kannst du auch.“ antwortete
Calosa. „Aber wo willst du heute Nacht schlafen.“ fragte sie weiter. „Willst du zu
den Magieren gehen.?“ „Ich weiß nicht, wird sie da nicht als erstes suchen, wenn ihr
jemand verrät wo ich wohne.??“ „Mhm, da hast du recht.“ war ihre Antwort. „Wohl
keine so gute Idee. Dann lud sie mich zu ihnen aus und erzähtle das der Hund Wache
hält, wenn jemand fremdes kommt. „Ich hol nur schnell mein Schlaffell“ entgegenete
ich und lief los und kam wenig später damit zurück. Dann machten wir uns auf den
Weg zum Bauernhaus. Dort angekommen, breitete ich mein Fell vor dem Kamin aus.
„Ah das ist ja wunderschön“ sagte Calosa. „Sowas ähnliches sollten wir auch haben.“
Wir wünschten uns eine gute Nacht und ich viel in einen unruhigen Schlaf.
Sei niemals feige
Sei niemals grausam
...
und nicht vergessen
Hass ist sowas von töricht
und Liebe ist immer weise
versuch ruhig immer nett zu sein
hör niemals auf gütig zu sein
...
lache laut
lauf schnell
vergiss icht gütig zu sein
Doctor Who
Sei niemals grausam
...
und nicht vergessen
Hass ist sowas von töricht
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hör niemals auf gütig zu sein
...
lache laut
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Maryan Schumann
- 06 Wortedrechsler
- Beiträge: 30
- Registriert: 16.11.2025, 13:35
Re: Maryan
Obwohl die Nacht unruhig gewesen war, erwachte ich am nächsten Tag ausgeruht
auf dem Bauernhof von Calosa und Celoe, die gerade mit einer Anprobe beschäftigt
waren, daher ging ich schon mal vor in die Stadt.
Als ich die Stadt betrat, bog ich rechts ab und krabbelte auf allen vieren in Richtung
der Tische des Cafés. „Guten Abend“ flüsterte ich. „Kannst hochkommen“ sagte Tian
zu mir. „Sie wulde ncoh nicht gesehen.“ Auch Anna begrüßte mich. Ich flüsterte: „
War meine Mutter schon hier?“ und erschrak weil Edward plötzlich hinter mir stand.
„Hast du deine Mutter gefunden Maryan?“ wollte Anna wissen. „Sie hat mich
gefunden.“ seufzte ich und Tian erzählte, dass sie heute noch nicht im Café gewesen
war. Auch die Bauersleute trafen nun ein. „Du willst uns sagen....deine Mutter aus
dem Wald hat dich wieder gefunden?“ wollte der Prinz wissen. „Das ist gut Maryan“
sprach Anna. Doch Tian erwiederte, das noch nicht raus ist, ob das gut ist, während
ich meinen Kopf schüttelte. „Nein ist es nicht.“ gab ich kurz zu antwortete ich.
„Maryan wollte ihre Mutter nicht sprechen.“ erzählte Calosa und Tian fügte hinzu.
„Wal nicht besondels nett.“ „Ich hoffe sie ist wieder abgereist.“ meinte ich und Calosa
erzählte, das meine Mutter geschimpft hatte und meinte, dass ich ungeschickt und sowas
alles wäre. „Das war hier?“ wollte der Prinz wissen, was Tian bestätigte. „Sie werde
sie an den Ohren ziehen, wenn sie da ist oder so ähnlich.“ fuhr die Bauersfrau vor.
„Sie wollte ein Zimmel in del Tavelne nehmen.“ sagte Tian. Calosa erzählte, dass
ich diese Nacht bei ihnen geschlafen hätte und meine Mutter sie bei ihnen nicht suchen
würde.
Robin der Schreiner traf ein und wurde vonallen gegrüßt. „Aber vielleicht war deine
Mutter erschrocken, dass du verschwunden warst Maryan?“ meinte Anna. „Und sie
hat vielleicht fremd reagiert? Deine Eltern müssen doch erschrocken sein, dass du
nicht mehr da warst. Die müssen Angst gehabt haben. “ Ich schüttelte den Kopf.
„Sie war auf jeden Fall gar nicht nett.“ meinte Calosa. „Sie haben mich alleine
gelassen und dann habe ich gedacht, sie hätten mich verloren oder wollten mich nicht
mehr.“ Die Bäuerin gab die Geschichte wieder, die meine Mutter erzählte hatte „Wenn
deine Mutter kommt, werde ich mit ihr sprechen.“ bot Anna an, „Ja das hast du uns
bereits erzählt....“ sagte der Prinz, aber so wie es scheint, ist jetzt eine neue Situation
eingetreten...wenn sie dich hier gefunden hat.“ „Der Vater war nicht dabei.“ berichtete
Calosa. „Dann sollten wir dir helfen, wenn du hier bleiben möchtest.“ sprach Edward.
„Ja das möchte ich.“
In diesem Moment traf meine Mutter ein. „Ah da bist du ja Fräulein.“ fauchte sie,
als Edward vorschlug, das die Komandantin mit dieser sprechen sollte. Anna die
meine Mutter nicht kannte grüßte sie freundlich und fragte, wer sie sei, während
meine Mutter mich an meinem Ohr vom Stuhl zu ziehen und weiter zetterte und
mit ausrucksvollerstimme sagte. „Du kommst jetzt sofort mit mir.“ Auch Calosa
grüßte freundlich, während ich laut „Auuuuuuuuuuuaaaaaaaaaaa“ schrie, doch
meine Mutter beachtete die anderen nicht und zog weiter an mir herum. „Steh
sofort auf, du kommst sofort mit.“ befahl sie. „Keine Wiederrede“ und zoge fester
an meinem Ohr. Ich stand auf. „Aua du tust mir weh“ erwiederte ich, wärhend
meine Mutter mich am Arm packte und hinter sich her zog. „HAAALT!!!“ rief der
Prinz, „Wo wollt ihr hin?“ „Lass das Kind in Ruhe“ sagte nun auch Anna. Doch
meine Mutter zog mich weiter zum Hafen und brachte mich auf ein Schiff, dass uns
von Carima weg fuhr.
„Sie schleppte mich in eine verlassene Ruine. „Wir werden uns hier erst einmal
verstecken und wehe du versucht zu fliehen oder einen anderen Blödsinn zu machen
“ zischte sie. „Die werden hier bestimmt nicht suchen.“ Ich hatte unheimliche Angst
vor meiner Mutter, duckte mich und machte mich ganz klein.
Es verging eine ganze Weile wo nichts passierte und ich voller Angst inn der Ecke
kauerte und zitterte. „Maryan bist du hier?“ hörte ich Anna von weitem rufen.
„Wehe du gibst einen Mucks von dir.“ fauchte meine Mutter und gab mir eine
Ohrfeige, so dass ich zu weinen anfing. „Wein leiser sonst kriegst du noch eine“
sagte sie scharf. „Dann hast du einen Grund zu weinen,“ wähend mir wieder Tränen
über die Wangen liefen. „Maryaaaan“ hörte ich nun Blue rufen. „Leise“ befahlt sie.
„Sonst können sei dich noch hören.“
Nach einer weile schienen die anderen in der Nähe sein, denn ich hörte Anna sagen
„Ist das ein Friedhof?“ „Hier ist jemand durchs Gras gelaufen.“ meinte Blue
Meine Mutter duckte sich und zischte ganz leise. „Ruhig, da scheint jemand zu sein.“
„Das ist die alte Kirche“ berichtete Anna. Ausversehen trat icha uf einen Ast unter
mir kacken, worauf meine Mutter mich direkt anfauchte. „Du ungeschicktes Kind.“
„Sei blos ruhig, sonst setzt es was.“ Dabei drohte sie mir mit der Hand. „Ich hab was
gehölt.“ hörte ich Tian sagen. „Ich habewas hört.“ berichtete Blue. „Vielleicht nur
ein Wildschwein.“ Meine mutter zeigte mir an, das ich zur der Wendeltreppe kommen
sollte und drängte mich in die Ecke, während die Carimerer anscheinend um die
zerfallen Kirche herum liefen. „Ist da nicht ein Eingang Blue?“fragte Anna. „Ja, auf der
anderen Seite.“ erwiederte Blue. Die Kommandantin stellte fest, das alles dicht sei,
woraufhin Blue meinte, das sie noch Schwarzpulver hätte und sie etwas sie die
Stelle wo sie waren, wegsprengen könnte. „Ist das nicht übeltlieben?“ wollte Tian
wissen.“Maryan! Ich bin es Blue“ Ich traute mich nicht zu antworten, weil ich zu viel
Angst vor meiner Mutter hatte.
Die anderen schienen bei der Ruine zu bleiben und unterhielten sich, während ich
inständig hoffte, das sie mich finden würden. „Sei bloß leise“ sagte meine Mutter
im Scharfen Ton zu mir. „Die stehen vor der Ruine.“ Die anderne unterhielten sich
noch weiter. Ich weiß nicht, was passiert war, doch meine Mutter flüsterte: „Du
ungeschicktes Kind“ zu mir und gab mir erneut eine Ohrfeige, das ich wieder leise
zu weinen anfing. „Wan da jemand ist“ sprach Anna. „Robin wir hören hier was.
Hast du noch was gesehen?“ wollte die Komandantin vom Schreiner wissen. „So
was hört ihr denn?“ wollte dieser wissen. Und berichtete, das er mich nirgendwo
gesehen hätte. „Das nächste mal nehme ich meinen Hund Luzifer mit.“ hörte ich
Blue sagen. „Seht dohch mal Blue da sind ein paar Äste zerbrochen.“ sagte Anna.
Doch die Jungfer meinte , das es von eime Wildschwein sei. „Wal der Eingang hiel
schon immel velspellt?“ wollte Tian wissen. „Manchmal fallen Mauerbrocken
herunter.“ meinte Blue „Da komme ich nicht durch.“ hörte ich sie sagen. Anna
sprach. „Das Holz hier ist eine Treppe.“. Nun schien auch Calosa hinzugekommen
zu sein. „Habt ihr was gesehen?“ wollte sie wissen.
Die Carimerer brieten sich wie sie in die Ruine gelangen konnten und schienen
Robin irgendwie vorschicken zu wollen. Es hörte sich an, als ob sie um die Ruine
herumgingen, um einen Weg hinein zu finden. Meine Mutter lachte leise und flüsterte
zu mir.“Die sind so dumm, die finden usn hier nie.“ während ich weiter den Geräuschen
lauschte, die die Bewohner von Carima machen. „Soll ich dich mal hochheben, Blue?“
fragte Robin. „ja drück mal Robin.“ antwortte diese. „Jetzt kann ich reingucken.“
„Ja kommst du durch?“ fragte Calosa. Ich kauerte mich in die Ecke und hoffte, dass
meine freunde mich finden würde. „Ich kann niemanden sehen“ sagte Blue und rief
„Maryan, bist du da drin?“ „Probieren wir es an einer anderen Stelle?“ fragte der
Schreiner. Ich lauschte weiter, während meine Mutter mir drohte. „Wehe du lässt
nochmal irgendwas knacken oder machst ein anderes Geräusch, dannn....dann... du
wirst schon sehen und ich nickte ängstlich“ „Hier Blue“ hörte ich Robin . „Siehst
du was Anna?“ fragte Blue. Annna bejahte. „Aber weiß nicht sicher Mensch oder
Tier.“ Meine Mutter machte eine drohnende Bewegung zu mir.“ „Hat es zwei
Beine?“ wollte der Schreiner wissen. „Irgendwas bewegt sich da hinten.“ sprach die
Junger „Ich will es sicher wissen.“ meinte daraufhin Anna.
Die Bewohner von Carima schienen einen Weg in die Kirche gefunden zu haben.
Meine Mutter drückte mich näher an die Wand. „Da ist diese Frau“ sagte der
Schreiner.“ Wo ist Maryan?“ wollte Blue wissen. Die Augen der Carimerer war auf
meine Mutter gerichtet. „Geht weg, das ist mein Kind und mit dem mach ich was
ich will. Ich saß zittern in der Ecke und machte keinen Mucks. „Wir wollen die
kleine sehen.“ befahl Blue „Ob es ihr gut geht.“ „Bist du wirklich die Mutter von
Maryan?“ wollte Anna nun wissen. „Ja das bin ich“ erwiederte diese. „Und ich
werde mein Kind mitnehmen.“ „Das kann jeder sagen.“ entgegenete die Bäuerin.
„Wenn dieses dumme Kind einfach auch weg läuft.“ „Wir glauben nicht, das
Maryan mit gehen möchte.“ erwiederte der Schreiner und ich schüttelte heftig den
Kopf. „Fragt sich nur warum sie weggelaufen ist.“ konterte Anna. „Das Kind muss
erst einmal von Sir 'Elyion untersucht werden.“ Doch meine Mutter machte keine
anstalten mich gehen zu lassen. „Ich bin die Mutter und ich kann mit meinem Kind
machen was ich will.“ „Das stimmt“ entgegenete Anna. „Aber ob die Herzogin
damit einverstanden ist?“ „Das interessiert mcih nicht, ob die Herzogin damit
einverstand ist.“ wiedersprach meine Mutter. „Sie hat darüber nicht zu entscheiden.“
Total verängstigt saß ich da, als Blue um die Ecke schaute und meinte. „Maryan,
du ziitert ja und bist ganz blass.“ während Anna sagte „Maryan ist seit Monaten
in Carima.“ „Ich glaube ihr habt sie gar nicht voher gesucht.“ sprach Calosa. „Ich
werde sie mitnhemen.“ entgegenete meine Mutter. „Ihr habt kein Recht über mein
Kind zu bestimmen. „Du kannst sie jetzt nicht mitnehmen.“ sprach die Kommandantin.
Blue holte ein Tuch heraus und wischte mir das Gesicht trocken. „Jetzt ist es genug,
mitkommen.“ befahl Anna. „Lasst das Kind“ befahl meine Mutter Blue und versuchte
sie weg zu schupsen. „Fass mich nicht an“ sagte Blue drohen. „Du kannst gar nicht
gut sorgen für das Kind.“ sprach Anna weiter. Ich hörte wie die anderen sich berieten.
„Wenn alles in Ordnung ist, dann bekommst du deine Tochter keine Sorge.“
versuchte Anna weiter zu verhanden. Doch meine Mutter entgegenete „Ich werde sie
jetzt mitnehmen.“ „Ich will auch lieber, das Maryan bei ihrer Mutter ist.“ versuchte
es Anna diplomatisch. „Aber Maryan muss sich gut dabei fühlen und keine Angst vor
ihrer Mutter haben. Sonst ist was falsch und das gehen wir aussuchen.“
Blue band mir ihren Schal um. „Blue nimmst du Maryan mit“ fragte Anna, Doch
meine Mutter versuchte nach ihrem Arm zu schlagen. „Hee!“ sagte dies drohend
„Wenn du mich wieder schlägst, gibt es was. Hast du Mary etwa auch geschlagen.?“
schrie sie meine Mutter an. Meine Mutter drängt mich in die Ecke. „Anna nimm
diese Frau fest.“ forderte sie die Kommandantin auf. Doch meine Mutter zischte mir
zu. „Du bleibst hier.“ „Wir nehmen dich nicht fest.“ sprach Anna. „wir nehmen dich
mit nach Carima, dann kannst du in der Taverne schlafen, bekommst gutes Essen und
morgen reden wir mit der Herzogin.“ „Aber Maryan kommt erstmal zu uns.“ sagte
Blue und hilt mir die Hand hin. Doch ich war Steif vor Angst. Meine Mutter wehrte
sich.“Meie Geduld ist sowas am Ende“ sagte Anna nun zornig und packte ihr Schwert.“
„Du bleibst hier“ befahl meine Mutter mir, doch ich lief blitzschnell, bevor meine
Mutter regieren konnte zu den anderen und versteckte mich hinter Elyion, den ich
zwischen den anderen Endeckte. „Ich kann dich jetzt festnehmen.“ meinte Anna.
