Maryan

Aktuelle Informationen rund um das Mittelalter Rollenspiel Carima findest Du hier

Moderator: Jil Cuttita

Maryan Schumann
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Maryan

Beitrag von Maryan Schumann »

Ich bin Maryan Schumann ein Kind, das tief im Wald mit seinen Eltern Leronya und Tobias
in einer Hütte sehr tief im Wald gewohnt hat. Die Hütte war sehr weit weg von jeder menschlichen
Zivilisation und so kannte ich nur den Wald, die Hütte und meine Eltern.

Eines Tages gingen meine Eltern mit mir weg von der Hütte und wir gingen noch tiefer in den Wald.
Ich weiß nicht warum, doch irgendwie habe ich meine Eltern dann verloren und ich konnte den Weg
zurück zu unserer Hütte nicht finden. So irrte ich tagelang durch den Wald. Da meine Mutter mir
einiges über Pflanzen beigebracht hatte, wusste ich zumindest was ich essen und kann und was nicht,
auch wenn es alles in allem nicht sonderlich viel war.

Nach einiger Zeit, ich weiß nicht wieviel Tage es waren, landete ich der Stadt Carima. Auf dem dortigen
Dorfplatz saßen eine Menge Erwachsene. Doch eine Stadt hatte ich vorher noch nie gesehen hatte und
auch nicht so viele Menschen auf einmal So versteckte ich mich erstmal, um die Erwachsenen zu beobachten,
weil ich anfangs sehr misstrauisch war. Darum duckte ich mich zuerst hinter einen Blumenkübel, dann hinter
einem Verkaufsstand und lauschte den Unterhaltungen der großen, möglichst ohne Aufmerksamkeit zu erregen,
obwohl mich einer, von dem ich später erfuhr das er Edward Lennard, heißt wohl im Augenwinkel gesehen hatte.

Ich schlich unter die Treppe, die nahe des Verkaufsstand, zwischen zwei Häusern war. Ich kletterte
über eine Holzgebilde um auf die andere Seite zu gelangen und umrundete das Haus. Auf der anderen Seite
war ein Schild hinter dem ich mich versteckte. Ich endeckte eine Katze und kroch auf allen vieren zu dieser,
um sie zu streicheln, als ich von einzelnen Erwachsene entdeckt und gegrüßt wurde.

Alle großen bis auf einen namens John Blacky waren sehr nett zu mir. Er nannte mich eine Göre, obwohl er mich
doch gar nicht kannte und schlug gemeine Sachen vor, die man mit mir machen könnte. Ich nannte ihn zuerst einen
"Doofman" Die Erwachsenen fragten wo ich herkam und so erzählte ich ihnen meine Geschichte.

Sie gaben mir süße Kringel zum Essen, die ich hastig verschlang, weil tagelang sehr wenig gegessen hatte und ich so
hungrig war. Mir wurde übel, weil ich zu viel und zu schnell die süßen Sachen in mich reinschlang, so daß ich mich
übergeben musste.

Die ersten beiden Nächte, habe ich bei den Magiern übernachtet. Danach verbrachte ich eine Nacht auf dem
Bauernhof der Sadt und habe mich als Dankeschön morgens um die Tiere gekümmert. Ich war dankbar, dass die
Magier und auch die Bauern vom Hof mich aufgenommen hatte und mir einen Schlafplatz gaben.
Jedoch gefiel es mir bei de Magiern viel besser und so habe ich die letze Nacht nochmal dort geschlafen.

Am zweiten Tag erkundete ich die Gegend. Dort traf ich auf Smaragd, ein Wolfstiger Kind. Als ich am nächsten Tag
wieder kam und mit ihr spielte, habe ich mich verletzt. Sma hat ihre Hand auf meinen verletzten Fuß gelegt und
diesen geheilt. Ich war sehr erstaunt, dass sie so etwas kann.

Ich mag diesen Ort. Die meisten Ewachsenen sind so lieb zu mir und haben versprochen, dass sie meine Eltern suchen
werden, obwohl ich ganz tief im Herzen glaube, dass diese gar nicht gefunden werden wollen.
Denn auch die Dame der Stadt, die sagte, das sie jeden Baum im Strauch im Wald kennt, hatte noch nie etwas von
meinen Eltern gehört.

Ich hoffe ich darf in Carima bleiben und die Erwachsenen denken nacher nicht wie John Blacky über mich, der mich
bei jeder Gelegenheit eine Göre nennt, der man Manieren beibringen muss. Dafür, dass er mich ärgert, ärger ich ihn
auch ganz oft und überlege mir was ich unaufällig anstellen kann. Ich habe ihm jetzt einen neuen Namen gegeben.
Er nennt mich Göre, darum nenne ich ihn jetzt Scheulsal. So wie sein inneres.
Sei niemals feige
Sei niemals grausam
...
und nicht vergessen
Hass ist sowas von töricht
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Maryan Schumann
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Re: Maryan

Beitrag von Maryan Schumann »

Es kam der Sonntag und ich durchstöberte mal wieder aus langeweile die Stadt. So
kam ich dort zu einem sehr großen Gebäude vor dem ich Canidio traf. Auf die Frage,
wo ich sei, antworte sie mir. "Vor dem Schloss der Herzogin Jil"
Ich betrachtete es voller Erstaunen und Canidio erklärte mir, dass heute Audienz sei.
"Darf dort jeder hin?" fragte ich Canidio, die darauf antwortete: "Die Herzogin freut
sich" und lächelte mich dabei an. Sie wies mich an ihr zu folgen und das Elyion, der
Zauberer auch bald kommen würde.
Ich folgte ihr ins Schloss und betrachtete den riesigen Vorplatz auf dem mehrere
Häuser gepasst hätten, wo die Erwachsenen immer zusammen saßen und während
sich unterhilten, essen und tranken.
"Das ist ganz schön groß hier" sagte ich zu Canidio, die darauf antwortete "Das stimmt"
"Das ist nur für die Königin?" fragte ich weiter. "Ja für die herzogin sie wohnt hier auch"
gab sie zu mir verstehen und wir betraten das Innere des Gebäudes.

Auch der Voraum vom dem Audienzsaal war riesig mit einem riesigen Treppe, die nach
oben führte. Es gab Möbel, Bilder und einen Teppich. Zusammen mit Candio betrat
den Audienzsaal und die Audienz begann.

Nacheinander berichteten die Erwachsenen über verschiedene Dinge und ich hoffte,
Sma irgendwo zu entdecken, konnte sie aber leider nicht sehen. Etwas entäuscht
versteckte ich mich abwechseln hinter Elyion und Canidio, weil ich großen Respekt vor
der Herzogin Jill hatte. Ich langweilte mich und hörte nur mit halben Ohr hin, was die
großen zu berichten hatte. Nur als Bluemoon von einem Drachen berichtet, der schon
wieder ein Baby bekommen hat, horchte ich auf. Elyion hatte sogar ein Bild von dem
Drachenkind. Ich fragte mich, was ein Drache sei und ob man das Baby nicht einfangen
könne. Doch Canidio meinte, dass das bestimmt nicht der Mama gefallen würde, wenn
wir das Baby einfangen.

Gegen Ende der Audienz lief Sma nach vorne, die irgendwann hier aufgetaucht zu sein
schien und übergab der Hoheit einen noch nicht ganz toten Hasen, dem sie noch an den
Ohren knabberte. Primus sollte jemanden aus der Küche rufen, der den Hasen dann weg
bringen sollte.

Kurze Zeit später war die Audienz beendet und ich von den vielen für mich langweiligen
Berichten müde und ging mit den Magiern nach Hause, um ins Bett zu gehen.
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Maryan Schumann
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Re: Maryan

Beitrag von Maryan Schumann »

Als ich zum Dorfplatz kam, saß dort nur Edward Lennard. Er sagte zu mir: "Komm
setz dich zu mir oder hast was vor ?" Ich schüttelte den Kopf und setzte mich
neben ihn auf einen Stuhl.
Nachdem er auf meine Frage wo die anderen sind erkärte, dass diese erst später
kämen sagte er zu mir: "Ich muss dir was erzählen .." Ich war neugierig und hörte
ihm gespannt zu. Er erzählte mir, dass mein Freund John Blacky in Begleitung von
zwei Damen käme und er dann mit ihnen ins Lemonhaus ginge, weil er sie dort
empfinge. Er sagte nicht, was sie dort vor hatten und ich fragte auch nicht danach.
" Ich weiß nicht, der ist doof" meinte ich zu Edward. "Der macht nur böse Sachen"
dieser erwiderte: "ja ich weiss ... aber du musst keine Angst haben solange hier
jemand dabei ist .... da kann er nur mit worte herum prahlen ..dir wird hier immer
beigestaden da kannst sicher sein" Er gab mir den Rat mich von Black fern zu halten,
wenn ich allein bin und die Magier fragen, ob sie mir zum Schutz einen Wolfshund
geben könnten.


"Ich glaube die mögen dich sehr! Die beiden." Sagte Edward."Meinst du?" fragte ich
nach. Ja ... also was ich so beobachtet habe bei der Audienz ...das war ziemlich
eindeutig .... die haben elterliche Gefühle für dich würd ich sagen
Ich bewunderte wie schön Edward malen könnten und verabretete mit ihm, dass er
mir das Zeichnen beibringt, bevor dann Tian Liabra hinzu kam. Am liebsten wollte
ich sofort anfangen, jedoch hatte Edward keinen Stift bei sich und auch nur sein
Notizbüchlein, das er selber brauchte. Bevor wir Tian um Rat fragen konnten, war
ich schon los gelaufen um einen Stock zu suchen. Den hielt ich an ein Feuer und
setzte mich in die Nähe der Tische und begann Jon Blacky, mit einer krummen Nase
zu zeichen, als dieser einige Zeit später auftauchte und mich mit "Na du kleine Göre"
begrüßte. Ich zeigte ihm meine Zeichnung, jedoch war er davon wenig beeindruckt.
Blacky erklärte, das ihn die Damen versetzt hätten und so zogen Edward Lennard und
John Blacky allein zum Lemonhaus los."

Nachdem die beiden weg waren, fragte mich Tian Liabra, wie mein Tag war. Ich konnte
sie wegen ihrem Akzents nicht so gut verstehen und sie erklärte mir später, das sie das
R nicht aussprechen kann und ihr Geld damit verdient, dass sei Seide verkaufen würde.

Einige Zeit später tauchten auch andere Bewohner von Carima wie Anna Carlberg, Leena
Fayarus und berichteten, dass sie meine Eltern zwar gesucht, aber noch nicht gefunden
hätten. Leena war eine Elbe, so wie Anienna, die ich ein paar Tage zuvor zusammen mit
Sma im Wald getroffen habe.
Dann kamen ncoh Celoe, Calosa und Elamanu hinzu. Ich setzte mich auf den Boden
und begann ein Spiel mit Steinen zu spielen, bei dem ich immer einen Stein aufhob,
bevor ich den oder die Steine in meiner Hand hoch geworfen hatte und versuchte, dann
diese wieder aufzufangen. Wir saßen noch einige Zeit am Dorfplatzt und haben uns
unterhalten. Ich bekam noch einen leckeren heißen Kakao und ging später wieder zu den
Magiern ins Atelier, um dort zu schlafen.

