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Re: Smaragd die Wolfstigerin

Verfasst: 12.02.2026, 20:15
von Smaragd Bailey
Audienz 4.Jan.26
(kleiner Einblick)

2.Teil


Susi wusste nicht, dass eine Krankheit gibt, die Treppe heisst.

Herzogin Jil, *also Primus, so sehr ich auch gerne eine Auflösung
der Umstände hätte. So erscheint mir, Eure Theorie doch etwas weit
her geholt*.


Prinz Lennard nickt zustimmend, *sehr weit ..... her geholt ...*.


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Primus nickte zur Hoheit, *... nun ja mir erschien es plausibel*.

Elyion, *von Rum wird das Fleisch eher von besserer Qualität, nicht
schlechter. Und ich glaube kaum, dass die Jungfer ihren Rum vergiftet*.


Blue nickte heftig dem Magus zu.

Die Herzogin schaute nachsichtig zum Primus, *gut wir behalten
eure Idee, im Hinterkopf … aber nun wollen wir weiter,
dem werten Magus lauschen*.



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Elyion drehte sich kurz fragend zu Canidio um, *sollte ich es,
vielleicht hier zeigen? *


Canidio die Frau des Magiers nickte zustimmend, *ja, es wäre sicher
interessant, für die Herzogin*.


Die Herzogin flüsterte zur Kommandantin Anna, *ich will eine
Aufstellung, aller "Lager" der Jungfer*.


Anna nickte der Hoheit zu.

Elyion nickte seiner Frau zu und drehte sich wieder zu den Hoheiten,
*gut... ich hab da noch etwas zu zeigen...*.

Herzogin Jil, *ja, bitte Magus*.


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Elyion kramte in der Gürteltasche und legte die Hand kurz an die Stirn...
«Schwupps», ging ein kleiner Lichtstrahl von seinem Kopf zu einer,
erscheinenden Staffelei. *Dass hier, ist eine Erinnerung ... als Bild*.

Die Herzogin blickte erstaunt, auf die plötzlich erschiene Staffelei.
*Was sehe ich da, Magus? *

Elyion, *das hier ist mein magisches Glas ... dahinter ist das Fleisch
in einer Phiole, wo es mehreren Substanzen ausgesetzt wurde. … Aus
dem Fleisch kamen seltsame kleine Partikel ... die man mit bloßem Auge
nicht sehen kann. Aber mit gigantischer Vergrößerung ...*.



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Die Herzogin nickte, *etwas das ich mit bloßem Auge, nicht erkennen
kann? *


Elyion nickte zustimmend zur Hoheit, *ja, genau*.

Nun trat auch seine Frau Canidio nach vorn und machte einen knicks,
*und einen, krank machen kann* sagte sie bestätigend.

Elyion, *sie haben sich sehr aggressiv verhalten, wie man hier sehen
kann. Ob sie jetzt erst im Nachhinein im Fleisch entstanden, sind...
oder schon beim Todesfall darin waren. Das weiß ich leider nicht.
Ich muss mehr Versuche durchführen*.


Herzogin Jil, *diese kleinen Dinger da, können einen krank machen? *


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Canidio nickte und sprach leise seufzend, *ja, leider Hoheit*.

Prinz Lennard schaute zu Primus und zeigt auf das Bild, ...... .

Primus zuckte mit den Schultern, *ich fand die Sache mit dem Rum,
viel besser*.


Prinz Lennard lacht auf, bei der Antwort von Primus,
*.... Hirsche die von Treppen fallen .... lassen alle Korken knallen*
und zwinkerte ihm amüsiert zu.


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Elyion, *das weiß ich leider noch nicht... wie gesagt. Entweder
kamen sie nach dem Tod dorthin oder waren zum Zeitpunkt des Todes
schon im Fleisch. Das hier... ist mir völlig neu! *


Herzogin Jil, *ich verstehe … ich denke zumindest, das ich verstehe*
und schaute dabei, etwas zweifelnd auf das Bild.

Elyion, *wer weiß... vielleicht sind es auch kleine Dämonen ...*.


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Elyion, *gut... vielleicht hätte ich meine Erkenntnis auch für mich
behalten sollen*.
Und packte etwas frustriert, die Staffelei wieder ein.

Herzogin Jil, *aber nein, Magus … es ist uns, halt so völlig fremd*.

Canidio schaute zu ihrem Mann, *es ist gut, dass die Herzogin darüber
Bescheid weiß, mein Herz*.


Herzogin Jil schaute zum Magus, *doch erkenne ich,
Eure Kunstfertigkeit und Wissen an*.


Elyion, *wenn Fleisch verwest... dann kommen auch Würmer...
und ganz kleine Wesen hinzu und zersetzen alles. Das hab ich schon
mal gesehen. Aber diese Viecher hier... ich weiß es nicht...*.



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Herzogin Jil, *und ich glaube nicht das Ihr uns hier, einen Bären
aufbinden wollt*.


Elyion, *ihr könnt gerne im Atelier selbst vorbeischauen und durch
das magische Glas schauen ...*.


Canidio schüttelte auf Jils Worte hin, den Kopf, *nein, das würden
wir nie machen Hoheit*.


Herzogin Jil, *das werde ich gerne tun, Magus … Ihr verfolgt
diese Sache sicher weiter, Magus? *


Elyion, *ich werde Euch auf jeden Fall, auf dem Laufenden halten*.


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Anniera schaute zu Cani und Ely, *meine thel(Schwester) Leena und ich,
vertrauen euch*
und nickte den Beiden zu.

Canidio schaute lächelnd zur Waldelbe, *ich danke euch... wir vertrauen
euch Beiden auch*
und hörte danach wieder aufmerksam der Hoheit zu.

Herzogin Jil nickte zufrieden, *habt Dank, Magus*.

Elyion, *die Sicherheit von ganz Carima, steht auf dem Spiel! *

Herzogin Jil, *so ernst, seht Ihr das? *


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Elyion, *ja... es sind schon 4 Tiere befallen. Also werden es sicher noch
mehr werden... und ein Kind...*.


Die Herzogin nickte, *ja, ihr habt schon recht … das ist wirklich bedrohlich*.
Elyion nickte mit besorgtem Blick.

Herzogin Jil, *bitte, haltet uns weiter auf dem laufenden*.

Elyion, *sehr wohl! * und verneigte sich tief.

Canidio schaute zu ihrem Mann und machte danach auch einen Knicks,
vor der den Hoheiten.

Die Hoheit erwiderte die Geste, des Magiers.
*Habt Dank, Magus … Lady Canidio*.


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Der Magier Paar, lief zurück an ihren Platz.

Anniera schaute zur Hoheit, *wenn ihr keine weiteren Fragen habt,
werde ich mich auch wieder zurückziehen, Herzogin*.


Die Herzogin nickte, *sicher Lady Anniera und habt Dank,
für Eure Ausführungen*.


Anniera verbeugte sich ehrenvoll vor den Hoheiten. Und zog sich
danach langsam und nachdenklich zurück.

Die Herzogin schaute nachdenklich in den Saal, *Werte Bürger,
es ist spät geworden, … und es scheint, als ob uns das neue Jahr,
gleich einige Rätsel auferlegt, die es zu lösen gilt*.



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Danach verabschiedete die Herzogin das Volk im Saal und die Audienz
wurde beenden, *Sir Primus? *.

Primus rief laut, *ihr Leut, die Audienz ist vorüber ...
Ab mit Euch nach Hause*.


So begann das Volk, den Saal zu verlassen …


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Das Magier Paar lief an Anniera vorbei, *Lady Canidio, Sir Elyon, Maryan,
ich hoffe wir können das Rätsel um Smaragd, so schnell wie möglich lösen*.


Elyion nickte.

Canidio, *wir werden alles versuche Anniera, damit Sma schnell
wieder gesund wird*.


Maryan,
*ich hoffe auch, das Sma bald wieder gesund wird*.


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Anniera, *meine thel(Schwester) Leena, wird mit unseren Ahnen
in Verbindung stehen*.


Elyion, *was immer uns auch helfen mag ...*.
Canidio, *wir werden alles versuchen mit euch zusammen, Anniera*.

Danach verabschiedeten sie sich und machten sich auf den Weg nach Hause …

Re: Smaragd die Wolfstigerin

Verfasst: 19.02.2026, 21:23
von Smaragd Bailey
Seltsamer Nebel

1.Teil


Anniera die Waldelbe überwachte, immer noch den Gesundheitszustand
von Smaragd, dem kleinen Tiger.
Da erlauschte sie Schritte die herannahten … sie schaute gespannt und
in die Richtung.

Smaragd schlief tief und fest, unter der Schutzbann Kugel. *snirrchzzzzzz*.


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Da tauchten einige Bewohner von Carima auf …

Primus, *Grüße, Lady Anniera*.
Calosa, *Grüße, Anniera*.

Blue, *Suilad, Lady Anniera*.
Anna, *Grusse, Lady Anniera*.

Anniera hielt ihren Finger an ihren Mund, *pssst*
und flüsterte, *Smaragd schläft*.


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Nun begannen alle zu leise zu reden…

Blue, *wie geht es Sma? *

Anniera lächelte freundlich, *Suilad (Hallo) an alle … sie schläft,
das ist gut*.


Primus der Stadthalter, *die Herzogin schickt grüße und sendet mich,
um nach Neuigkeiten zu fragen*.


Anniera nickte ehrerbietend zum Primus, *ich danke euch, dafür*.

Calosa schaute besorgt zum Tiger hinüber, *die arme Sma,
sie so zu sehen und nicht wohlauf, ist sehr traurig*.


Blue schaute kurz zu Sma und danach zur Elbe, *hat sie was gegessen? *


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Anniera sah zu Blue und wieder zum Stadthalter, *Smaragd hat noch Flecken,
welche jetzt rosa sind, für euch … meine thel (Schwester) Leena, ist unterwegs,
um bestimmt Kräuter zu suchen, die ihr unsere Ahnen aufgetragen haben*.


---Kurzer Blick zurück---
(Nach der Nacht, als die Schamanin Susi den Tiger behandelt hatte.
Entdeckte Leena, auf dem Körper des Tigers, die Veränderung der
lila Flecken. Die hatten sich durch diese Art der Entgiftung,
in ein Rosa umgefärbt.



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Deshalb wurde die Sorge nicht weniger.
So endschlossen, die beiden Waldelben zu handeln. Deshalb begab sich
Leena auf ihre Reise, um mit den Ältesten der Avari in Kontakt zu treten.
Und ihren Anweisungen, Folge zu leisten. Und Anniera übernahm in dieser Zeit,
die ganze Umsorgung von Smaragd auf sich.)



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Blue schaute die Waldelbe besorgt an, *Anniera, wir haben heute eine
Beobachtung gemacht …*.


Anniera trat gespannt näher an Blue, die Waldhüterin heran.

Blue erzählte weiter, *am Fluss, wo ich die toten Hirsche gefunden habe,
ist jetzt ein stinkender grüner Nebel … ich habe sie eben, den anderen gezeigt,
der Nebel kam wohl heute Nacht … aber wir sind nicht nahe, heran gegangen*.


Primus lauschte gespannt, jedem gesprochenen Wort.
Den die Herzogin hatte ihm, dies aufgetragen.


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Anniera schaute nachdenklich. Diese neue Information,
war auch für sie besorgniserregend, auch wenn sie es nicht zeigte.

Anna die Kommandantin, *hoffentlich, werden es nicht gross*.

Calosa schaute zu Blue, *da kann man auch nicht nah rangehen,
der Nebel stinkt entsetzlich*.


Anniera schaute, in völliger innerer Ruhe, zur Waldhüterin,
*das ist wieder ein Vorfall, für Sir Elyion*.


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Blue nickte, *ja, er muss das Wissen*.
Anna, *aber er ist nicht zuhause*.

Calosa, *der ist wohl wieder auf Reisen*.
Anniera, *das ist nicht gut*.

Primus, *Kommandantin, ihr könntet ja, eine Wache als Boten
zum Magus senden*.


Anna, *hoffentlich, kommt den Nebel nicht mach hier? …
Ja, gute Idee, Sir Primus*.


Smaragd kriegte von der leisen Unterhaltung, der Gruppe nichts mit.
*snirrchzzzzzz*.


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Anniera, *ich möchte Smaragd nicht verlassen … so lange nicht,
bis meine thel(Schwester) Leena, wieder zurück ist*.


Primus, *sollen wir Wachen abstellen, die Euch schützen, Lady Anniera? *

In dem Moment gesellte sich auch, die Wachtturm Wächterin Luba hinzu und
begrüsste alle. Sie wurde freundlich zurückgegrüsst.

Anniera schaute kurz zum Primus und schüttelte verneinend den Kopf.
Sie wollte auf keinen Fall, Panik unter dem Menschen Volk verbreiten und
lenkte ab, *wollt ihr nach dem Hirsch hier, in der Nähe, noch einmal schauen? *


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Anna, *schlaf Sma, die ganze Zeit? *

Blue, *Luba, stell dir vor, bei mir am Fluss ist ein stinkender,
grüner Nebel*.


Luba, *was macht ihr hier? *
Blue, *wir schauen, wie es Sma geht*.

Anna, *Blue hat eine grüne Nebel, entdeckt*.
Luba, *so einen Nebel, hatten wir doch schon ´mal...*.

Anna, *und hoffentlich, kommt es auch nicht nach hier*.

Blue nickte Luba zu, *ja, aber da gab es keine toten Tiere*.

Auch Anniera die Waldelbe erinnerte sich an den anderen Nebel und
nickte Luba zustimmend zu.


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Calosa, *und so entsetzlich gestunken, hat es auch nicht*.
Blue nickte, *es stinkt wie Schei.....*.