„Aber ich will das nicht.“ Elyion versuchte mich in seinen Umhang zu hüllen,
während meine Mutter an allen vorbei stürmte, über die Mauer kletterte und
weg lief.
Nach dem meine Mutter weggelaufen war, kletterte wir alle aus der Ruine
und liefen zurück zum Hafen um dort ein Schiff zurück nach Carima zu nehmen.
Ich zitterte noch am ganzen Körper. Der Zauberer reichte mir ein Bstück Brot.
„Bist du verlletzt?“ wollte Blue wissen. Ich verneinte. Ich freute mich, dass ich
mieiner bösen Mutter entkommen war und bedankte mich. „Jetzt bleibst du
erstmal bei uns.“ Das Schiff legte ab und wir segelten zurück nach Carima, wo
wir uns ins Café setzten und ich eine heiße Schokolade bekam. Nachdem ich
diese ausgetrunken hatte und sich nach und nach allle verabschiedeten, begleitete
ich Calosa und Celoe zu ihrem Bauernhof um dort eine weitere Nacht zu
verbringen.
auf dem Bauernhof von Calosa und Celoe, die gerade mit einer Anprobe beschäftigt
waren, daher ging ich schon mal vor in die Stadt.
Als ich die Stadt betrat, bog ich rechts ab und krabbelte auf allen vieren in Richtung
der Tische des Cafés. „Guten Abend“ flüsterte ich. „Kannst hochkommen“ sagte Tian
zu mir. „Sie wulde ncoh nicht gesehen.“ Auch Anna begrüßte mich. Ich flüsterte: „
War meine Mutter schon hier?“ und erschrak weil Edward plötzlich hinter mir stand.
„Hast du deine Mutter gefunden Maryan?“ wollte Anna wissen. „Sie hat mich
gefunden.“ seufzte ich und Tian erzählte, dass sie heute noch nicht im Café gewesen
war. Auch die Bauersleute trafen nun ein. „Du willst uns sagen....deine Mutter aus
dem Wald hat dich wieder gefunden?“ wollte der Prinz wissen. „Das ist gut Maryan“
sprach Anna. Doch Tian erwiederte, das noch nicht raus ist, ob das gut ist, während
ich meinen Kopf schüttelte. „Nein ist es nicht.“ gab ich kurz zu antwortete ich.
„Maryan wollte ihre Mutter nicht sprechen.“ erzählte Calosa und Tian fügte hinzu.
„Wal nicht besondels nett.“ „Ich hoffe sie ist wieder abgereist.“ meinte ich und Calosa
erzählte, das meine Mutter geschimpft hatte und meinte, dass ich ungeschickt und sowas
alles wäre. „Das war hier?“ wollte der Prinz wissen, was Tian bestätigte. „Sie werde
sie an den Ohren ziehen, wenn sie da ist oder so ähnlich.“ fuhr die Bauersfrau vor.
„Sie wollte ein Zimmel in del Tavelne nehmen.“ sagte Tian. Calosa erzählte, dass
ich diese Nacht bei ihnen geschlafen hätte und meine Mutter sie bei ihnen nicht suchen
würde.
Robin der Schreiner traf ein und wurde vonallen gegrüßt. „Aber vielleicht war deine
Mutter erschrocken, dass du verschwunden warst Maryan?“ meinte Anna. „Und sie
hat vielleicht fremd reagiert? Deine Eltern müssen doch erschrocken sein, dass du
nicht mehr da warst. Die müssen Angst gehabt haben. “ Ich schüttelte den Kopf.
„Sie war auf jeden Fall gar nicht nett.“ meinte Calosa. „Sie haben mich alleine
gelassen und dann habe ich gedacht, sie hätten mich verloren oder wollten mich nicht
mehr.“ Die Bäuerin gab die Geschichte wieder, die meine Mutter erzählte hatte „Wenn
deine Mutter kommt, werde ich mit ihr sprechen.“ bot Anna an, „Ja das hast du uns
bereits erzählt....“ sagte der Prinz, aber so wie es scheint, ist jetzt eine neue Situation
eingetreten...wenn sie dich hier gefunden hat.“ „Der Vater war nicht dabei.“ berichtete
Calosa. „Dann sollten wir dir helfen, wenn du hier bleiben möchtest.“ sprach Edward.
„Ja das möchte ich.“
In diesem Moment traf meine Mutter ein. „Ah da bist du ja Fräulein.“ fauchte sie,
als Edward vorschlug, das die Komandantin mit dieser sprechen sollte. Anna die
meine Mutter nicht kannte grüßte sie freundlich und fragte, wer sie sei, während
meine Mutter mich an meinem Ohr vom Stuhl zu ziehen und weiter zetterte und
mit ausrucksvollerstimme sagte. „Du kommst jetzt sofort mit mir.“ Auch Calosa
grüßte freundlich, während ich laut „Auuuuuuuuuuuaaaaaaaaaaa“ schrie, doch
meine Mutter beachtete die anderen nicht und zog weiter an mir herum. „Steh
sofort auf, du kommst sofort mit.“ befahl sie. „Keine Wiederrede“ und zoge fester
an meinem Ohr. Ich stand auf. „Aua du tust mir weh“ erwiederte ich, wärhend
meine Mutter mich am Arm packte und hinter sich her zog. „HAAALT!!!“ rief der
Prinz, „Wo wollt ihr hin?“ „Lass das Kind in Ruhe“ sagte nun auch Anna. Doch
meine Mutter zog mich weiter zum Hafen und brachte mich auf ein Schiff, dass uns
von Carima weg fuhr.
„Sie schleppte mich in eine verlassene Ruine. „Wir werden uns hier erst einmal
verstecken und wehe du versucht zu fliehen oder einen anderen Blödsinn zu machen
“ zischte sie. „Die werden hier bestimmt nicht suchen.“ Ich hatte unheimliche Angst
vor meiner Mutter, duckte mich und machte mich ganz klein.
Es verging eine ganze Weile wo nichts passierte und ich voller Angst inn der Ecke
kauerte und zitterte. „Maryan bist du hier?“ hörte ich Anna von weitem rufen.
„Wehe du gibst einen Mucks von dir.“ fauchte meine Mutter und gab mir eine
Ohrfeige, so dass ich zu weinen anfing. „Wein leiser sonst kriegst du noch eine“
sagte sie scharf. „Dann hast du einen Grund zu weinen,“ wähend mir wieder Tränen
über die Wangen liefen. „Maryaaaan“ hörte ich nun Blue rufen. „Leise“ befahlt sie.
„Sonst können sei dich noch hören.“
Nach einer weile schienen die anderen in der Nähe sein, denn ich hörte Anna sagen
„Ist das ein Friedhof?“ „Hier ist jemand durchs Gras gelaufen.“ meinte Blue
Meine Mutter duckte sich und zischte ganz leise. „Ruhig, da scheint jemand zu sein.“
„Das ist die alte Kirche“ berichtete Anna. Ausversehen trat icha uf einen Ast unter
mir kacken, worauf meine Mutter mich direkt anfauchte. „Du ungeschicktes Kind.“
„Sei blos ruhig, sonst setzt es was.“ Dabei drohte sie mir mit der Hand. „Ich hab was
gehölt.“ hörte ich Tian sagen. „Ich habewas hört.“ berichtete Blue. „Vielleicht nur
ein Wildschwein.“ Meine mutter zeigte mir an, das ich zur der Wendeltreppe kommen
sollte und drängte mich in die Ecke, während die Carimerer anscheinend um die
zerfallen Kirche herum liefen. „Ist da nicht ein Eingang Blue?“fragte Anna. „Ja, auf der
anderen Seite.“ erwiederte Blue. Die Kommandantin stellte fest, das alles dicht sei,
woraufhin Blue meinte, das sie noch Schwarzpulver hätte und sie etwas sie die
Stelle wo sie waren, wegsprengen könnte. „Ist das nicht übeltlieben?“ wollte Tian
wissen.“Maryan! Ich bin es Blue“ Ich traute mich nicht zu antworten, weil ich zu viel
Angst vor meiner Mutter hatte.
Die anderen schienen bei der Ruine zu bleiben und unterhielten sich, während ich
inständig hoffte, das sie mich finden würden. „Sei bloß leise“ sagte meine Mutter
im Scharfen Ton zu mir. „Die stehen vor der Ruine.“ Die anderne unterhielten sich
noch weiter. Ich weiß nicht, was passiert war, doch meine Mutter flüsterte: „Du
ungeschicktes Kind“ zu mir und gab mir erneut eine Ohrfeige, das ich wieder leise
zu weinen anfing. „Wan da jemand ist“ sprach Anna. „Robin wir hören hier was.
Hast du noch was gesehen?“ wollte die Komandantin vom Schreiner wissen. „So
was hört ihr denn?“ wollte dieser wissen. Und berichtete, das er mich nirgendwo
gesehen hätte. „Das nächste mal nehme ich meinen Hund Luzifer mit.“ hörte ich
Blue sagen. „Seht dohch mal Blue da sind ein paar Äste zerbrochen.“ sagte Anna.
Doch die Jungfer meinte , das es von eime Wildschwein sei. „Wal der Eingang hiel
schon immel velspellt?“ wollte Tian wissen. „Manchmal fallen Mauerbrocken
herunter.“ meinte Blue „Da komme ich nicht durch.“ hörte ich sie sagen. Anna
sprach. „Das Holz hier ist eine Treppe.“. Nun schien auch Calosa hinzugekommen
zu sein. „Habt ihr was gesehen?“ wollte sie wissen.
Die Carimerer brieten sich wie sie in die Ruine gelangen konnten und schienen
Robin irgendwie vorschicken zu wollen. Es hörte sich an, als ob sie um die Ruine
herumgingen, um einen Weg hinein zu finden. Meine Mutter lachte leise und flüsterte
zu mir.“Die sind so dumm, die finden usn hier nie.“ während ich weiter den Geräuschen
lauschte, die die Bewohner von Carima machen. „Soll ich dich mal hochheben, Blue?“
fragte Robin. „ja drück mal Robin.“ antwortte diese. „Jetzt kann ich reingucken.“
„Ja kommst du durch?“ fragte Calosa. Ich kauerte mich in die Ecke und hoffte, dass
meine freunde mich finden würde. „Ich kann niemanden sehen“ sagte Blue und rief
„Maryan, bist du da drin?“ „Probieren wir es an einer anderen Stelle?“ fragte der
Schreiner. Ich lauschte weiter, während meine Mutter mir drohte. „Wehe du lässt
nochmal irgendwas knacken oder machst ein anderes Geräusch, dannn....dann... du
wirst schon sehen und ich nickte ängstlich“ „Hier Blue“ hörte ich Robin . „Siehst
du was Anna?“ fragte Blue. Annna bejahte. „Aber weiß nicht sicher Mensch oder
Tier.“ Meine Mutter machte eine drohnende Bewegung zu mir.“ „Hat es zwei
Beine?“ wollte der Schreiner wissen. „Irgendwas bewegt sich da hinten.“ sprach die
Junger „Ich will es sicher wissen.“ meinte daraufhin Anna.
Die Bewohner von Carima schienen einen Weg in die Kirche gefunden zu haben.
Meine Mutter drückte mich näher an die Wand. „Da ist diese Frau“ sagte der
Schreiner.“ Wo ist Maryan?“ wollte Blue wissen. Die Augen der Carimerer war auf
meine Mutter gerichtet. „Geht weg, das ist mein Kind und mit dem mach ich was
ich will. Ich saß zittern in der Ecke und machte keinen Mucks. „Wir wollen die
kleine sehen.“ befahl Blue „Ob es ihr gut geht.“ „Bist du wirklich die Mutter von
Maryan?“ wollte Anna nun wissen. „Ja das bin ich“ erwiederte diese. „Und ich
werde mein Kind mitnehmen.“ „Das kann jeder sagen.“ entgegenete die Bäuerin.
„Wenn dieses dumme Kind einfach auch weg läuft.“ „Wir glauben nicht, das
Maryan mit gehen möchte.“ erwiederte der Schreiner und ich schüttelte heftig den
Kopf. „Fragt sich nur warum sie weggelaufen ist.“ konterte Anna. „Das Kind muss
erst einmal von Sir 'Elyion untersucht werden.“ Doch meine Mutter machte keine
anstalten mich gehen zu lassen. „Ich bin die Mutter und ich kann mit meinem Kind
machen was ich will.“ „Das stimmt“ entgegenete Anna. „Aber ob die Herzogin
damit einverstanden ist?“ „Das interessiert mcih nicht, ob die Herzogin damit
einverstand ist.“ wiedersprach meine Mutter. „Sie hat darüber nicht zu entscheiden.“
Total verängstigt saß ich da, als Blue um die Ecke schaute und meinte. „Maryan,
du ziitert ja und bist ganz blass.“ während Anna sagte „Maryan ist seit Monaten
in Carima.“ „Ich glaube ihr habt sie gar nicht voher gesucht.“ sprach Calosa. „Ich
werde sie mitnhemen.“ entgegenete meine Mutter. „Ihr habt kein Recht über mein
Kind zu bestimmen. „Du kannst sie jetzt nicht mitnehmen.“ sprach die Kommandantin.
Blue holte ein Tuch heraus und wischte mir das Gesicht trocken. „Jetzt ist es genug,
mitkommen.“ befahl Anna. „Lasst das Kind“ befahl meine Mutter Blue und versuchte
sie weg zu schupsen. „Fass mich nicht an“ sagte Blue drohen. „Du kannst gar nicht
gut sorgen für das Kind.“ sprach Anna weiter. Ich hörte wie die anderen sich berieten.
„Wenn alles in Ordnung ist, dann bekommst du deine Tochter keine Sorge.“
versuchte Anna weiter zu verhanden. Doch meine Mutter entgegenete „Ich werde sie
jetzt mitnehmen.“ „Ich will auch lieber, das Maryan bei ihrer Mutter ist.“ versuchte
es Anna diplomatisch. „Aber Maryan muss sich gut dabei fühlen und keine Angst vor
ihrer Mutter haben. Sonst ist was falsch und das gehen wir aussuchen.“
Blue band mir ihren Schal um. „Blue nimmst du Maryan mit“ fragte Anna, Doch
meine Mutter versuchte nach ihrem Arm zu schlagen. „Hee!“ sagte dies drohend
„Wenn du mich wieder schlägst, gibt es was. Hast du Mary etwa auch geschlagen.?“
schrie sie meine Mutter an. Meine Mutter drängt mich in die Ecke. „Anna nimm
diese Frau fest.“ forderte sie die Kommandantin auf. Doch meine Mutter zischte mir
zu. „Du bleibst hier.“ „Wir nehmen dich nicht fest.“ sprach Anna. „wir nehmen dich
mit nach Carima, dann kannst du in der Taverne schlafen, bekommst gutes Essen und
morgen reden wir mit der Herzogin.“ „Aber Maryan kommt erstmal zu uns.“ sagte
Blue und hilt mir die Hand hin. Doch ich war Steif vor Angst. Meine Mutter wehrte
sich.“Meie Geduld ist sowas am Ende“ sagte Anna nun zornig und packte ihr Schwert.“
„Du bleibst hier“ befahl meine Mutter mir, doch ich lief blitzschnell, bevor meine
Mutter regieren konnte zu den anderen und versteckte mich hinter Elyion, den ich
zwischen den anderen Endeckte. „Ich kann dich jetzt festnehmen.“ meinte Anna.
„Aber ich will das nicht.“ Elyion versuchte mich in seinen Umhang zu hüllen,
während meine Mutter an allen vorbei stürmte, über die Mauer kletterte und
weg lief.
Nach dem meine Mutter weggelaufen war, kletterte wir alle aus der Ruine
und liefen zurück zum Hafen um dort ein Schiff zurück nach Carima zu nehmen.
