Spähertagebuch 2026
Verfasst: 15.01.2026, 10:50
Es ist Winter im Schamanenland und am Pass,
doch die Kriegerinnen haben den Weg zum Pass sehr gut geräumt und passierbar gemacht.
Die Tage traf ich Susi mit Mary aus Carima in der Nähe des Passes, Mary wollte zu den Kriegerinnen und Bogenschießen üben.
Ich begleitete die beiden hoch zur wieder aufgebauten Ruine von Cindys Familienhaus. Die Krieger nutzen dieses Haus als
Unterschlupf für den Wachposten oben am Pass.
Eine der Kriegerinnen zeigte Mary geduldig wie man Bogen schießen kann. Ich unterhielt mich mit den Kriegerinnen
und empfand die Austattung und Verpflegung der Wachen als nicht ausreichend. Für die nächsten Tage beuftragte ich
Peter denen regelmäßig Verpflegung zu bringen.
Vorgestern traf ich Hani und wir haben uns gemeinsam die Lage am Pass angesehen. Schnell hatten wir ein paar Ideen wie
wir die Lage dort verbessern können. Geschwind eilten Hani zur Schmiede und ich zu meinem Haus um ein paar Sachen zu
holen, wir trafen uns voll bepackt wieder oben am Pass und richteten die Hütte mit einer kleinen Feuerstelle mit Sitzgelegenheit,
ein paar Schlaffellen und ein kleines Vorratslager ein. Bei den Kriegern muss ich mir wohl keine Sorge machen, dass die Schamanen und
der Schreiber sich da zu sehr bedienen.
Ich hing noch ein Fell in die Tür, weil es dort oben doch sehr windig ist.
Draussen erstellten wir Waffenständer und Übungsziele, damit die Krieger die Wachzeit beim Bogenschießen ihre Präzision trainieren können.
Man sagt nicht umsonst unsere besten Kriegerinnen können mit Pfeil und Bogen einen Faden in eine Nadel einfädeln.
In ein paar Tagen werde ich nochmal nachsehen und die Kriegerinnen fragen was sie noch brauchen. Vorher studiere ich aber meine
Karten um zu schauen wo ich eine Wasserstelle einrichten kann, damit die Kriegerinnen frisches Trinkwasser direkt aus den Bergen haben
und auch die Pferde der durchreisenden eine Tränke haben.
doch die Kriegerinnen haben den Weg zum Pass sehr gut geräumt und passierbar gemacht.
Die Tage traf ich Susi mit Mary aus Carima in der Nähe des Passes, Mary wollte zu den Kriegerinnen und Bogenschießen üben.
Ich begleitete die beiden hoch zur wieder aufgebauten Ruine von Cindys Familienhaus. Die Krieger nutzen dieses Haus als
Unterschlupf für den Wachposten oben am Pass.
Eine der Kriegerinnen zeigte Mary geduldig wie man Bogen schießen kann. Ich unterhielt mich mit den Kriegerinnen
und empfand die Austattung und Verpflegung der Wachen als nicht ausreichend. Für die nächsten Tage beuftragte ich
Peter denen regelmäßig Verpflegung zu bringen.
Vorgestern traf ich Hani und wir haben uns gemeinsam die Lage am Pass angesehen. Schnell hatten wir ein paar Ideen wie
wir die Lage dort verbessern können. Geschwind eilten Hani zur Schmiede und ich zu meinem Haus um ein paar Sachen zu
holen, wir trafen uns voll bepackt wieder oben am Pass und richteten die Hütte mit einer kleinen Feuerstelle mit Sitzgelegenheit,
ein paar Schlaffellen und ein kleines Vorratslager ein. Bei den Kriegern muss ich mir wohl keine Sorge machen, dass die Schamanen und
der Schreiber sich da zu sehr bedienen.
Ich hing noch ein Fell in die Tür, weil es dort oben doch sehr windig ist.
Draussen erstellten wir Waffenständer und Übungsziele, damit die Krieger die Wachzeit beim Bogenschießen ihre Präzision trainieren können.
Man sagt nicht umsonst unsere besten Kriegerinnen können mit Pfeil und Bogen einen Faden in eine Nadel einfädeln.
In ein paar Tagen werde ich nochmal nachsehen und die Kriegerinnen fragen was sie noch brauchen. Vorher studiere ich aber meine
Karten um zu schauen wo ich eine Wasserstelle einrichten kann, damit die Kriegerinnen frisches Trinkwasser direkt aus den Bergen haben
und auch die Pferde der durchreisenden eine Tränke haben.