So langsam gewöhne ich mich an das Leben in Carima und an die vielen Menschen.
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Re: Maryan

Beitrag von Maryan Schumann »

Ich traf heute spät an Ela's Caffee ein und wurde von allen anwesenden freundlich begrüßt.
Zum Glück stellte ich nach einem Blick in die Runde erfreut feststellte, dass John Blacky
nicht anwesend ist.

"Hallo kleine Maryan !" begrüßte mich Edward "freu mich dich zu sehen. Hast du Hunger ?"
frage er weiter? Ich nickte heftig und antwortete: "Oh ja, großen Hunger" Edward sagte mich
ich soll mich schnell hinsetzten, während Celoe wissen wollte wo ich meine Schuhe gelassen
hatte, worauf ich antwortete, dass ich sie im Atelier liegen gelassen habe. "du erkältest dich
ohne Schuhe. " schimpfte Celoe, wärend mir Edward Kuchen und Kringel anbot, die ich aber
ablehnte. "Hast du keine Hunger?" wollte Anna wissen, worauf ich den Kopf schüttelte.
Einfühlsam frage Calosa ob ich nichts süßes möchte.

Anna entgegenete, das ich bestimmt genug bei den Magiern bekommen würde und fragte
mich ob ich schon mal Ratte von Sir Elyion probiert hätte. "Ratte?" fragte ich und verzog
das das Gesicht. "Ja Sir Elyion hat Ratten" meinte Anna und Calosa fügte hinzu, dass ich sie
nicht essen brauche. "Elyion hatte erst hier einen Marktstand und hat das verkauft" erzählte
sie weiter. Sie hätte diese noch nie probiert.

Esmaralda, die Frau mit der dunkelen Haut und dem schönen Kleid erzählte: "Fufu ist typisch
Gericht das gerne gereicht wird und auch Gästen bekommt dann haben wir auch Pepe eine
Suppe die aber euren Münder im Mund brenne würden da sie gerne bei sehr , sehr pikant
gegessen werden. " Aber da waren nicht viel Kunden" meinte Anna, was ich gut verstehen
konnte.

"Du werden bemerken, Sir Elyion macht ab und zu fremde Sachen" erzählte Anna "Sieht
werklich komisch aus aber es wirkt sehr gut." In dem Moment nahm ich mir vor, nie etwas
von Sir Elyion zu essen.

In dem Moment machte sich mein Magen mit einem Knurren bemerkbar. "Maryan magst du
von der Taverne was leckeres zu Essen?" fragte mich Calosa. Ich bejahte und Calosa holte
mir eine heiße Pfanne mit Spiegeleier und Speck, die ich genüßlich aß.
Während ich aß, erfuhr ich von Anna, dass ich von Blue alles was ich suche bekommen
könne.


Später kamen noch Luba und eine Fräulein Rottenmeier in das Café, die ein merkwürdiges
Teil Stoff auf ihrem Kopf trug. Die großen erzählten, Edward gab der Café Besitzerin ein
Beutel mit etwas klimperndem, dass Geld sein konnte. Erwachsene kamen und andere
gingen, während ich mich auf den Boden setzte und mit Steinen erfolglos versuchte eine
Pyramide zu bauen.

Spät am Abend erschien auch John Blacky, der einzeln alle Anwesenden und mich: "und die
kleine Göre" begrüßte. Ich beschloss mich heute nicht von ihm ärgern zu lassen und ignorierte
ihn. "Was gibt es neues in Carima?" wollte er wissen, woraufhin Anna antwortete: "Nicht viel.
Wir suchen noch immer den Eltern von Maryan, aber niemand weiß was" "Die Göre Anna"
meinte er daraufhin "die komt alleien zurecht. Die Eltern" lachte er "die sind geflüchtet als
die Göre den mund aufmachte." Ich ignorierte ihn weiter. ";al ehrlich Eddy" fuhr er fort "so ne
Gör daheim: da würdest du ausziehn ....freiwillig" lachte er.
"Sagt mal ir grosser Pirat ...." meinte Edward darauf hin "könnt ihr nix anderes als kleine Kinder
ärgern ? ..... erzählt mir lieber wie war den die Audienz gestern ?" das John mit "Sie lief gut"
beantwortete.

Es war schon einige Zeit vergangen und ich wurde langsam müde, so dass ich zu allen Anwesenden
sagte"Ich glaub ich werde mal ins Atelier gehen, die Magier warten bestimmt schon auf mich."
Damit verabschiedete ich mich, stand auf, winkte allen nochmal zu und ging in Richtung des
Hauses der Magier. Dort traf ich auf Elyion der mich mit "Ah... der kleine Wildfang." grinsend
begrüßte und gerade dabei war, das Haus umzudekorieren. Er hatte oben auch drei Hängematten
angebracht. Ich legte mich in eine und schlief erschöpft von dem Tag ein.
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Re: Maryan

Beitrag von Maryan Schumann »

Es war noch ruhig an diesem Abend, als ich am Dorfplatz bei Ela's Café eintraf.
Alle Erwachsenen waren anscheinden noch mit irgendetwas beschäftigt, als ich
den Platz betrat. Nur Susi, die Schamanin der Amazonen war dort. Wir grüßten
uns freundlich gegenseitig und ich sah, dass Susi mit irgendetwas beschäftigt
war. ""Was machst du da?" fragte ich. "Ich stelle ein Plakat auf" antwortete die
Schamin daraufhin. Ich setzte mich hin und beobachtete sie, wie sie geschickt
das Plakat an der Wand anbrachte. Wir unterhielten uns über ein Bild, dass ein
Mädchen mit rotgelockten Haaren zeigte und Susi gab mir ein süß und gut
schmeckend Kakao.

"Kennst du den Bauernhof ?" fragte mich Susi. "Ja, ich hab da mal eine Nacht
geschlafen," sagte ich darauf hin. "aber eigentlich schlaf ich ejtzt immer bei den
Magiern. "Wo Sma lebt, das weißt du auch?" fragte sie weiter. "Ich hätte es dir
gerne gezeigt." Ich wußte nur, das Sma irgendwo im Wald wohnt, da ich ihr dort
zwei mal begegnet war, aber ich wusste nicht genau wo.

"Bei den Magiern war ich schon mal, aber ich würde nicht wieder hinfinden"
meinte Susi zu mir. Worauf ich ihr antwortete "Ich kann dir zeigen wie man dort
hinkommt. Ist ganz einfach und wir gingen los. An Ela's Café bogen wir ab und
gingen dann gerade aus in RIchtung der Geschäfte. Ich hoffte, das ich mich
nicht blamierte, doch eigentlich musste man immer nur gerade aus dem Weg
folgen um zu dem Atelier der Magier zu gelangen.
Dort angekommen, schien jedoch niemand dort zu sein und wir betrachteten all
die Dinge, die die Magier, laut Susi, anscheinend auch auf dem Markt verkauften.

"Möchtest du sehen wo Sma lebt?" Ich nickte und folgte Susi, die mir die Schule
zeigte. Auf die Frage, ob ich denn lesen könnte, schüttelte ich den Kopf und die
Schamanin meinte, dass ich es hier lernen könnte, wenn sie denn einen Lehrer
finden würden.

Wir gingen weiter weg von Carima in den Wald hinein und kamen, so erklärte mir
die Amazonen am Gehöft von Marte vorbei, die dort schöne und sehr stolze Pferde
züchtete, die ich bewundernd ansah. Wir verließen das Gehöft und gingen weiter.
Bald darauf trafen wir auf eine Elbe.

Susi sagte zu mir: "Man ruft am besten, dass man in Frieden kommt und rief laut
"KALA, WIR KOMMEN IN FRIEDEN". Nichts regte sich, der Wald war still und friedlich
und man hörte nur die Geräusche des Waldes. "Dort oben in den Hütten leben sie"
zeigte mir Susi. "Ich denke sie sind nicht da" Dann wollte sie mir noch die Grenze
der Lichtelben dort zeigen, doch wir wurden nicht eingelassen, weshalb wir wieder
in Richtung Carima gingen.

"Soll ich dir mal zeigen wo ich Sma gesehen habe?" fragte ich. Beinahe in der Stadt
angekommen folge wir einen Weg, der in einen anderen Teil des Waldes führte, in
dem ich laut rief: "SMA BIST DU HIER" keine Antwort. Ich kratze mich am Kopf, denn
ich hatte ein wenig die Orientierung verloren. Ich wusste, dass ich Sma an einem
See mit einem Steg getoffen hatte. Wir kamen zwar einn See, dieser war jedoch
anders und dort saß die Elbe Anniera, die anscheinend vertief in einer Meditation
zu sein schien und uns deshalb gar nicht wahrnahm.

Wir gignen weiter und kamen zu einer Hütte, in der einmal eine Magiererin gelebt
hatte, der aber schon länger weg war, weil sie, wie Susi mir erklärte von einem
Man verfolgt wurde. Nach einiger Zeit verließen wir die Hütte und wollten wieder
in RIchtung Carima gehen, als wir auf die Elbe Anniera und den Wolfstiger Sma
trafen. Ich strahlte, als ich Sma entdeckte, den ich mochte den kleinen Wolftiger
sehr.

Nach der gegenseitigen Begrüßung flüsterte ich zu Susi: "Weißt du das Sma heilen
kann?? Sie hat mein Fuß mal heile gemacht, als ich mich hier im Wald verletzt habe."
Susi wusste es nicht und meinte: "Aber schön zu hören."
Wir erzählten den beiden, was Susi mir gezeigt hatte, wo die Elben wohnten und
das ich Susi Plätze gezeigt hatte, die sie noch nicht kannte.

"Möchtest du nicht bei den Waldelben leben, Maryan? fragte mich Susi und erklärte
der Elbe, das ich meine Eltern suchte, nicht ins Kinderheim wollte und derzeit bei
den Magiern wohnte. Diese entgegnete darauf: " Ja, sie ist ein Mensch. Er wird
sicherlich besser für sie ein unter ihresgleichen aufzuwachsen.Warum nehmt ihr sie
nicht bei euch auf. Maryan wird bestimmt eine ehrenvolle Amazone werden."
Mir gefiel der Gedanke, da ich liebe im Wald als in der Stadt war und Susi bot mir
an, dass ich mal die Amazonen besuchen könnte. Ich fragte Susi ein wenig über
die Amazonen aus, wo sie lebten, wieviel es den gäbe und ob sie im Wald wohnten.

Einige Zeit später verließ Susi uns da sie in der Taverne zu Bett gehen wollte. Wir
verabschiedeten uns und ich folgte Smaragd und Anniera zurück zu dem kleinen See,
an dem wir die Elbe vorher angetroffen hatte. Auf dem Weg dorthin sprang Sma in
die Höhe und fing einen Vogel, den sie aber wieder freiließ, da die Elbe ihn nicht
essen wollte.

Am Feuer angekommen knurrte mein Magen. Sma sprang ins Wasser und fing mir
einen Fisch, den ich mit dem Messer der Elbe ausnahm, auf einen Stock spießte
und dann über dem Feuer briet. Sma sprang erneut in den See und fing sich auch
einen Fisch, den sie roh verzehrte.
"Möchste du ein bischen Fisch?" fragte ich die Elbe, als er durch war. "Ich glaub für
mich alleine ist das zu viel. Diese nahm es dankend an und schnitt sich ein Stück
vom Ende ab.