Ich zitterte noch am ganzen Körper. Der Zauberer reichte mir ein Bstück Brot.
„Bist du verlletzt?“ wollte Blue wissen. Ich verneinte. Ich freute mich, dass ich
mieiner bösen Mutter entkommen war und bedankte mich. „Jetzt bleibst du
erstmal bei uns.“ Das Schiff legte ab und wir segelten zurück nach Carima, wo
wir uns ins Café setzten und ich eine heiße Schokolade bekam. Nachdem ich
diese ausgetrunken hatte und sich nach und nach allle verabschiedeten, begleitete
ich Calosa und Celoe zu ihrem Bauernhof um dort eine weitere Nacht zu
verbringen.
Sei niemals feige
Sei niemals grausam
...
und nicht vergessen
Hass ist sowas von töricht
und Liebe ist immer weise
versuch ruhig immer nett zu sein
hör niemals auf gütig zu sein
...
lache laut
lauf schnell
vergiss icht gütig zu sein
Doctor Who
Sei niemals grausam
...
und nicht vergessen
Hass ist sowas von töricht
und Liebe ist immer weise
versuch ruhig immer nett zu sein
hör niemals auf gütig zu sein
...
lache laut
lauf schnell
vergiss icht gütig zu sein
Doctor Who
-
Maryan Schumann
- 06 Wortedrechsler
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- Registriert: 16.11.2025, 13:35
Re: Maryan
Als ich am Tag nach dem Feuerkreis aufwachte, führte mich mein erster Weg zum Pass.
Ich hatte gerade den beschwerlichen Weg geschafft und grüßte die Kriegerinnen, die
dort Wache hielten mit einem freundlichen „Kala“, doch dann fiel mir ein, dass ich ja
meinen Bogen Hani, der Schmiedin, gegeben hatte, die ihn noch ein wenig verbessern
wollte. Daher lief ich unverrichteter Dinge zum Strand und schaute sehnsüchtig aufs
Meer hinaus.
„Na wer versteckt sich da unten.“ hörte ich eine Stimme hinter mir. Ich wollte fast
zusammenschrecken, doch ich erkannte Kerstins Stimme. „Kala Kerstin.“ begrüßte
und ich schaute mich um, konnte sie aber nicht entdecken. "Wo bist du?" wollte ich
wissen. „Hinter dir. Kala Maryan“ war ihre Antwort. Ich schaute mich um und entdeckte
sie tatsächlich hinter mir. „Ach da“ war meine Antwort. „Ich bin gemein“ meinte
Kerstin, ich war oben auf dem Podest." erklärte sie. "Hast du die Schiffe beobachtet,
die vorbeifahren?“ wollte sie weiter wissen. Ich antwortete dass ich zuvor kurz am Pass
gewesen war. „Oh und haben dir die Kriegerinnen etwas getan.“ fragte die Amazone nach
„Nein," antwortete ich "die sind wie immer sehr nett gewesen, aber da ich im Moment
keinen Bogen habe, kann ich ja nicht üben. Das ist mir erst aufgefallen, als ich am Pass
war.“ „Da hättest du aber eine Kriegerin fragen können, ob sie dir einen Bogen leiht.Die
haben meist immer Erstatzbögen da, aber mit eigenem Bogen ist es immer besser."
erwiderte die Amazone. "Der passt für dich. Das wirst du sehen, wenn wir deinen Bogen
von Hani abholen. Damit wirst du dann gleich viel besser treffen.“ „Das hoffe ich"
entgegnete ich "und dann, kann ich vielleicht was jagen, die erste Beute ist dann als
Geschenk für Sma.“ „Da wird sie sich dann bestimmt freuen.“ „Warum bist du hier und
nicht in Carima?“ wollte ich wissen. „Ich war auf den Weg und traf dich und wollte dich
fragen, ob du mitkommst.“ „Nach Carima?“ fragte ich ungläubig. „Und wenn meine
Mutter da ist?“ Doch Kerstin meinte, das ja sie ja alle noch da wären und sie nicht glaubte,
das meine Mutter sich mit der ganzen Stadt anlegen wollte. Das hoffte ich auch und
stimmte zu Kerstin bei der Reise zu begleiten. „Sollen wir?“ fragte Kerstin und so machten
wir uns mit dem Schiff auf dem Weg in die Stadt."
Dort eingetroffen machten wir uns direkt auf den Weg zu Ela's Café. „Kannst du gucken
ob die Luft rein ist?“ bat ich Kerstin. Im Café waren eine Menge bekannte, aber auch einige
unbekannte Gesichter. Ich hörte Anna sagen: „Die kommt auf Besuch und dann ist hier
jemand und droht mit einem Messer.“ Ich schaute mich ängstlich um. „Schade, dass ich
nicht dabei war“ sprach nun Blue „Ich hätte ihr mit dem Nudelholz eins übergezogen.“
worauf Tian wissen wollte, ob Blue immer das Messer dabei hatte. „Was glabust du was ich
alles im Rucksack habe Tian“ antwortete die Jungfer mit einem grinsen.
Die anderen begrüßten uns und Kerstin bat mich näher heran und ich freute mich, als
ich Smragd neben einer mir fremden Elbe entdeckte, die gerade etwas zu fressen
schien. „Kala Sma.“ begegrüßte ich sie. „Kala zusammen.“ Kerstin wuschelte Sma
im vorbeigehen durchs Haar und ich war erleichtert, dass ich meine Mutter nicht
entdeckte. Ich trat ein wenig näher an den Wolfstiger heran, hielt aber genügend
Abstand. „Es freut mich, dass es dir wieder besser geht“ sagte ich zu Sma und strahlte
dabei übers ganze Gesicht, bevor ich mich hinsetzte. „Maryan, ich dachte du möchtest
auf dem Schiff bleiben.“ hörte ich die Stimme der Schamanin. Doch Kerstin antwortete,
das sie mich davon überzeugt hatte, sich nicht immer nur zu verstecken. „Also der Sma
geht es auf jeden Fall besser“ hörte ich Calosa sagen, worauf ich freudig meinte, dass
sie auch Appetit hätte und ich lachte dabei.
Anna die neben mir stand sprach mich an „Maryan, ich muss dir was erzählen. Ich habe
deine Mutter festgenommen.“ „Waaaaaaaaas“ entfuhr es mir.“ „Sie sitzt jetzt im
Gefängnis der Stadtwache.“ erzählte sie weiter. „Was hat sie gemacht?“ wollte ich
wissen. „Sie hat dich gesucht und dan hat sie jeder hier gedroht mit ein Messer und
wollte mir stecken.“ Ich setzte mich neben Robin und Anna. „Ja und dann must ich
sie festnehmen. Sie war erst noch weggelaufen nach de Hafe, aber glücklich, konnte
wir sie festnehmen.“ Auf der einen Seite tat mir meine Mutter ein wenig Leid, aber
auf der anderen Seite ich war ich froh, dass sie mir nicht mehr weh tun konnte. „Was
wird mit der Mutter passieren?“ wolle Calosa wissen. „Vielleicht müssen wir den
Richter rufen“ antwortete Blue. „Vielleicht ist das eine gute Idee Blue“ antwortete Anna.
„Ist der Richter eigentlich noch im Lande?“ fragte mir eine ubekannte Frau, während
eine andere wie von der Tarantel gestochen aufsprang und davon rannte. „Nanu, was
ist mit Luise los?“ wollte Tian wissen.“ und auch Calos war interessiert daran zu erfahren,
wohin sie hin war. „Vielleicht ist deine Mutter krank Maryan, wir müssen das untersuchen,
was los ist.“ Doch ich flüsterte, das ich nicht glaubte, dass sie krank ist. „War die immer
so?“ fragte eine mir fremde Frau und Kerstin fügte hinzu, dass sie bestimmt ihrre ist.
„Vielleicht ann sie wieder ruhig ist, kann man mal ruhig mit sie resen?“ „Also sie hat mich
nie mit einem Messer bedroht.“ erzhählt ich „aber sie war auch nie sehr nett. Eigentlich
war ich ganz froh, dass sie im Wald nicht wiederkam.“ „Maryan, was ist mit deinem Vater?“
fragte die Schamanin. „Der ist bestimmt zu Hause und muss sich um die Tiere kümmern.“
antwortete ich. „Mama sagt ihm immer was er zu tun hat.“ Die Schamanin regierte mit,
dass sie so ein Bild vor Augen hatte. Ich schaute mich um und entdeckte so viele fremde
Gesichter, die ich noch nie zuvor gesehen hatte und wunderte mich.
„Hat jemand den großen Drachen wieder gesehen?“ fragte Blue, worauf Susi antwortete
dass sie keinen Drachen gesehen hatte und Kerstin hinzufügte, das der letzte Drachen der
in Carima gesehen wurde, doch jetzt im Gefängnis sitzt. „Maryan's Mutter“ stellte Kerstint
fest. Blue und Luba schienen in Buch zu sehen, in dem es merkwürdige Tiere zu sehen gab
„Bleibt meine Mutter jetzt bis zur Audienz im Gefängnis?“ wollte ich wissen. „Ich weiß
nicht“ antwortete Anna. „Da mussen wir mal frage an Sir Primus“, der gerade aus der Kirche
gekommen war. „Eine Frage?“ sagte Primus. „Das kostet ein Taler“ konterte dieser „Sir
Primus, wielange must Maryan's Mutter in den Gefangenis bleibe“ fragte sie den Pater ohne
ihn vorher gegrüßt zu haben. „Ich würde sagen, wir schauen morgen nach, ob sie sich
beruhigt hat.“ gab dieser zur Antwort, wenn nicht bleibt sie in Haft bis zur Audienz.“ Diese
Antwort gefiel der Kommandantin, die weiter nachfragte. „Und mussen wir vielleicht frage,
obt den Richter kommt?“ Dabei schaute sie Primus an, der antwortete, das dies wohl nicht
nötig sei. „Sehr gut Sir Primus“ gab Anna zu verstehen und kümmerte sich nun um den Raben
von Luba, der ihr im Haar rumpickte. Marte bot an, dass sie einen Kräutertrank hätte, falls
meine Mutter sich nicht beruhigte.
„Was kann mit ihr passieren Primus?“ fragte ich nach. „Wie könnte sie denn bestraft werden?“
Doch dieser hatte Augen für jemanden anders. „Hoheit ihr hier?“ sprach er die Elbe an, die
neben dem Wolfstiger stand und verneigte sich vor der Frau, wobei ich ihr wunderschönes
Kleid bestaunte. Doch die Frage nach der Bestrafung lies mich nicht los. So stand ich auf ging
zum Pater und zuppelte an seiner Kleidung um mir Gehör zu verschaffen. „Wie könnte die
Bestrafung meiner Mutter aussehen?“ fragte ich erneut. „Das kann ich heute noch nicht sagen
Maryan.“ antwortete er. „Dafür ist die Gerichtsverhandlung da, um zu hören was genau
geschehen ist.Ich spürte, dass ich von Sma beobachtet wurde, aber sie fühlte sich das erste
Mal seit langem nicht sonderlich unwohl dabei. Zwar hatte ich immer noch Respekt vor dem
Wolfstiger und hielt Abstand ihm, aber ich hatte weniger Angst, weil die Elbe und alle Erwachsen
da waren ja da. Ich hoffte, dass sie sie mich beschützen. würden. „Was könnte den das
Schlimmste sein, was passieren kann?“fragte ich weiter. Sie könnte in den Kerker geworfen
werden.“ sprach Primus "damit sie ihre Tat bereut.“ „Muss ich bei der Ge...Ge...Ge...bei der
Verhandlung dabei sein?“ wolle ich wissen. „Willst du denn dabei sein Maryan?“ fragte mich der
Pater „Ich weiß nicht. Ich habe Angst vor meiner Mutter.“ war meine Antwort. Der Pater
versuchte mich zu beruhgien. „Du musst dir keine Sorgen machen. Wir werden dich beschützen.
Aber sag mir doch warum hast du denn Angst vor ihr?“ fragte er liebevoll nach. „Weil....weil“
stotterte ich und versuchte dabei Primus nicht in die Augen zu schauen, während ich weiter
flüsterte. „Sie hat mich letztens entführt und mir weh getan.“ Der Pater nickte mir verständnisvoll
zu. „Ja Maryan davon habe ich gehört, aber ich muss sagen ich verstehe es nicht so recht.
Gehört denn ein Kind nicht zu seiner Mutter?“ wollte er wissen. „Warum möchtest du denn nicht
bei ihr sein?“ „Weil sie zu Hause auch nicht sehr nett zu mir war.“ antwortete ich. „Darum war ich
eigentlich ganz froh, dass ich dachte, dass sie icht mehr wiederommt im Wald.“ Blue und Marte
versabschiedeten sich. „Als von bist du von zu Hause weggelaufen?“ hakte Primus nach,. Ich
schüttelte den Kopf. „Nein, meine Mutter hat mich in den Wald gebracht und gesagt sie geht
arbeiten. Als sie nicht wiederkam, dachte ich, sie wollte mich nicht mehr haben. Dann bin ich von
dem Platz weg und danach hier hin gelangt“ „Sie hat dich im Wald allein zurück gelassen?“ fragte
der Pater ungläubig. „Ja, wir haben ja auch im Wald gewohnt, aber sie hat mich wo anders
hingebracht und dann habe ich den Weg nach Hause nicht mehr gefunden. Ich sah wie Primus einen
hochroten Kopf bekam. „Das ist ja unerhört schimpfte er.“ und ich erzählte wieter. „Ich habe
gewartet und als sie nicht wieder kam, hab ich ahlt gedacht, sie wollte mich nicht mehr.“ Ich
schaute traurig zu Boden und flüsterte. „Ich habe versucht unsere Hütte zu finden und bin dann hier
in Carima gelandet.“ Der Pater seufzte. „Du armes Kind. Ich werde das beim Urteil berücksichtigen.“
Ich hörte Anna im Hintergrudn sagen, das sie hofft dass noch alles gut für mich und meine Mutter
werden würde. „Glaubst du, die Mutter ändert sich noch Anna?“ wollte der Schreiner wissen. „Ich
weiß nicht Robin“ war die Antwort der Kommandantin. „Es sieht nicht gut aus. Ich habe den Hoffnung,
das mal ruhig mit sie reden kann.“ Zu wünschen wäre es ja dem Kind.“ sagte Robin. „Andererseits ist
sie hier auch gut aufgehoben. Ich schaute mich um „Ich mag Ely und seine Frau, aber die sind im
Moment selten da. Vielleicht ist es besser, wenn ich bei den Amazonen lebe, wenn ich darf und ich
hoffe, die beiden sind nicht entäuscht.“ Ich brauchte Sicherheit, die mir das Zaubererpaar gerade
durch ihre Abwesenheit nicht geben konnte. „Du darfst auf jeden Fall“ antwortete Susi während ich
beobachtete, das sich die Elbe verabschiedete und mit dem Wolfstiger in Richtung dem Elbenland
aufbrachen. Calosa erinnerte mich, das mein Schlaffell noch immer bei ihnen lag und ich auch immer
bei ihnen schlafen könnte. „Sie werden sicher Verständnis haben.“ versuchte mich Primus zu beruhigen.
„Denn du bist dort sicher aufgehoben.“„Canidio und Elyion können uns immer besuchen und du kannst
die beiden hier besuchen Maryan.“ sagte Susi. Ich mochte das Zaubererpaar sehr, aber allein in ihrem
Haus, war mir gerade nicht wohl. Susi verabschiedete sich um in die Taverne zum Schlafen zu gehen.
„Nehmt ihr Maryan mit zu Euch Schamanin?“ fragte Primus sie. „Du kannst gerne bei mir schlafen,
Maryan.“ bot mir die Schamanin an, worüber ich mich freute. Wir verabschiedeten uns und gingen über
den Platz zur Taverne.