Anna, *Vielleicht musst Sma, in Sicherheit gebracht werden? *

Primus blickte zum Lager von Smaragd und begann leise ein Gebet
zu sprechen. Er Sorgte sich um das kleine Wesen.

Anniera erinnerte sich genau, *das war damals, diese Bäuerin,
die in der Nähe von Prinz Lennards Residenz, gewohnt hatte*.


Blue, *diese Bäuerin, war doch eine Hexe*.
Anniera nickte ihr zu.


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Luba schaute interessiert zur Waldelbe, *Anniera, bleibt ihr denn zur
Sicherheit hier, in der Nähe von Smaragd? *


--- Fortsetzung folgt---

Re: Smaragd die Wolfstigerin

Verfasst: 19.02.2026, 21:32
von Smaragd Bailey
Seltsamer Nebel

2.Teil


Blue, *soll ich Sma, etwas zu Essen jagen? *
Calosa nickte zu Blue, *gute Idee, sonst verhungert sie noch*.

Primus beendet sein Gebet und sprach zum Ende,
noch einen Segenswunsch.

Anniera nickte zur Wachturm Wächterin, *ja, Lady Luba.
Thel (Schwester) Leena und ich, wachen über Smaragd*.

Danach schaute sie zur Waldhüterin, *das ist nicht von Nöten, Lady Blue*.


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Anna, *liegt die Hirsch, noch immer hier, Lady Anniera? *

Luba, *sollte sich der Nebel nähern, müsst ihr uns alarmieren.
Ich werde Rabe Rudi, hier bei euch lassen*.


Anniera, *müsste er, Lady Anna*.

Blue, *der Nebel, ist noch weit weg von hier, Luba*.

Anna, *das werden nicht gut sein, nach Tagen … so Hirsch,
werden stinken*.


Anniera nickte dankbar zu Luba.

Luba, *ja, aber Nebel können sich schnell bewegen*.


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Blue, *vielleicht ist da, ein Stern runtergefallen? *

Anna, *ach was, das passiert nicht so schnell, Blue*.
Luba, *nein, davon wüsste ich*.

Blue, *hat die Medizin von Susi geholfen? *

Anniera schaute zu Anna, *der Hirsch müsste noch dort sein,
wo die grossen Steine stehen*
und zeigte mit ihrem Finger in die Richtung.

Anna, *es musst eigentlich abgeräumt werden*.


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Blue, *am besten, ich verbrenne den morgen*.
Anna, *gute Idee, Blue*.

Primus nickte zustimmend.

Luba, *verbrennen, ist sicher die beste Lösung...*.

Blue, *die Wölfe sind nicht dran gegangen, vielleicht merken sie,
dass etwas nicht stimmt*.


Calosa, *ich dachte die Hirsche sind bei Sir Elyion, zur Untersuchung*


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Von Smaragd merkte man nicht viel, *snirrchzzzzzz*.

Luba schaute sofort hinüber zum kleinen Tiger, *oh, Smaragd*.
Primus schmunzelte, *sie schnarcht lauter als unsere Mutter Oberin*.

Anniera kicherte und schaute kurz zum Primus.

Blue, *aus dem Beichtstuhl, hört man auch oft solche Geräusche*
und grinste dabei den Primus an.

Primus tat so, als hätte er das nicht gehört.


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Anna nickte zu Calosa, *ja das stimmt, die bei Blue waren*.
Blue, *nur die Hirsche, die bei mir lagen, Calosa*.

Calosa, *achso, verstehe*.

Luba begab sich zu Smaragd und kniete sich hin. Doch die Kleine
schlummerte, tief und fest.


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Luba wendete ihren Kopf zu den anderen, *auch wenn sie schläft,
merkt sie vielleicht, dass da jemand schaut*.


Anniera, *ich kann den Schutzschild lichten, wenn ihr möchtet,
Lady Luba*.



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Primus, *man sollte sie, vielleicht besser nicht stören? *
Calosa schaute nachdenklich zum Primus, *mhmm*.

Anniera, *das hat keinen Einfluss, auf ihren Schlaf*.

Blue, *besser wir gehen wieder zurück*.

Calosa schaute besorgt, *man weiß nicht, was gut ist*.
Und seufzte leise dabei.


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Primus nickte Blue zu, *ich muss mich auf den Weg ins Schloss machen.
Die Herzogin, wartet sicher schon auf meinen Bericht*.


Anniera schaute zu Calosa und erklärte, *ich kenne unsere Kräfte,
diese sind nur zum Schutz da*.

(Damit meinte sie, in dieser Situation, den Schutzbann … diese Lichtkugel.)

Calosa, *das Gebet von unserem Pater, hat bestimmt auch geholfen*.

Primus wurde von allen verabschiedet.


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Primus trat aber vorher noch kurz etwas näher an das Lager von Smaragd
und murmelte einige Worte.
Danach begab er sich, eiligst auf seinen Weg.


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Nun beschlossen alle anderen, es ihm gleich zu tun.

Blue, *ich kenne eine Abkürzung, folgt mir*. Sie winkte kurz Sma
besorgt zu, auch wenn sie es nicht sehen kann.

Danach verabschiedeten sich alle, von der Waldelbe.

Anniera, *Gar- a man aur (Noch einen guten Tag) an euch alle.
Ich weiss eure Besorgnis um Smaragd, zu schätzen*.


So begaben sich alle Besucher, zusammen auf den Weg in die Stadt …


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Anniera setzt sich wieder hin, nachdem alle anderen den Platz verlassen hatten.
Sie schloss ihre Augen zum Meditieren. In Erwartung, auf Leenas Rückkehr.

Re: Smaragd die Wolfstigerin

Verfasst: 23.02.2026, 19:35
von Smaragd Bailey
Toter Drache

(Mini-Einblick)

Im Schloss war Audienztag.

Anna die Kommandantin rief laut durch den Saal,
*Lady Blue, bitte nach vorne komme*.

Herzogin Jil, *nun werte Jungfer … was habt Ihr auf dem Herzen*.

Blue die Waldhüterin, *in den Wäldern ist alles in Ordnung, bis auf… äh…*
sie hielt kurz inne und holte Luft,
*am Fluss in Carima-Wood, hinter dem grünen Nebel. Habe ich einen
toten Drachen gefunden*.


Die Herzogin wurde ganz bleich im Gesicht, *was? das ist nicht euer ernst*.

Auch dem Prinz Lennard traute seinen Ohren nicht, *einen toten was? *

Blue erklärte weiter, *ich habe gleich Anna und alle anderen alarmiert und
ihnen den Fundort gezeigt … der Drache ist so mittelgross, würde ich sagen …*.



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Blue rollte eins ihrer Bilder aus, *er liegt am Ufer im Gebüsch,
zwischen ein paar Fässern*.


Diese Nachricht schockte alle, die davon noch nichts wussten.

Nun wurde wild darüber diskutiert…

Herzogin Jil, *und dieses grüne Zeug da, das ist der Nebel,
von dem Ihr gesprochen habt, Jungfer? *


Blue nickte, *ja, das ist der Nebel*.

Prinz Lennard, *und Fässer*.
Blue, *ach ja, da liegen auch ein paar alte Fässer* sagte
sie beiläufig.

Nun wurde wieder diskutiert…
ob es Fässer sind von Blue … hat der Drache wirklich davon getrunken …
ist es Gift … Piraten …


Nun mischte sich kurz die Amazonen Schamanin, Susi ein,
*ich weiß nicht, ob die Waldhüterin es vielleicht auch erwähnen möchte.......
..... in der Nähe von dem Drachen, war ein großer Haufen, lila leuchtend,
zu finden*.



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Herzogin Jil, *davon wurde mir bisher nicht berichtet*.

Susi, *ich nahm eine Probe daraus mit, um es später untersuchen zu können …
zur Untersuchung kam ich noch nicht, aber ich konnte,
nachdem ich es genommen hatte, nichts mehr riechen*.


Blue, *das ist ein riesiger Haufen Drachensch...äh....Kacke,
der stinkt zum Himmel … und daneben liegt ein weiterer, toter Hirsch*.


Es wurde wieder diskutiert…
über den Gestank … was soll man mit dem toten Drachen tun …
verbrennen …


Primus riet an, den Magus, um Rat zu fragen …

Der Magier Elyion erklärte so einiges dazu, was gut ist, was nicht gut ist…,
*Verbrennen, wie Jungfer Blue vorschlug. Aber mit magischem Feuer.
Normales wird nicht ausreichen*…


*Ja... ich kann nur vermuten, was mit dem Drachen passiert ist.
Ich muss erst ein paar Untersuchungen vornehmen. Aber der Drache hat
etwas zu sich genommen, was in den Fässern war. Wahrscheinlich ist er
auch daran gestorben*.


Genau wegen diesem Geschehnis trafen sich einige der Bewohner,
tags darauf … um den Drachen zu verbrennen …
unter der Leitung vom Magier Elyion.


(hier die Bilder von Blue, dazu=danke dir)


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OOC=Smaragd war nicht dabei,

… aber alle die dabei waren, waren begeistert vom RP.
Und deshalb wollte ich eine kleine Erinnerung hier reinsetzten …

Und was unser, sehr geschätzter und kreativ begabter Magus,
in solch kurzer Zeit, auf die Beine stellte.
BRAVO, Ely!

Rollenspielt macht Spass…

Re: Smaragd die Wolfstigerin

Verfasst: 08.03.2026, 18:30
von Smaragd Bailey
Dem Tode nahe…

1.Teil


Leena die Waldelbe war von ihrer Kräuter suche …
zurück gekehrt nach Avalon.

Anniera überließ ihr, darauf hin, die Aufsicht über den Tiger. Damit sie,
zu ihrem Baumhaus zurückkehren konnte, denn sie brauchte wieder
neuen Vorrat.


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Doch bevor sich die Waldelbe auf den Weg machte,
erzählte sie, alle Geschehnisse ihrer Schwester.


Leena zog Sma aus dem Schutzbann heraus, und warf alle Kräuter in die Räucherschale hinein.
Danach spielte sie elbische Lieder, der Kraft und Heilung.
Ja, es half Sma.
Doch nur in dem Sinne, dass es sich nicht verschlimmerte, aber auch nicht
verbesserte und dass, bei ihrem elbischen Wissen.


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Leena wollte aus Respekt zur Hoheit, Herzogin Jil von Carima. Diese Angelegenheit,
«Sma» den Heilern von Carima und Amazonien überlassen. Da sie
nicht, zu diesem Menschen Volk gehörte.

Auch wenn sie seit geraumer Zeit, nun schon, bei ihrer Schwester im Baumhaus
verweilte.

Leena legte Smaragd wieder sorgsam aufs Fell zurück und erneuerte den Schutzbann.


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Doch die Gedanken der erfahrenen Elbe, ruhten auf dem Gespräch das sie hatte,
mit Anniera.
«Als sie erfuhr, dass nun auch ein Drache, tot sei.
Der, die gleichen Anzeichen in sich trug. Weil auch er, einen kranken Hirschen gegessen
hatte, wie Smaragd.
Auch wenn bei ihm, wohl noch Alkohol, mit im Spiel war. Vermutlich hatte er
deshalb Durchfall…».


Leena war sehr besorgt nun…
… sie wusste, dass sie sich, nochmals auf den Weg machen musste…
schließlich ist ein Drache ein Kraftwesen der höchsten Art,
das man nicht so einfach, töten kann.


Nach einiger Zeit, kam Anniera zurück.


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Und sogleich machte sich Leena nun wieder auf den Weg…

Anniera verweilte unermüdlich, an der Seite des Tigers, und umsorgte und
überwachte sie, Tag und Nacht.


Tage vergingen…


Anniera die Waldelbe, legte gerade frisches Holz ins Feuer.

Plötzlich fing Smaragd an, zu zittern und zu husten.

Sofort eilte die leichtfüßige Elbe zum Tiger. Sie lüftete den Schutzschild
und setzte sich zur Kleinen hin. Mit liebevoller und sanfter Hand,
streichelte sie Sma über den Kopf.


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Die junge Elbe spürte, dass die Atmung von Sma bedrohlich, flacher wurde… .
Dies war für sie, kaum zu ertragen.
Dennoch behielt sie ihre innere Ruhe.
Plötzlich vernahm sie Schritte …


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Leena ihre Avari-Schwester eilte heran, *nice na govannon - cin nin thel
(Schön dich zu treffen, meine Schwester) *.


Anniera schaut besorgt zu Leena, *Suilad (Hallo) thel (Schwester)*.
Leena, *wie geht es Ninbin ûn-? (Kleines Wesen) *.


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Anniera, *sie zittert und atmet sehr wenig … ich bin sehr besorgt um sie*.

Leena blickte nachdenklich auf Anniera, *du hast recht-thel (Schwester)*.
Danach kniete sie sich, zu Sma hin und legte ihr sanft die Hand auf den Körper.

Smaragd’s Puls wurde immer schwächer…

Leena schaute Anniera an, *wir können nicht noch länger warten,
thel (Schwester)*.



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Anniera nickte besorgt, *wohin sollen wir sie bringen? *
Dabei schaute sie fragend, zur erfahrenen Elbe hinüber.

Leena, *unsere Ältesten, gaben mir Antwort … doch es wird uns,
alles abverlangen*.
Sie hielt inne und schaute erwartungsvoll zu Anniera.

Anniera, *was immer es auch ist, thel (Schwester), für mich ist es das Wert,
für Smaragd*.



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Leena nickte, *wir müssen sie aus dem Fell heraus holen - und auf eine flache
Fläche legen - sie muss verbunden werden*.
Dabei deutete sie auf die Erde und
legte ihre Hand danach, flach auf den Boden.

Smaragd’s Atmung benahm sich immer seltsamer …

Anniera nickte verstehend.