Sma hingegen, sprang dortin wo ich den Fisch ausgenommen hatte und verzehrte die
Innereien. Nach einiger Zeit war ich satt, hatte jedoch nicht alles geschafft. "Möchtest
du noch Fisch Anniera? Ich bin Satt." Die Elbe nahm noch meinen Rest, den ich nicht
schaffte. Ich verabschiedete mich und ging zurück in die Stadt.

Bevor ich ging fragte ich Sma: "Magst du mich mal bei ihm besuchen?" Ich schaute sie
fragend an. "Ja, das werden Smaragd und ich zusamen machen" meinte die Elbe
darauf hin. Ich winkte und ging zurück zum Haus der Magier, da es mittlerweile schon
sehr spät war.
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Maryan Schumann
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Re: Maryan

Beitrag von Maryan Schumann »

Ich kam mal wieder von einer Runde, die ich im Wald gemacht hatte und
traf vor Ela's Café auf den Künstler Edward Lennard, der noch sehr in etwas
vertieft zu sein schien, so dass ich ihn nicht weiter stören wollte. Wenig
später traf Tian Sabra ein, die Edward freundlich mit einem: "Hallo Tian"
begrüßte. "Ich bin jetzt schon müde, ja" sagte Tian. "Waaaaaas??? Jetzt
schon?" fragte ich ungläubig. "Vielleicht immer noch." meinte sie daraufhin
und Edward Lennard nickte.

Immer mehr Menschen kamen so langsam zu Ela's Cafe. Calosa und Celoe,
die Landwirte und Anna. Alle begrüßten sich herzlich und freundlich und
das Thema ging zu meinen Eltern über: "Ich habe noch immer niemand
gefunden die was gehört habe von deine Eltern, die sind immer noch spurlos."
berichtete Anna und auch Tian hatte noch niemanden gefunden.
"Wer weiß wo die sind." fügte die Calosa hinzu und begrüßte die Amazonen
Schamanin Susi, die gerade hinzugstoßen war.

"Die wollen bestimmt nicht gefunden werden" sagte ich kleinlaut und zuckte
mit den Schultern. "Vielleicht hat John Blacky doch recht" fügte ich hinzu
und schaute traurig. Das erregte die Aufmerksamkeit von Anna, die mich
fragte, was er gesagt hat. "Das meine Eltern weggelaufen sind, als ich den
Mund gemacht habe."Ach bestimmt nicht" meinte sie drauf. "Das war eine
Scherz von John. Die sind auf der Suchen nach dir und machen sich grosse
Sorgen" Ich mochte das nicht so recht glauben, doch Susi fügte hinzu: " Eltern
laufen nicht einfach davon, sonst hätte kein Kind auf der Welt Eltern."
Auch die beiden Bauern meinten, dass sich meine Eltern bestimmt Sorgen
machen würden.

"Ich habe die Angst das du doch von sehr weit gekomme bist Maryan." meinte
Anna. Ich schaute zu Edward der irgendetwas in sein Notizbuch zu Schreiben
oder zu Malen schien. Leise Tränen liefen mir über die Wangen als ich flüsterte.
"Oder sie haben mich allein gelassen, weil sie mich nicht mehr wollten."
Worauf mich gleich die ganzen Anwesenden Erwachsenen zu trösten versuchten.

Edward schaute von seinem Notizbuch auf und sagte: "Das rührt uns sehr, wir
werden dir helfen wo immer es geht und es freut mich besonders....das die
Magier dich aufgenommen haben.
Ich wischte die Tränen mit meinem Arm weg und und schiefte, doch immer
weitere Tränen flossen meine Wangen hinunter. Meine Augen wurden langsam
rot.

Edward bot mir etwas süßes an, doch nachdem ich am ersten Tag viel zu viel
von den süßen Sachen gegessen hatte, konnte ich diese nicht mehr sehen,
jedoch meinte die Bäuerin, dass ich bestimmt lieber etwas deftigeres essen
möchte.

"Wir werden es nicht aufgeben um deine Eltern zu finde." sprach Anna. "Aber
mit das Winter Wetter werden es immer schierige werden." Alle waren so nett
zu mir und boten mir an, dass ich auch bei ihnen übernachten konnte. Edward
servierte mir den Braten, der herlich saftig war und sehr lecker duftete.
Es wurde darüber spekuliert, ob ich vielleicht einmal Magierin werden möchte,
bevor das Thema zu Sma überging.

"Wurde der Pirat wieder gesehen?" fragte die Amazone. "Der Pirat der Sma sucht."
"Sucht John Sma?" fragte ich, weil ich wusste, dass dieser ein Pirat war und sonst
keinen anderen Piraten hier kannte. "nein, nicht der John" antwortete Susi: "Ich
weiß seinen Namen nicht."und das ist ein richtiger Pirat." füge Calosa hinzu, was
immer das auch zu bedeuten schien.

"Ich würde John zutrauen, das er jemand anders sagt, dass er Sma fangen soll,"
sagte ich darauf hin "er ist soooooo böse und gemein, der verkauft Sma bestimmt."
und ich flüsterte zu Susi: "Vor allem, wenn er erfährt das sie heilen kann."
Calosa konnte sich das nicht vorstellen und sagte, dass Sma schnell sei, doch Susi
meinte: "Den John muss man auch beobachten" und meinte dann noch: "Dazu muss
er Sma erstmal fangen." Ich war überzeug davon, das John alles was ser sagte
auch genauso meinte.

Nach einiger Zeit verabschiedete mich von allen und sagt, dass ich noch ein wenig
durch den Wald streuern würde. "Aber pass auf die Bären auf Maryan." meinte die
Jungfer Blue, die kurz zuvor eingetroffen warn. Ich verließ die Runde und ging
in Richtung Wald.
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Re: Maryan

Beitrag von Maryan Schumann »

An dem heutigen Abend traf in Ela's Café auf Edward und Tian und ein Huhn, das
anscheinend vom Bauernhof entlaufen zu sein schien und im Blumen nach etwas
essbaren zu suchen schien. Auf dem Tisch war eine neue Blumendekoration.
"Und was macht deine Malerei ?" fragte Edward "... du wolltest mir doch was zeigen
Oder ?" Doch ich antwortete ihm. "Ich habe kein Notizblock in dem ich malen könnte."
Edward übergab mir eins, dass er bei such trug. Ich bedankte mich und sagte: "Wenn
ihr mich entschuldigt" Mit diesen Worten verließ ich das Café und ging zum Hafen.

Dort angekommen schlich ich mich auf ein Schiff und versteckte mich dort. Nach
einigiger Zeit fuhr es los und schwankte durch den Wellengang des Meeres. Als wir
angekomme zu sein schienen schlich ich mich von Board.

Ich war an einem fremden Hafen und an den Flaggen konnte ich erkennen, dass ich
anscheinend in Amazonien gelangt war. Daher erkundete ich ein wenig die nähere
Umgebung und traf am Strand auf Kerstin. Am Strand auf einem runden Gebilde waren
zwei Frauen, die überdimensionalen Pinsel auf dem Gebilde rumstrichen und ziemlich
wenig anhatten.

"Kala" begrüßte ich die Amazone, so wie ich es in Carima schon oft von ihnen gehört
hatte. "Kala klein Maryan," grüßte diese zurück "bist du ausgerissen?" wollte sie wissen.
"Ich hab keine Lust immer in der Stadt zu bleiben," antwortete ich wahrheitsgemäß und
fügte hinzu "da ist es mir zu langweilig, die großen sitzen immer nur am Café"
"Hier scheint auch nicht so viel los zu sein," bemerkte ich "Kannst du mir ein bischen
deine Heimat zeigen? fragte ich und lächelte Kerstin an.

Wir gingen los: "Den Hafen kennst du ja bestimmt schon" fragte sie mich. Sie führte
mich ins Land, dass sehr groß zu sein schien und zeigte mir zuerst den kleinen Übungsplatz
und die Statue der Göttin Pallas, die ich mit "Kala" begrüßte und mich verbeugte. Kerstin
erklärte mir, dass die Amazonen Kala zur Begrüßung wenn sie irgendwo hinkommen oder
jemand zu ihnen kommt oder zur Verabschiedung sagten. Kerstin zeigte mir so viel und
ich war schwer beindruckt. Als wir in ihrer Hütte waren, kam Susi zu uns, die unsere
Stimmen gehört hat und wir gingen zu dritt weiter durch das riesengroße Amazonien

Ich stellte fest, dass Amazonien war überwältigend groß war und besonders beeindruckt
war ich vom Sanctum, der Pallast ihrer Hoheit, die aber gerade mit der obersten Kriegerin
Cindy auf Reisen zu sein schien.

Es verging viel Zeit und es gab so viel zu sehen, das ich nach einiger Zeit müde wurde.
Wir machten eine kurze Pause. Ich hatte zwar noch nicht alles gesehen, trotzem bat ich
die Amazonen mich wieder zum Hafen zu bringen. Ein Blick in den Himmel sagte mir, das
es war auch spät war und ich hatte ein wenig Angst, das die Magier mich durch einen Suchtrupp
suchen lassen würde. "Danke das ihr mich rumgeführt habt" bedankte ich mich und lächelt
Susi und Kerstin an. "Mögen die Götter dich beschützen" sagte Susi und Kerstin fügte hinzu: "
Du darfst jederzeit kommen." Ich verabschiedete mich einem Kala, verbeugte mich und schlich
auf das Schiff, das mich wieder zurück nach Carima brachte.
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Re: Maryan

Beitrag von Maryan Schumann »

Ich lungerte am Hafens herum. Ich saß auf der Mauer, baumelte mit den Beinen,
während ich die Menschen beobachtete, die dort ihrer Arbeit nachgingen. Es war
ein reges Treibes am Hafen, dass ich faziniert beobachtete. Es wurden Schiffe
be- und entladen und Händler haben ihre Waren angepepriesen.
Auf einmal nahm ich ein knacken war...da...und dann noch einmal. Ich stand auf,
schaute mich um und suchte nach der Ursache. Dann sah ich, dass das Dach eines
Hauses im Wald brannte.

Ich rannte los und hoffte, das Erwachsene bei Ela's Café war. Schon während ich
rann, rief ich: "HILFE ICH BRAUCHE HILFE." und ereichte wenig später das Café.
Dort waren Calosa und Celeo die Landwirte, Ela und Tian, die mich fragten, was
denn passiert war. "Da..da...da hinten" sagte ich. "da brennt es." und zeigte in die
Richtung. Dann lief ich los und die Erwachsenen folgenten mir.
"Was machen wir jetzt?" wollte ich wissen "Eimel holen" antwortete Tian. Wir
machten uns erst am Hafen auf die Suche nach Eimer, aber konnten keine finden.
Dann lief ich in die Stadt. Dort kiptte ich beim Verkaufsstand einen Eimer mit
Bananen aus und rannte zurück.

Die Erwachsenen standen herum und taten überhaupt gar nichts, um das brennende
Dach zu löschen. "Das Haus ist nicht mehr zu retten." meinte Celoe. Das Hausdach
brannte immer mehr "Wir passen auf das das Feuer sich nicht ausbreiten kann."
" Jetzt brennts noch mehr" stellte Calosa fest und Tian fügte hinzu: "Oje, das breitet
sich aus." Tian ging ins Haus und sagte als sie wieder .
Calosa sagte: "Jetzt müsste der Elyion da sein mit seinem Löschdings, wenn man den
mal braucht ist er nicht da."