Ich hatte gerade den beschwerlichen Weg geschafft und grüßte die Kriegerinnen, die
dort Wache hielten mit einem freundlichen „Kala“, doch dann fiel mir ein, dass ich ja
meinen Bogen Hani, der Schmiedin, gegeben hatte, die ihn noch ein wenig verbessern
wollte. Daher lief ich unverrichteter Dinge zum Strand und schaute sehnsüchtig aufs
Meer hinaus.
„Na wer versteckt sich da unten.“ hörte ich eine Stimme hinter mir. Ich wollte fast
zusammenschrecken, doch ich erkannte Kerstins Stimme. „Kala Kerstin.“ begrüßte
und ich schaute mich um, konnte sie aber nicht entdecken. "Wo bist du?" wollte ich
wissen. „Hinter dir. Kala Maryan“ war ihre Antwort. Ich schaute mich um und entdeckte
sie tatsächlich hinter mir. „Ach da“ war meine Antwort. „Ich bin gemein“ meinte
Kerstin, ich war oben auf dem Podest." erklärte sie. "Hast du die Schiffe beobachtet,
die vorbeifahren?“ wollte sie weiter wissen. Ich antwortete dass ich zuvor kurz am Pass
gewesen war. „Oh und haben dir die Kriegerinnen etwas getan.“ fragte die Amazone nach
„Nein," antwortete ich "die sind wie immer sehr nett gewesen, aber da ich im Moment
keinen Bogen habe, kann ich ja nicht üben. Das ist mir erst aufgefallen, als ich am Pass
war.“ „Da hättest du aber eine Kriegerin fragen können, ob sie dir einen Bogen leiht.Die
haben meist immer Erstatzbögen da, aber mit eigenem Bogen ist es immer besser."
erwiderte die Amazone. "Der passt für dich. Das wirst du sehen, wenn wir deinen Bogen
von Hani abholen. Damit wirst du dann gleich viel besser treffen.“ „Das hoffe ich"
entgegnete ich "und dann, kann ich vielleicht was jagen, die erste Beute ist dann als
Geschenk für Sma.“ „Da wird sie sich dann bestimmt freuen.“ „Warum bist du hier und
nicht in Carima?“ wollte ich wissen. „Ich war auf den Weg und traf dich und wollte dich
fragen, ob du mitkommst.“ „Nach Carima?“ fragte ich ungläubig. „Und wenn meine
Mutter da ist?“ Doch Kerstin meinte, das ja sie ja alle noch da wären und sie nicht glaubte,
das meine Mutter sich mit der ganzen Stadt anlegen wollte. Das hoffte ich auch und
stimmte zu Kerstin bei der Reise zu begleiten. „Sollen wir?“ fragte Kerstin und so machten
wir uns mit dem Schiff auf dem Weg in die Stadt."
Dort eingetroffen machten wir uns direkt auf den Weg zu Ela's Café. „Kannst du gucken
ob die Luft rein ist?“ bat ich Kerstin. Im Café waren eine Menge bekannte, aber auch einige
unbekannte Gesichter. Ich hörte Anna sagen: „Die kommt auf Besuch und dann ist hier
jemand und droht mit einem Messer.“ Ich schaute mich ängstlich um. „Schade, dass ich
nicht dabei war“ sprach nun Blue „Ich hätte ihr mit dem Nudelholz eins übergezogen.“
worauf Tian wissen wollte, ob Blue immer das Messer dabei hatte. „Was glabust du was ich
alles im Rucksack habe Tian“ antwortete die Jungfer mit einem grinsen.
Die anderen begrüßten uns und Kerstin bat mich näher heran und ich freute mich, als
ich Smragd neben einer mir fremden Elbe entdeckte, die gerade etwas zu fressen
schien. „Kala Sma.“ begegrüßte ich sie. „Kala zusammen.“ Kerstin wuschelte Sma
im vorbeigehen durchs Haar und ich war erleichtert, dass ich meine Mutter nicht
entdeckte. Ich trat ein wenig näher an den Wolfstiger heran, hielt aber genügend
Abstand. „Es freut mich, dass es dir wieder besser geht“ sagte ich zu Sma und strahlte
dabei übers ganze Gesicht, bevor ich mich hinsetzte. „Maryan, ich dachte du möchtest
auf dem Schiff bleiben.“ hörte ich die Stimme der Schamanin. Doch Kerstin antwortete,
das sie mich davon überzeugt hatte, sich nicht immer nur zu verstecken. „Also der Sma
geht es auf jeden Fall besser“ hörte ich Calosa sagen, worauf ich freudig meinte, dass
sie auch Appetit hätte und ich lachte dabei.
Anna die neben mir stand sprach mich an „Maryan, ich muss dir was erzählen. Ich habe
deine Mutter festgenommen.“ „Waaaaaaaaas“ entfuhr es mir.“ „Sie sitzt jetzt im
Gefängnis der Stadtwache.“ erzählte sie weiter. „Was hat sie gemacht?“ wollte ich
wissen. „Sie hat dich gesucht und dan hat sie jeder hier gedroht mit ein Messer und
wollte mir stecken.“ Ich setzte mich neben Robin und Anna. „Ja und dann must ich
sie festnehmen. Sie war erst noch weggelaufen nach de Hafe, aber glücklich, konnte
wir sie festnehmen.“ Auf der einen Seite tat mir meine Mutter ein wenig Leid, aber
auf der anderen Seite ich war ich froh, dass sie mir nicht mehr weh tun konnte. „Was
wird mit der Mutter passieren?“ wolle Calosa wissen. „Vielleicht müssen wir den
Richter rufen“ antwortete Blue. „Vielleicht ist das eine gute Idee Blue“ antwortete Anna.
„Ist der Richter eigentlich noch im Lande?“ fragte mir eine ubekannte Frau, während
eine andere wie von der Tarantel gestochen aufsprang und davon rannte. „Nanu, was
ist mit Luise los?“ wollte Tian wissen.“ und auch Calos war interessiert daran zu erfahren,
wohin sie hin war. „Vielleicht ist deine Mutter krank Maryan, wir müssen das untersuchen,
was los ist.“ Doch ich flüsterte, das ich nicht glaubte, dass sie krank ist. „War die immer
so?“ fragte eine mir fremde Frau und Kerstin fügte hinzu, dass sie bestimmt ihrre ist.
„Vielleicht ann sie wieder ruhig ist, kann man mal ruhig mit sie resen?“ „Also sie hat mich
nie mit einem Messer bedroht.“ erzhählt ich „aber sie war auch nie sehr nett. Eigentlich
war ich ganz froh, dass sie im Wald nicht wiederkam.“ „Maryan, was ist mit deinem Vater?“
fragte die Schamanin. „Der ist bestimmt zu Hause und muss sich um die Tiere kümmern.“
antwortete ich. „Mama sagt ihm immer was er zu tun hat.“ Die Schamanin regierte mit,
dass sie so ein Bild vor Augen hatte. Ich schaute mich um und entdeckte so viele fremde
Gesichter, die ich noch nie zuvor gesehen hatte und wunderte mich.
„Hat jemand den großen Drachen wieder gesehen?“ fragte Blue, worauf Susi antwortete
dass sie keinen Drachen gesehen hatte und Kerstin hinzufügte, das der letzte Drachen der
in Carima gesehen wurde, doch jetzt im Gefängnis sitzt. „Maryan's Mutter“ stellte Kerstint
fest. Blue und Luba schienen in Buch zu sehen, in dem es merkwürdige Tiere zu sehen gab
„Bleibt meine Mutter jetzt bis zur Audienz im Gefängnis?“ wollte ich wissen. „Ich weiß
nicht“ antwortete Anna. „Da mussen wir mal frage an Sir Primus“, der gerade aus der Kirche
gekommen war. „Eine Frage?“ sagte Primus. „Das kostet ein Taler“ konterte dieser „Sir
Primus, wielange must Maryan's Mutter in den Gefangenis bleibe“ fragte sie den Pater ohne
ihn vorher gegrüßt zu haben. „Ich würde sagen, wir schauen morgen nach, ob sie sich
beruhigt hat.“ gab dieser zur Antwort, wenn nicht bleibt sie in Haft bis zur Audienz.“ Diese
Antwort gefiel der Kommandantin, die weiter nachfragte. „Und mussen wir vielleicht frage,
obt den Richter kommt?“ Dabei schaute sie Primus an, der antwortete, das dies wohl nicht
nötig sei. „Sehr gut Sir Primus“ gab Anna zu verstehen und kümmerte sich nun um den Raben
von Luba, der ihr im Haar rumpickte. Marte bot an, dass sie einen Kräutertrank hätte, falls
meine Mutter sich nicht beruhigte.
„Was kann mit ihr passieren Primus?“ fragte ich nach. „Wie könnte sie denn bestraft werden?“
Doch dieser hatte Augen für jemanden anders. „Hoheit ihr hier?“ sprach er die Elbe an, die
neben dem Wolfstiger stand und verneigte sich vor der Frau, wobei ich ihr wunderschönes
Kleid bestaunte. Doch die Frage nach der Bestrafung lies mich nicht los. So stand ich auf ging
zum Pater und zuppelte an seiner Kleidung um mir Gehör zu verschaffen. „Wie könnte die
Bestrafung meiner Mutter aussehen?“ fragte ich erneut. „Das kann ich heute noch nicht sagen
Maryan.“ antwortete er. „Dafür ist die Gerichtsverhandlung da, um zu hören was genau
geschehen ist.Ich spürte, dass ich von Sma beobachtet wurde, aber sie fühlte sich das erste
Mal seit langem nicht sonderlich unwohl dabei. Zwar hatte ich immer noch Respekt vor dem
Wolfstiger und hielt Abstand ihm, aber ich hatte weniger Angst, weil die Elbe und alle Erwachsen
da waren ja da. Ich hoffte, dass sie sie mich beschützen. würden. „Was könnte den das
Schlimmste sein, was passieren kann?“fragte ich weiter. Sie könnte in den Kerker geworfen
werden.“ sprach Primus "damit sie ihre Tat bereut.“ „Muss ich bei der Ge...Ge...Ge...bei der
Verhandlung dabei sein?“ wolle ich wissen. „Willst du denn dabei sein Maryan?“ fragte mich der
Pater „Ich weiß nicht. Ich habe Angst vor meiner Mutter.“ war meine Antwort. Der Pater
versuchte mich zu beruhgien. „Du musst dir keine Sorgen machen. Wir werden dich beschützen.
Aber sag mir doch warum hast du denn Angst vor ihr?“ fragte er liebevoll nach. „Weil....weil“
stotterte ich und versuchte dabei Primus nicht in die Augen zu schauen, während ich weiter
flüsterte. „Sie hat mich letztens entführt und mir weh getan.“ Der Pater nickte mir verständnisvoll
zu. „Ja Maryan davon habe ich gehört, aber ich muss sagen ich verstehe es nicht so recht.
Gehört denn ein Kind nicht zu seiner Mutter?“ wollte er wissen. „Warum möchtest du denn nicht
bei ihr sein?“ „Weil sie zu Hause auch nicht sehr nett zu mir war.“ antwortete ich. „Darum war ich
eigentlich ganz froh, dass ich dachte, dass sie icht mehr wiederommt im Wald.“ Blue und Marte
versabschiedeten sich. „Als von bist du von zu Hause weggelaufen?“ hakte Primus nach,. Ich
schüttelte den Kopf. „Nein, meine Mutter hat mich in den Wald gebracht und gesagt sie geht
arbeiten. Als sie nicht wiederkam, dachte ich, sie wollte mich nicht mehr haben. Dann bin ich von
dem Platz weg und danach hier hin gelangt“ „Sie hat dich im Wald allein zurück gelassen?“ fragte
der Pater ungläubig. „Ja, wir haben ja auch im Wald gewohnt, aber sie hat mich wo anders
hingebracht und dann habe ich den Weg nach Hause nicht mehr gefunden. Ich sah wie Primus einen
hochroten Kopf bekam. „Das ist ja unerhört schimpfte er.“ und ich erzählte wieter. „Ich habe
gewartet und als sie nicht wieder kam, hab ich ahlt gedacht, sie wollte mich nicht mehr.“ Ich
schaute traurig zu Boden und flüsterte. „Ich habe versucht unsere Hütte zu finden und bin dann hier
in Carima gelandet.“ Der Pater seufzte. „Du armes Kind. Ich werde das beim Urteil berücksichtigen.“
Ich hörte Anna im Hintergrudn sagen, das sie hofft dass noch alles gut für mich und meine Mutter
werden würde. „Glaubst du, die Mutter ändert sich noch Anna?“ wollte der Schreiner wissen. „Ich
weiß nicht Robin“ war die Antwort der Kommandantin. „Es sieht nicht gut aus. Ich habe den Hoffnung,
das mal ruhig mit sie reden kann.“ Zu wünschen wäre es ja dem Kind.“ sagte Robin. „Andererseits ist
sie hier auch gut aufgehoben. Ich schaute mich um „Ich mag Ely und seine Frau, aber die sind im
Moment selten da. Vielleicht ist es besser, wenn ich bei den Amazonen lebe, wenn ich darf und ich
hoffe, die beiden sind nicht entäuscht.“ Ich brauchte Sicherheit, die mir das Zaubererpaar gerade
durch ihre Abwesenheit nicht geben konnte. „Du darfst auf jeden Fall“ antwortete Susi während ich
beobachtete, das sich die Elbe verabschiedete und mit dem Wolfstiger in Richtung dem Elbenland
aufbrachen. Calosa erinnerte mich, das mein Schlaffell noch immer bei ihnen lag und ich auch immer
bei ihnen schlafen könnte. „Sie werden sicher Verständnis haben.“ versuchte mich Primus zu beruhigen.
„Denn du bist dort sicher aufgehoben.“„Canidio und Elyion können uns immer besuchen und du kannst
die beiden hier besuchen Maryan.“ sagte Susi. Ich mochte das Zaubererpaar sehr, aber allein in ihrem
Haus, war mir gerade nicht wohl. Susi verabschiedete sich um in die Taverne zum Schlafen zu gehen.
„Nehmt ihr Maryan mit zu Euch Schamanin?“ fragte Primus sie. „Du kannst gerne bei mir schlafen,
Maryan.“ bot mir die Schamanin an, worüber ich mich freute. Wir verabschiedeten uns und gingen über
den Platz zur Taverne.
Sei niemals feige
Sei niemals grausam
...
und nicht vergessen
Hass ist sowas von töricht
und Liebe ist immer weise
versuch ruhig immer nett zu sein
hör niemals auf gütig zu sein
...
lache laut
lauf schnell
vergiss icht gütig zu sein
Doctor Who
Sei niemals grausam
...
und nicht vergessen
Hass ist sowas von töricht
und Liebe ist immer weise
versuch ruhig immer nett zu sein
hör niemals auf gütig zu sein
...
lache laut
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Doctor Who
-
Maryan Schumann
- 06 Wortedrechsler
- Beiträge: 30
- Registriert: 16.11.2025, 13:35
Re: Maryan
Es war mal wieder Sonntag und damit auch Zeit für die Audienz im Schloss Carima.
Der große Saal füllte sich langsam und jeder der neu hinzukam wurde freundlich
begrüßt. Ich entdeckte die Magierin Canidio und stellte mich zu ihr. „Oh guten Abend
Maryan.“ begrüßte sie mich lächelnd und streichelte mir sanft durchs Haar. Ich
kuschelte mich an sie. Es wurde langsam lauter und irgendwann rief die
Kommandantin alle Anwesenden zur Ruhe und kündigte Herzogin Jil und den Prinzen
Lennard an. Ehrenvoll verbeugen sich alle und Jill grüßte alle Anwesenden zur
udienz. Bevor die normale Zeremonie begann, gratulierte sie mir zu meinem
Geburtstag und sprach ihre Wünsch e aus und auch der Prinz nickte grüßend und
winkte mir freundlich zu. Bluemoon fing an laut und schräg zu gröhlen:“ Heeeppy
Böööörsdeeeee tuuuu yuuuuuu!“ Ich wurde rot und konnte sehen, dass die Reaktionen
auf diesen schiefen Gesang sehr unterschiedlich war. Die einen zuckten zusammen
und andere hielten sich ihre Ohren zu.