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Leena stand auf, *nimm du sie heraus und lege sie irgendwo, hier hin*.
Dabei schweifte ihr Blick, über den Platz.

Anniera stand auch auf und schaute sich suchend nach der richtigen Fläche um.


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Anniera beugte sich zu Sma hinunter. Warf die Decke zurück und nahm den Tiger
vorsichtig in ihre Arme und hob sie hoch.

Smaragd kriegte so gut wie nichts mit, sie ließ sich tragen. Sie hing wie leblos,
in den Armen der jungen Elbe.

Anniera trug Sma, zur Wiese vor dem Steg. Da dies, die flachste Stelle auf
diesem Platz ist. Dort legte sie, Sma vorsichtig auf den Boden.


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Daraufhin kniete sich Anniera zu Sma und schaute fragend zu Leena.

Leena schien zufrieden mit der Wahl des Platzes.
Sie nickte und kniete sich hinzu.
Danach hob sie den Kopf und schaute Anniera mit ruhigem Blick in die Augen,
*dies ist nun unsere Art - der Heilung*.

Anniera nickte zustimmend.

Leena kramte aus ihrem Beutel, den sie bei sich trug, ein Räucherbündel
hervor und legte es, ans Kopfende von Sma.
Dabei sprach sie, *Coai thil* (Holz des Lebens).


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Danach schaute Leena zu Anniera und sprach leise, *bereite dich vor -
dein inneres Licht, mit rein zugeben*.


Anniera verstand und nickte langsam.

Währenddessen zog Leena einen Trinkbeutel hervor. Sie öffnete diesen und
goss langsam den Inhalt, tropfweise aufs Holz.
*Aear Lothlórien* (Wasser von Lothlórien).


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Smaragd lag wie tot da, ihr Puls war kaum noch zu bemerken …

Anniera’s Blicke, wanderten zwischen Leena und Sma hin und her.

Da durchdrang, ein Gesang den Wald.

Luna sang ein altes Volkslied, ihres Stammes und hob dabei Äste und
kleiner Holz Stücke auf. Sie bemerkte das Feuer an der Feuerstelle nicht,
als sie herannahte an den Platz.

Leena hielt sofort inne und erhob ihren Blick,
*thel (Schwester)erkennst du diese Stimme? *


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Anniera nickte, *Mae (Ja) thel(Schwester)*.

Als Luna, da jemanden bemerkte, fiel ihr der gesammelt Stapel vor Schreck
aus den Händen. Den sie sich gerade mühsam, angesammelt hatte.


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Leena schaute nachdenklich. Und endschied,
das Ritual doch zu unterbrechen.
Doch bevor sie aufstand, fiel ihr Blick kurz auf Ninbin ûn- (Kleines Wesen) danach
zu Anniera.


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Leena stand auf und winkte die ihr, fremde Frau heran.

Luna schaute verwirrt umher und war sichtlich verunsichert, ob sie den kleinen
Haufen Holz aufheben soll, oder doch lieber flüchten sollte.

Leena spürte das Herz der Fremden genau. Sie blickte kurz zu Anniera runter
und flüsterte sehr leise, *thel (Schwester) - sag mir, wenn das Herz
aufhört zu schlagen*
. Dabei deutete sie auf Sma.


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Anniera verstand, sie schloss ihre Augen und ließ einen Seufzer von sich.
Dabei legte sie ihre Hand auf Sma’s Brust.

Smaragd wurde immer schwächer und schwächer…

Luna fasste sich langsam und druckste abgehackt und verunsichert ein,
*guten Abend*heraus.

Leena, *Im suilann - cin (Ich Grüße Euch) - Fremde*. Dabei schaute
sie Luna prüfend bis in ihr tiefstes Inneren an.


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Anniera spürte das schwache schlagen, von Sma’s Herz.

Leena hatte zwar den Fokus auf Luna, dennoch schaute sie kurz zu Anniera
hinunter, um sicher zu sein das sie sich weiter unterhalten konnte, mit der Fremden.
Die Elbe erhob den Kopf und schaute zu Luna, *setzt euch ans Feuer*.
Und deutete aufs Lagerfeuer.

---Fortsetzung folgt---

Re: Smaragd die Wolfstigerin

Verfasst: 08.03.2026, 18:47
von Smaragd Bailey
Dem Tode nahe…

2.Teil


Anniera begann damit, ihren eigenen Herzschlag zu beruhigen,
damit sie Sma’s besser spüren konnte.

Diese Bürde, die die junge Elbe zu tragen hatte, war nicht einfach.
Für sie war Sma wie eine Tochter, so stark war das Band zwischen den Beiden.
“Jede Waldelbe, folgt ihrer Bestimmung, mit voller Hingabe“.


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Leena kniete sich wieder hin zu - Ninbin ûn- (Kleines Wesen).
Sie ließ Luna gewähren, anwesend zu sein. Nachdem sie ihr Herz geprüft hatte.

Luna trat vorsichtig näher heran.

Anniera neigte ihren Kopf lauschend auf Sma’s Herzschlag.
So schwach wurde dieser.

Luna sah erst jetzt, als sie noch näher herankam, das Smaragd auf dem Boden lag.


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Leena schaute besorgt, auf Anniera.

Anniera hob langsam ihren Kopf wieder. Die Blicke, der Elben trafen sich.
Und sie spürten es Beide, die Dringlichkeit das Ritual fortzusetzen.

Leena nahm ihren Trinkbeutel hervor und goss das Wasser, Tropfenweise
über das kleine Holzbündel, *Aear Lothlórien* (Wasser von Lothlórien).

Luna setzte ihr Rückengestell ab und näherte sich vorsichtig. Und fragte leise,
*was fehlt dem kleinen Wesen den? *

Doch sie bekam keine Antwort darauf.


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Die Elben ließen sich nicht mehr ablenken, da sich der Zustand von Sma,
zwischen Leben und Tod befand.

Leena rieb nun ihre Hände aneinander und hielt sie über das nasse Holzbündel und sprach,
*Naur an edraith ammen!* (Feuer zu unserer Rettung!).

Anniera saß da, mit geschlossenen Augen und war „Eins“ im Geiste
mit Sma und ihrem Herzen.

Aus Leena’s Händen fielen Funken aufs nasse Bündel, dennoch fing es
sofort an, zu brennen.

Smaragd’s Herzschlag ist kaum noch zu erkennen und ihr Körper erhitzte
sich langsam.


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Leena beugte sich kurz nach vorn und pustete das Feuer aus und danach die Glut auf.
Kaum tat sie dies, endwickelte sich der Rauch.
Sie erhob sich vom Rauch und sprach, *Amon fae* (Rauch der Verbindung).

Anniera’s Gedanken sind ganz bei Sma, innerlich flüsterte sie ihr zu,
"du wirst leben meine Kleine, du wirst leben".

Luna beobachtete dies alles, mit gemischten Gefühlen.


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Leena zog noch einen Beutel hervor, kramte darin herum und zog einen dunklen
Stein hervor und schaute diesen an und sprach,
*sîl meneg lavan* (ein Stück erkaltete Lava).
Und legte ihn auf das Räucherbündel.

Smaragd’s Herz hat die ersten Aussetzer…

Leena kramte wieder in dem Beutel und zog einen weiteren Stein heraus,
*na Ithil gorn* (mit Mondgestein).
Und legte auch diesen aufs Bündel.


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Luna fühlte sich sehr unsicher, daher fiel sie in ihre Muttersprache zurück,
die zwischen suaheli und arabisch wechselte, *Ninaelewa kiumbe mdogo
ni mgonjwa; natumaini Mama Asili anaweza kusaidia*. (Ich verstehe, dass
das kleine Wesen krank ist; ich glaube, Mutter Natur kann helfen).


Anniera öffnete kurz die Augen und flüsterte leise,
*Ruhe, kehrt langsam ein*.
Die Waldelbe spürte genau, das dass Herz von Smaragd aufgehört hatte,
zu schlagen.


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Leena schaute kurz zur Fremden, danach sah sie in völliger Ruhe zu ihrer Schwester
und nickte ihr zu.
Nun nahm sie den Beutel in beide Hände und schloss ihre Augen.
Dabei hob sie ihn hoch, auf Augenhöhe,
*Elentári naur* (Sternenstaub).

Luna blieb stehen, wie erstarrt. Gebannt schaute sie auf die Drei.
Ihre Gefühle schwankten zwischen Verunsicherung und Faszination, hin und her.

Leena öffnete ihre Augen langsam und streckte den Beutel, über das Räucherholz.
Und leerte den Inhalt darüber.
Es sah aus, als würden kleine Lichter in den Rauch fallen.


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Luna fragte leise, um nicht wirklich zu stören,
"ماذا سيحدث الآن؟"(was passiert nun).

Leena schaute zu Anniera, *dein Licht nun - thel(Schwester)*.
Anniera nickte.

Leena schaute zur Frau, *wenn es sei - so soll es, Leben* und deutete
dabei auf Smaragd.


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Luna verstand nun.
Sie setzte sich so hin, dass der Boden für sie nicht zu kalt ist. Ganz in der Nähe
ihres Rückengestells. Sie behielt respektvollen Abstand, zu den Dreien.

Anniera hielt ihre Hände über Sma.

In Smaragd’s Körper, schien nun etwas vorzugehen. Kleine Lichter stiegen
unmittelbar empor.


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Leena musste nun doch etwas staunen, doch sie fasste sich schnell wider und
sprach zu Sma,
*Lasto beth nîn. Tolo dan na ngalad* (Höre meine Stimme.
Komm zurück ins Licht).


Anniera ließ innerlich ihr Herz erstrahlen und übertrug es, in völliger Hingabe
im Geiste auf Smaragd.


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Leena legte prüfend ihre Hand auf Smaragd’s Stirn.

Smaragd begann wieder zu atmen, ihr Puls normalisierte sich langsam und das Herz
klopfte wieder.

Anniera flüsterte, *wista neen ilya kelva poika amba uu-saura (clean all) *.

Smaragd schien die gewählten Grundsteine der Natur, völlig in sich
aufzunehmen und zu nutzen.


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Luna wechselte wieder unbewusst ihre Sprache und sagte leise,
*Waganga wetu hufanya hivi kwa njia ile ile*.
(unsere Schamanen machen dies in ähnlicher Form)


Leena flüsterte leise, *es geschieht etwas - ich kann es fühlen – thel (Schwester)*.
Danach nickte sie Luna kurz zu, auch wenn sie diese Sprache nicht wirklich verstand.
Dennoch erkannte sie den Sinn davon.
Sie schaute danach wieder Sma, genau an.

Und tatsächlich, die rosa Flecken im Gesicht, von Smaragd begannen
sich langsam aufzulösen.


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Anniera stimmte leise ein Erweckungslied an.
Leena bemerkte jede kleinste Veränderung des Tigers.

Auch Anniera spürte es und begann deshalb, etwas lauter zu singen.
Leena wedelte den Rauch, mit der Hand auf Sma zu.

Luna wurde von der Stimmung gepackt und summte die Melodie
von Anniera leise mit. Da man dies, in ihrem Stamm tut, um die Heiler
zu unterstützen. Sie tat dies mehr unbewusst als bewusst,
es lag an ihrer Kultur.


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Leena nickte Anniera zu und schaute dann wieder auf Sma und sprach zu ihr,
*Lasto beth nîn. Tolo dan na ngalad* (Höre meine Stimme.
Komm zurück ins Licht.)


Doch Smaragd schien immer noch weit weg, zu sein.
Dennoch verblassten langsam, die rosa Flecken auf ihren Beinen.

Anniera wiederholte das Lied und sang noch lauter.
Dabei legte sie, ihre beiden Hände sanft auf Sma’s, Bauch und Brust.

Luna wiegte sich zur Melodie hin und her und summte das Lied mit.

Leena nickte Anniera zu und schaute danach wieder fasziniert auf
diese Art Lichter, die aus dem kleinen Wesen Sma, herauskamen.


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Smaragd fühlte eine Wärme, ein Licht in sich, «Annieras Kräfte».

Leena erhob den Blick kurz zu Luna und schaute sie dankbar an.

Nun begannen ganz langsam, sich auch noch die Letzten rosa Flecken,
auf dem Körper von Smaragd aufzulösen.

Anniera spürte, wie die Wärme unter ihren Händen.

Leena schaute kurz zu Anniera, danach geleitete sie mit der Hand,
prüfend über den Körper von Sma.

Anniera schloss ihre Augen und wendet ihr Gesicht, dem Himmel entgegen.

Smaragd schien immer mehr leben in sich zu bekommen, der Puls
normalisiert sich vollkommen.


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Anniera sang das elbische Lied nochmals, mit voller Hingabe.

Smaragd ist immer noch abwesend und noch ohne bei Bewusstsein.
Doch es zieht sie im Geiste dem Gesang näher, ihre Ohren fangen an,
zu zucken.

Leena beugte sich abermals zu Sma,
*Lasto beth nîn. Tolo dan na ngalad* (Höre meine Stimme.
Komm zurück ins Licht.)


Anniera spürte nun sehr deutlich, das dass Leben, so langsam in
Sma’s Körper zurückkehrte und sie erfüllte.

Luna summte weiter mit und unterstützte den Gesang von Anniera so gut
sie konnte, da sie die Worte weder verstand, noch kannte.

Die Lichter die bisher, aus dem Körper von Sma hinaufstiegen,
verschwanden langsam, bis es ganz still wurde.


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Leena schaute zu Anniera und flüsterte,
*thel(Schwester), ruf sie zu dir*.

Anniera öffnet ihre Augen und schaut auf Sma hinunter und
beobachtete sie genau.

Smaragd schien nun,wie in einem normalen Schlaf zu sein.