Ich wunderte mich über die Untätigkeit der Erwachsenen. "Das Haus ist nicht mehr zu
retten." wieder holte Celoe. "Das sagst du die ganze Zeit statt mal was zu machen."
sagte wütend zu ihm. Er antwortete: "Ich kann kein Wasser herzaubern."
Zumindest Tian versuchte jetzt da Feuer zu löschen, doch es war aussichtslos. Denn
von unten konnte man das Wasser nicht so hoch werfen.
"Ja aber du suchst auch nicht nach Eimern" meinte ich zu Celoe und fügte noch hinzu:
"Jetzt ist eh vorbei." Celoe antwortete "Mit Eimern löschen ist doch sinnlos bei diesem
Brand." "Ist abel immel noch bessel als nichtstun." antwortete Tian. "Stimmt auch wieder"
gab Celoe zu.

Auf einmal war Calosa mit einem Schlauch da, um den Brand endlich zu löschen. Dabei
traf sie ausversehen Tian "He, mich doch nicht. Ich blenne nicht." Sie war jetzt nass,
das Haus war jetzt fast gelöscht. Calosa rannte noch ein paar mal um das Haus herum,
damit sie auch alle Brandherde erwischte.
Das Dach des Hauses war verkohlt und einsturzgefährdet, aber auch unten am Haus hatten
die Flammen Schaden angerichtet.

Primus kam hinzu und fragte: "Was geht denn hier vor sich ?" "Das Haus hat gebrannt"
antwortete Calosa. "Ist jemand zu Schaden gekommen?" wollte Primus wissen. Calosa
meinte "Innen ist es nass und der Dachboden ist verkohlt." "Wil haben dlin keinen mehl
gefunden." ergänzte Tian. "Zum Glück hat da niemand gewohnt" sagte ich erleichtert
"Wenn dort niemand wohnte, wieso hat es dann gebrannt ? Von Alleine passiert so was nicht."
meinte Primus. "Tja das ist ist Frage." sagte Calosa.
Tian erzählte Primus, dass ich die Erwachsenen von Café weggeholt hat. Calosa spekulierte
"Vielleicht lag wo Stroh und die Sonne hat es angezündet." Primus konnte nicht glauben, dass
sowas zu dieser Jahreszeit passiert.
Celoe sagte: "Oder Kinder haben mit Streichhölzern gespielt." Calosa fügte hinzu: ""Das muss
untersucht werden."
"Ich war es nicht" sagte ich "ich habs nur entdeckt, ehrlich" "So so" Primus schaute mich an.
"Du hast es also entdeckt?". Ich antwortete "Ich würde niemals ein Haus anzünden. Vor allem
nicht so nah an den Bäumen, das ist viel zu gefährlich." "Ja das ist ganz gefährlich , da hast
du recht Maryan" bestätigte Calosa.
Primus runzelte die Stirn und sagte zu mir: " Nun ich will das erstmal so glauben." aber er
sah nicht so aus, als ob er es auch so meinte. Tian ging zu Bett und auf einmal kam Leonie hinzu,
die auch wissen wollte was passiert war. Wir erzählten ihr, dass es gebrannt hatte. So standen
wir noch eine Zeit bei dem fast abgebrannten Haus und gingen dann irgenwann zum Café wo
Leonie und ich eine heiße Schokolade bekamen.
Sei niemals feige
Sei niemals grausam
...
und nicht vergessen
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Maryan Schumann
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Re: Maryan

Beitrag von Maryan Schumann »

Als ich an diesem Tag im Wald hinter dem Schloss war, suchte ich nach Sma.
Sie hatte mich bei den ersten beiden Treffen sehr beeindruckt. Ich wusste
nicht genau, was ich so toll an ihr fand, aber ich wollte sie einmal wieder
treffen. Das mochte auch daran liegen, das es mir in der Stadt langweilig
war.
Ich rief: "Smaaa" und horchte in den Wald, konnte aber außer den üblichen
Rauschen der Bätter, Vögel die zwitscherten und das Knacken unter meinen
Füßen nichts hören. Nachdem ich einige Zeit dort war, erinnerte ich mich,
das Kerstin mir erzählt hatte, das Sma bei den Elben wohnte.

Zum Glück kannte ich den Weg noch genau und erreichte wenig später, dass
den Wald der Elben in den ich rief: "Guten Tag Elben,, ich komme in Frieden"
So oder so ähnlich hatte ich es von Kerstin gelernt und hoffte, dass mir diese
nichts tun würden und horchte erneut in den Wald. "Jemand da?" rief ich
und sah Sma die vom Ufer herauf trat. Ich winkte ihr stürmisch und blieb im
gebührenden Abstand stehen. Sma winkte zurück, kam näher und grüßte mich
mit einem freundlichen: "Suuilaaad" bevor sie mich von oben bis unten
musterte.

"Waaas duu Suuche?" Ich antwortete dass ich sie suchte und mal schaune
wollte, was sie so macht. Seid der letzten Begegnung hatte ich ein wenig
Respekt vor ihr und wich ein wenig zurück. Sma zuckte mit den Schultern
bevor sie fragte: "Duuu aangst?" und strahlte mich an. Ich ignorierte die Frage
mit einer Gegenfrage: "Sind da auch Fische
drinn?" und zeigtt auf das Wasser. Sma nickte: "Jaa, daa Fiiisch"

Ich lief los, sprang mit dem Popo zuerst ins Wasser und schwamm ein wenig,
bevor ich ans Land kletterte. "Duuu keinee Fiisch?" wollte sie wissen. "Die sind
weggeschwommen" und sprang erneut in das Wasser.
Ich überlegte, ob ich Sma nass spritzen sollte, was ich zuerst nicht tat, aber
dann doch ein wenig Wasser in ihre Richtung spritze, darauf bedacht, dass
ich sie nicht nass macht, bevor ich wie ein kleines Kind mit der Hand auf
das Wasser schlug und dabei unheimlich viel Spaß hatte. Sma sprang ins Wasser
und wir spritzten uns gegensetig Wasser zu. Bei Sma's plantschen hatte ich
jedoch manchmal echt Mühe zu atmen und prustete das ein oder andere Mal.

Ich kletterte and Ufer und schüttelte mich wie ein nasser Hund. "Das hat
Spaß gemacht." und ich lächelte Sma an, die breit grinsend mir ihre Reißzähne
zeigte, vor denen ich mich ein wenig erschrak und ein Stück zurück wich.
Sma spürte meinen Schrecken und machte ein knurrendes Geräusch.

"'Weißt du was Freunde sind?" wollte ich wissen. "Bluuee Freeund" "Junger
Blue ist deine Freundin?" wollte ich wissen "und Anniera bestimmt auch."
Unser Gespräch wurde durch ein "Im suilann - cin (Ich grüsse Euch)"
unterbrochen, da eine Elbe, die ich noch nie vorher gesehen hatte, zu uns
kam. "Suuliaan" erwiderte ich, die ich patschnaß auf den Boden saß und
fügte noch hinzu: "Ich...ich ...hab vorhin gerufen dass ich in Frieden
komme."

Die Elbe schaute mich an: "Hat dich Ninbin ûn- (Kleines Wesen)-erschreckt?"
"Ich wollte Sma nicht erschrecken antworte ich "wir haben uns schon mal
getroffen. Ich wollte wissen, ob sei meine Freundin sein möchte." Die Elbe
antworte, dass Sma Kinder nicht kennen würde und selbst entscheidet,
ob wir Freunde werden, worauf ich verstehend nickte. Die Elbe gab mir
den Rat nur mit Sma zu spielen, wenn Erwachsene dabei sind. "* Ich weiß
nicht wiso" sagte ich "aber ich finde eine Zneigung zu hier, hat aber
Verständnis* und schaute die Elbe respektvoll von oben bis unten an, welche
antwortete, das ich Gedult haben solle. "Habe Geduld" sagte die Elbe
freundlich zu mir. "Freundschaft baut sich langsam auf. Sie ist kein Kind wie
du" Ich nickte und erzählte ihr, dass ich Maryan heiße und Sma mal mit
Anniera in einem anderen Wald getroffen habe. Sie stellte sich als Leena
vor.

Wir erzählten Leena was wir gemacht hatten, bevor sie kam und kramte
aus der Tasche ein Stück Fleisch von einem Braten, den ich gegegessen hatte
heraus. "Wenn du es nicht möchtetst, lass es liegen," meinte ich zu Sma, die
das Fleisch beäugte "da kommt bestimmt ein Tier das es isst* Nach dem
Zuspruch von Leena nahm sich Sma das Fleisch und aß es auf.
Ich erzählte von den Magiern, bei den ich wohnte, die ich sehr nett fand und
meinte, dass sie oder jemand anders in Carima mir bestimmt zeigen können
wie man Trockenfleisch macht.

"Die Zauberer sind total nett," plauderte ich weiter "die ganzen Menschen in
der Stadt sind nett zu mir. Ich finde es dort nur immer sehr langeweilig, weil
sie nur am Café sitzen und sich unterhalten. Leena lächelte und erklärte,
dass sich die Erwachsenen dort von der Arbeit des Tages ausruhen würden.

Ich erzählte von meinen Eltern mit denen ich im Wald gewohnt hatte und
das ich den Wald daher lieber mochte, als die Stadt und das mir die Amazone
Kerstin das Land gezeigt hatte und mir gesagt hat, dass man so etwas rufen
soll, dass man in Frieden kommt. Doch Leena meinte, dass mich die Elben
auch bemerken würden, wenn ich nicht rufe.

Es war spät geworden und ich musste langsam zurück in die Stadt. Deshalb
verabschiedete ich mich, winkte und fragte ob ich die Elben noch einmal
besuchen dürfte. "Es ist dir erlaubt- Maryan" antwortete Leena und machte
mich lächelnd auf den Weg zurück.
Sei niemals feige
Sei niemals grausam
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Maryan Schumann
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Re: Maryan

Beitrag von Maryan Schumann »

Ich betrat den Dorfplatz mit Ela's Café wo Tian und Celoe schon am Tisch saßen
und sich unterhielten. Wenig später kam noch Calosa dazu.

Am Tag zuvor hatte ich die Amazonen besucht und war dort in den Schnee geraten,
weshalb es mir nicht so gut ging und ich erschöpft auf einem der Stühle Platz nahm,
nachdem ich die anwesenden begrüßt hatte und den Kopf auf den Tisch legte.
"Das sieht aber noch sehr müde aus ... oder schon wieder?" kommentierte Tian.

"Ist es kalt oder ist mir nur kalt", fragte ich während ich am ganzen Körper zu zittern
begann. Celoe antwortete "Es ist nicht kalt, Maryan du wirst doch nicht krank werden"
In diesem Moment kam Kerstin zu uns und die Erwachsenen unterhielten sich, während
ich meinen Kopf auf den Tisch ausruhte und erneut sagte, dass mir kalt.
Tian antwortete, das sie auch nicht gerade schwitze, ihr aber sie auch nicht friere.
Besorgt hielt Calosa ihre Hand an meine Stirn und stellte fest "Du hast ja Fieber, Maryan.
Du bist krank und musst ins Bett."Oh hast die was eingefangen." meinte daraufhin Kerstin
"Das ist aber nicht gut. Dann muss dir die Schamanin was bringen."
Ich erzählte, dass ich gestern bei den Amazonen in den Schnee geraten war und
deshalb vermutlich krank geworden bin und verabschiedete mich um zu den Magiern
ins Atelier zu gehen. Doch so weit kam ich nicht, den ich brach auf der Straße
zusammen.

