Es ist Winter im Schamanenland und am Pass,
doch die Kriegerinnen haben den Weg zum Pass sehr gut geräumt und passierbar gemacht.
Die Tage traf ich Susi mit Mary aus Carima in der Nähe des Passes, Mary wollte zu den Kriegerinnen und Bogenschießen üben.
Ich begleitete die beiden hoch zur wieder aufgebauten Ruine von Cindys Familienhaus. Die Krieger nutzen dieses Haus als
Unterschlupf für den Wachposten oben am Pass.
Eine der Kriegerinnen zeigte Mary geduldig wie man Bogen schießen kann. Ich unterhielt mich mit den Kriegerinnen
und empfand die Austattung und Verpflegung der Wachen als nicht ausreichend. Für die nächsten Tage beuftragte ich
Peter denen regelmäßig Verpflegung zu bringen.
Vorgestern traf ich Hani und wir haben uns gemeinsam die Lage am Pass angesehen. Schnell hatten wir ein paar Ideen wie
wir die Lage dort verbessern können. Geschwind eilten Hani zur Schmiede und ich zu meinem Haus um ein paar Sachen zu
holen, wir trafen uns voll bepackt wieder oben am Pass und richteten die Hütte mit einer kleinen Feuerstelle mit Sitzgelegenheit,
ein paar Schlaffellen und ein kleines Vorratslager ein. Bei den Kriegern muss ich mir wohl keine Sorge machen, dass die Schamanen und
der Schreiber sich da zu sehr bedienen.
Ich hing noch ein Fell in die Tür, weil es dort oben doch sehr windig ist.
Draussen erstellten wir Waffenständer und Übungsziele, damit die Krieger die Wachzeit beim Bogenschießen ihre Präzision trainieren können.
Man sagt nicht umsonst unsere besten Kriegerinnen können mit Pfeil und Bogen einen Faden in eine Nadel einfädeln.
In ein paar Tagen werde ich nochmal nachsehen und die Kriegerinnen fragen was sie noch brauchen. Vorher studiere ich aber meine
Karten um zu schauen wo ich eine Wasserstelle einrichten kann, damit die Kriegerinnen frisches Trinkwasser direkt aus den Bergen haben
und auch die Pferde der durchreisenden eine Tränke haben.
Spähertagebuch 2026
Moderator: SandyLee
Re: Spähertagebuch 2026
Kaum war ich mit der Unterstützung des Kriegerlagers fertig,
da kam Susi und erklärte mir, dass sie zur Sonnenwende Gäste eingeladen hat und
am besten gestern der Feierplatz aufgebaut werden müsste. Wie üblich durfte ich mich darum kümmern.
Ich suchte als erstes die starken Kriegerin und Bauern im Dorf, damit die Bühne für den Platz aus der Höhle holen
und aufbauen. Danach begab ich mich ins Sanctum und prüfte mit Kerstins fleissigen Helferinnen die Vorräte im Sanctum
und schnell waren die Speisen festgelegt. Auf Grund der Kälte haben wir entschieden auch Chili, Gemüsesuppe und
ein Gericht aus der fernen Küche Tom Kha Gai (Kokosmilchsuppe mit Huhn, Zitronengras und Pilze) anzubieten.
Die drei großen Suppentöpfe habe ich im Späherland vorbereitet, während die Küche sich um Schweinebraten,
Geflügel, Törtchen, Käse, Brot, gegrilltes Gemüse, und vieles mehr gekümmert hat.
Die Feier war ein voller Erfolg
Im Anschluss an die Feier haben die Kriegerwachen ihre Wünsche beim der noch brennenden Strohpuppe vorgetragen
und dann den Festplatz übernommen. Nach und nach sind dann auch die Bauern aus dem Dorf dazugestossen und haben bis
zum Morgen gefeiert.
Am nächsten Morgen konnten wir den Platz aufräumen und die Holzbühne wieder einlagern, nachdem wir das verbliebene Brot,
den Käse, die Törtchen und viel Schwarzwasser von Kerstin verdrückt haben. Als ich die leeren Töpfe zuück zu meinem Haus gebracht habe kam ich auch bei den Schamanen vorbei, wo ich mein kleines Nappsfass auf Rädern gefunden habe. Natürlich habe ich das direkt
auch mitgenommen.
da kam Susi und erklärte mir, dass sie zur Sonnenwende Gäste eingeladen hat und
am besten gestern der Feierplatz aufgebaut werden müsste. Wie üblich durfte ich mich darum kümmern.