Luna war fasziniert und gleichzeitig schaute sie erschreckt,
was da vor ihr geschah. Dennoch konnte sie ihren Blick, nicht von
der Szene nehmen.


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Leena wedelte wieder den Rauch auf Sma.

Smaragd bewegte sich leicht am Boden.

---Fortsetzung folgt---

Re: Smaragd die Wolfstigerin

Verfasst: 08.03.2026, 19:01
von Smaragd Bailey
Dem Tode nahe…

3.Teil


Anniera sprach nun mit einer hoffnungsvollen Stimme,
*Smaragd, meine Smaragd … das Leben, sei dir gegeben*.

Smaragd begann mit den Ohren zu wackeln.

Anniera sprach weiter, *dein Geist, ist mit dir*.

Smaragd öffnete ihre Augen und blinzelte.

Leena nickte zufrieden.

Anniera beugt sich nach vorne und umarmt Sma liebevoll.
Ein paar Tränen liefen ihr, an ihren Wangen runter, vor Freude.


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Smaragd ließ sich umarmen und schnurrte zufrieden.
*Bbbrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr*.
Sma wusste nicht, was hier passiert war.
Dies erkannte man deutlich an ihrem Gesichtsausdruck.

Leena atmet erleichtert durch.
Sie machte eine Handbewegung und der Rauch hörte auf der Stelle auf.

Anniera hielt Sma herzlich und lange fest, in ihrer Umarmung.
Sie war von ihren Gefühlen überwältigt.

Smaragd kicherte leise und ließ sich knuddeln.


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Anniera streichelt Sma liebevoll über den Kopf und drückte sie fest an sich.
Dabei strahlte sie sichtlich erleichtert, zu Leena hinüber.

Auch Leena war erleichtert und innerlich tief bewegt.
Sie erwiderte den Blick von Anniera und nickte ihr Wortlos zu.
Danach beugte sie den Kopf, zu den Resten vom Räucherholz.
Sie pustete hinein, und es löste sich in einer Staubwolke auf.

Luna wartete geduldig im Hintergrund ab, was nun weiter geschehen würde.


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Leena schaute auf Anniera, *Ibren i nelgoth i naeth hen, thel*.
(Das Herz vom kleinen Wesen schlägt im selben Rhythmus, wie deins, Schwester)


Anniera war völlig erschöpft und bemerkte erst jetzt, dass jemand hinter ihr sitzt.
Sie schaute zu Luna und nickte ihr zu.

Leena stand auf.
Das Ritual hatte auch ihre Kraft, sehr beansprucht.

Anniera sah zu Leena und lächelte ihr zu,
*unsere Herzen sind jetzt mehr vereint, als jemals zuvor*.


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Leena nickte, *ihr habt recht, Thel*. (Schwester)

Smaragd schaute etwas irritiert umher.
Doch sie spürte diese Ergriffenheit, auch wenn sie nicht verstand, warum.

Luna sagte leise, mit etwas Überschwang in ihrer Stimme, *Mama Asili
amewalea nyote wawili*(Mutter Natur hat euch Beide erhört)
"الحمد لله."(Allah sei gepriesen).


Anniera hielt Sma immer noch, in schützender Umarmung fest.

Der Tiger schnurrte wohlig, und drückte zurück. Dabei schaute sie auf diese
Frau und überlegte, ob sie die schonmal sah.
*Bbbrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr*


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Aus Luna platze es heraus, *Hongera kwa mama wa mtoto mdogo! *
(ein hoch auf die Mama des kleinen Wesen).
Sie konnte nicht anders,
auch sie musste ihren Emotionen, Luft verschaffen.

Anniera drehte sich zu Luna und lächelte ihr zu.
Luna erwiderte das Lächeln.

Leena trat nun etwas auf die Fremde hinzu und lächelte sie freundlich an,
*Garich hannad min* (du hast unseren Dank)

Anniera nickte zustimmend.

Smaragd schmiegte sich weiter an Anniera und beobachtete.

Luna verstand zwar diese Sprache nicht, aber der Klang davon,
sagte ihr genug und sie nickte instinktiv.


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Anniera hielt Smaragd wärmend in ihren Armen.

Leena schaute auf Luna, *wer seid ihr? *

Luna, *Unamaanisha mimi?..... ihr, meint mich? * Und deutete
dabei auf sich.

Leena nickte, *mae(ja) – ihr, Lady*.

Luna schaute zur hochgewachsenen Elbe hinauf,
*man nennt mich, Luna*.

Leena neigte leicht ihren Kopf,
*Ha na- an honor (es ist mir eine Ehre) – Lady, Luna*.

Anniera nickte und lächelte zu Luna.
Smaragd plapperte nach, *suuilaad, Luunaa*.

Anniera strahlte Sma an, als sie dies sagte. Erleichterung breitet sich
in ihrem Herzen aus.


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Luna, *und wie nennt man dich? * Dabei deutete sie nicht nur auf Leena,
sondern auch auf Anniera und Sma.

Leena legte ihre Hand aufs Herz, *Leena, werde ich genannt*.
Danach deutete sie auf Anniera, *dies ist meine Thel (Schwester) - Anniera*.

Anniera nickte lächelnd.
Luna erwiderte den Gruß, auf dieselbe weise.

Leena deutete auf das kleine Wesen, *dies ist Ninbin ûn- (Kleines Wesen) -
sie wird auch Smaragd genannt*.


Der Tiger kicherte und fummelte an Anniera verspielt herum.


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Luna wiederholte die Namen, *Ninbin ûn … Anniera … Leena*.

Anniera streichelte Sma liebevoll über den Kopf.

Leena schaute wohlwollend auf Luna runter, *ihr dürft gerne, das Feuer -
mit uns teilen*
und deutete dabei, zur Feuerstelle hinüber.

Luna fielen nun einig Dinge auf, die nicht Menschen gleich sind.
Wie die Streifen auf Smaragd und die spitzen Ohren von Anniera.
Dennoch blieb sie aber ruhig und ließ sich nichts anmerken.
*Danke, dieses Land ist kalt ... sehr kalt zuweilen* und deutete
auf das Rückengestell mit dem gebundenen Holz.


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Anniera, *seid Gast, an unserem Feuer, Lady Luna* und deutete dabei
zum Feuer hin. Danach stand sie langsam auf.

Leena lächelte zu Luna, *ihr habt recht* danach begab sie sich zum Lagerfeuer
rüber und setzte sich auf eins, der Kissen.

Anniera schaute zum Tiger hinunter und nickte ihr zu, eine kleine Geste mit der Hand,
deutete an, das sie ihr folgen solle.

Smaragd verstand es und lief der Elbe hinterher. Sie ließ sich dann neben ihrem
Sitzkissen ins Gras plumpsen.

Anniera, *Lady Luna, was bringt euch in diesen Wald? * Dabei streichelte sie,
Sma liebevoll übers Fell.


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Luna, *das Holz, das die Bäume abwerfen, es ist für das Haus in der Stadt.
Ich wollte den Ofen anfeuern, den es in diesem Hause gibt*.

Dabei vergaß sie aber zu erwähnen, dass, es das Haus neben der Kirche ist.

Anniera, *ihr wohnt in der Stadt? *

Luna, *man lässt mich dort wohnen, solange ich mich um das Haus kümmere …
ja...in der Stadt *
und deutete kurz die Richtung an.

Anniera, *was bringt euch denn, nach Carima? *


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Luna, *aber Holz, gibt es nur hier im Wald*.
Anniera nickt zustimmend, zu Luna.

Luna beobachtete nebenbei, wie Smaragd herumtollte. *Aber was macht
ihr hier, in dem Wald … wohnt ihr hier, wie die Waldhüterin .....Blue,
ist glaube ich, ihr Name*.


Anniera bemerkte das Luna ihrer Frage auswich, dennoch ließ sie sich, nichts
anmerken und lächelte sie freundlich an. *Ja, Lady Blue ist die Waldhüterin,
der Herzogin*.


Leena war zwar still, dennoch hörte sie genau zu.

Luna, *ich weiß, darum nehme ich nur das Holz,
dass die Bäume fallen lassen*.



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Leena schaute zufrieden Luna an, *ihr tut es, unserem Volk gleich*.

Anniera, *das hier ist das Revier von Smaragd. Sie lebt hier in diesem Wald
mit den Wölfen und den Orcs*.


Smaragd schaute ganz stolz, *jaa, meinee Waald* und schnurrte leise,
*Bbbrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr*.

Anniera kicherte zu Sma.

Leena lächelte dankbar zu Sma hinüber. Sie freute sich sehr darüber,
dass es noch lebte, das kleine Wesen.

Luna, *ah die Löwen des Landes hier ...Orcs, ich hörte von diesen Wesen,
so groß sie sind, sind sie auch schnell und unbarmherzig.
Ja wir schätzen die Natur und nehmen das,
was Mutternatur uns geben will*.



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Anniera lächelte zu Luna, *die Orcs, haben einen schlechten Ruf*.

Leena hielt inne und endschied, möglichst still zu bleiben, zu diesem Thema.

Smaragd strahlte und kicherte vergnügt, *Naargool … Freeund*.

Anniera, *es gibt viele Menschen, die sie hassen und verbreiten daher
Unwahrheiten*.


Luna, *Mutternatur gibt, aber sie nimmt auch ...Naargoool,
ist das eine, der Orcs? *


Smaragd rappelte sich auf, *jaa, Oorc* dabei strahlte sie
bis zu den Ohren.


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Anniera, *Mae (Ja), Nargol ist eine Freundin von uns*.
Leena nickte bestätigend.

Anniera, *ja, sie ist die Heilerin und Anführerin der Orcs*.
Leena, *die Orcs in diesem Land - sind friedlich*.

Anniera nickte zustimmend zu Leena.

---Fortsetzung folgt---

Re: Smaragd die Wolfstigerin

Verfasst: 08.03.2026, 19:17
von Smaragd Bailey
Dem Tode nahe…

4.Teil


Leena’s Blick, wandert immer wieder auf Sma - ihre Lebendfreude zu sehen -
berührt ihr Herz tief.

Der Tiger strahlte Anniera an, *Bbbrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr*.
Denn die Kleine mochte ihre Orc-Freundin, mit ihren Wölfen sehr.


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Luna schaute etwas ungläubig, *Orcs sind Freunde von euch ... die Schamanin
sagte uns, dass es sie, bei unserer Heimat in den Bergen gibt. Ihr Haut schimmert
smaragdgrün und sie sind doppelt so groß wie einer von uns und sie sind stark
und aggressiv... das ist dass, was man mir erzählte*.


Leena, *es sind Freunde von - Ninbin ûn- (Kleines Wesen) - und den Menschen hier,
in Carima*.


Anniera, *ihr habt Recht, Lady Luna. Die Natur gibt uns alles und reichlich,
was wir zum Leben brauchen. Die Menschen mit ihrer kurzen Lebenszeit, sehen
das oft nicht so. Sie wollen sich alles nehmen, was sie können,
nur um sich selbst zu bereichern*.



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Smaragd strahlte zu Leena und fummelte aufgeregt am Knie von Anniera herum.

Anniera, *die Orcs sind groß, das stimmt*.

Luna, *bei uns gibt es ein Sprichwort, "wer viel nimmt, der Stirbt früh,
da Mutternatur gibt, was einem zusteht"
*.


Anniera, *die Orcs sind grün wie die Bäume, das stimmt*.
Leena nickte zustimmend.

Anniera, *aber…* und betonte es, etwas mehr,
*die Orcs sind nicht, aggressiv*.

Luna, *meine Augen sahen noch nie, einen Orc ... dennoch sind sie
ein Teil der Natur, wie sie auch immer geschaffen sind …man wirft
ja auch keinem Löwen vor, ein Löwe zu sein*.



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Anniera, *sie sind nicht aggressiv, zu denen die sie respektieren*.

Leena, *diese hier, sind nicht aggressiv - dennoch verstehe ich,
Eure Worte*
sprach sie bestätigend.
*Dieser Clan hier - ist anderer Art - Nargol gab mir ihr Wort -
Ninbin ûn- (Kleines Wesen) zu beschützen*.


Luna staunte, sie konnte nicht glauben, was sie hier hörte,
*sie, steht unter dem Schutz der Orcs?* und deutete auf Smaragd.

Leena nickte Luna zu, *von Thel (Schwester) lernte ich - diese hier,
zu achten*.


Smaragd nickte, *jaa, schüsssee*.

Anniera, *Smaragd ist eine Wolfstigerin, die Letzte ihrer Art.
Sie lebt mit den Wölfen und die Orcs, leben auch mit den Wölfen*.



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Smaragd strahlte und nickte zu Anniera.
Anniera, *das verbindet sie* und lächelte dabei glücklich.

Luna, *ich hört von unseren Kriegern, dass diese Wölfe doppelt
so groß sind, wie die, in der Savanne*.


Leena nickte zu Anniera, sie hoffte,
dass sie alles richtig gesagt hatte, zu Luna.
Auch wenn es ihr, bis zum heutigen Tag, immer noch sehr, schwerfiel.
Denn sie kannte bisher nur die bösartige Seite, der Orcs.
Da sie meistens als Sklaven der Drow’s fungierten, und tun mussten,
was ihnen befohlen wurde.


Anniera spürte den Blick ihrer Schwester und nickte ihr zu,
mit einem Lächeln.


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Smaragd strahlte bis zu den Ohren, *jaa, Woolf*.
Anniera, *ja, die Wölfe der Orcs, können sehr groß werden*.

Luna, *in Geschichten meines Volkes erzählt man, über ihre Art* und
deutete dabei auf Smaragd. *Sie sollen Hüter sein ....Hüter der Natur und
Mama Asili schützt sie*.


Leena hörte interessiert zu.
Anniera schaute überrascht zu Luna.