"Maryan du musst aufstehen" sagt Calosa die herantrat und in dem Moment kam auch
der Schmied Georg vorbei, der sich wunderte warum ich auf dem Boden lag. Kerstin
versuchte mich hochzuheben und Calosa erzählte dem Schmied, das ich Fieber habe. I
Mein Versuch aufzustehen misslang und ich kiptte wieder um. Nach wenig hin und her trug
mich Georg ins Atelier, doch bevor er eintrat klopfte er an die Tür um zu erfahren ob jemand
zu Hause ist. Doch der Magier und seine Frau waren unterwegs und so brachte er mich ins
Haus und trugmich nach oben, wo ich mich hinlegte.

Während ich im halbdämmerden Zustand dort lag, überlegten die Erwachsenen
was zu tun sein und kam überein, dass man mich, da die Magier gerade unterwegs
waren nicht alleine lasse konnte. Kerstin ging nach unten wo sie Milch und Honig
fand und mir heiße Milch mit Honig zubereitetete, während die Erwachsenen
überlegten, ob man nach den Magiern suchen soll, um dann festzustellen, dass sie
nie da waren, wenn man sie braucht. "Soll ich in den Wald zu den Elben gehen und
um Hilfe fragen?" wollte Georg wissen während Kerstin ihre Hand auf meine Stirn
legte die sehr heiß war.

Ich schüttelte mich und hauchte: "Mir ist so kalt" " Hoffentlich kommt bald der Magus
oder die Schamani" sagte Kerstin und Georg schlug vor mir erstmal Wadenwickel zu
machen und begab scich deshalb nach unten um dort Holz aufs Feuer zu legen, einen
Eimer mit Wasser zu füllen und Lappen zu holen. Fachmännisch machte mir Kerstin
kalte Wickel um die Füsse bevor er sich auf den Weg machte um die Elben zu suchen.
Doch wie der Zufall es gerade wollte war gearde Leena gerade eintroffen. Der Schmied
berichtete ihr, dass ich krank wäre und er jemanden suche, der sich mit Heilung auskennt.
Da ich eingeschlafen war, bekam ich nichts davon mit, dass Leena nun auch nach
mir sah.

Ich schlief tief und fest, rief im Schlaf nach meinen Eltern und bekam gar nicht mit das
die Erwachsenen um mich herumstanden, während Tee zubereitet, mir die Brust mit
Kräutern und Füße mit Kräuter eingerieben und der Raum.

Als ich wieder aufwachte sah ich eine Menge Menschen um mein Schlafplatz herum.
Leena lächelte mich freundlich an. "Mae govannen (schön, dich zu treffen)
Maryan." sagte sie sanft, sie hielt mir die Tasse mit dem Kräutertee an die Lippen.
"Schön kleine Schlückchen nehmen" sagte Kerstin, die meinen Kopf festhielt.
Ich nippte ein wenig am Tee und fand jetzt einen ruhigeren Schlaf ein.

Während ich schlief wurde der Raum der Raum beräuchtert um meinen Husten zu
lindern. Die Erwachsenen sprachen ab, das man mich nicht alleine lassen konnte
und Kerstin bot an, die erste Wache zu übernehmen. Doch von allemdem bekam ich
nichts mit.
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Re: Maryan

Beitrag von Maryan Schumann »

Durch ein sanftes streicheln meiner Wage und einem Gesang wurde ich geweckt.
Ich wusste nicht wieviel Zeit vergangen war und sah Leena, die neben mir kniete.
Sie sang ein elbisches Lied sang. "Suliaaad Leena" begrüßte ich sie noch ein wenig
schwach und wollte wissen "Warum bist du hier??" "Im suilann - cin (Ich grüsse Euch)
antworte die Elbe "Ich habe Kerstins Wache übernommen die Magier sind nicht
zugegen." Ich schaute mich um und wunderte mich, das ich in meinem Bett im Atelier
lag und wollte daher wie wissen, wie ich dort hingekommen war, worauf mir Leena
antworte, das mich wohl Kerstin und Georg hieher gebracht hatten und das diese sie
gebeten hatte, nach mir zu sehen. Leena goß einen Tee ein und gab mir diesen zu
trinken, Dieser schmeckte mir übhaupt nicht, dann zog sie meine Decke hoch begann
erneut zu singen.

Ich lauschte faziniert dem sanften Klang dieses Elbenliedes, dessen Text ich nicht
verstand und nachdem Leena das Lied beendet hatte, sagte ich müde und noch
etwas schwach zu ihr: "Das ist ein schönes Lied und du kannst so schön singen.
Können alle Elben so schön singen?" wollte ich wissen "Es ist uns gegeben-im Einklang
zu sein" antworte sie

Ich sagte Leena, dass ich müde bin "Danke das du auf mich aufpasst und dich um mich
kümmerst." Dabei schaute ich Leena dankbar an. "Leg dich hin sei unbesorgt." Die Elbin
nahm die Räucherschale und legte neue Kräuter hinein und zündete diese an. Dann ging
sie mit der Hand unter die Decke und fühlte meine Brust, die etwas rasselte."Ich werde
dich nochmals mit Kräuter einreiben-damit es dir bald besser ergehen." meinte sie
daraufhin, nahm irgendwelche Kräuter, die ich nicht kannte aus dem Beutel. "Wie soll ich
dir all die Kräuter jemals bezahlen" fragte ich besorgt. Leena lächelte und antwortete:
"Weisst du nicht- das diese Kräuter überall in diesem Land zu finden sind?" Ich schüttelte
den Kopf während Leena mich behandelte. Ich hatte ein schlechtes Gewissen und meinte:
"Du musst nicht bei mir bleiben, es geht mir schon besser." Doch Leena lagte ihren Finger
auf ihre Lippen.

Unten klopfte es und wenig später traten Susi und Kerstin zu uns und begrüßten
uns. " Wir hörten von einem kranken Mädchen hier" sagte Susi "Sie hat die Nacht
durchgeschlafen.." berichtete Kerstin "...und kaun noch phantasiert"
Leena sprach "Ich habe ihr -das selbe gegeben wie letzte Nacht" und gestikulierte
den beiden, dass sie mich näher ansehen sollten. "Sieht noch etwas geschwächt"
aus stellte Kerstin fest "aber sehr viel besser wie gestern noch"

Ich runzelte die Sirn und dachte daran, dass sich so viele Erwachsene um mich
kümmern mussten, was mir unangenehm war. "Kerstin und ich , wir haben uns was
schönes für dich überlegt Maryan" meinte Susi "Ja?" fragte ich ungläubig "Du
bekommst gute Schuhe und Honigbonbons von uns sprach Susi zu mir "dann kommst
du gut durch den Winter" Währendessen hielt Kerstin ihre Hand gegen meine Stirn
und stellte fest, das ich fast kein Fieber mehr hatte.
"Bei euch im Land ist es ja meist nicht kalt." sagte ich kleinlaut "Ich habe mich nur
mal wieder verlaufen und bin dann im Schnee gelandet. Manchmal bin ich ein bischen
dumm." murmelte ich. "Bei meiner Jurte liegt Schnee und es ist kalt, woanders nicht"
antwortete Susi "Du kennst es nur nicht, dumm bist du nicht. Ich musste mir auch ein
Fell suchen, ich kenne so eine Kälte auch nicht."

Kerstin berichtet, dass selbst die Schamanin sich manchmal verlaufen würde, was ich
gar nicht glauben konnte und annahm, dass sie mir nur das erzählten, damit ich mich
besser fühlte. "Das stimmt wirklich" bestätigte Kerstin. "Auch ich muss manches mal
überlegen wie ich laufen muss."

Leena wollte wissen ob die Amazonen wieder Wache bei mir halten würden. Kerstin
bot an, das sie die Nacht wieder bei mir bleiben würde und Susi wollte sich in einem
der Betten schlafen, die von der Decke herab hingen. "Ich kann bestimmt auch allein
bleiben." meinte ich "Es geht mir schon besser. Die Amazonen brauchen euch doch
bestimmt" Woraufhin Susi meinte "Du werde erstmal gesund Maryan" Leena verabschiedete
sich lächelte und ging nach unten. "Ich lege mich hin, und du weckst mich dann später
wenn du schlafen möchtest , Kerstin" sagte Susi. Ich flüsterte ein "Danke" und schlief
wieder ein
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Maryan Schumann
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Re: Maryan

Beitrag von Maryan Schumann »

Einige Tage war ich nun krank gewesen, während in der Zeit hauptsächlich die Elbe
Leena und die Amazonen Kerstin und Susi über mich wachten und mich im Wechsel
gesund pflegt hatten. Als es mir schon wieder besser ging, machte ich mich auf den
Weg in den Wald Avalon um den Wolfstiger Smaragd zu besuchen. Denn auf einer Seite
wollte ich nicht ins Kinderheim, aber auf der anderen wollte ich auch nicht ständig
bei den Erwachsenen sein, auch wenn diese immer sehr nett zu mir waren. Daher zog
es mich irgendwie nach zu Sma. Das mich das diesmal in große Gefahr bringen sollte,
habe ich an diesem Tag noch nicht geahnt.

Ich kam in den Wald Avalon und setzte mich zuerst an den Steg mit dem Fass und
schaute auf den See hinaus, doch nach einiger Zeit wurde mir langweilig und so ging
ich weiter um nach Sma zu suchen, die ich an einem anderen See zusammen mit
der Elbe Anniera fand. Ich wollte die beiden beobachten und versteckte mich hinter
einem Baum. Doch Sma hatte natürlich als Wolfstiger eine gute Nase und konnte mich
riechen ohne mich zu sehen und fing sofort an zu knurren, sie drehte sich um und ihre
Körperhaltung veränderte sich und wurde angespannter. Anniera machte einen Schritt
zurück.

Diese Reaktion war mir unangenehm und ich beschloss wieder zurück in die Stadt zu
gehen, jedoch kam ich nicht soweit. Denn als ich mich schon etwas entfernt hatte sprang
der Wolfstiger plötzlich auf mich, warf mich zu Boden und knurrte mich an. "Hilfe" schrie
ich während ich so da lag Sma drückte mich fest auf den Boden " Stop ich bekomme keine
Luft" japste ich. Tian hatte es gehört und rief von weitem. Ich konnte aus Panik nicht
antworten. Anniera kam hinzu und lachte, während ich mit weit aufgerissen Augen und in
Panik auf dem Boden lag. "Vorsicht Smarage, tue Maryan nich weh" sagte Anniera, doch der
Wolfstiger regierte nicht und fletschte mich an, während ich in Panik zu weinen anfing.
"Alles gut Smaragd, das ist doch Maryan." versuchte Anniera zu besänftigen. Sma schnaubte
und knurrte. "Meine Revier." und rutschte von mir runter.

Ich weinte bitterlerich und zitterte am ganzen Körper und sagte, dass ich ja gerade gehen
wollte. Anniera kam zu mir "Es tut mir sehr leid Maryan" und streichelte mich sanft. Die
anderen Stadtbewohner riefen erneut nach mir, doch ich nahm sie gar nicht wahr. "Ja,
Smaragd es ist dein Revier, Maryan will dich besuchen." versuchte die Elbe Sma zu besänftigen.