Zuerst berichtete die Herzogin von der Wintersonnenwenden, die vor kurzem in
Amazonien gefeiert wurde und erfreut daran teilgenommen hatte. Danach berichtete
sie von einer Stadt mit Kanälen, wie straßen auftauchten und Männer mit seltsamen
Booten lauthals singdenden Menschen durch die Wasserwege rudeten.
Danach schaute Kommandantin Anna auf ihre Liste und rief die Jungfer Blue nach
vorne, die zwei Vofälle zu berichten hatte. Das eine war, dass dort wo vor kurzem
die Zeremonie stattgefunden hatte, bei dem der tote Drache nun große Bäume
gewachsen waren und das im Wald von Avalon noch ein grüner Nebel mit agressiven
Raben gesichtet wurde, vor dem die Jungfer geflüchtet war. Die Jungfer hatte
Bilder mitgebracht, die sie der Herzogin zeigte, was der Herzogin gar nicht gefiel
„Habt ihr eure Entdeckung schon dem Magus mitgeteilt Jungfer?“ fragte die Herzogin
nach, doch diese antwortete „Nein Hoheit, ich habe das erst heute entdeckt.“ Nun
musste auch Elyion nach vorne treten und wurde gebeten ein Blick auf das Bild der J
ungfer zu werfen. „Ja ich sehe es.“ sprach der Magus. „Das war abzusehen, dass das
passiert“ Der Pater seufzte. „Die Bäume sind mir zwar neu, aber dass diese Vergiftung
weiter fortschreitet, war abzusehen.“ Die Herzogin wollte wissen, ob das die schlechte
Energie sein, von der Elyion die Woche zu vor gesprochen hatte. Dieser gab zur Antwort,
das der Boden von Drachenkot verseucht sei, es sich ausbreitet und Pflanzen aber auch
Tiere befallen würde. „Das können wir doch nicht so zulassen.“ die Reaktion der
Regentin. „ In den Wäldern von Avalon lebt Smragt, was wenn sie sich erneut ansteckt.
“ Doch Elyion wollte später auch etwas gutes berichten. So packte Blue ihre Bilder
wieder ein und fuhr fort.
„In der Stadt hat Maryan's Mutter die Kommandantin mit einem Messer angegriffen.“
berichtete Blue nun weiter, doch die Herzogin hatte bereits davon gehört und erzählte
das der Stadthalter schon einen Galgen aufstellen lassen wollte. „Vielleicht sollte ich
mal ein ernstes Wort mit diesem Weib reden.“ meinte Canidio leise.
Dann kam Bluemoon zu ihrem letzten Punkt: „Die Bürger wollen eine Feuerwehr
gründen und bitten um eure Erlaubnis.“
Das mit dem Galgen für meine Mutter hatte mich schockiert und so meldete ich mich.
„Eine Feuerehr?“ wollte die Herzogin wissen. „Aus welchem Anlass, Jungfer?“ Ich
trat nach vorne um nicht in Vergessenheit zu geraten, so dass die Kommandantin
dachte ich mich freiwillig für die Feuermelden wollte. „Du bist noch zu jung Maryan.“
meinte sie. Doch ich schüttelte den Kopf. „Kürzlich hat es doch gebrannt und nur
wenige Bürger wussten was zu tun ist.“ war die Blue's Antwort auf Jils's Frage.
„Nun Jungfer ich habe grundsätzlichnichts dagegen einzuwenden.“ meinte die Regentin.
„Der Stadthalter soll euch dabei mit Rat und Tat zur Seite stehen.“ Über die freiwillige
Feuerwehr wurde noch einige Zeit besprochen, während ich geduldig wartete, bis ich
an der Reihe war. „Ich glaube Maryan wollte auch etwas dazu sagen.“ schloss Jungfer
Blue ab.
„Maryan was ist denn mit dir?“ sprach mich die Herzogin an. Ich gin noch ein Stück
nach vorne und machte einen tiefen Knicks, konnte aber erkennen, dass der Primz
mich freundlich anlächelte. Ich schaute auf meine Hände „Vielleicht
kann man zentral eine Glocke aufstellen.“ flüsterte ich. „Das man die schnell leuten
kann, wenn es brennt.“ Dabei dachte ich an die Signalhörner, die überall im Land der
Amzonen standen und bei Gefahr die Kriegerinnen rufen konnten. „Und dann ….“
fuhr ich fort. „wollte ich fragen....wollt ihr wirklich einen Galgen für meine Mutter
aufstellen? Sie ist nicht besonders nett, aber den Tod wünsche ich ihr trotzdem nicht.“
Herzogin Jil verließ das Podest, kam zu mir und beugte sich zu mir herunter. „Machst
du dir Sorgen um das Schicksal deiner Muttter Maryan?“ wollte sie wissen. Ich nickte
traurig. „Wenn sie was falsch gemacht hat, dann muss sie bestraft werden, das verstehe
ich.“ sagte ich „egal wie böse sie zu mir war oder zu anderen.“ „Aber sie hat dich doch
allein im Wald zurückgelassen.“ entgegenete Jil. „Du hättest dabei umkommen
können.“ „Das stimmt schon,“ flüsterte ich „aber jeder macht doch mal was falsch
vielleicht kann sie sich noch ändern.“ Obwohl ich mir das nicht vorstellen konnte.
Die Herzogoin streichelte mir sanft über das Haar, bevor sie meinte. „Das ist die
Großherzigkeit, wie sie nur ein Kind in sich tragen kann. Ich werde deinem
Gnadengesuch entsprechen kleine Maryan.“ Ich hörte die Anwesenden leise hinter mir
tuscheln, bevor jemand rief. „Lasst das Kind entscheiden, was für eine Strafe die
Mutter erhalten soll.“ Ich drehte mich um unt antwortete, das ich von Strafen keine
Ahnnng habe, aber ich wüsste, das die Herzogoin oder der Richter eine weise
Entscheidung treffen würden und ich drehte mich wieder um. „So wie ich die Herzogin
bis jetzt erlebt habe,“ sprach ich weiter „Ist sie eine weise Frau und ich vertraue darauf,
das sie ein gerechtetes Urteil fällen wird.“ damit verneigte ich mich und ging zurück
zu Candia und Elyion. „Dein Vertrauen in mich ehrt mich sehr Maryan.“ reagierte Jil
„Ich hoffe ich werde mich dessen würdig erweisen.“ Canidio lobte mich.
Nun war Elyion mit seinen guten Nachrichten an der Reihe und packte eine Staffellei
aus. „Ich werde ein Portal zu diesem Baum öffnen und ort holen wir das Heilmittel.“
sagte er. Die Herzogin stellte fest und fragte, ob der Magus Hilfe gebrauchen kann,
worauf dieser antwortete, das er noch Zeit brauche unnd er fragte, wie es mit Dienstag
Abend aussähe.“Wir müssen uns ja auch beeilen, bevor Carima untergeht.“ meinte
er. „Also am Dienstag brechen wir auf.“ sagte die Herzogin. „Der Stadthalter wird
Euch begleiten.“ „Wie? Was?“ der Pater schaute ungläublig. „Wieso ich“ und er deutete
auf Prinz Lennard.“ „Keine Sorge Stadthalter, der Primz kommt sicher auch mit.“
Auch dessen Sohn sollte die Gesellschaft begleiten um alles zu dokumentieren.
„Meine besten Wünsche begleiten euch werter Magus und all Eure Gefährten.“
segnete die Herzogin die Reisegruppe. „Mögen euch die Götter wohlgewogen sein.“
Nachdem Elyion fertig war, musste er aufbrechung und da es auch keine weiteren
Meldungen mehr gab, wurde die Audienz beendet. Die Herzogin kündigte als letztes
noch an, dass sie bei der nächsten Audienz möglicherweise nicht teilnehmen kann.
„Ich wünsche euch nun sichere Wege zurück in Eure Zuhause“ wünscht sie und
einen guten Start in die Woche.
Die Bürger knicksten vor der Herzogin und dem Prinzen, die sich sich dann in
ihre Gemächer zurück zogen.
Der große Saal füllte sich langsam und jeder der neu hinzukam wurde freundlich
begrüßt. Ich entdeckte die Magierin Canidio und stellte mich zu ihr. „Oh guten Abend
Maryan.“ begrüßte sie mich lächelnd und streichelte mir sanft durchs Haar. Ich
kuschelte mich an sie. Es wurde langsam lauter und irgendwann rief die
Kommandantin alle Anwesenden zur Ruhe und kündigte Herzogin Jil und den Prinzen
Lennard an. Ehrenvoll verbeugen sich alle und Jill grüßte alle Anwesenden zur
udienz. Bevor die normale Zeremonie begann, gratulierte sie mir zu meinem
Geburtstag und sprach ihre Wünsch e aus und auch der Prinz nickte grüßend und
winkte mir freundlich zu. Bluemoon fing an laut und schräg zu gröhlen:“ Heeeppy
Böööörsdeeeee tuuuu yuuuuuu!“ Ich wurde rot und konnte sehen, dass die Reaktionen
auf diesen schiefen Gesang sehr unterschiedlich war. Die einen zuckten zusammen
und andere hielten sich ihre Ohren zu.
Zuerst berichtete die Herzogin von der Wintersonnenwenden, die vor kurzem in
Amazonien gefeiert wurde und erfreut daran teilgenommen hatte. Danach berichtete
sie von einer Stadt mit Kanälen, wie straßen auftauchten und Männer mit seltsamen
Booten lauthals singdenden Menschen durch die Wasserwege rudeten.
Danach schaute Kommandantin Anna auf ihre Liste und rief die Jungfer Blue nach
vorne, die zwei Vofälle zu berichten hatte. Das eine war, dass dort wo vor kurzem
die Zeremonie stattgefunden hatte, bei dem der tote Drache nun große Bäume
gewachsen waren und das im Wald von Avalon noch ein grüner Nebel mit agressiven
Raben gesichtet wurde, vor dem die Jungfer geflüchtet war. Die Jungfer hatte
Bilder mitgebracht, die sie der Herzogin zeigte, was der Herzogin gar nicht gefiel
„Habt ihr eure Entdeckung schon dem Magus mitgeteilt Jungfer?“ fragte die Herzogin
nach, doch diese antwortete „Nein Hoheit, ich habe das erst heute entdeckt.“ Nun
musste auch Elyion nach vorne treten und wurde gebeten ein Blick auf das Bild der J
ungfer zu werfen. „Ja ich sehe es.“ sprach der Magus. „Das war abzusehen, dass das
passiert“ Der Pater seufzte. „Die Bäume sind mir zwar neu, aber dass diese Vergiftung
weiter fortschreitet, war abzusehen.“ Die Herzogin wollte wissen, ob das die schlechte
Energie sein, von der Elyion die Woche zu vor gesprochen hatte. Dieser gab zur Antwort,
das der Boden von Drachenkot verseucht sei, es sich ausbreitet und Pflanzen aber auch
Tiere befallen würde. „Das können wir doch nicht so zulassen.“ die Reaktion der
Regentin. „ In den Wäldern von Avalon lebt Smragt, was wenn sie sich erneut ansteckt.
“ Doch Elyion wollte später auch etwas gutes berichten. So packte Blue ihre Bilder
wieder ein und fuhr fort.
„In der Stadt hat Maryan's Mutter die Kommandantin mit einem Messer angegriffen.“
berichtete Blue nun weiter, doch die Herzogin hatte bereits davon gehört und erzählte
das der Stadthalter schon einen Galgen aufstellen lassen wollte. „Vielleicht sollte ich
mal ein ernstes Wort mit diesem Weib reden.“ meinte Canidio leise.
Dann kam Bluemoon zu ihrem letzten Punkt: „Die Bürger wollen eine Feuerwehr
gründen und bitten um eure Erlaubnis.“
Das mit dem Galgen für meine Mutter hatte mich schockiert und so meldete ich mich.
„Eine Feuerehr?“ wollte die Herzogin wissen. „Aus welchem Anlass, Jungfer?“ Ich
trat nach vorne um nicht in Vergessenheit zu geraten, so dass die Kommandantin
dachte ich mich freiwillig für die Feuermelden wollte. „Du bist noch zu jung Maryan.“
meinte sie. Doch ich schüttelte den Kopf. „Kürzlich hat es doch gebrannt und nur
wenige Bürger wussten was zu tun ist.“ war die Blue's Antwort auf Jils's Frage.
„Nun Jungfer ich habe grundsätzlichnichts dagegen einzuwenden.“ meinte die Regentin.
„Der Stadthalter soll euch dabei mit Rat und Tat zur Seite stehen.“ Über die freiwillige
Feuerwehr wurde noch einige Zeit besprochen, während ich geduldig wartete, bis ich
an der Reihe war. „Ich glaube Maryan wollte auch etwas dazu sagen.“ schloss Jungfer
Blue ab.
„Maryan was ist denn mit dir?“ sprach mich die Herzogin an. Ich gin noch ein Stück
nach vorne und machte einen tiefen Knicks, konnte aber erkennen, dass der Primz
mich freundlich anlächelte. Ich schaute auf meine Hände „Vielleicht
kann man zentral eine Glocke aufstellen.“ flüsterte ich. „Das man die schnell leuten
kann, wenn es brennt.“ Dabei dachte ich an die Signalhörner, die überall im Land der
Amzonen standen und bei Gefahr die Kriegerinnen rufen konnten. „Und dann ….“
fuhr ich fort. „wollte ich fragen....wollt ihr wirklich einen Galgen für meine Mutter
aufstellen? Sie ist nicht besonders nett, aber den Tod wünsche ich ihr trotzdem nicht.“
Herzogin Jil verließ das Podest, kam zu mir und beugte sich zu mir herunter. „Machst
du dir Sorgen um das Schicksal deiner Muttter Maryan?“ wollte sie wissen. Ich nickte
traurig. „Wenn sie was falsch gemacht hat, dann muss sie bestraft werden, das verstehe
ich.“ sagte ich „egal wie böse sie zu mir war oder zu anderen.“ „Aber sie hat dich doch
allein im Wald zurückgelassen.“ entgegenete Jil. „Du hättest dabei umkommen
können.“ „Das stimmt schon,“ flüsterte ich „aber jeder macht doch mal was falsch
vielleicht kann sie sich noch ändern.“ Obwohl ich mir das nicht vorstellen konnte.
Die Herzogoin streichelte mir sanft über das Haar, bevor sie meinte. „Das ist die
Großherzigkeit, wie sie nur ein Kind in sich tragen kann. Ich werde deinem
Gnadengesuch entsprechen kleine Maryan.“ Ich hörte die Anwesenden leise hinter mir
tuscheln, bevor jemand rief. „Lasst das Kind entscheiden, was für eine Strafe die
Mutter erhalten soll.“ Ich drehte mich um unt antwortete, das ich von Strafen keine
Ahnnng habe, aber ich wüsste, das die Herzogoin oder der Richter eine weise
Entscheidung treffen würden und ich drehte mich wieder um. „So wie ich die Herzogin
bis jetzt erlebt habe,“ sprach ich weiter „Ist sie eine weise Frau und ich vertraue darauf,
das sie ein gerechtetes Urteil fällen wird.“ damit verneigte ich mich und ging zurück
zu Candia und Elyion. „Dein Vertrauen in mich ehrt mich sehr Maryan.“ reagierte Jil
„Ich hoffe ich werde mich dessen würdig erweisen.“ Canidio lobte mich.