Smaragd schaute schief zu Luna. Leider verstand sie das Ganze,
nicht so richtig.

Luna, *einst, sollten sie die Berge, bei unserer Heimat mit
vielen geteilt haben. Orc‘s und die eure Art und ihre Art*.

Dabei deutete sie auf Sma.


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Anniera hörte sehr aufmerksam zu.

Luna, *doch dann kamen weiße Männer und sie wollten mehr, als ihnen zustand.
Auch unser Volk wurde gefangen und verkauft, in alle Welt*
ihre Stimme wurde
bitter und füllte sich mit Wut. *Ich lernte Kriegerin zu sein, ohne dass es der
weiße Mann zu Gesicht bekam*.
Dabei machte sie, eine geschickte
Handbewegung, die mehr nach Tanz, als nach Kampf aussah.

Anniera schaute nachdenklich zu Luna.

Leena, *die Menschen haben viele Schwächen - manchmal sehr zerstörerisch -
doch in diesem Land … lernte mich Thel - dass dies, ein besonderer Ort ist*.


Anniera nickte und seufzte.


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Luna, *ja ich weiß, die Leute sahen nicht auf meine Haut, sie gaben
mir ein Haus, wo ich leben kann. Nachdem man mich hier, stehen gelassen
hatte und das weiße Schiff einfach fortfuhr*.


Leena, *unser Volk* dabei deutete sie auf Anniera,
*ist mit der Natur im Einklang* danach nickte sie zu Luna,
*Maer(gut) habt ihr eine Bleibe gefunden*.

Anniera, *die Herzogin Jil von Carima, ist eine weise und
gutherzige Lady*.


Smaragd legte sich endspannt hin und lauschte und beobachtete.


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Luna, *ich weiß es aus den Legenden, aus meinem Volke. Ihr seid das
erste Volk von Mama Asili, die sie in die Welt entließ*.


Leena lächelte, *ihr wisst viel … bei uns, nennt es sich bisschen anders*.

Anniera erklärte weiter, *Sie zeigt Respekt zu allen, die ein gutes
Herz haben. Daher gibt es in und um Carima, viele Wesen die im Einklang
leben. Auch wenn es manches Mal, zu Anspannungen kommt,
gibt es immer eine friedvolle Lösung*.


Leena nickte zu Anniera.

Luna, *ein gutes Land .... der Gottesmann, gab mir das Haus,
in dem ich nun lebe und er sagte, dass es eine Gabe, der Herzogin sei*.



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Anniera nickte und sagte ruhig, *Sir Primus*.

Leena lächelte, *Sir Primus*.
Danach schaute sie zu Luna, *bei uns, ist Eru Ilúvatar der
allmächtige Schöpfergott*.


Luna, *bei uns ist es Mama Asili, die die Natur beschützt*.

Smaragd hörte weiter den Großen zu und lehnte sich an Anniera,
leise schnurrend.
*Bbbrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr*.

Leena nickte zu Luna.

Luna, *aber ich musste lernen, dass einen Gott unter den weißen
gibt und die Araber, Allah verehren*.



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Anniera umarmte Sma herzlich, mit einem Arm.
Der kleine Tiger strahlte sie an.

Nun stand Leena auf, *die Völker, sind alle verschieden*.

Luna nickte zustimmend.
Anniera, *dennoch zeigen viele Völker, Gemeinsamkeiten*.


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Leena, *ich muss noch unseren Ältesten, berichten* danach schaute
sie zu Anniera, *am neuen Tag, wirst du mit Ninbin ûn- (Kleines Wesen)
zurückkehren, in dein Haus*.


Anniera nickte mit einem breiten Lächeln, zu Leena.

Leena, *der Wald ist noch nicht rein…*. Danach schweifte ihr Blick
über alle Anwesenden, *Man dú na cin (Euch eine gute Nacht) *.

Anniera, *Gar- a man aur (Noch einen guten Tag) thel*.
Leena neigte kurz den Kopf anmutig.

Luna, *gute Nacht *sie verstand zwar die Worte nicht,
aber dafür ihre Bedeutung.


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Smaragd, *gaa maa auu*.
Anniera nickte Leena, mit voller Dankbarkeit zu.

Luna, *möge Mama Asili, ein wachsames Auge auf dich werfen*.

Leena erwiderte den Blick ihrer Thel und schaute nochmals kurz
freundlich zu Luna rüber, danach begab sie sich, ihres Weges.


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Anniera und Sma schauten Leena nach.

Luna, *nun, ich werde wohl auch gehen müssen. Der Weg ist weit,
bis in die Stadt*.


Anniera nickte ihr zustimmend zu, *es war mir eine Ehre,
euch kennenzulernen, Lady Luna*.


Die Beiden, standen von ihren Kissen auf.

Anniera, *Gar- a man aur (Noch einen guten Tag) Lady Luna und
immer sichere Wege*.


Smaragd, *gaa maa auu, Lunaa*.


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Luna schaute auf Sma, *gute Nacht kleines Wesen, Mama Asili ist mit dir*
danach schaute sie auf Anniera, *gute Nacht auch euch,
möge Mama Asili euch schützen*.

Danach machte sie sich auf den Weg in die Stadt.

Anniera nickte lächelnd zu Luna und schaute ihr nach, bis sie im Wald verschwand.


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Anniera setzte sich wieder hin und nahm Sma wider liebevoll in ihre Arme.

Der kleine Tiger schlummerte in ihren Armen tief und fest ein.

Die feinsinnige und junge Elbe, liess sich nochmals das Geschehene
durch den Kopf gehen… danach versetzte sie sich ins «LA».

Die Nacht brach endgültig herein…

Re: Smaragd die Wolfstigerin

Verfasst: 22.03.2026, 17:40
von Smaragd Bailey
Audienz 18.Jan.26

1.Teil


Anniera und Leena standen schon wartend im Schlosssaal,
als die kleine Maryan zu ihnen hintrat.


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Maryan, *guten Abend, Anniera und guten Abend, Leena*.

Leena, *Im suilann - cin (Ich grüsse Euch) - Kind Maryan*.
Anniera, *Suilad (Hallo) Lady Maryan* und lächelte sie dabei an.

Maryan, *ich wollte fragen, wie es Sma geht … geht es ihr besser? *

Leena schaute kurz zu Anniera, *psssssst*.
Und schaute danach bewusst weg, von dem Kind.

Anniera verstand ihre Schwester sofort, *Lady Maryan,
gute Dinge brauchen Zeit …
Geduld ist eine erstrebenswerte Eigenschaft, Maryan*.



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Maryan schaute enttäuscht, weil sie anscheinend nichts erzählen wollen.
Sie nickte verstehend zu Anniera und flüsterte, *ich hoffe nur,
dass es ihr bald besser geht*.


Anniera lächelte beruhigend zu Mary, *das wünschen wir uns alle*.

Danach rannte Maryan zu Kerstin hinüber.


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Die beiden Elben, wechselten nur kurz ihre Blicke amüsiert und
sahen Maryan nach.

Leena ahnte es schon im Voraus, da das Kind sehr neugierig ist.
Daher überließ sie es Anniera, mit dem Kind zu sprechen.
«Ihre liebevolle und feinsinnige Art, sollten dem Kind
kein schlechtes Gefühl geben. »


Da durchdrang die laute Stimme, der Kommandantin Anna, den Saal,
*Ruhe, Herzogin Jil von Carima und Prinz Lennard von Lemond*.

Die Hoheiten betraten den Raum und begaben sich aufs Podest vor die Thronen.

Prinz Lennard nickte grüßend, in den überfüllten Saal.


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Herzogin Jil stellte sich etwas nach vorn und schaute zum Volk,
*Guten Abend werte Bürger, Freunde und Gäste von Carima …
Ich begrüße Euch zur heutigen Audienz … Wie immer mir treu zur Seite,
unser allseits geschätzter Prinz Lennard*.


Der Prinz lächelte freundlich.

Herzogin Jil, *wir haben sicherlich, vieles zu besprechen …
daher Kommandantin … gibt es schon Meldungen? *


Anna die Kommandantin, *ja, die habe wir, Herzogin Jil*
und schaute auf ihre Liste.

Herzogin Jil, *nun, dann lasst uns Beginnen … wer ist der erste Fürsprecher? *

Anna, *Lady Leena, bitte nach vorne komme*.


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Leena schreitet nach vorn.

Auch Anniera geht etwas weiter nach vorn und verbeugt sich ehrenvoll
vor den Hoheiten.

Prinz Lennard nickt grüssend.

Leena schaute auf die Herzogin.
*Im suilann -i Highness -o Carima (Ich Grüße die Hoheit von Carima) *
und neigte kurz den Kopf grüßend.


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Herzogin Jil, *Grüße, Lady Leena*.

Leena schaute nun zum Prinzen,
*Im suilad - na'n Hîr Carima (Ich Grüße den Prinzen von Carima) *.

Prinz Lennard lächelte ihr zu.

Leena, *Ich bin hier, Euch - Kunde zu überbringen*.
Die Präsenz, die diese Waldelbe verkörperte,
ließ den ganzen Saal sofort verstummen.


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Die Hoheiten lauschten gespannt.

Leena, *Wie ihr wisst – hat Ninbin ûn- (Kleines Wesen) – Smaragd –
… Terthad gwenrilúvëo (verseuchtes vom Bösen Fleisch) – gegessen*.


Plötzlich erinnerte sie sich daran, «sie sollte nur in menschlicher Sprache sprechen –
damit nicht nur die Herzogin sie versteht – sondern alle, Anwesenden»

Sie senkte kurz nachdenklich ihren Blick.


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Leena erhob ihren Blick und schaute zur Herzogin,
*die Schamanin der Amazonen – half uns*.

Herzogin Jil nickte, *ja, ich hörte davon und mein Herz ist voller Sorge,
um das kleine Wesen*.

Prinz Lennard, *ahhh .... ja, das ist sehr gut, dass ihr uns berichtet …. *.


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Leena nickte und führte ihren Satz weiter aus, *… und Ihr, Wissen –
hatte Auswirkung - auf die Fleckenfarbe – von Ninbin ûn- (Kleines Wesen) –
Smaragd*.


Prinz Lennard, *ich hoffe, ihr bringt gute Nachricht*.

Leena erklärte weiter den Hoheiten, *Smaragd ging es nicht schlechter –
sie schien in Stillstand gefangen – so bekamen wir kostbare Zeit*.


Danach wendete sie sich zur Schamanin Susi um und neigte anmutig dankend,
den Kopf zur Amazone.


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Prinz Lennard lauschte gespannt.
Susi nickte Leena zu.

Leena wendete sich wieder zu den Hoheiten.

Auch Herzogin Jil nickte der Schamanin dankend zu.
Susi nickte auch der Herzogin zu.

Leena erklärte weiter, *auch Euer – Magier Elyion schaute nach -
Ninbin ûn- (Kleines Wesen) - Smaragd – *.



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Leena, *er hatte sein ganzes Wissen und seine Weisheit –
selbstlos den Untersuchungen gewidmet – die alles übertrafen –
dennoch arbeitete er, unermüdlich weiter – auch seine Frau -
Lady Canidio stand ihm, bei dieser schweren Aufgabe zur Seite*.


Anniera nickte zustimmend.
Leena wendete sich zum Magier Elyion um und neigte ihren Kopf kurz dankend.


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Prinz Lennard nickte anerkennend, Richtung Magier.
Herzogin Jil, nickte auch dem Magus freundlich zu.

Elyion räusperte sich verlegen.

Leena wendete sich wieder den Hoheiten zu und sprach weiter,
*danach enddeckte Lady Blue - Ion naur (die Mutige) – noch mehr Gefahren,
für Euer Land*
Sie sah dabei kurz zu Blue.


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Prinz Lennard, schaut zur Jungfer und murmelt * .. das sind wir gewohnt ...
dass sie neue Gefahren .... hier zur Meldung bringt ... die Jungfer ...*.



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Leena führte weiter aus, *Alle - Eure hochgeschätzten Heiler –
wurden sofort dafür eingesetzt – Euer friedliches Land und Volk,
zu beschützen*.


Die Hoheiten lauschten den Ausführungen der Waldelbe.


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Leena erklärte weiter, *meine Thel (Schwester) Anniera -
vom Volke Nes´tista, von den Süd Avari –
umsorgte Ninbin ûn- (Kleines Wesen) – Smaragd*.

Dabei schaute sie kurz in Verbundenheit zu Anniera nach hinten.


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Anniera nickte ehrwürdig.

Leena, *Núra na (wie eine Mutter) - umsorgte sie Ninbin ûn- (Kleines Wesen) -
Smaragd – und wich nicht von ihrer Seite*.


Herzogin Jil hört aufmerksam zu.

Leena, *ich selbst, stand mit den Ältesten der Avari – in Verbindung …
und mit meinem Volk - o i Kinn-Lai - von den Nördlichen Avari*.



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Leenas Blick wanderte zwischen den Hoheiten hin und her,
*mir wurde altes Wissen, zugetragen - und so machte ich mich auf -
diese zu finden - … Als ich zurückkehrte …*.

Sie brach den Satz ab, und hielt kurz inne.

Prinz Lennard schaute sehr gespannt.

Leena, *als ich zurückkehrte … - zu Ninbin ûn- (Kleines Wesen) und Anniera*.
Sie fühlte in dem Moment den Schmerz,
der Erinnerung und legte ihre Rechte Hand auf ihr Herz.


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---Fortsetzung folgt---

Re: Smaragd die Wolfstigerin

Verfasst: 22.03.2026, 17:54
von Smaragd Bailey
Audienz 18.Jan.26

2.Teil


Leena holte tief Luft, *WIR…*
dabei schaute sie kurz zu Anniera nach hinten.