Mittlerweile kamen Anna, Calosa, Celoe und Tian hinzu und fragten sich, was denn hier
passiert war und wer um Hilfe geschriehen hatte. Ich konnte mich noch immer nicht beruhigen.
"Smaragd dachte das Maryan eine Fremde ist." erklärte die Elbe den anderen und ich
ergänzte weinend: "Sie ist auf mich draufgesprungen und hat mich bedrohht, da hab ich Angst
bekommen." "Ich dachte, die kennen sich schon?" meinte Tian daraufhin und die anderen
wunderten sich auch. "Das das tun sie," bestätigte die Elbe "aber etwas muß Smaragd irritiert
haben."

Die Erwachsenen rätselten was es gewesen sein könte, ob nun die neuen Schuhe oder
irgendetwas das Sma vielleicht gerochen hatte, weil sie ja als Wolfstiger eine viel bessere
Nase als die Menschen hatte. "Sma kann doch auch gut riechen" meinte Calosa.
Ich entfernte mich von Sma. Jungfer Blue kam nun ebenfalls hinzu und fragte ebenfalls was
passier war. Smaragd Bailey drohte und schnaubt. Anniera versuchte sie zu beruhigen und
erklärte: "Smaragd folgt meistens ihrer Nase. Maryan, was kann es sein das du heute anderst
riechst?" "Ich war krank" antwortete ich "und Leena, Susi und Kerstin haben mirch mit Kräutern
behandelt" "Vielleicht wolte Sma mit dir spielen?" rätselte Anna, doch Aniere meinte daraufhin,
das Sma gar nicht weiß, wie Kinder spielen. "Waren die Kräuter von Leena?" wollte Blue wissen.
Ich nickte. "Die kräuter kennt sie doch aber vom duft her" meinte Calosa daraufhin.

Wieder grübelten die Erwachsenen hin und her warum Sma sich so verhielt und stellten
Vermutungen auf, als die Amzone Kerstin zu uns kam. Alle fragten sich ob vielleicht Fremde
in der Nähe gewesen waren. "Ich hab solche Angst" flüsterte ich zu Susi, die mich veruschte zu
beruhigen: "Alles gut Maryan, wir beschützen dich" Es wurden Theorien aufgestellt, aber wieder
verworfen, während Sma immer noch angespannt war und ihre Augen funkelten, doch Anniera
hielt sie in den Armen um sie vermutlich zu beruhigen. "Vielleicht riecht sie die Krankheit?"
vermutete Blue "Hunde können das auch" während der Wolfstieger leise knurrend "Meinee Wald"
sagte. "Im Haus der Magier sind sehr viele wundersame Sachen, vielleicht riecht Mary danach"
meinte Susi. So standen wir noch einige Zeit da. Susi bot mir a mit zu den Amazonen zu reisen,
doch ich war unsicher und da sich die Situation nicht lösen lies gingen wir irgendwann zurück
in die Stadt. Blue gab mir eine heiße Schokolade aus. "Alles gut Maryan?" fragte Anna.

Susi bot mir an, das ich nach Amazonien mitkommen konnte. Ich schüttelte den Kopf "Ich will
nicht weg von hier." sagte ich "Aber ich werde auch nicht in den Wald gehen"
Nach und nach gingen alle nach Hause. Ich schüttelte den Kopf den ich auf die verschränkten
Arme auf den Tisch legte und leise zu weinen anfing. Irgenwann waren nur noch Blue und ich
über und als wir uns voneinander verabschiedeten, lief ich so schnell ich konnte ins Atelier.

In dieser Nacht hatte ich schreckliche Albträume davon das Sma mir ihre Reißzähne zeigt außerdem
mir die Kehle durchbiss. Ich wachte schweißgebadet auf und hatte schreckliche Angst, weil ich
wusste, dass ich ganz alleine im Haus war. Ich zog die Decke so weit es ging über mein Kopf, dachte
daran, dass ich vielleicht doch besser mit nach Amazonien gereist wäre. Ich lag schlotternd im Bett
und schlief irgendwann erschöpft wieder ein.
Sei niemals feige
Sei niemals grausam
...
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und Liebe ist immer weise
versuch ruhig immer nett zu sein
hör niemals auf gütig zu sein
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Re: Maryan

Beitrag von Maryan Schumann »

Nach dem Vorfall mit dem Wolftiger und einer ziemlich schlechten Nacht reiste ich
wieder einmal nach Amazonien, wo ich Kerstin am Strand vorfand. "Kala Maryan"
begrüßte sie mich. "Oh du trägst ja Stiefel und ein dickes Fell." Ich nickte stumm
und schaute auf das Meer hinaus. "Ach ich glaub unsere Schmiedin und Kriegerin
ist wieder da, wolltest du sie nicht kennen lernen" Ich bejahte und wir machten uns
auf den Weg. Als wir die Schmiedin im Kriegerdorf fanden betrachtete ich staunend
die groß gewachsene Amazone. "Wen haben wir hier" fragte diese mich, als sie mich
entdecke. Kerstin erklärte: "Das ist Maryan die wollte euch mal kennen lernen" Die
Schmiedin begrüßte mich sehr freundlich und fragte ob ich zu Besuch bei den
Amazonen war. "Ja" antworte ich und entdeckte in dem Moment zwei Hunde. Einen
größeren und schlankeren mit kurzen Fell und einen kleineren der längeres und
wuscheliges Fell hatte. "Sind das deine Hunde?" wollte ich wissen. "Ja das sind sie,
Goliat und Mücke" und die Amazone erz ählte weiter, dass Goliath der kleinere Hund
von den beiden war. Ich beobachtete, wie sie zwei miteinander spielten.

"Und wo kommst du her Maryan?" wollte sie wissen "Irgendwo aus einem tiefen Wald,"
gab ich zur Antwort "ich weiß nicht genau woher" und zuckte mit den Schultern. "eine
Waldläuferin interessant." Ich erzählte weiter "Wir haben ganz tief im Wald in einer Hütte
gewohnt." Ich habe meine Eltern verloren und bin dann irgendwann nach Charima
gekommen." "Dann musst du sehr mutig sein" meinte die Schmiedin, worauf ich leise
murmelnd antworte, dass ich nicht mutig sei, vor allem nicht nachdem was am Tag
zuvor passiert war. Wir setzten uns ans nahgelegene Feuer und Susi kam hinzu. "Ich
wollte Sma besuchen" er zählte ich weiter "und die ist auf mich gesprungen und hat mich
angeknurrt und angefletscht." Ich schaute zu Boden. "Ohoh so kennt man Sma ja garnicht"
meinte Kerstin. Susi fügte hinzu: "Aber ich habe nichts auffälliges an dir gerochen und
die Hunde sind auch ganz ruhig." Die Schmiedin meinte, das Sma ein Wolfstiger ist und
mich bestimmt gewittert hat. "Ich weiß nicht warum Sma das gemacht hat. Sie hat mir auf
jeden Fall große Angst gemacht. Selbst als die anderen Erwachsenen dabei waren, war
sie ....." in diesem Moment traf die Amazone SandyLee ein, die alle freundlich begrüßten.
Die Erwachsenen stellten Vermutungen auf, warum Sma so reagiert haben könnte, als
die Schmiedin zu Sandy meinte. " Setzt euch doch ich schau mit Maryan ob die Hühner
Eier haben"

Wir gingen zum Hühnerstall, in den ich kroch unter den Hühnern drei Eier hervorholte, die
ich vorsichtig in meine angwinkelten Arm vor meinen Bauch legte und zu den anderen
trug. Dann holte die Schmiedin den Schmorbraten und stellte ihn auf den Tisch. "Bitte
schön Wildschwein geschmort" Der herrliche Duft zog um unseren Nasen und nahm sich
ein Stück Braten mit etwas Brot. "Und die Eier, kommen die noch da drauf oder da drunter?"
wollte Kerstin wissen. "Die sind für Maryan als Gastgeschenk." Die Erwachsenen aßen den
Braten, während ich nichts nahm, da ich durch den Vorfall mit Smaragd keinen Hunger hatte.
Susi dankte Artemis für den leckeren Braten und schaute zum Himmel. "Ein kleiner Tip" sagte
die Schmiedin "Sma mag Eier." "Roh oder gekocht?" wollte ich wissen. "Roh" "Sma mag gerne
Wurst" fügte Susi hinzu. "Wenn du mit Wurst und Eier zu Sma gehst wird sie dich lieben"
"Oh ja damit bekommst du immer Sma's Interesse." sagte Kerstin und die Schmiedin meinte
das sie mich vor Freude anspringen würde, worauf ich im Moment herzlichst verzichten konnte.
"Darf ich ein Stück Fleisch für Sma einpacken?" wollte ich wissen. Die Schmiedin erlaubte es
mir und so packte ich ein Tuch aus, schnitt ein Stück vom Braten ab, wickelte es sorgfältig in
das Tuch und steckte es dann wieder ein."Wenn du Sma das Stück gibtst" warf Kersitn ein "wird
sie sich freuen" Ich hoffte es und erzählte, das ich im Moment zu viel Angst hätte, um allein
in den Wald zu gehen, weil ich Angst hätte, das Sma mir die Kehle durchbeisst. Doch die
Amazonen meinten, dass mich bestimmt einer von den Erwachsenen begleiten würde.
"So alle gestärkt?" fragte die Schmiedin. Susi aß noch den Rest auf, dann nahmen wir zwei
leere Fässer die im Kriegerdorf gelagert waren und gingen zu Sandy's Höhle.

In der Höhle war ein merkwürdige Apparatur mit einer Flüssigkeit, die erhitzt wurde. Ich
beobachtete die Erwachsenen wie sie damit etwas machten und davon probierten. "Was ist
denn das?" wollte ich wissen und die Schmiedin antworte darauf, das es Schnaps ist, den ich
mal probieren könnte, wenn ich groß bin. Als die Erwachsenen endlich fertig waren, ging
wir zu Sandy's Feuer, die sich einen Korb schnappte und Erdbeeren einsammelteund auch
noch Tomaten dazu legte. Kerstin schlug vor, das ich einen Kürbis aushöhlen und darin
wohnen konnte. Doch ich meinte, das ich dafür viel zu groß sei. Sandy stellte den Korb mit
den Erdbeeren und den Tomaten neben das Feuer. "Bedient euch ruhig, ist reichlich da." Susi
griff sogleich in den Korb und auch Kerstin nahm ein paar Erdbeeren und biss genüsslich hinein,
während ich auf das Feuer starrte. Sie sagte: "Die musst du einmal probieren Maryan die sind
gut" Doch ich schüttelte den Kopf und antwortete "Ich hab keinen Hunger...."

Susi meinte: "Hier wachsen Erdbeeren und bei mir liegt Schnee. Die Götter sagten mir noch
nicht warum sie mich bestrafen. Wärme ist doch schöner als Kälte " "Die bestrafen dich?"
wollte ich wissen. "Nun, der Wind kommt vom Berg runter. Der Feuerberg liegt dahinter. Da
kann er die Luft bei dir nicht heizen" erklärte Sandy. Dein Platz war ja woanders vorgesehen"
"Ich sehe es als Bestrafung" antworte Kerstin "Ich fragte die Götter was falsch gelaufen ist.
"Ich sag dem Peter er soll dir etwas mehr holz vorbeibringen" sagte Kerstin und Susi bedankte
sich.