Nun war Elyion mit seinen guten Nachrichten an der Reihe und packte eine Staffellei
aus. „Ich werde ein Portal zu diesem Baum öffnen und ort holen wir das Heilmittel.“
sagte er. Die Herzogin stellte fest und fragte, ob der Magus Hilfe gebrauchen kann,
worauf dieser antwortete, das er noch Zeit brauche unnd er fragte, wie es mit Dienstag
Abend aussähe.“Wir müssen uns ja auch beeilen, bevor Carima untergeht.“ meinte
er. „Also am Dienstag brechen wir auf.“ sagte die Herzogin. „Der Stadthalter wird
Euch begleiten.“ „Wie? Was?“ der Pater schaute ungläublig. „Wieso ich“ und er deutete
auf Prinz Lennard.“ „Keine Sorge Stadthalter, der Primz kommt sicher auch mit.“
Auch dessen Sohn sollte die Gesellschaft begleiten um alles zu dokumentieren.
„Meine besten Wünsche begleiten euch werter Magus und all Eure Gefährten.“
segnete die Herzogin die Reisegruppe. „Mögen euch die Götter wohlgewogen sein.“
Nachdem Elyion fertig war, musste er aufbrechung und da es auch keine weiteren
Meldungen mehr gab, wurde die Audienz beendet. Die Herzogin kündigte als letztes
noch an, dass sie bei der nächsten Audienz möglicherweise nicht teilnehmen kann.
„Ich wünsche euch nun sichere Wege zurück in Eure Zuhause“ wünscht sie und
einen guten Start in die Woche.
Die Bürger knicksten vor der Herzogin und dem Prinzen, die sich sich dann in
ihre Gemächer zurück zogen.
Sei niemals feige
Sei niemals grausam
...
und nicht vergessen
Hass ist sowas von töricht
und Liebe ist immer weise
versuch ruhig immer nett zu sein
hör niemals auf gütig zu sein
...
lache laut
lauf schnell
vergiss icht gütig zu sein
Doctor Who
Sei niemals grausam
...
und nicht vergessen
Hass ist sowas von töricht
und Liebe ist immer weise
versuch ruhig immer nett zu sein
hör niemals auf gütig zu sein
...
lache laut
lauf schnell
vergiss icht gütig zu sein
Doctor Who
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Maryan Schumann
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- Registriert: 16.11.2025, 13:35
Re: Maryan
Wie so oft abends fand ich mich wieder in Ela's Café ein. Dort begrüßte ich Tian,
die dort saß und wie so manches mal vor sich hin zu träumen schien. Kurze Zeit
später trafen auch das Bauernpaar Calosa und Celoe und Luise Taufells ein. Sie
begrüßten uns und fragten, ob es uns gut ging und wir sprachen darüber, dass Ela
immer noch keine neuen Kringel gemacht hatte. „Ich habe Ela gebeten wieder
Kringel zu backen,“ erzählte ich „aber sie hat wohl Angst, das da Vögel drauf
machen.“ Die ganzen Jahre standen die Kringel auf den Tisch und kein Vogel hat
draufgemacht.“ meinte Calosa. „Kala“ kam es von Susi die ebenfalls im Café
eingetroffen war „Weshalb die Aufregung?“ wollte sie wissen und die Erwachsenen
redeteten noch eine Weile über die nicht vorhandenen Kringel und Kuchen in Ela's
Café, die alle vermissten.
Plötzlich hallte ein Ruf meiner Muttter über den Platz: „Ist jemand da draußen, der
für dieses Gefängnis verantwortlich ist? Ich sofort jemanden Verantwortlichen sehen.“
Ich seufzte und die Schamanin zuckte zusammen. „Ach du Schreck, sind Dämonen
unterwegs?“ wollte sie wissen und Calosa stellte klar, das wir nur Gäste waren und
nichts zu sagen hatte und berichtete Susi, das es nur meine Mutter sei, die im Gefängnis
saß. „Eine gequälte Seele. Achso, na dann ist ja gut.“ war die Reaktion der Schamanin.
„Ihr seid Unmenschen....verachtenswerte Personen.“ schallte meine Mutter weiter und
ich steckte meine Finger in die Ohren um die Rufe nicht mehr hören zu müssen.“
„Aber allmählich müsste sich schon mal jemand um sie kümmern.“ hörte ich dumpf
Calosa sagen bevor der üblicher schrille Befehlston meiner Mutter weiter zu hören
war „Dann ruft jemanden der verantwortlich ist, aber sofort. Kann jemand seinen
Allerwertesten bewegen aber zackig.“ Ich sprang mit den Worten „ Ich kann das
nicht mehr.“ von meinen Stuhl auf und rannte in den Wald in Richtung der Elben.
„Ihr Barbaren und Einfallspinsel. Ihr würdet einen hier verotten lassen.“ keifte sie
weiter, als ich mich am Fluss in der Nähe von Calosa's und Celoe's Bauernhof hinsetzte
und mir wieder die Finger in die Ohren steckte, während ich vor und zurück wiegte um
mich selbst zu beruhigen, dabei liefen mir Tränen über das Gesicht während ich vor
mich hin murmelte. „Ich kann das nicht mehr.“ So tief in meinen Gedanken versunken
merkte ich gar nicht, das Smaragd in der Nähe war und mich beobachtete. Nur
manchmal hörte ich meine Mutter immer noch leise schimpfen, während ich auf das
Wasser hinaus starrte und leise vor Kummer schluchzte . „Dann ruft sofort jemanden,
der einen Schlüssel hat, kann doch nicht so schwierig sein.“
Der Wolftiger patschte mir auf die Schultern und brüllte „Suuilaad“ Erschrocken
schaute ich mich um, sprang auf und ein vor Schreck ein Stück zurück, so dass ich in
das Wasser fiel. Smaragd schaute verwundertert zu mir. „Marry baaade?“ wollte sie
wissen und schnurrte. „Suuilaad.“ begrüßte ich den sie und schüttelte mich. „Ich
wollte eigentlich nicht baden,“ erwiederte ich „nur weg aus der Stadtt, aber ich bin
noch nicht weit genug weg.“ „Waaruum?“ fragte Sma nach. „Oh das ist eine lange
Geschichte.“ „Geschiicht?“ fragte sie deutlich irritiert und schaute mich schief an.“
„Aber es freut mich, dass es dir wieder gut geht.“ war meine Reaktion und rang mir
ein Lächeln ab. „Jaaa guut.“ Sma schnupperte. Ich hatte wegen dem Vorfall in Avalon
immer noch Repsekt vor ihr. „Kala Sma und Maryan“ begrüßte uns die Schamanin
uns die gerade dazu gestoßen war. Ich schaute sie mit leicht gerötetem Gesicht an.
„Maryan du bist ja ganz nass.“ stellte sie fest, während der Wolfstiger sie mit einem
Suiilaad Suuusii begrüßte. „Ja ich habe mich erschreckt und bin dann ein Schritt nach
hinten gehüpft und ins Wasser gefallen.“ erzählte ich, während weitere Hasstiraden
meiner Mutter zu hören war. „Ich saage Suuiilaaad...Mary...Blubb Blubb.“
Susi berichtete das sei mehr vom Wald sehen wollte. „Draaacheee?“ wolte Smaragd
wissen und machte große Augen. „Warscheinlich hast du das selbe Gift genommen
wie der Drache“ vermutete Susi. Smaragd ging näher zur Schamanin „Iiich?“ fragte
sie, während ich mir wieder die Finger in die Ohren stopfte weil meine Mutter weiter
brüllte. „Du warst krank und alle halfen dir“ berichtete die Schamanin. „Ohh“ war die
Reaktion des Wolfstiger. Sie schaute zu mir rüber. Die Schamanin erklärte Sma, dass
meine Mutter im Kerker sitzen würde, doch diese schaute nur irretiert. „Waaaruuum?“
wollte sie wissen. „Wo fange ich an?“ grübelte Susi. „Maryan's Mutter ist nicht so
fürsorglich wie man es gerne hätte. Maryan lebt in Carima weit weg von ihrer Mutter.“
Smaragd schien das nicht zu verstehen. „Muttee suchen junges“ wollte sie wissen und
deutete auf mich. „Der Mutter gefällt es nicht, greift sich Maryan und entführt sie.“
erklärte die Schamanin weiter. „Viele Leute suchen Maryan und befreien sie.“ „Neeiin“
war die Reaktion von Sma. „Muute suuche juunges.....das guuut. Maary haabe muutee“
Sie schaute zu mir. Ich wiegte mich wieder vor und zurück und war sichtlich verstört.
„Die Mutter ist aufgebracht, fragt und bedroht Leute im Café mit einem Messer.
Deswegen ist sie nun im Kerker und die arme Mayan musste das alles mitansheen.“
Sma verstand diese Erklärung nicht. „Mutte suuuche.. Maary laauufe weeg. Muutetee
finde. Muttee gut.“ In der Welt des Wolfstigers hatte sich meine Mutter offensichtlich
richtig verhalten.
„Suilad“ kam die Stimme der Elfe Anniera, die gerade dazugekommen war. „Ich habe
Stimmen von hier gehör und da dachte ich mir ich schaue mal vorbei.“ Sma und Susi
begrüßten die Elfe und Susi sagte, das sie fertig sei und ich die Finger wieder aus den
Ohren nehmen könnte. Smaragd erzählte aufgeregt der Elbe, was sie gerade über meine
Mutter erfahren hatte. „Langsam, Smaragd, damit ich verstehe.“ bat die Elbe und
der Wolftiger begann von neuem. Die Jungfer blue, Calosa und Celoe kamen nun
auch noch dazu. „Wir wollten mal schauen, wie es Sma so geht.“ meinten sie. „Oder
stören wir euch.“ wollte Blue wissen, während man meine Mutter weiter schreien
hören konnte. „Wir sprechen uns noch olle Zicke.“ rief sie zurück und Smragd schaute
sie mit großen Augen an und hielt sich die Ohren zu. „Ich verbitte mir die Zicke
Großmaul.“ schrie meine Mutter herüber. Die Elbe bat uns nicht so laut zu schreien
und die Schamanin fügte hinzu, dass sie alle Tiere aus dem Wald vertreibt. „Ihhr alle
bööööse“ spach Sma und Blue wollte wissen warum. „Muuutee suchen junges.“ Sie
deutete auf mich. „Siie fiindee, das guut. Mutte gut.“ und schnaubte leicht. Ich schüttelte
den Kopf, während sich Anniera sich neben mich kniete. „Aber sie wollte Anna
verletzen.“ versuchte Blue zu erklären und Calos fügte hinzu. „Maryan, läuft weg, weil
sie Angst vor ihrer Mutter hat Sma.“ „Maryan lebt nun bei uns, dort ist sie sicher.“
fügte die Schamanin hinzu. Smaragd schüttelte den Kopf. „Neiinn.“ „Sie hat mich am
Ohr gezogen und mich wo anders hingebracht.“ versuchte ich es nun dem Wolfstiger
zu erklären und zog mir selbst am Ohr. „Das hat weh getan. Sie hat mich gehauen.“ Ich
deutete eine Ohrfeige an. Doch Sma reagierte mit Unverständnis und meinte das die
Kinder im Waisenhaus viel Wasser in den Augen hätten, weil sie keine Mutter finden
würden undschnaubte. Die Elbe meinte, das sie es später Smaragd nochmal zu erklären
versuchen würde. „Gewalt ist ein Zeichen von Schwäche.“ Alle Erklärungsversuche
brachten nichts und Sma lief ein Stück weg. „Ich denke auch, das Maryan bei den
Amazonen am sichersten ist und dort auch viel lernen wird, was sie im Leben brauchen
wird.“ meinte Anniera „Ich werde nach Smragd sehen. Bitte entschuldigt mich.“ Damit
ging sie zum Wolfstiger. „Ich ertrage das nicht mehr, wenn sie da so rum schreit im
Gefängnis.“ sagte ich und Tränen liefen mir wieder übers Gesicht. Susi nahm mich in
den Arm. „Ach Maryan.“ versuchte sie mich zu trösten. „Es wird bald ruhiger sein.
Sie schreit schon lange, bald ist sie müde.“ Ich kuschelte mich an Susi, während ich
weinte und leise schluchzte. Im Hintergrund konnte man Sma schnauben hören.
„Bald wird entschieden, was mit deiner Mama geschieht.“ versuchte mich auch Blue
zu trösten. Auf jeden Fall verhungern und verdurstet sie nicht, auch wenn ich sie was
anders behauptet.“ Ich wischte mir mit dem Ärmel übers Gesicht. „Ich hoffe das es
nicht mehr so lange dauert. Ich bin gern in Amazonien, aber ich bin auch gerne in
Carima.“
„Ich würde ja sagen, wir gehen zurück zum Café“ sprach Susi „aber dort ist es ja
noch lauter.“Doch ich sagte, das ich im Moment nicht in der Stadt sein wollte, so
schlug die Schamanin vor, das wir zu Luba's Turm gehen könnten. So machten wir
uns auf den Weg. Im Luba's Haus versorgte uns ihre Haushälterin Frau Rottenmayer
mit Essen und Getränken. Wir unterhielten uns noch eine Weile, bevor Luba meinte,
das sie auf ihren Turm zurück müsste. Wir verabschiedeten uns von einander und
jeder gin seiner Wege.
die dort saß und wie so manches mal vor sich hin zu träumen schien. Kurze Zeit
später trafen auch das Bauernpaar Calosa und Celoe und Luise Taufells ein. Sie
begrüßten uns und fragten, ob es uns gut ging und wir sprachen darüber, dass Ela
immer noch keine neuen Kringel gemacht hatte. „Ich habe Ela gebeten wieder
Kringel zu backen,“ erzählte ich „aber sie hat wohl Angst, das da Vögel drauf
machen.“ Die ganzen Jahre standen die Kringel auf den Tisch und kein Vogel hat
draufgemacht.“ meinte Calosa. „Kala“ kam es von Susi die ebenfalls im Café
eingetroffen war „Weshalb die Aufregung?“ wollte sie wissen und die Erwachsenen
redeteten noch eine Weile über die nicht vorhandenen Kringel und Kuchen in Ela's
Café, die alle vermissten.
Plötzlich hallte ein Ruf meiner Muttter über den Platz: „Ist jemand da draußen, der
für dieses Gefängnis verantwortlich ist? Ich sofort jemanden Verantwortlichen sehen.“
Ich seufzte und die Schamanin zuckte zusammen. „Ach du Schreck, sind Dämonen
unterwegs?“ wollte sie wissen und Calosa stellte klar, das wir nur Gäste waren und
nichts zu sagen hatte und berichtete Susi, das es nur meine Mutter sei, die im Gefängnis
saß. „Eine gequälte Seele. Achso, na dann ist ja gut.“ war die Reaktion der Schamanin.
„Ihr seid Unmenschen....verachtenswerte Personen.“ schallte meine Mutter weiter und
ich steckte meine Finger in die Ohren um die Rufe nicht mehr hören zu müssen.“
„Aber allmählich müsste sich schon mal jemand um sie kümmern.“ hörte ich dumpf
Calosa sagen bevor der üblicher schrille Befehlston meiner Mutter weiter zu hören
war „Dann ruft jemanden der verantwortlich ist, aber sofort. Kann jemand seinen
Allerwertesten bewegen aber zackig.“ Ich sprang mit den Worten „ Ich kann das
nicht mehr.“ von meinen Stuhl auf und rannte in den Wald in Richtung der Elben.