Auch Anniera holte langsam tief Luft, um ihren Schmerz danach auszuhauchen.

Leena, *WIR konnten nicht mehr länger warten - auf die Hilfe, Eueres Volkes*.

Herzogin Jil’s Blick, wurde sehr besorgt.


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Leena, *WIR - die Waldelben vom Stamme der Avari –
wendeten all unser Wissen und Kraft an …*

Sie hielt kurz inne…

Leena, *… mit der Hoffnung das - Ninbin ûn- (Kleines Wesen) – Smaragd -
noch weiter in dieser Zeit, verweilen kann*.


Prinz Lennard hält die Luft an.


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Leena, *Eru Ilúvatar der allmächtigen Schöpfergott - gab Uns die Kraft*.
Sie schaute der Herzogin, dabei direkt in die Augen.

Die Herzogin wurde leichenblass.

Leena sprach weiter, *ihr sollt wissen -
Ninbin ûn- (Kleines Wesen) – Smaragd … *.


Prinz Lennard unterbrach die Rede von Leena und schaute zur Herzogin,
*was will sie uns .... damit sagen? *


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Leena führte nun ihren Satz zu ende, *… sie weilt wieder,
unter den Lebenden - sie ist völlig hergestellt*.


Die Herzogin schwankte, sie hatte mit allem gerechnet und sie mochte
das kleine Wesen sehr.

Leena erhob kurz ihre Hand ermahnend, *dennoch …*.

Prinz Lennard, *puuhh ....* er pustet heftig aus und entspannt sich.
Auch ihm war Smaragd, sehr ans Herz gewachsen.


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Leena sprach weiter und führte ihren Satz weiter,
*dennoch … ist der Wald in Avalon noch unrein - und braucht Eure Hilfe -
Eure Heiler*.


Anniera nickte langsam in Zustimmung.

Die Herzogin musste sich erstmal sammeln,
nach dieser Achterbahn der Gefühle.

Selbst Prinz Lennard war noch sprachlos … aber er nickte ihr schonmal zu.


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Leena neigt den Kopf kurz anmutig, *dies war meine Kunde,
an Euch - cín Highnesses -o Carima (den Hoheiten von Carima) *.


Herzogin Jil, *habt Dank, Lady Leena für Eure Kunde*.

Leena wartete geduldig ab.

Prinz Lennard, *Daanke dass ihr ... uns, unterrichtet habt*.

Leena neigt anmutig den Kopf,
*elen síla lúmenn' omentielvo
(ein Stern scheint auf die Stunde unserer Begegnung) *.


Blue atmet erleichtert laut auf, dass es Sma wieder gut geht.


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Herzogin Jil, *Ich bin zutiefst dankbar für die gute Nachricht,
das Smaragd sich wieder auf dem Wege der Besserung befindet*.

Prinz Lennard nickte zustimmend.

Leena nickte den Hoheiten zu,
danach schaute sie kurz zu Anniera und trat langsam wenige Schritte zurück.

Anniera trat nun nach vorn und verbeugte sich ehrenvoll.


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Prinz Lennard lächelte grüssend zu Anniera.

Herzogin Jil schaute zu Leena, *doch füllt sich mein Herz schon wieder
mit großer Sorge über Eure Nachricht, über den Zustand der Wälder von Avalon …
darf ich Eurer Ausführung entnehmen, dass sich gleiches wiederholen könnte? … *


Leena nickte der Herzogin zu, *diese Bürde, tragen auch wir*.

Herzogin Jil, *…so lange der unreine Zustand, dort noch besteht? *


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Anniera konnte sich nicht mehr zurückhalten ihr Herz sprudelte über,
*Eure Hoheit, mein Herz ist voller Freude,
nachdem wir Smaragd heilen konnten*.


Die Herzogin nickte kurz Anniera zu, doch sie war in Gedanken sehr abwesend.
Sie überlegte was nun zu tun sei.

Blue fing an zu klatschen vor Freude und Erleichterung,
dass es Sma endlich wieder gut geht.

Leena schaute von Anniera zur Hoheit zurück,
*nun - der Boden muss geheilt werden - daher meine Bitte, an Euch -
um Eure Hilfe durch die Magier*.


Die Herzogin nickte Leena zu, *wollen wir unseren geschätzten Magus,
doch gleich fragen*.



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Anniera schaute zur Hoheit, *Lady Luna* dabei schaute sie zu Luna rüber,
*war der Zeremonie zugegen*.
«Sie wollte es nicht unerwähnt lassen. Da Leena das Eintreffen von Luna
entgangen war, weil sie schon vorne stand und sprach. Den die junge Frau,
hatte auch Dank verdient.»


Der Magier Elyion blieb vorerst wie angewurzelt stehen.

Leena neigte den Kopf und trat nochmals wenige Schritte zurück.


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Prinz Lennard, *hmmm, ... also mit unreinen Zuständen, da kenn ...
ich mich nicht so aus .... aber ich denke, wir dürften genügend Leute haben ....
mit den entsprechenden Gegenmitteln ... *

dabei schaute er in Richtung Magier und dann zur Schamanin der Amazonen.

Anniera erklärte weiter, *um Smaragd zu beschützen, werde ich sie,
zu mir in den Wald von Elwyne nehmen … zumindest so lange,
bis ihr Revier in Avalon, gereinigt ist*.



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Die Herzogin schien die Worte von Anniera nicht mitzubekommen.
Sie schaute zum Magus, *Sir Elyion? … was sagt ihr? *

Elyion, *ähm…*.

Anniera bemerkte das die Herzogin, emotional abgelenkt war und ihr Fokus,
nun ganz auf dem Magier lag. Sie verbeugte sich ehrenvoll und
trat ein paar Schritte zurück.

Leviathan der neben dem Magier stand, flüsterte zu Elyion, *geh schon*.


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Sir Elyion begab sich etwas nach vorn…

Prinz Lennard nickte dem Magier grüssend zu.

Sir Elyion, *nun, ich habe ja intensiv geforscht ...
und nach einigen endlosen Versuchen, dann etwas gefunden,
was uns helfen kann*.


Die Herzogin nickte, *könnt Ihr uns, dazu etwas berichten? *

Sir Elyion, *die Ursache für das Problem, haben wir gemeinsam
als Volk von Carima beseitigt*.


Prinz Lennard staunte.


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Sir Elyion, *möchtet Ihr den Bericht hören, oder ist das zu lang? *
Leviathan hörte aufmerksam zu, was Ely da erzählt.

Herzogin Jil, *aber sehr gerne Magus, bitte sprecht nur*.

Sir Elyion, *am besten, zeig ich es Euch ...* daraufhin,
trat er weiter nach vorn und zauberte seine Staffelei hervor.

Die Herzogin schaute gespannt, auf die Staffelei des Magus.


(Ely’s Foto:Danke)

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Sir Elyion, *dass hier, waren ja die kleinen Tierchen.
Inzwischen hat auch die Schamanin, mehr Erkenntnisse darüber gesammelt*.


Prinz Lennard schaute zur Schreiberin Luba hinüber und flüsterte bühnenlaut,
*... jedes Wort bitte !! exakt mitschreiben! *

Luba nickte dem Prinzen zu und kritzelte fleißig weiter.


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Sir Elyion, *aber ... nun die Ursache*.

Susi die Schamanin rief hinein, *der Haufen lebt*.

Sir Elyion blätterte zum nächsten Bild um, *das war der hier! *
und patschte auf die Leinwand.

Herzogin Jil, *oh je, der Drache*.


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Sir Elyion, *in den Fässern war Rum, der sehr seltsam war. Kein normaler Rum...
irgendwer hat da was reingemischt, was nicht gut für Menschen oder Drachen ist*.


Susi die Schamanin begab sich leise nach vorn zum Magus.

Prinz Lennard, *aha*.

Primus seufzte, *das Ende, der zivilisierten Welt*.

Prinz Lennard schaute zur Jungfer Blue hinüber.

Blue bemerkte den Blick und rief nach vorn,
*das ist der Beweis, dass der Rum, nicht von mir ist*.


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---Fortsetzung folgt---

Re: Smaragd die Wolfstigerin

Verfasst: 22.03.2026, 18:08
von Smaragd Bailey
Audienz 18.Jan.26

3.Teil


Tian schmunzelte zu Blue.
Primus, *das muss noch bewiesen werden, Jungfer*.

Sir Elyion, *auf jeden Fall, hat der Drache die Sache nicht überlebt und
seine Ausscheidungen haben den Boden in Carima verseucht.
Letztendlich auch das Gras und damit die Tiere*.



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Prinz Lennard, *nun dann müssen wir wohl schnellstens herausfinden,
wer da alles mitmischt ..... beim Rum ...*.


Sir Elyion, *der Drache hat dank der Drachen Lady, Panterrain.
Eine würdevolle Zeremonie bekommen und jeder hat bei seiner
Bestattung geholfen*.



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Sir Elyion schaute kurz zu Blue, *die Jungfer hat geholfen,
alle Häufchen zu finden. Ich hoffe es jedenfalls … nicht,
dass noch irgendwo eins rumlungert. Die Häufchen,
habe ich alle verwahrt*.


Blue, *ich hab alles vor eure Tür gekippt, Sir Elyion*.

Herzogin Jil schaute kurz zum Lennard,
*das sehe ich auch so Prinz, das sind üble Dinge, die sich da zutragen*.

Sir Elyion, *hier seht Ihr wie die Bewohner Carimas,
mit besonderen Feuerkugeln das Feuer anheizen. Das war ein sehr,
beeindruckendes Erlebnis*.



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Die Herzogin schaute interessiert und neugierig zum Magus,
*ein Magisches Feuer, sozusagen? *

Sir Elyion nickte, *ja, mit normalem Feuer ist so etwas nicht möglich …
Es ist schließlich ein Drache ...*
er hielt kurz inne,
*seine Mutter, wohnte der Zeremonie auch bei*.

Susi die Schamanin der Amazonen stand nun schon ein Weilchen vorn,
neben dem Elyion. «Weil sie bereit sein wollte, sofern an sie Fragen,
gerichtet würden.»
Doch sie bemerkte, dass dies nun doch nicht nötig ist
und begab sich wieder leise, zu ihrem Platz zurück.


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Herzogin Jil, *ich sehe da einen weiteren Drachen? *

Sir Elyion, *ja, das ist der große Drache von Carima. Der sich sonst nicht zeigt ...*.

Die Herzogin zeigte sich, tief beeindruckt.

Sir Elyion, *nicht zu vergleichen, mit den Steinbeißern. Dieser hier,
ist Äonen von Jahre alt und sehr weise*.


Herzogin Jil, *ich glaube, diesen habe ich auch noch nie, gesehen*.

Sir Elyion erklärte weiter, *nun, die Seele stieg zum Himmel empor ...*.


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Sir Elyion, *das sieht man, auch nicht alle Tage*.

Die Herzogin nickte zustimmend, *die Seele des Drachen*.

Sir Elyion nickte, *am Ende, war auch der Drache verbrannt*.


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Der Magus wurde etwas nachdenklicher, *was jetzt den Boden betrifft ...
und dessen Verseuchung ...*.


Die Herzogin hörte aufmerksam zu.

Sir Elyion begann zu erklären, *diese kleinen Tierchen, die durch den Drachen
und diesen seltsamen Rum sich verändert haben. Nun... . Das hat sich,
als sehr schwierig erwiesen. Magische Reinigungen,
zeigen keine dauerhafte Wirkung*.


Prinz Lennard horchte auf, *oha*.

Sir Elyion, *Gifte, Feuer und Kälte lösten bei ihnen Abwehrreaktionen aus,
beseitigten sie jedoch nicht*.



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Sir Elyion, *und das Abtragen des Bodens,
führte lediglich zur weiteren Verbreitung*.

Er laberte einen kleinen Roman noch dazu und schließt dann ab,
*natürliche Mittel und Bodenlebewesen konnten die lila Tierchen,
nicht dauerhaft verdrängen. Da diese sich rasch,
an jede neue Umgebung anpassen und im Verbund, widerstandsfähig bleiben*.


Der Herzogin‘s Stirn, bekam eine tiefe Sorgenfalte.

Kerstin warf ein, *die Erde abtragen und auf die Vulkan Insel bringen,
zum Verbrennen*.


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Sir Elyion führte weiter aus, *daraus folgt, dass der Boden nicht durch Angriff,
gereinigt werden kann. Eine Lösung ist nur durch einen Stoff möglich,
der selbst keinen Wandel annimmt und Fremdes bindet, statt es zu bekämpfen*.


Leena hörte genau zu.

Sir Elyion, *doch wir sind nicht völlig ratlos, Eure Hoheiten! *
Sein Zeigefinger deutet kreiselnd in die Höhe.
*Ich habe in einem alten Buch etwas gefunden ...*.

Die Herzogin schaute den Magus, erwartungsvoll an.

Susi staunte, *ohhh*.


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Sir Elyion blätterte einmal mehr um und deutete darauf,
*das hier, ... ist die Seite aus diesem Buch ...*.

Herzogin Jil, *ein Lebensbaum etwa? *

Sir Elyion, *ja... dass hier, kann man auch, einen Lebensbaum nennen.
Oder einen Weltenbaum*.


Luna kratzte sich etwas verwirrt am Kopf.

Herzogin Jil lauscht weiter den Worten, des weisen Zauberers.


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Sir Elyion erklärte, *dort steht, dass die Asche des Weltenbaums,
die schlimmsten Vergiftungen heilen kann und so das Gefüge in seinen
ursprünglichen, Zustand zurückversetzt*.


Luna warf ein, *erst mal, muss man den Baum, des Lebens finden*.