Ich suchte als erstes die starken Kriegerin und Bauern im Dorf, damit die Bühne für den Platz aus der Höhle holen
und aufbauen. Danach begab ich mich ins Sanctum und prüfte mit Kerstins fleissigen Helferinnen die Vorräte im Sanctum
und schnell waren die Speisen festgelegt. Auf Grund der Kälte haben wir entschieden auch Chili, Gemüsesuppe und
ein Gericht aus der fernen Küche Tom Kha Gai (Kokosmilchsuppe mit Huhn, Zitronengras und Pilze) anzubieten.
Die drei großen Suppentöpfe habe ich im Späherland vorbereitet, während die Küche sich um Schweinebraten,
Geflügel, Törtchen, Käse, Brot, gegrilltes Gemüse, und vieles mehr gekümmert hat.
Die Feier war ein voller Erfolg
Im Anschluss an die Feier haben die Kriegerwachen ihre Wünsche beim der noch brennenden Strohpuppe vorgetragen
und dann den Festplatz übernommen. Nach und nach sind dann auch die Bauern aus dem Dorf dazugestossen und haben bis
zum Morgen gefeiert.
Am nächsten Morgen konnten wir den Platz aufräumen und die Holzbühne wieder einlagern, nachdem wir das verbliebene Brot,
den Käse, die Törtchen und viel Schwarzwasser von Kerstin verdrückt haben. Als ich die leeren Töpfe zuück zu meinem Haus gebracht habe kam ich auch bei den Schamanen vorbei, wo ich mein kleines Nappsfass auf Rädern gefunden habe. Natürlich habe ich das direkt
auch mitgenommen.
Re: Spähertagebuch 2026
Die Tage hatte ich einen großen Topf Gemüsesuppe vorbereitet und war in der Umgebung unterwegs um ein paar Kräuter zum Würzen zu sammeln,
als ich im SPähergarten am KLartenhaus auf Cani und Peter traf. Peter verdrückte sich aber schneller als ich Grüßen konnte.
Nach ein wenig Geplapper über Elfengeheimnisse und Gartentipps gingen wir zu meinem Haus, wo ich das Feuer für die Suppe
angezündet habe und die frisch gesammelten Kräuter eingerührt habe.
Schnell kam dann Susi dazu, Peter und Kerstin mit Mary, später dann Elyion. Zum Glück hatten alle Hunger und Mary hat
mit mir die Suppe mit Brot an alle verteilt.
Cani hat dabei ihre Elfenflügel gezeigt und wollte sehen wie Mary darauf reagiert.
Wir haben beim Essen viel über die Elfen die am Rande unseres Landes gelebt haben geredet
Später kam eine fremde Händlerin oder Piratin, ich bin mir da nicht sicher, Namens Selene dazu.
Sie hat gesagt wir können bei ihr alles denkbare bestellen, sie besorgt es.
Nachdem sie weg war sagte ich Susi, dass wir mal wieder ein Schiff "angeln" müssen
als ich im SPähergarten am KLartenhaus auf Cani und Peter traf. Peter verdrückte sich aber schneller als ich Grüßen konnte.
Nach ein wenig Geplapper über Elfengeheimnisse und Gartentipps gingen wir zu meinem Haus, wo ich das Feuer für die Suppe
angezündet habe und die frisch gesammelten Kräuter eingerührt habe.
Schnell kam dann Susi dazu, Peter und Kerstin mit Mary, später dann Elyion. Zum Glück hatten alle Hunger und Mary hat
mit mir die Suppe mit Brot an alle verteilt.
Cani hat dabei ihre Elfenflügel gezeigt und wollte sehen wie Mary darauf reagiert.
Wir haben beim Essen viel über die Elfen die am Rande unseres Landes gelebt haben geredet
Später kam eine fremde Händlerin oder Piratin, ich bin mir da nicht sicher, Namens Selene dazu.
Sie hat gesagt wir können bei ihr alles denkbare bestellen, sie besorgt es.
Nachdem sie weg war sagte ich Susi, dass wir mal wieder ein Schiff "angeln" müssen