„Ihr Barbaren und Einfallspinsel. Ihr würdet einen hier verotten lassen.“ keifte sie
weiter, als ich mich am Fluss in der Nähe von Calosa's und Celoe's Bauernhof hinsetzte
und mir wieder die Finger in die Ohren steckte, während ich vor und zurück wiegte um
mich selbst zu beruhigen, dabei liefen mir Tränen über das Gesicht während ich vor
mich hin murmelte. „Ich kann das nicht mehr.“ So tief in meinen Gedanken versunken
merkte ich gar nicht, das Smaragd in der Nähe war und mich beobachtete. Nur
manchmal hörte ich meine Mutter immer noch leise schimpfen, während ich auf das
Wasser hinaus starrte und leise vor Kummer schluchzte . „Dann ruft sofort jemanden,
der einen Schlüssel hat, kann doch nicht so schwierig sein.“
Der Wolftiger patschte mir auf die Schultern und brüllte „Suuilaad“ Erschrocken
schaute ich mich um, sprang auf und ein vor Schreck ein Stück zurück, so dass ich in
das Wasser fiel. Smaragd schaute verwundertert zu mir. „Marry baaade?“ wollte sie
wissen und schnurrte. „Suuilaad.“ begrüßte ich den sie und schüttelte mich. „Ich
wollte eigentlich nicht baden,“ erwiederte ich „nur weg aus der Stadtt, aber ich bin
noch nicht weit genug weg.“ „Waaruum?“ fragte Sma nach. „Oh das ist eine lange
Geschichte.“ „Geschiicht?“ fragte sie deutlich irritiert und schaute mich schief an.“
„Aber es freut mich, dass es dir wieder gut geht.“ war meine Reaktion und rang mir
ein Lächeln ab. „Jaaa guut.“ Sma schnupperte. Ich hatte wegen dem Vorfall in Avalon
immer noch Repsekt vor ihr. „Kala Sma und Maryan“ begrüßte uns die Schamanin
uns die gerade dazu gestoßen war. Ich schaute sie mit leicht gerötetem Gesicht an.
„Maryan du bist ja ganz nass.“ stellte sie fest, während der Wolfstiger sie mit einem
Suiilaad Suuusii begrüßte. „Ja ich habe mich erschreckt und bin dann ein Schritt nach
hinten gehüpft und ins Wasser gefallen.“ erzählte ich, während weitere Hasstiraden
meiner Mutter zu hören war. „Ich saage Suuiilaaad...Mary...Blubb Blubb.“
Susi berichtete das sei mehr vom Wald sehen wollte. „Draaacheee?“ wolte Smaragd
wissen und machte große Augen. „Warscheinlich hast du das selbe Gift genommen
wie der Drache“ vermutete Susi. Smaragd ging näher zur Schamanin „Iiich?“ fragte
sie, während ich mir wieder die Finger in die Ohren stopfte weil meine Mutter weiter
brüllte. „Du warst krank und alle halfen dir“ berichtete die Schamanin. „Ohh“ war die
Reaktion des Wolfstiger. Sie schaute zu mir rüber. Die Schamanin erklärte Sma, dass
meine Mutter im Kerker sitzen würde, doch diese schaute nur irretiert. „Waaaruuum?“
wollte sie wissen. „Wo fange ich an?“ grübelte Susi. „Maryan's Mutter ist nicht so
fürsorglich wie man es gerne hätte. Maryan lebt in Carima weit weg von ihrer Mutter.“
Smaragd schien das nicht zu verstehen. „Muttee suchen junges“ wollte sie wissen und
deutete auf mich. „Der Mutter gefällt es nicht, greift sich Maryan und entführt sie.“
erklärte die Schamanin weiter. „Viele Leute suchen Maryan und befreien sie.“ „Neeiin“
war die Reaktion von Sma. „Muute suuche juunges.....das guuut. Maary haabe muutee“
Sie schaute zu mir. Ich wiegte mich wieder vor und zurück und war sichtlich verstört.
„Die Mutter ist aufgebracht, fragt und bedroht Leute im Café mit einem Messer.
Deswegen ist sie nun im Kerker und die arme Mayan musste das alles mitansheen.“
Sma verstand diese Erklärung nicht. „Mutte suuuche.. Maary laauufe weeg. Muutetee
finde. Muttee gut.“ In der Welt des Wolfstigers hatte sich meine Mutter offensichtlich
richtig verhalten.
„Suilad“ kam die Stimme der Elfe Anniera, die gerade dazugekommen war. „Ich habe
Stimmen von hier gehör und da dachte ich mir ich schaue mal vorbei.“ Sma und Susi
begrüßten die Elfe und Susi sagte, das sie fertig sei und ich die Finger wieder aus den
Ohren nehmen könnte. Smaragd erzählte aufgeregt der Elbe, was sie gerade über meine
Mutter erfahren hatte. „Langsam, Smaragd, damit ich verstehe.“ bat die Elbe und
der Wolftiger begann von neuem. Die Jungfer blue, Calosa und Celoe kamen nun
auch noch dazu. „Wir wollten mal schauen, wie es Sma so geht.“ meinten sie. „Oder
stören wir euch.“ wollte Blue wissen, während man meine Mutter weiter schreien
hören konnte. „Wir sprechen uns noch olle Zicke.“ rief sie zurück und Smragd schaute
sie mit großen Augen an und hielt sich die Ohren zu. „Ich verbitte mir die Zicke
Großmaul.“ schrie meine Mutter herüber. Die Elbe bat uns nicht so laut zu schreien
und die Schamanin fügte hinzu, dass sie alle Tiere aus dem Wald vertreibt. „Ihhr alle
bööööse“ spach Sma und Blue wollte wissen warum. „Muuutee suchen junges.“ Sie
deutete auf mich. „Siie fiindee, das guut. Mutte gut.“ und schnaubte leicht. Ich schüttelte
den Kopf, während sich Anniera sich neben mich kniete. „Aber sie wollte Anna
verletzen.“ versuchte Blue zu erklären und Calos fügte hinzu. „Maryan, läuft weg, weil
sie Angst vor ihrer Mutter hat Sma.“ „Maryan lebt nun bei uns, dort ist sie sicher.“
fügte die Schamanin hinzu. Smaragd schüttelte den Kopf. „Neiinn.“ „Sie hat mich am
Ohr gezogen und mich wo anders hingebracht.“ versuchte ich es nun dem Wolfstiger
zu erklären und zog mir selbst am Ohr. „Das hat weh getan. Sie hat mich gehauen.“ Ich
deutete eine Ohrfeige an. Doch Sma reagierte mit Unverständnis und meinte das die
Kinder im Waisenhaus viel Wasser in den Augen hätten, weil sie keine Mutter finden
würden undschnaubte. Die Elbe meinte, das sie es später Smaragd nochmal zu erklären
versuchen würde. „Gewalt ist ein Zeichen von Schwäche.“ Alle Erklärungsversuche
brachten nichts und Sma lief ein Stück weg. „Ich denke auch, das Maryan bei den
Amazonen am sichersten ist und dort auch viel lernen wird, was sie im Leben brauchen
wird.“ meinte Anniera „Ich werde nach Smragd sehen. Bitte entschuldigt mich.“ Damit
ging sie zum Wolfstiger. „Ich ertrage das nicht mehr, wenn sie da so rum schreit im
Gefängnis.“ sagte ich und Tränen liefen mir wieder übers Gesicht. Susi nahm mich in
den Arm. „Ach Maryan.“ versuchte sie mich zu trösten. „Es wird bald ruhiger sein.
Sie schreit schon lange, bald ist sie müde.“ Ich kuschelte mich an Susi, während ich
weinte und leise schluchzte. Im Hintergrund konnte man Sma schnauben hören.
„Bald wird entschieden, was mit deiner Mama geschieht.“ versuchte mich auch Blue
zu trösten. Auf jeden Fall verhungern und verdurstet sie nicht, auch wenn ich sie was
anders behauptet.“ Ich wischte mir mit dem Ärmel übers Gesicht. „Ich hoffe das es
nicht mehr so lange dauert. Ich bin gern in Amazonien, aber ich bin auch gerne in
Carima.“
„Ich würde ja sagen, wir gehen zurück zum Café“ sprach Susi „aber dort ist es ja
noch lauter.“Doch ich sagte, das ich im Moment nicht in der Stadt sein wollte, so
schlug die Schamanin vor, das wir zu Luba's Turm gehen könnten. So machten wir
uns auf den Weg. Im Luba's Haus versorgte uns ihre Haushälterin Frau Rottenmayer
mit Essen und Getränken. Wir unterhielten uns noch eine Weile, bevor Luba meinte,
das sie auf ihren Turm zurück müsste. Wir verabschiedeten uns von einander und
jeder gin seiner Wege.
Sei niemals feige
Sei niemals grausam
...
und nicht vergessen
Hass ist sowas von töricht
und Liebe ist immer weise
versuch ruhig immer nett zu sein
hör niemals auf gütig zu sein
...
lache laut
lauf schnell
vergiss icht gütig zu sein
Doctor Who
Sei niemals grausam
...
und nicht vergessen
Hass ist sowas von töricht
und Liebe ist immer weise
versuch ruhig immer nett zu sein
hör niemals auf gütig zu sein
...
lache laut
lauf schnell
vergiss icht gütig zu sein
Doctor Who
-
Maryan Schumann
- 06 Wortedrechsler
- Beiträge: 30
- Registriert: 16.11.2025, 13:35
Re: Maryan
Ein neuer Abend brach an und die Erwachsenen die in Café Ela's saßen unterhielten
sich darüber, wo man Elefanten finden kann. Ich begrüßte die Anwesenden und Susi
die gerade eingetroffen war. Ich schaute sie an. „Ich würde gerne die Elben besuchen,“
sagte ich zu ihr „würdest du mich begleiten? Ich traue mich noch nicht allein durch
den Wald.“ „Ich komme gerne mit, so sehe ich auch gleich, wie es dem Wald geht“
antwortete die Schamanin. „Sollen wir mitkommen?“ wollte Jungfer Blue wissen.
„Wenn ihr möchtet“ antwortete ich. Und auch die anderen wollten sich anschließen.
Wir machten uns auf den Weg und bevor wir den Dorfplatz verlassen hatten fragte
mich Susi, ob ich einen Frosch haben möchte. Die Amazone erkärte mir, das man
bei den grünen keinen Schmerz mehr fühlt und von den roten umfällt, aber wieder
wach wird.
„Wir kommen in Frieden.“ rief ich, als wir das Land der Elben betraten. Wir trafen
kurze Zeit später auf Anniera. „Suilad“ wurde sie von allen. Blue wollte wissen,
ob ich geübt hätte. „Ja“ strahlte ich „und ich habe etwas gefangen. Darum wollte
ich zu den Elfen“ Dabei klopfte ich auf meinem Beutel. „Oh lass mich raten....
eine Maus.“ scherzte Blue. Ich schüttelte den Kopf. „Die ist doch viel zu klein.“
Susi wollte wissen, was ich gefangen habe. Ich öffnete meinen Beutel und zog
ein Karnickel an den Ohren hinaus. „Ohh.“ rief Susi aus und Blue gratulierte mir
und klaschte. Ich bedankte mich und wurde rot. „Lebt das noch?“ wollte Calosa
wissen. Ich hielt das Karnickel Anniera hin. „Hier kannst du das bitte Sma geben?“
Dann erklärte ich Blue, dass ich ihm mit dem Messer den Hals aufgeschlitzt hatte,
damit ich sicher war, das es auch wirklich tot ist. Freudig nahm Anniera das Tier
entgegen. „Das mache ich gerne für dich.“ Dabei schaute sie sich das Tier an.
„Ich hatte gesagt das erste Tier was ich mit Pfeil und Bogen fange, ist für Sma.“
Ich strahlte über das ganze Gesicht und sagte, das ich hoffe, das er ihr schmeckt.
„Das war ein guter Schluss, Maryan. Direkt in das Herz.“ stellte die Elbe fest.
„Och das war nur Glück.“ entgegnete ich. „Ich weiß gar nicht ganz genau wo dass
Herz beim Karnickel ist.“ „Das könnte ich dir zeigen.“ sprach Susi. Die Elbe hielt
das Tier hoch und zeigte mir das Loch vom Pfeil. Freudig fiel ich der Elbe um den
Hals und drückte sie sehr, welche die Umarmung erwiederte.“Dann weiß ich wo ich
demnächst hinzielen muss.“ erwiederte ich.
„Susi, was meinst du mit etwas merkwürdiges im Wald?“ wollte Blue von Susi wissen.
„Ich meine den grünen Nebel und tote Drache und vielleicht lafuende Bäume.“ war
die Antwort der Amazone. „Ich laufe jeden Tag den Wald ab.“ erklärte Blue, während
Anniera mir zeigte, wo das Herz und die Lunge des Karnickels ist.
„Im Suilann.“ begrüßte uns Leena. Ich drehte mich um. „Guten Abend“ wurde
Anniera's Schwester von allen begrüßt und Anniera das Karnickel hoch in Richtung
Leena hoch hielt. „Der ist für Sma, wenn sie wieder aus dem Wald kommt.“ erklärte
ich und war vor Stolz gefühlt 10 cm größer. Leena schaute mich an und trat näher an
mich mich heran. „Du hast ihn erlegt, Kind?“ wollte sie wissen. Ich nickte. „Bald
erlegst du ein erstes Reh.“ kommentierte die Junger Blue. Doch ich entgegnete, dass
ich den Wald nicht leer jagen möchte. Die anderen erwiederten, das im Wald genug
wild sei. Damit verabschiedete sich die Jungfer und auch Luba musste zurück zu
ihrem Leuchtturm.
„Habt ihr noch Fragen?“ erkundigte sich Leena. Ich schaute von einem zum anderen.
„Ich wollte nur das Karnickel übergeben.“ „Maryan hast du noch mehr Tiere in
deiner Tasche?“ erkundigte sich Susi, während Calosa engegente, das sie mich
begleitet hätten. „Ich denke dann sind wir fertig.“ stellte Susi fest.
Anniera lächelte mich an. „Das ist sehr fürsorglich von dir Maryan.“ während ihre
Schwester „Verstehe“ worauf ich meinte, dass wir dann wieder gehen würden, weil
wir die Elben nicht stören wollten. „Hier sieht auch alles normal aus.“ stellte Susi
fest. „Keine toten Drachen oder so.“ „Kind? Keine weiteren Fragen an uns?“ wollte
Leena wissen und neigte anmutig ihren Kopf. Ich war verwirrt. „Nein was sollte ich
fragen?“ wollte ich wissen? „Die Elben sind gute Bogenschützen“ sagte die
Schamanin. „Du könntest von ihnen lernen, aber das muss nicht mehr heute Abend
sein. Die Sonne geht bald unter“ „Oh ja. Das wäre gut. Vielleicht traue ich mich
beim nächsten Mal wieder allein durch den Wald zu gehen. Sma ist wieder gesund
und ich hoffe, sie greift mich nochmal an.“ erwiederte ich.
„Das Kind ist Eurer Obhut“ sprach Leena, die sehr weise zu sein schien. „Sie lernt
gut bei euch und eures gleichen.“ Susi nickte Leena zu und versicherte mir, dass
Sma das nicht mehr tun würde.
„Sie braucht euch Amazonen das Kind braucht Führung.“ fuhr Leena fort während
ihre Schwester sagte. „Smaragd wird es bestimmt riechen, das der Hase von dir ist.“
und nickte zumstimment zu Leena. „ Ninbin ûn- (Kleines Wesen)-wird deinen Hasen
bekommen-Kind.“ meinte diese. Ich erzählte im schnellen Tempo, dass ich bei den
Amazonen in allen Kasten sein werde und die Amazonen dann entscheiden würden,
welche Kaste am besten zu mir passt.“und der Schreiber bringt mir lesen und
schreiben bei.“ erzählte ich weiter und schaute Leena erwartungsvoll an. „Kind du
brauchst dieses starke Volk. Lerne von den Amazonen.“ entgegnete Leena und
schaute mich dabei freundlich an. „Ich mag die Amazonen.“ sagte ich. „Sehr sogar
und ich mag auch Elyion und Canidio, bei denen ich wohne, wenn ich in Carima bin.“
„Du bist gewillt zu lernen, Maryan.“ sprach Anniera. „Du kannst dich glücklich
schätzen, bei den Amazonen zu sein.“ Leena schaute zu Susi und diese nickte ihr zu.