Sir Elyion, *mir ist das Pulver leider ausgegangen.
Ich muss also neues besorgen. Aber das ist etwas aufwändig ...*.


Die Herzogin holte tief Luft, *die Asche? *
Auch Prinz Lennard staunte, *die Asche? *

Herzogin Jil, *wir könne doch nicht, so einen Baum niederbrennen*.

Sir Elyion, *ja... aber keine Sorge, ich verbrenn keinen Weltenbaum*.


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Die Herzogin schaute erleichtert zum Magus, *ah, gut*.

Sir Elyion, *wir sammeln die Zweige auf, die der Baum uns gibt und
dann werden wir hoffentlich, das Unglück bekämpfen können.
Ich werde alles für die Passage vorbereiten. Das ist aber ein längeres Ritual,
seufzt*.


Luna warf auf ihre Muttersprache ein, *Mama Asili angekupa ufunuo mzuri.
(Mutter Natur würde dir eine gute Offenbarung bescheren) *.


Leena hoffte mit.

Herzogin Jil, *können wir Euch dabei unterstützen Magus?
Der Stadthalter könnte ja zum Beispiel, Äste sammeln*.



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Sir Elyion, *sobald alles für die Reise vorbereitet ist,
brauch ich tatkräftige Hände. Ja… . Ich werde versuchen die Stellen,
die in Carima verseucht sind, für eine kurze Zeit einzudämmen und dann
machen wir uns auf die Reise*.


Prinz Lennard nickte zustimmend.

Susi warf ein, *unser Schreiber sammelt auch gerne, Äste auf*.

Sir Elyion, *gut, das war es von mir. Es gibt sicher noch mehr Berichte.
Wenn ich so weit bin, lasse ich es Euch wissen*.

Danach packte er seine Staffelei wieder ein.


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Die Herzogin Jil verneigt sich ungewöhnlich tief, vor dem Magier.
*Ich danke Euch werter Magus, für die umfangreichen Ausführungen*.

Sir Elyion bekam ein erschrockenes Gesicht und verneigt sich auch tief.

Prinz Lennard, *habt Dank... großer Magier*.
Herzogin Jil, *wir werden es genauso halten, wie Ihr es gesagt habt*.

Sir Elyion, *sehr wohl! *


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Die Herzogin schaute auf den Magus, *sobald ihr,
die Vorbereitungen abgeschlossen habt und ihr Hilfe benötigt,
wird diese Euch gewährt.
Sir Elyion, ich danke Euch! *


Leena, *Garich hannad min (du hast unseren Dank) - Sir Elyion*.
Auch Anniera nickte dem Ely zu, dankend.

Sir Elyion sieht dies, als Aufforderung sich zurückzuziehen.

Der Prinz Lennard winkte dem Magier nach.


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Prinz Lennard schaut zu Primus rüber und flüstert ihm zu,
* ... habt ihrs gesehen .... ich hab’s gewusst! ...
wir haben die richtigen Leute ... mit den richtigen Mitteln ....
für die unreinen Zustände! *


Primus nickte.

Leena neigt den Kopf - dankend zur Hoheit - und zog sich zurück.

Die Herzogin schaute nachdenklich dem Magier nach,
*ich bin zutiefst bewegt*.

Anniera verbeugte sich ehrenvoll und zog sich auch leise zurück.


---Fortsetzung folgt---

Re: Smaragd die Wolfstigerin

Verfasst: 22.03.2026, 18:24
von Smaragd Bailey
Audienz 18.Jan.26

4.Teil


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Herzogin Jil schaute in den Saal,
*ich möchte nochmals an dieser Stelle, allen Danken.
Die sich an der Heilung des kleinen Wesens, beteiligt haben und
auch mitgeholfen haben, die Seele des Drachens in den Himmel zu geleiten*.


Anna die Kommandantin schaute währenddessen auf ihrer Liste nach.

Luba die Schreiberin flüsterte ihr zu,
*Kommandantin, das ist die Einkaufsliste! *


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Anna, *nee Luba … das ist der richtige Liste*.
Luba, *ach*.

Die Herzogin wandte sich zum Prinzen,
*heute haben aber viele, große Ereignisse*.

Anna schaute zur Herzogin.

Die Herzogin erhob ihre Stimme,
*Kommandantin, haben wir noch weitere Meldungen? *

Anna nickte der Hoheit zu, *ja die habe wir*.
Danach rief sie laut, *Lady Blue, bitte nach vorne komme*.


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Blue tritt vor und verströmt wie immer einen unwiderstehlichen Duft,
den sie den Herren dezent zu wedelt.

Prinz Lennard, *aha ... na endlich die Jungfer! *
danach schnupperte er nach dem Duft.
*Es riecht, nach gemahlener Muskatnuss !! eindeutig! *.

Susi begann zu niesen.
Elyion stopfte sich spontan, Korken in die Nase.

Maryan hält sich unauffällig die Nase zu und flüsterte zu den Amazonen,
*das ist fast so schlimm, wie der Grüne Nebel*.

Blue, *ich habe nur eine Meldung heute, Hoheit*.


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Herzogin Jil, *grüsse Jungfer, was habt ihr auf dem Herzen? *

Blue, *die kleine Maryan ist gestern von ihrer Mutter,
gewaltsam entführt worden*.


Die Herzogin staunte, *wie? … Ich dachte, sie sei ganz allein? *
Prinz Lennard stutzte.

Elyion musste nun doch noch niesen, und seine Korken in der Nase,
kullerten zu auf den Boden.

Blue, *eine fremde Frau ist kürzlich aufgetaucht, sie behauptet,
dass sie Maryans Mutter sei. Maryan hatte sich panisch im Wald versteckt,
aber gestern…*.



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Prinz Lennard, *ahhh ... mein Sohn hatte mir das etwas erzählt,
heute Abend .... der muss dabei gewesen sein! *


Die Herzogin seufzte.

Maryan zuppelt nervös an ihrer Kleidung rum.

Blue erklärte weiter, *gestern … hatten wir erfahren, dass sie Maryan,
nach Storybrooke entführt hat. Alle Bürger unter Führung der Kommandantin,
fuhren hinterher und durchsuchten die ganze Insel*.


*Schließlich fand Anna sie, in der alten Kirchenruine.
Die Kleine war völlig verängstigt und fast erfroren.
Die Frau bedrohte uns und verletzte mich, schwer am Arm*.

Daraufhin zeigte sie auf ihren kleinen Verband, am rechten Arm.


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Blue erzählte weiter, *als immer mehr Leute dazu kamen,
ließ sie Maryan los und flüchtete. Wir konnten sie nicht einholen,
sie blieb verschwunden*.


Die Herzogin seufzte erneut auf, *oh je, das ist ja schlimm*.

Blue, *wir haben die Kleine,
jetzt an einem geheimen Ort unter gebracht … bzw. sie bleibt,
unter unserer Bewachung*.


Die Herzogin nickte, *das ist gut … aber auch kein Zustand, von Dauer*.
Dem stimmte nun auch der Prinz, durch ein Nicken zu.


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Herzogin Jil, *was war nochmal mit der Frau,
die euch so schlimm verletzt hat? *


Blue, *die hielt mit einer Hand Mary fest, mit der anderen schlug sie mich*.

Maryan war es unangenehm, dass über sie gesprochen wird und tippelte daher,
von einem Bein aufs andere.

Blue, *auf jeden Fall ist die Frau heute nicht in Carima angekommen,
ich habe am Hafen alle alarmiert … mehr habe ich heute nicht zu melden*.


Maryan seufzte erleichtert und hoffte,
dass jetzt andere Themen besprochen werden.


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Herzogin Jil, *ist die Frau dann also, noch im Lande Storybrooke? *

Blue nickte, *ich werde morgen rüberfahren und suchen*.

Anna flüsterte zur Herzogin, *Maryan hat heute bei Calosa und Celoe
geschlafe und jetzt geht sie nach Amazonien,
da will die fremde Frau nicht suchen*.


Anniera wurde nun klar, warum Mary die ganze Zeit so nervös war und
zu den Türen schaute.

Herzogin Jil, *das ist gut Kommandantin*.

Kerstin, *Maryan weiß ja, wo sie sicher ist*.


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Herzogin Jil, *aber Ihr werte Jungfer, solltet da nicht allein aufbrechen …
Nicht das Euch noch mehr Leid widerfährt. Da gibt es doch bestimmt Helfer,
die Euch begleiten? *


Anna, *Blue war sehr mutig, Herzogin*.

Blue, *ich habe eh, da zu tun und da gibt es die Soldaten des Händlers,
die mir bestimmt helfen*.


Maryan schaute beschämt zu Boden.


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Herzogin Jil, *das wäre gut Jungfer …
wir wollen doch nicht das Euch noch mehr geschieht*.


Blue nickte, *darf ich mich zurückziehen, meine Tiere warten? *

Herzogin Jil nickte, *aber sicher Jungfer, achtet gut auf Euch*.


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Blue, *ja Hoheit* sie machte einen knicks und eilte los.
Sie steckte aber beim Vorbeigehen,
Maryan ein Stück Schoko zu und verließ danach den Saal.

Das heiterte Maryan gleich wieder auf.


(der Weg „Link“ zu den Abendteuer von Maryan)

viewtopic.php?p=7170#p7170


(Bericht vom Lennard dazu)

https://lennardmonday.blogspot.com/2026 ... utter.html


Herzogin Jil schaute zur Kommandantin,
*haben wir noch weitere Meldungen? *

Anna, *ja, die habe wir Herzogin*.

Die Herzogin staunte, *oh, dann aber schnell*.

Anna, *Schamanin Susi, bitte nach vorne komme*.


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Die Schamanin der Amazonen trat nach vorn, *Kala, Herzogin Jil*
und sie verneigte sich.

Herzogin Jil, *Kala Lady Susi, wir grüßen Euch*.

Susi, *Prinz Lennard* und verneigte sich.

Der Prinz lächelte der Schamanin zu.

Susi die Schamanin der Amazonen, *Herzogin Jil, wir in Amazonien,
möchten morgen am Montag, die Wintersonnenwende feiern …
dazu möchten wir euch und eure Bürger herzlich einladen,
mit uns zu feiern*.



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Herzogin Jil nickte, *oh, wie schön … aber sehr gerne …
wann wird das Fest beginnen? *


Susi, *wenn Pallas, ihre Sonne untergehen lässt ((20:30Uhr))*.

Die Herzogin nickte zustimmend,
*dann müssen wir hier rechtzeitig ablegen, damit wir pünktlich ankommen*.

Susi, *nach der Danksagung an die Götter, können wir trinken und essen,
Kerstin hat für alles gesorgt*.


Prinz Lennard, *aha … die Hofdame! *


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Herzogin Jil, *oh, dann muss sicher niemand hungern*.

Susi, *nein, mit Sicherheit nicht … wir werden euch vom Hafen abholen … ja,
mehr habe ich nicht zu sagen*.


Primus, *da freu ich mich, ja schon jetzt! *

Herzogin Jil schaute zum Primus, *äh Stadthalter .. ich weiß nicht,
aber einer muss hier noch wache halten*.


Prinz Lennard, *also ich werde meinen Sohn schicken morgen ....
da ich auf Dienstreise bin ..... aber der wird mich würdig vertreten, denk ich*.


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Primus, *wie? * Und schaute endtäuscht drein.

Herzogin Jil, *wir freuen uns sehr auf das Fest und blicken dem gespannt,
entgegen*.


Susi schaute zum Prinzen, *euer Sohn kann für euch,
eine Schweinshaxe mitnehmen*.


Primus warf ein, *bitte 2! *


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Susi, *mehr habe ich nicht zu sagen*.

Herzogin Jil, *habt Dank, Schamanin* und verneigte sich angemessen.

Susi verneigte sich und zog sich zurück.

Herzogin Jil, *die Kommandantin hat mir schon angezeigt,
es gibt keine weiteren Anliegen heute … und so wollen wir nun
die Audienz für heute beenden*.
Daraufhin gab es noch die
Worte des Dankes und der Verabschiedung von den Hoheiten.

Alle verließen den Saal.

OOC= hier der Link vom Fest der Amazonen
(Chat Version von Susi)


viewtopic.php?t=1285


Aus Lemond Press, den Link (kreative Version vom Lennard)

https://lennardmonday.blogspot.com/2026 ... monie.html

Re: Smaragd die Wolfstigerin

Verfasst: 27.03.2026, 17:48
von Smaragd Bailey
Maryan’s Mutter, Mathilde

1.Teil

((Hinweis: ich habe sehr wenig Fotos gemacht, weil ich nicht so fit war.
Es war ein sehr Ereignisreicher Abend. Mit sehr vielen RP-Strängen und
vielen lieben Besuchern…
aber ich wollte Euch davon, wenigstens einen kleinen Einblick,
in Marys Geschichte geben))



Smaragd schlich sich in die Stadt, kurz bevor sie zum Café Ela kam,
hielt sie inne und lauschte den ersten Wortfetzen.

Marte schaute zu Susi, *ah ihr kennt sie, sie sucht ihre Tochter,
soweit ich mitbekommen habe*.


Mathilde, *und ich verlange sofort zu erfahren, wo sie sich aufhält! *


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Marte lächelte zu Calosa, *es ist schön, wenn man vermisst, wurde*
dabei wird sie leicht rot im Gesicht.

Susi schaute zu Mathilde, *ist die Maryan nicht weggelaufen vor euch,
gute Frau? *


Calosa, *ihr wiederholt euch ständig, Frau*.

Smaragd verstand den Sinn des Geredes nicht. Abgesehen davon,
hat Jemand anderes ihr Interesse geweckt.
Die Lichtelben Königin, Elosina, befand sich beim Café.
Verzückt von ihrem Geruch, begann der Tiger zu schnurren,
*Bbbrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr*

Sie hatte nur noch Augen für sie…


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Das Gespräch lief weiter…

Mathilde, *ja und ich will sie sofort, wieder haben! *

Tian, *ilgendjemand weiß es vielleicht. Ich nicht, und ich muß mil hiel
den Lälm anhölen*.