Ich gähnte. "Ist die Seele von Peter in dich gefahren Maryan?" wollte Susi wissen "Zu dieser
Tageszeit gähnt Peter auch immer. Doch ich erklärte dass ich nach dem Vorfall am Tag zuvor
schlecht geschlafen hatte, immer wieder wach geworden bin und dann vor Angst nicht wieder
einschlafen konnte. Ich hatte Angst das Sma zu mir kommt, weil ich ja allein im Atelier von den
Magiern war. Die Erwachsenen antworteten, dass ich doch das Nachtlager oben im Haus hätte
verschließen oder die Leiter hochziehen können. Doch wie ich Smaragd kennen gelernt hatte,
ich bezweifelte, dass dies den Wolfstiger abhalten würde, wenn sie wieder so in Rage war.
Die Schmiedin verabschiedete sich und ich auch ich wurde müde. "Ich gaube heute bleib ich
wirklich hier und morgen reise ich weider zurück" Kerstin bot mir an, das ich ihren Haus über-
nachten könnte und erklärte mir den Weg. Sie würde auch bald nachkommen. Ich verabschiedete
mich und machte mich auf den Weg. Bei Kerstins Haus angekommen kletterte ich erschöpft
in das Bett und viel sofort in einen traumlosen Schlaf ein.
Sei niemals feige
Sei niemals grausam
...
und nicht vergessen
Hass ist sowas von töricht
und Liebe ist immer weise
versuch ruhig immer nett zu sein
hör niemals auf gütig zu sein
...
lache laut
lauf schnell
vergiss icht gütig zu sein


Doctor Who
Maryan Schumann
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Re: Maryan

Beitrag von Maryan Schumann »

"Guten Abend zusammen" begrüßte ich die Gäste von Ela's Café am 2. Weihnachtstags
abends. und setzte mich auf einen der Stühle am ersten Tisch. Die anderen Gäste
stoppten kurz ihre Unterhaltung und grüßten höflich zurück. Kurze Zeit später kam ein
geflügeltes Wesen von irgendwo angerannt, das mit den Flügeln winkte, auf den Tisch
krabbelte und sich 3 Kringel schnappe. "Alles meins.." flüsterte es. John meinte darauf
hin: "Lass den anderen auch was kleine Elfe" doch die antwortete: " Schulligung Leuts
aba bin an vahungans" Ich drehte mich um und schaut dieses geflügelte Wesen von oben
bis unten an bevor ich zu Celoe vorsichtig anstupste udn flüsterte: "Wer ist das?" "Guten
Hunger Sunny" wünschte Celoe und sagte zu mir: "Maryan, dass ist eine kleine Elfe" "So
eine zierliche Elfe und so hungrig." meinte Calosa "Bin ja noch klein und wachesen"
antwortete diese, streckte den Arm aus und meint: "Will mal wer abbeissen...* und hielt
einen Kringel hin. *Tu auch teile" Ich schmunzelte über das Verhalten der Elfe.

In diesem Moment traf die Amazone Kerstin ein, die von allen begrüßt wurde. "Hat Edwald
eigentlich immel noch Hausvelbot?" wollte Tian wissen, während sich Sunny noch einen
Kringel gönnte und lachte. Es war echt erstaunlich, was diese kleine Elfe verdrücken konnte.
"Keine Ahnung ob Edward noch Hausverbot hat." antwortete Calosa. "Warum hat er Hausverbot"
fragte John nach. Calosa antwortete: "Er war ein bißchen zu vorlaut" "Ohoh das Prinzchen und
vorlaut" meinte Kerstin "So kennt man ihn gar nicht." Calosa entfuhr es: "Er dachte er wär
mit uns allein und hat...." sie stockte "nee ich sags lieber nicht."

Ein weiterer Gast Anna traf ein, während die Elbe einen großen Schluck aus dem Bierglas trank.
" Dülfen Elfenb Biel tlinken?" wollte Tian wissen, worauf die Elfe erwiederte: "hab nen Darfschei,
immer nur Milch is nix " Sie grinste und wischte sich die Schnute ab. "Sunny wollte bestimmt nur
probieren, ob Johns Bier auch genießbar ist" entgegnete Calosa " "Dacht die naschen nur Honig"
sagte Kerstin und zu mir. "Mary Elfen sind alle schon uuuuuuuuuuuuuuhralt".

Ich stupste Celoe an: "Die ist ziemlich unföflich, dass sie nicht antwortet, wenn man sie etwas
fragt" flüsterte ich zu ihm, und meinte damit Sunny. Diese konterte: "Unhöfslich wär wenn dir ne
Flügelche aufn kopp hau" und sie lachte. Ich stütze meine Arme auf und darauf meinen Kopf,
während die Karte mit einem Jungen betrachtete, die vor mir auf dem Tisch lag. "Vielelcht kanst du
mal frage obt du einmal mit macht mit Blue um zu jagen" sprach Anna "Das ist sehr spannend. Oder
komt mal mit mir nach das Elbenland wenn ich da mal auf besucht geh."

Unsere Gesellschaft wurde durch die Elbe Anniera erweitert, die alle mit: "Suilad (Hallo)" alle
Anwesenden begrüßte. Ich stand sofort von meinem Platz auf und stellte mich vor sie um sie mit
einem: "Sulidad Annniera" zu begrüßen und ich lächelte sie an. Sie kniete sich auf den Boden und
grüßte zurück. "Es freut mich dich zu sehen, Maryan" sagtes sie mit sanfter Stimme . "Ich sehe dir
geht es wieder gut. Es tut mir immer noch sehr leid das mit Smaragd" Ich antwortete schüchtern: "Es
freut mich auch dich zu sehen" und wollte wissen "Hast du herausgefunden warum das passiert ist?"
"Ich werstehe immer noch nicht warum" erwiderte die Elbe. "Hast du den Wolfstieger nochmal gesehen?"
wollte ich wissen "Ich habe ein Geschenk für sie, aber wenn ich es ihr gebe will nicht allein zu ihr. Die
Amazonen haben mir was mitgegeben und gemeint Smaragagd mag das gerne." "So, was ist es ?" wollte
die Elbe wissen und schaute mich fragend an. "Fleisch?" wollte Tian sogleich wissen. Ich nickte Tian zu.
"Die Eier hat sie von Hani für Sma bekommen." sprach Kerstin. "Ich wusste gar nicht dass Sma Eier mag?"
schob Blue ein. " Dann möchte ich mich bei ihr entschuldigen, dass ich einfach in ihr Revier bin" Ich
schaute betreten zu Boden. "Da freut Smaragd bestimmt sehr darüber." sagte die Elbe. "Du brauchst dich
nicht zu entschuldigen, Maryan. Es ist Smaragds Revier, aber der Wald ist für alle von und da."
"Kann jemand von euch gut jagen?" fragte ich die Anwesenden. "Ich bin Jägerin Maryan" sagte Blue
"Kannst du mir zeigen wie man das macht? Vielleicht kann ich Sma etwas jagen." Ich schaute die Elbe an
" Sma hat mir sehr große Angst gemacht. Ich muss mich bei ihr entschuldigen, weil es ihr Revier war."
Sie schaute mir tief in die Augen "Das mußt du nicht , Maryan. Wenn du ihr etwas bringst, wirst du ihr
zeigen das du das du keine bösen Absichten hast" Ich sagte, das ich nur noch mit großen hingehen würde,
weil ich allein zu viel Angst hätte und auch nur noch bis zur Brücke.

"Maryan wie alt bist Du?" fragte Anna "Viellecht bist du alt genug um Bogen schiessen zu lernen. Da muss
man fruh mit anfangen." Ich kratzte mich am Kopf und stotterte: "Ähm...10 oder 11 oder 12??" Die
Erwachsenen beschlossen, das ich alt genug war und Kerstin kannte jemand der Bögen herstellt, die für
mich die richtige Größe hatten.
Anniera lächelte mich herzlich an und sagte: "Du weist auch wo du mich finden kannst" Ich nickte. "Sehr
gut Maryan." Sie erkundigte sich bei Jungfer Blue ob sie mir einen Bogen herstellen kann, dann zwinkerte
sie mir zu und sprach: "Wenn dein Bogen von Blue bricht darfst du gere zu mir kommen"
"Ich hoffe ich kann Sma die Eier und das Fleisch bald geben, bevor es gammelig wird" sagte ich. "Sonst
gibts du das doch an Lady Anniera" mischte sich Anna ein. "Die sagt dan das es von dir kommt, dann musst
du auch nicht dorth hingehen. Dann hast du selbe was gejagd, wenn du mit Blue auf den Jagd geth" Ich
drehte mich zu Anna uns antwortete: "Mir ist es wichtig, das ich es Sma selber gebe." Auch Anniera und
Kerstin stimmten mir zu und meinten, dass es wohl so besser wäre, wenn ich die Geschenke selbst übergeben
würde. Doch Anna mischte sich weiter ein, was mich wütend machte. Doch ich versuchte es mir nicht
anmerken zu lassen. "Das Land ist von den Herzogin und die will das niemand angefallen wird. Das must Sma
auch verstehn. So einfach ist das. Darum denke ich es ist alles zu früh"

Ich vermutete das es Sma's Instinkte war. Die Elbe antwortete "Maryan, der Wald gehört allen, ich bin mir
sicher das es etwas anderes war was Smaragd dazu gebracht hat." Ich schaute traurig und flehend an: "Bitte,
wenn Sma da ist möchte ich es wieder gut machen." "Wenn Lady Annieta sagt es ist gut dan ist es gut Maryan"
mischte sich Anna erneut ein "aber lasst es an Lady Anniera. "Die kennt Sma am beste. Die weiss wan es sicher
ist. Wir mussen erst raus finde was mit Sma ist? Kann sie krank sein?" Anniera äußerte, das Sma nicht krank
wäre. "Es wird wieder alles gut werden" sprach Anniera zu mir. "Manches mal gibt selbse Smaragd mir immer
wieder Rätsel auf, sie ist ein Wolfstieger und handelt anderst als Menschen oder Elben" "Ich hoffe es." flüsterte
ich ihr zu.

Kerstin vermuttete, dass ich einen Geruch an mir hätte, weil ich jetzt ein paar Mal die Amazonen besucht hatte
und vielleicht der Duft des Schiffes an mir war, vor allem weil ich mich ja versteckt hatte. Die Elbe fügte hinzu,
dass Wolfstiger halt nicht wie Menschen oder Elben oder Menschen reagieren. "Hast du unterweg nach das
Wald was gefunde oder was gesehen Maryan?" fragte Anna. Ich fühlte mich verantwortlich, doch ich hatte nichts
ungewöhnliches gesehen.

Anniera die sich wieder hingekniet hatte, öffnete ihre Arme und umarmte mich herzlich. Ich kuschelte mich in
ihre Arme und flüsterte ein leises "Danke." Die Elbe streichelte mir liebevoll über den Kopf, die ich sehr genoss.
Calosa und Celoe verabschiedeten sich und verließen Ela's Café. Ich war Anniera so dankbar und warf mich
ihr erneut an den Hals und drückte sie so fest ich konnte. Die Elbe erwiederte die Umarmung und flüsterte mir
leise ins Ohr: "Es wird alles wieder gut" Ich legte meinen Kopf auf ihre Schulter "Hier sind alle so gut zu mir, ich
weiß gar nicht ob ich ds verdient habe." Jeder verdient Respekt" antworte Anniera "und wer ein gutes Herz hat
ist immer Willkommen." Ich war mir jedoch nicht sicher, ob das auf mich zutrifft.