Dann sprach die Elbe. „Schamanin das Kind braucht ein festes Lager, eine starke
Führung wie euch.“ „Wir sind glücklich eine so strebsame Schülerin zu haben.“
erwiederte die Schamanin.“ „Das Kind trägt 11 Menschen Jahre, sie ist lernfähig.“
sprach Leena und schaute mich an, während ich sie erstaunt ansah. „Sie hat schon
mehr gelernt als andere Menschenkinder.“ fügte Anniera hinzu.
Dann erzählte Anniera, das sie und Leena meine Mutter im Schloss der Sulibri
besucht hätten. Ich hörte zu, war aber nicht sicher, ob ich das hören wollte.
„Ihre mutter hat ein dunkeles Herz.“ berichtete Anniera. „Ich denke sie projeziert
ihre Schwäche auf Maryan.“ „Hoffen wir das das Herz wieder reiner wird.“
entgegnete Susi, während ich betreten zu Boden Schaute, als ob ich Schuld daran
hätte. „Maryan hingegen hat ihr gutes Herz behahlten.“ sprach die Elbe weiter
und kniete sich hin und umarmte mich trösten. „Die Mutter des Kindes trägt eine
Mauer in sich, die schon sehr lange besteht.“ fuhr Annieras Schwester fort und
schaute dabei Anniera an. „Das selbe Feuer.“ meinte sie. „Nutze es gut“. Dann
schaute sie zu mir. Ich legte meine Arme um Anniera, die sprach. „Du hast
das beste aus deiner Situation gemacht Maryan. Du hast gelernt, dass ein gutes
und reines Herz besser ist. Du hast schnell gelernt, dem bösen zu wiederstehen..
Du hast gelernt allein zu überleben im Wald, darauf kannst du stolz sein. Stolz
auf dich selber.“ „So ist es „ kommentierte Calosa. „Sie hat früh gelernt, selbständig
zu sein, weil sie es musste.“ Ein paar Tränen liefen mir über die Wangen, die ich mit
meinem Ärmel wegwischte. Anniera streichelte mir sanft über die Haare, während
Leena hinzufügte, dass nicht jedes Land gegenüber Kindern wohlgesinnt wären.
„Du wirst darüber hinwegkommen.“ versuche mich die Schamanin zu trösten. Ich
berichtete, das die Bürger von Carima und die Amazonen immer freundlich zu mir
geweseen waren.“ „Kind deiner Mutter geht es nach ihrem Verhalten entsprechend“
berichtete Leena und ihre Augen blitzten dabei kurz auf, während sie zu Susi
schaute. „Meine Tiel und ich werde wieder mit ihr sprechen.“ Susi versicherte, das
die Amazonen sich gut um mich kümmern würden. „Meine Hoffnung ist, dass wir
ihr Herz erleuchten.“ sprach Anniera, während sich Calosa und Celoe sich
verabschiedeten „In diesem Land sind alle sehr freundlich zu mir.“ wiederholte ich.
„Die Bewohner von Carima, die Amazonen und auch ihr Elben.“ dabei schaute ich
Leena fest in die Augen. Diese schaute zu ihrer Schwester und legt ihren Zeigefinger
auf die Lippen und deutete zu mir. Ich schaute verwirrt und fragte mich, welches
Geheimnis die beiden hätten. „Ich werd nun in die Felle gehen.“ verabschiedete
sich die Schamanin. „Kala euch allen.“ Leena schaute zu ihr. „Susi ihr erkennt
den Sand unter den Füssen des Kindes. Ihr seid denr Fels den es braucht. Gute Nacht.“
Dabei beugte sie anmutig den Kopf. Anniera fügte hinzu „ES ist uns immer eine
Freude euch willkomen zu heißen Lady Susi.“ „Wir weden dem Kind einen festen
halt geben.“ sprach die Schamanin und ging. Auch Leena drehte sich um und
ging in Richtung des Baumhauses. „Euch nochmal danke für den Hasen, Lady
Maryan.“ bedankte sich Anniera und noch einen guten Tag. Dann lächelte sie
mich glücklich an. „Ich komme bestimmt mal wieder.“ sagte ich und die Elbe
entgegnete, das sie das freuen würde. Ich winkte und lief schnell der Schamanin
hinterher.
sich darüber, wo man Elefanten finden kann. Ich begrüßte die Anwesenden und Susi
die gerade eingetroffen war. Ich schaute sie an. „Ich würde gerne die Elben besuchen,“
sagte ich zu ihr „würdest du mich begleiten? Ich traue mich noch nicht allein durch
den Wald.“ „Ich komme gerne mit, so sehe ich auch gleich, wie es dem Wald geht“
antwortete die Schamanin. „Sollen wir mitkommen?“ wollte Jungfer Blue wissen.
„Wenn ihr möchtet“ antwortete ich. Und auch die anderen wollten sich anschließen.
Wir machten uns auf den Weg und bevor wir den Dorfplatz verlassen hatten fragte
mich Susi, ob ich einen Frosch haben möchte. Die Amazone erkärte mir, das man
bei den grünen keinen Schmerz mehr fühlt und von den roten umfällt, aber wieder
wach wird.
„Wir kommen in Frieden.“ rief ich, als wir das Land der Elben betraten. Wir trafen
kurze Zeit später auf Anniera. „Suilad“ wurde sie von allen. Blue wollte wissen,
ob ich geübt hätte. „Ja“ strahlte ich „und ich habe etwas gefangen. Darum wollte
ich zu den Elfen“ Dabei klopfte ich auf meinem Beutel. „Oh lass mich raten....
eine Maus.“ scherzte Blue. Ich schüttelte den Kopf. „Die ist doch viel zu klein.“
Susi wollte wissen, was ich gefangen habe. Ich öffnete meinen Beutel und zog
ein Karnickel an den Ohren hinaus. „Ohh.“ rief Susi aus und Blue gratulierte mir
und klaschte. Ich bedankte mich und wurde rot. „Lebt das noch?“ wollte Calosa
wissen. Ich hielt das Karnickel Anniera hin. „Hier kannst du das bitte Sma geben?“
Dann erklärte ich Blue, dass ich ihm mit dem Messer den Hals aufgeschlitzt hatte,
damit ich sicher war, das es auch wirklich tot ist. Freudig nahm Anniera das Tier
entgegen. „Das mache ich gerne für dich.“ Dabei schaute sie sich das Tier an.
„Ich hatte gesagt das erste Tier was ich mit Pfeil und Bogen fange, ist für Sma.“
Ich strahlte über das ganze Gesicht und sagte, das ich hoffe, das er ihr schmeckt.
„Das war ein guter Schluss, Maryan. Direkt in das Herz.“ stellte die Elbe fest.
„Och das war nur Glück.“ entgegnete ich. „Ich weiß gar nicht ganz genau wo dass
Herz beim Karnickel ist.“ „Das könnte ich dir zeigen.“ sprach Susi. Die Elbe hielt
das Tier hoch und zeigte mir das Loch vom Pfeil. Freudig fiel ich der Elbe um den
Hals und drückte sie sehr, welche die Umarmung erwiederte.“Dann weiß ich wo ich
demnächst hinzielen muss.“ erwiederte ich.
„Susi, was meinst du mit etwas merkwürdiges im Wald?“ wollte Blue von Susi wissen.
„Ich meine den grünen Nebel und tote Drache und vielleicht lafuende Bäume.“ war
die Antwort der Amazone. „Ich laufe jeden Tag den Wald ab.“ erklärte Blue, während
Anniera mir zeigte, wo das Herz und die Lunge des Karnickels ist.
„Im Suilann.“ begrüßte uns Leena. Ich drehte mich um. „Guten Abend“ wurde
Anniera's Schwester von allen begrüßt und Anniera das Karnickel hoch in Richtung
Leena hoch hielt. „Der ist für Sma, wenn sie wieder aus dem Wald kommt.“ erklärte
ich und war vor Stolz gefühlt 10 cm größer. Leena schaute mich an und trat näher an
mich mich heran. „Du hast ihn erlegt, Kind?“ wollte sie wissen. Ich nickte. „Bald
erlegst du ein erstes Reh.“ kommentierte die Junger Blue. Doch ich entgegnete, dass
ich den Wald nicht leer jagen möchte. Die anderen erwiederten, das im Wald genug
wild sei. Damit verabschiedete sich die Jungfer und auch Luba musste zurück zu
ihrem Leuchtturm.
„Habt ihr noch Fragen?“ erkundigte sich Leena. Ich schaute von einem zum anderen.
„Ich wollte nur das Karnickel übergeben.“ „Maryan hast du noch mehr Tiere in
deiner Tasche?“ erkundigte sich Susi, während Calosa engegente, das sie mich
begleitet hätten. „Ich denke dann sind wir fertig.“ stellte Susi fest.
Anniera lächelte mich an. „Das ist sehr fürsorglich von dir Maryan.“ während ihre
Schwester „Verstehe“ worauf ich meinte, dass wir dann wieder gehen würden, weil
wir die Elben nicht stören wollten. „Hier sieht auch alles normal aus.“ stellte Susi
fest. „Keine toten Drachen oder so.“ „Kind? Keine weiteren Fragen an uns?“ wollte
Leena wissen und neigte anmutig ihren Kopf. Ich war verwirrt. „Nein was sollte ich
fragen?“ wollte ich wissen? „Die Elben sind gute Bogenschützen“ sagte die
Schamanin. „Du könntest von ihnen lernen, aber das muss nicht mehr heute Abend
sein. Die Sonne geht bald unter“ „Oh ja. Das wäre gut. Vielleicht traue ich mich
beim nächsten Mal wieder allein durch den Wald zu gehen. Sma ist wieder gesund
und ich hoffe, sie greift mich nochmal an.“ erwiederte ich.
„Das Kind ist Eurer Obhut“ sprach Leena, die sehr weise zu sein schien. „Sie lernt
gut bei euch und eures gleichen.“ Susi nickte Leena zu und versicherte mir, dass
Sma das nicht mehr tun würde.
„Sie braucht euch Amazonen das Kind braucht Führung.“ fuhr Leena fort während
ihre Schwester sagte. „Smaragd wird es bestimmt riechen, das der Hase von dir ist.“
und nickte zumstimment zu Leena. „ Ninbin ûn- (Kleines Wesen)-wird deinen Hasen
bekommen-Kind.“ meinte diese. Ich erzählte im schnellen Tempo, dass ich bei den
Amazonen in allen Kasten sein werde und die Amazonen dann entscheiden würden,
welche Kaste am besten zu mir passt.“und der Schreiber bringt mir lesen und
schreiben bei.“ erzählte ich weiter und schaute Leena erwartungsvoll an. „Kind du
brauchst dieses starke Volk. Lerne von den Amazonen.“ entgegnete Leena und
schaute mich dabei freundlich an. „Ich mag die Amazonen.“ sagte ich. „Sehr sogar
und ich mag auch Elyion und Canidio, bei denen ich wohne, wenn ich in Carima bin.“
„Du bist gewillt zu lernen, Maryan.“ sprach Anniera. „Du kannst dich glücklich
schätzen, bei den Amazonen zu sein.“ Leena schaute zu Susi und diese nickte ihr zu.
Dann sprach die Elbe. „Schamanin das Kind braucht ein festes Lager, eine starke
Führung wie euch.“ „Wir sind glücklich eine so strebsame Schülerin zu haben.“
erwiederte die Schamanin.“ „Das Kind trägt 11 Menschen Jahre, sie ist lernfähig.“
sprach Leena und schaute mich an, während ich sie erstaunt ansah. „Sie hat schon
mehr gelernt als andere Menschenkinder.“ fügte Anniera hinzu.
Dann erzählte Anniera, das sie und Leena meine Mutter im Schloss der Sulibri
besucht hätten. Ich hörte zu, war aber nicht sicher, ob ich das hören wollte.
„Ihre mutter hat ein dunkeles Herz.“ berichtete Anniera. „Ich denke sie projeziert
ihre Schwäche auf Maryan.“ „Hoffen wir das das Herz wieder reiner wird.“
entgegnete Susi, während ich betreten zu Boden Schaute, als ob ich Schuld daran
hätte. „Maryan hingegen hat ihr gutes Herz behahlten.“ sprach die Elbe weiter
und kniete sich hin und umarmte mich trösten. „Die Mutter des Kindes trägt eine
Mauer in sich, die schon sehr lange besteht.“ fuhr Annieras Schwester fort und
schaute dabei Anniera an. „Das selbe Feuer.“ meinte sie. „Nutze es gut“. Dann
schaute sie zu mir. Ich legte meine Arme um Anniera, die sprach. „Du hast
das beste aus deiner Situation gemacht Maryan. Du hast gelernt, dass ein gutes
und reines Herz besser ist. Du hast schnell gelernt, dem bösen zu wiederstehen..
Du hast gelernt allein zu überleben im Wald, darauf kannst du stolz sein. Stolz
auf dich selber.“ „So ist es „ kommentierte Calosa. „Sie hat früh gelernt, selbständig
zu sein, weil sie es musste.“ Ein paar Tränen liefen mir über die Wangen, die ich mit
meinem Ärmel wegwischte. Anniera streichelte mir sanft über die Haare, während
Leena hinzufügte, dass nicht jedes Land gegenüber Kindern wohlgesinnt wären.
„Du wirst darüber hinwegkommen.“ versuche mich die Schamanin zu trösten. Ich
berichtete, das die Bürger von Carima und die Amazonen immer freundlich zu mir
geweseen waren.“ „Kind deiner Mutter geht es nach ihrem Verhalten entsprechend“
berichtete Leena und ihre Augen blitzten dabei kurz auf, während sie zu Susi
schaute. „Meine Tiel und ich werde wieder mit ihr sprechen.“ Susi versicherte, das
die Amazonen sich gut um mich kümmern würden. „Meine Hoffnung ist, dass wir
ihr Herz erleuchten.“ sprach Anniera, während sich Calosa und Celoe sich
verabschiedeten „In diesem Land sind alle sehr freundlich zu mir.“ wiederholte ich.
„Die Bewohner von Carima, die Amazonen und auch ihr Elben.“ dabei schaute ich
Leena fest in die Augen. Diese schaute zu ihrer Schwester und legt ihren Zeigefinger
auf die Lippen und deutete zu mir. Ich schaute verwirrt und fragte mich, welches
Geheimnis die beiden hätten. „Ich werd nun in die Felle gehen.“ verabschiedete
sich die Schamanin. „Kala euch allen.“ Leena schaute zu ihr. „Susi ihr erkennt
den Sand unter den Füssen des Kindes. Ihr seid denr Fels den es braucht. Gute Nacht.“
Dabei beugte sie anmutig den Kopf. Anniera fügte hinzu „ES ist uns immer eine
Freude euch willkomen zu heißen Lady Susi.“ „Wir weden dem Kind einen festen
halt geben.“ sprach die Schamanin und ging. Auch Leena drehte sich um und
ging in Richtung des Baumhauses. „Euch nochmal danke für den Hasen, Lady
Maryan.“ bedankte sich Anniera und noch einen guten Tag. Dann lächelte sie
mich glücklich an. „Ich komme bestimmt mal wieder.“ sagte ich und die Elbe
entgegnete, das sie das freuen würde. Ich winkte und lief schnell der Schamanin
hinterher.
Sei niemals feige
Sei niemals grausam
...
und nicht vergessen
Hass ist sowas von töricht
und Liebe ist immer weise
versuch ruhig immer nett zu sein
hör niemals auf gütig zu sein
...
lache laut
lauf schnell
vergiss icht gütig zu sein
Doctor Who
Sei niemals grausam
...
und nicht vergessen
Hass ist sowas von töricht
und Liebe ist immer weise
versuch ruhig immer nett zu sein
hör niemals auf gütig zu sein
...
lache laut
lauf schnell
vergiss icht gütig zu sein
Doctor Who