Nun leerte sich das Café langsam, denn auch die Elfe und John verabschiedeten sich, um schlafen zu gehen.
"Und du weist auch das du immer in Amazonien Willkommen bist" warf Kerstin ein. "Ja ich weiß." ich schaute
die Amazone dankbar an, die sich auch auf den Heimweg begab, aber noch sagte: "Und das mit Sma bekommen
wir auch wieder hin Maryan" "Aber ich denke es is vor Maryan wichtig das alles gut kommt mit ihre Freundin Sma."
war nun Anna ein. "Danke dir und auch Anniera" sagte ich "Ihr seid alle so lieb zu mir." Die Elbe bot mir an,
das sie mich abholt wenn die Sonne am höchsten steht, damit ich Sma die Geschenke übergeben kann, wofür ich
mich bei ihr bedankte. Ich lächelte sie und, verabschiedete mich und machte mich auf den Weg ins Atelier.
Sei niemals feige
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Maryan Schumann
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Re: Maryan

Beitrag von Maryan Schumann »

Wie eigentlich sehr oft, saßen Calosa und Celoe schon in Ela's Café als ich dort eintraf. "Guten
Abend Maryan" begrüßte mich Calosa "Hast du gut geschlafen?" wollte sie wissen. Ich nickte,
setzte mich hin und antwortete: "Ich habe das erste mal wieder geschlafen ohne das ich in er
Nacht wach geworden bin." "Das hört sich sehr gut an" regierte sie. Immer mehr Menschen
trudelten nach und nach in das Café ein und man unterhielt sich über die Kringel, die Ela neu
gebacken hatten, nachdem die Jungfer Blue und die Elfe die gestern da war, so viele davon
gegessen hatte. Nachdem einige Zeit vergangen war schaute ich in den Himmel. "Ich glaube ich
muss los" sagte ich, da ich mit der Elbe Anniera ausgemacht hatte, das ich mich mit ihr an der
Brücke zu Sma's Revier treffe, wenn die Sonne am Höchsten steht. Ich stand auf drehte mich
zu Kerstin und fragte diese ob sie mich begleiten möchte, weil ich mich allein nicht trauen würde.
"Ah willst Sma suchen. Dann komm ich natürlich mit." Ich erzählte, dass ich das Fleisch und die
Eier von Hani übergeben wollte. Wir verabschiedeten uns, als die Besitzerin das Cafés Ela eintraf.
Anna ermahnte mich vorsichtig zu sein und so machten sich Kerstin und ich auf den Weg, nachdem
ich noch einen schönen Abend wünschte.

Mit einem grummelenden Bauch und einem mulmigen Gefühl machte ich mich auf den Weg.
Eigentlich kannte ich den Weg zu Sma's Revier gut, doch ich war so nervös, dass ich mich verlief
und Kerstin darum bitten musste, dass sie mir den Weg zeigt. An der Brücke angekommen wartete
Anniera schon auf uns. Wir begrüßten uns. "Es freut mich euch beide zu sehen" sagte die Elbe. Ich
war so nervös und flüsterte Kerstin zu das ich solche Angst hätte. Diese er zählte Anniera: "Maryan
wollte Heute Sma suchen und ihr ihre Geschenk bringen. Die kleine ist total nervös und aufgeregt"
Anniera kniete sich neben mich und sprach zu mir, das ich keine Angst zu haben brauche, während
ich dachte, dass es vielleicht doch keine so gute Idee war, die Geschenke, die ich von Hani für Sma
bekommen hatte selbst zu übergeben. Anniera schaute zu Kerstin hoch und fragte: "Begleitet ihr uns
Lady Kerstin?" worauf diese antwortete "Ja gerne. Ich bin auch extra mitgekommen das sich Maryan
nicht fürchten muss." Die Elbe lächelte mich an und sprach: "Du brauchst keine Angst zu haben ,
Maryan, wir sind mit dir" Ich lief schnell zum Bach, schöpfte mit der Hand Wasser hinaus um damit
meine Arme zu benetzen, danach wusch ich mir noch das Gesicht. Dies wiederholte ich mehrmals, bis
ich einigermaßen das Gefühl hatte sauber zu sein.

Anniera ging schon mal ein Stück vor . „Ich glaube da vorne ist sie“ sagte Kerstin. Der Wolfstiger
begrüßte die beiden Erwachsenen. Ich hoffte, das ich mich oft genug gewaschen hatte. Sma schaute
mich kurz an und begrüßte mich und strahlte Kerstin an. "Su...su..llllii....dad Sma stotterte ich vor
lauter Nervosität und Anniera ergänzte: "Smaragd, Maryan hat dir etwas mirgebracht." der Wolfstiger
schaute mich schief an, während ich an dem Jutesack rumfummelte, in dem ich die Eier und das Fleisch
gelegt hatte. Zum Glück waren die Eier noch heil geblieben. Als ich die Sachen endlich freigelegt hatte,
ging ich zwei Schritte nach vorne, legte sie auf den Boden und ging wieder zurück, während Smaragd
herbei kam, daran roch und "Hani" plapperte. "Das hat Maryan für dich mirgebracht, Samaragd" sprach
die Elbe. "Entschuldige, dass ich in deinem Revier war" murmelte und stottertete ich kleinlaut. "Und
ich soll dich von Hani grüßen." Der Wolfstiger steckte sich ds Fleisch in den Mund und übergab die Eier
der Elbe mit den Worten: "Braaatee Haaani. Haanii Freeeund staaark."

Anniera und Kerstin versuchten Sma zu vermitteln, dass ich auch ein Freund von Sma und von Hani bin.
Doch diese flitzte nur umher, schaute mich kurz an und kletterte auf einen der Felsen des Steinkreises
um dort von einem Stein auf den nächsten zu springen. Bewundernd sah ich den Kletterkünsten vom
Wolfstieger zu. "Ich glaube sie mag mich nicht" flüsterte ich leise. Die großen versuchten mich zu
trösten. "Das wird schon wieder, Maryan" sprach die Elbe und streichelte meinen Kopf und schlug vor, dass
wenn Blue mir gezeigt hätte wie man jagdt, dass ich dann Sma einen Hasen bringen soll, denn dann hätte
er nur meinen Geruch und das würde den Wolfstiger überzeugen.

Plötzlich kam der Wolfstger angerannt, quitsche vor Freunde, ergriff Kerstins Hand und sagte: "Keeestiin
schaaauee" Sie nahm Hand der Amazone und ging mit ihr weg, während ich entäuscht mit Anniera
zurückblieb. Einige Zeit kam die Amazone zurück: "Du solltest dir den Hirsch da vorne mal ansehen den
Sma gejagt hat" meinte sie zur Elbe. "Sie meint der war auch leicht zu erlegen und ich habe da eine
Vermutung. Ich hab da komische Flecken auf dem Fell gesehen" Alle zusammen gingen wir um uns den
Hirsch anzusehen, der überall mit Flecken bedeckt war. " Ui ist der riesig und den hat Sma ganz alleine erlegt?"
wollte ich wissen und schaute mit riesigem Respekt zum Wolfstiger, während ich mich von ihrer Beute
entfernte. "Gugt der ist doch viel zu groß für Sma" sagte Kerstin und Anniera schaute erstaunt und erzählte
dann, dass es vor einiger Zeit mal am Hafen eine Rattenplage gab. Smaragd hatte dort Ratten gefressen und
wurde davon krank. Sie musste dann mit starker Magie wieder geheilt werden.

Smaragd kam wieder angelaufen, riss ein Stück Fleisch aus dem Hirsch und sprang wieder auf den Steinfelsen
um das Fleisch dort zu fressen. Die Amazone und die Elbe betrachteten den Hirsch genauer, schnitten ihn mit
einem Messer auf und betrachteten das Fleisch des Hirsches. Während dieser Zeit benahm sich der Wolfstiger
sehr seltsam. Sie sprang wie wild von einem Stein zum anderen, viel teilweise hinunter. "Ist die immer so?"
wollte ich von Anniera wissen. "Die ist wie mein Papa wenn der zu viel Alkohol getrunken hat." "Alkholol?"
wundert sich diese. Anniera schnitt die Innereien heraus. Sma kicherte und summte ein Lied. Ich hielt mir die
Nase zu "Das riecht echt komisch." Die Erwachsenen fuhren fort damit, das Innere des Hirsches genau zu
betrachten. Sma drehte sich im Kreis und summte weiter. "Ich wusste gar nicht das Sma so schön summen kann"
und ich hörte ihr bewundernd zu.

Anniera lächelte mich an. "Das ist das Lied der Elben. Smaragd hat es von mir gelernt weil ich es ihr oft zur
Beruhigung vorgesungen habe" zu Kerstin gewannt sagte sie "Ich weis nicht was dieser Hirsch gefressen hat, aber
es hat einen Einfluß auf ihn gehabt, es hat ihn geschwächt." " Sma ist wie wenn sie viel Afra Naps getrunken hat"
stellte Kerstin fest. " Wir sollten Sma von dem Fleisch hier fernhalten bis wir wissen was mit dem Hirsch war."
"Dieser Hirsch ist zu schwer für uns zum tragen" sagte Anniera. Sma purztelte vom Stein. Instinktiv lief ich zu
ihr hin und fragte, ob sie sich verletzt hättem, doch die summte einfach weiter, während ich vor Respekt
Abstand hielt. "Sie ist nicht wirklich bei Sinnen" stellte die Elbe fest. "Du hast recht Maryan, sie verhält sich immer
mehr wie Menschen unter Alkohol" "Soll ich mal schauen ob Ely da ist?" fragte ich "oder hast du vielleicht eine
Elbenmedizin?" Sma fiel wieder hinunter und fing an zu knurren, so dass ich mich erschreckte und hinter Kerstin
versteckte. Die Elbe sagte das Elyion bestimmt ein Gegenmittel hätte und sie den Hirsch mit einem Zauber
belegen könnte, so dass Smaragd nicht mehr ans Fleisch kommt. Sie bat uns zurück zu treten, schloss ihre
Augen und legte ein Schutz um den Hirsch. Als sie fertig war sagte sie "Das wird erst einmal schlimmeres
verhindern." Kerstin meinte, das wir Sma im Auge behalten müssen, nicht das es schlimmer wird. Ich hoffte,
dass nicht nicht mehr Tiere mti dieser Krankheit in Sma's Revier waren. Smaragd schwankte um das Schutzschild
herum, als würde sie Beute einkreisen. Kerstin hat Fleisch für Susi und Elyion eingepackt, so dass diese es
untersuchen konnten und meinte, dass wir bestimmt rausfinden warum es Sma so ging. " Ich hoffe es." antwortete
ich "Sie hat mich zwar angeriffen und mir richtig doll Angst gemacht, aber es ist komisch sie so zu sehen"

So langsam wurde es spät. Anniera wollte auf den Wolfstiger aufpassen. Wir verabschiedeten uns und Kerstin
begleitete mich zurück in die Stadt. Im Café angekommen, erzählten wir kurz von unseren Erlebnissen, bevor ich
dann müde von den ganzen Geschehnissen zum Atelier zum Schlafen ging.
Sei niemals feige
Sei niemals grausam
...
und nicht vergessen
Hass ist sowas von töricht
und Liebe ist immer weise
versuch ruhig immer nett zu sein
hör niemals auf gütig zu sein
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