Susi, *ich denke, wenn ihr netter zu eurer Tochter seid, dann wird sie
von ganz allein wiederkommen*.


Calosa, *ich glaub sie möchte nicht zurück, zu euch und ich kann mir
auch denken warum*.



Mathilde zückte plötzlich ein Messer hervor und fuchtelt wild damit herum,
*WO IST MEINE TOCHTER! *

Anna die Kommandantin ging sofort dazwischen, *ruhig,
sonst gehst du nach den Gefängnis*.



Smaragd flitzte in dem Moment zielgerichtet los, zu ihrer heissgeliebten
Elbenhoheit.


Calosa riss die Augen erschreckt auf, *oh jetzt wird es gefährlich,
sie geht mit Messer auf uns los*.


Primus der Stadthalter und Pater von Carima trat in dem Moment auch hinzu,
*was ist hier los? *


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Susi die Schamanin der Amazonen beobachtete das Ganze, *ohh,
jetzt wird es gefährlich*
dabei schaute sie allerdings sehr ruhig zu Mathilde.
«Eine Amazone kann nix so schnell erschüttern.»


Einige begrüssten den Pater nebenbei…


Mathilde dreht sich um und hielt das Messer in Richtung Anna.

Luise erschrak als das Messer auftauchte und liess das Weib nicht mehr
aus den Augen. Sie nickte dennoch Primus kurz grüssend zu.


Smaragd hatte nur Augen für die Elbe, *suuiilaad Eloosiinaa*.

Königin Elosina flüsterte zum Tiger, *suilad, Kleine* und kraulte Sma
zwischen den Ohren. Ihr war sofort klar, dass die Kleine nur Augen für sie
hatte und nutzte dies gleich, um sie weiter abzulenken.
Was ihr auch für eine gewisse Zeit gelang.

Anna ergriff ihr Schwert.

Primus sah, wie Anna das Schwert zückte, *oh ha* und zog sofort
auch sein Schwert.


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Marte die Pferdezüchterin hielt den Atem an.

Anna schlug gezielt mit ihrem Schwert, der Mathilde das Messer
aus der Hand.

Calosa versuchte nebenbei dem Primus die Sachlage zu erklären,
*die Mutter will ihre Tochter wieder und wir sollen ihr sagen, wo sie steckt*.


Smaragd hatte dies alles gar nicht mitbekommen, sie hatte nur Augen
für die Hoheit. Sie genoss das Kraulen zwischen ihren Ohren und schnurrte
wohlig. *Bbbrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr*

Königin Elosina beobachte aufmerksam das Gerangel neben dem Tisch.
Ihre eine Hand ruhte auf dem Schwertknauf bereit, die andere kraulte
den Tiger weiter.


Mathilde hob blitzschnell ihr Messer wieder auf und sticht fuchtelnd in
Richtung Anna damit.

Calosa, *keine Ahnung wo Maryan ist*. Sie sagte es so,
als ob sie wirklich nichts wüsste.

Mathilde, *ihr seid alles Lügner! *

Primus, *halte ein Weib, oder du verlierst deine Hand! *
Anna schlug nochmals nach dem Messer, *jetzt ist genug! *

Doch diesmal wich Mathilde aus und machte wider stich Gesten, in Richtung Anna.


Smaragd schnupperte und schaute erst jetzt, in Richtung der
herumschreienden Frau. Sie erkannte am Geruch sofort,
dass diese zu Maryan gehörte. Sichtlich verwundert beobachtete sie nun,
das seltsame Geschehen.

Elosina schaute zu Sma runter, *und … hast du viele Mäuse und Hasen gefangen? *

Doch Sma, war nun so von dem Geschehen ergriffen, das sie die Worte der Königin
gar nicht achtete.


Anna sprach nun mit strengem Ton, *du gehst mit … niemand droht mir,
oder die Bewohners … du bist fest genommen*.


Mathilde, *ich gehe nicht, bevor ich nicht weiß, wo meine Tochter ist! *

Primus, *ihr packt jetzt auf der Stelle den Dolch weg, Weib!
Oder ihr landet eine Nacht im Zuchthaus*.


Mathilde schaute sich um.


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Anna, *mit komme*.
Primus, *das bringt euch zur Vernunft*.

Mathilde, *ihr könnt mich nicht festnehmen*.
Anna, *doch, doch*.


Smaragd beobachtete, dennoch verstand sie das Gerangel nicht.


Mathilde wehrt sich heftig und versuchte Anna weg zu schubsen.

Robin trat ohne ein Wort heran ans Café und verschluckte sofort
den allgemeinen Gruß.

Anna packte Mathilde bei den Haaren.
Primus schaute streng zu Mathilde, *oh doch, das können wir*.

Tian warf ein, *natüllich kann Anna das und Zeugen sind genug da,
wenn del Lichtel wiedelkommt*.


Smaragd schaute staunend und irritiert zu Elosina rauf,
*daa Fraau … Maary*.


Anna schaute zum Stadthalter, *Sir Primus, packst du den andere Arm …
dann bringen wir sie, nach den Gefängnis*.


Mathilde war ausser sich und schnitt Anna, mit ihrem Messer in den Arm zu.
*Lass meine Haare in Frieden! *


Smaragd schnaubte, diese ganze Situation überforderte sie völlig.
Sie war sich unsicher, ob sie nicht die Verwandtschaft von Mary
beschützen muss, weil ALLE auf sie losgingen.


Primus fuhr sofort dazwischen und schlug der Frau mit dem
Schwertknauf mit Wucht auf die Hand, in der sie das Messer hielt.

Anna blieb trotz des Angriffes gefasst, *du kann mir kein weh tun,
ich habe meine Rüstung an*
. Und ergriff das Messer im Flug.
Das, dank dem Einwirken von Primus, aus der Hand flog.
Sie reichte das Messer, Robin hin, *halt bitte diese Messer, bei dir*.

Robin, *ja, mache ich, Anna* und verpackte das Messer
sicher in seiner Jacke.

Mathilde tobte und zerrte in den Händen der Beiden. Dabei schaute
sie sich um, nach einer Stelle, die nicht gut geschützt ist.


Smaragd beobachtet und schnaubte unwohl.
Als die Emotionen im Café immer höher kochten,
begann sie drohend zu knurren. *Gggrrrrrrrrrrrrrr*
«Sie erhoffte sich das die alle aufhörten zu streiten»

Luise hielt sich zur Sicherheit, doch noch die Augen zu,
das Ganze ängstigte sie.


Anna sprach nun etwas strenger, *und jetzt, mit komme*.


Calosa, *so ein freches Weib, packt sie sofort ins Gefängnis,
dort soll sie schmoren bis zum .....*.


Sara trat hinzu, doch sie blieb erst wie angewurzelt stehen,
sie traute sich nicht hin, bei der ganze Rangelei vor dem Tisch.


Mathilde schubste Anna von sich, *lasst mich in Ruhe … ich will Maryan! *
Anna, *mit komme*.

Mathilde wehrte sich weiter heftig, *das könnte euch so passen! *

Anna die Kommandantin war nun geduldig genug mit der Frau,
sie rief nach den Wachen und winkte sie her.

In dem Moment riss sich Mathilde los und rannte weg Richtung, Hafen.

Anna rannte ihr sofort hinterher.
Instinktiv rannte auch Sma los und verfolgte die Beiden mit Abstand in den Hafen.


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Anna die Kommandantin stellte Mathilde im Hafen und hielt sie fest.

Mathilde, *lasst mich in Ruhe! *

Anna rief die Wachen am Hafen. Danach schaute sie streng zu Mathilde,
*du kommst mit … jetzt ist genug! *

Smaragd blieb auf Abstand und knurrte drohend, *ROOOAAARRR!!! *
Sie verstand nach wie vor nicht, was hier geschah.
Und warum Rudelmitglieder so lange aufeinander losgingen und das
dennoch nicht klären konnten.

--- Fortsetzung folgt---

Re: Smaragd die Wolfstigerin

Verfasst: 27.03.2026, 18:02
von Smaragd Bailey
Maryan’s Mutter, Mathilde

2.Teil


Mathilde wehrte sich weiter heftig.
Doch Anna griff diesmal sehr fest zu, *jetzt, mit komme! *

Mathilde hörte das seltsame, kleine Wesen knurren. Doch sie war so in Rage,
dass sie gar nicht erschreckte. Abermals versuchte sie zu fliehen.
Doch Anna vereitelte ihren Versuch unmittelbar.

Danach packten endlich die Wachen, Mathilde und führten sie ins Gefängnis.


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Smaragd folgte Anna zum Gefängnis.

Anna schaute auf Mathilde, *hier kannst du ausruhe … hier bleibst du*.

Mathilde fluchte und schrie herum, *IHR SOLLT IN DER HÖLLE BRATEN …
DER TEUFEL SOLL EUCH ALLE HOLEN*.


Smaragd schaute schief, sie verstand diese Worte nicht. Doch sie hielt sich
kurz die Ohren zu wegen dem Geschrei.

Anna, *du bist festgenommen und die Herzogin werden sagen was
weiter passiert*
. Danach schaute sie zu den Wachen, *Wachen,
passt gut auf, diese frau ist gefährlich*.


Smaragd schaute zu Anna, *Maary Fraau? … Waarumm daa? *
Dabei deutete sie auf das Gitter.

Mathilde, *ich bin nicht gefährlich, ich will nur meine Tochter! *

Anna flüsterte zu Sma hinunter, *das ist den Mutter von Maryan …
aber sie ist sehr gefährlich*.


Smaragd nickte, dennoch verstand sie nicht, warum sie dort sein musste.


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Anna erkannte den fragenden Blick, denn der Tiger sah sie schief an,
*aufpassen … bleibe weit weg, von diese Frau*.

Smaragd, *böösee? *
Anna nickte, *ja böse*.

Smaragd, *Maary böösee? *
Anna schüttelte den Kopf, *nicht Maryan … aber diese Frau*.

Smaragd hatte sichtlich Mühe, dies zu verstehen. Weil es so anders ist,
wie in einem Rudel.

Anna, *komm, dann gehen wir zurück, nach den anderen*.


Mathilde versuchte, dass ihr fremde Wesen zu erschrecken, *BUH*.

Smaragd wendete den Blick zu Maryan’s Mutter und zeigte ihr nun
deutlich ihre Reisszähne und fauchte und knurrte.
*fauch...gggrrrrrrrrrr*
Denn sie verstand was «böse» bedeutet.

Diesmal schreckte Mathilde doch zurück, als sie das Funkeln der Augen sah,
vom dem kleinen Wesen. Und trat vom Gitter sicherheitshalber weg,
dennoch versuchte sie, es sich nicht anmerken zu lassen, dass sie Angst hat.

Anna lächelte zum Tiger, *sehr gut Sma … du hast mir gut geholfe*.
Smaragd strahlte bis zu den Ohren, *iich schüsse*.

Anna nickte, *komm Sma*.


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Anna und Smaragd begaben sich danach, zurück ins Café.

Anna schaute zum Stadthalter, *Sir Primus, sie ist jetzt festgenommen
und sitz in den Gefängnis … Sma hat mir gut geholfe*.


Primus staunte, *Smaragd? *
Anna nickte, *Sma war sehr mutig*.


Die Leute waren sichtlich erleichtert und begeistert, über die Gefangennahme.


Der Tiger schlich sich zum Primus und strahlte ihn an,
*Bbbrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr*
Danach schnupperte sie ihn ab.

Susi erklärte, *Maryan hatte die Frau, als ihre Mutter vorgestellt*.
Marte staunte, *Maryan selbst…oh...*.

Währenddessen traten auch Luba und Blue zur Runde hinzu …
das Café füllte sich immer mehr.


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Anna setzte sich an den Tisch und schaute zum Schreiner Robin,
*danke das du, das Messer hat genommen*.

Robin,*ach ja, das Messer. Möchtest du es zurückhaben? *
Anna, *ja gerne Robin, das ist Beweis … sie wollte mir damit stechen*.

Robin, *stimmt* er holte das Messer aus der Jacke und
schiebte es zu Anna, über den Tisch*.


Tian schaute zu, Blue und Luba, *ihl habt das Wichtigste
schon velpasst*.


Blue schaute neugierig, *was denn Tian? *


Primus streichelte Sma über den wuscheligen Kopf, *schön,
dass du wiedergesund bist*.


Smaragd strahlte schnurrend zum Primus hinauf. *Bbbrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr*

Tian, *Malyans Muttel, wulde gewalttätig und sitzt nun im Gefängnis*.
Blue staunte, *oha*.


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Primus schaute auf den Tiger runter, *hast du auch wieder Hunger? *

Smaragd setzte bei den Worten, sofort ihren Bettelblick auf,
*GLUBBSCH-BETTEL*.

Primus schmunzelte und fischte aus dem kleinen Beutel, den, er stehts
bei sich trägt. Einen breiten Streifen, Trockenfleisch hervor.


Blue, *oh Anna, bist du verletzt? *

Anna, *glücklich nicht, Blue … wann ich nicht, meine Rüstung nicht
angehabt hat, dann hat sie mir verletz, pffffffff … ich habe unter mein Kleid,
mein Rüstung an*.


Blue, *gut, dass sie jetzt im Kerker sitzt*.


Smaragd starrte zum Primus hinauf, auf seinen Leckerbissen in
seiner Hand. Sie leckte sich dabei die Lippen und sabberte leicht,
*lechzt*.

Primus hält Smaragd das duftende Fleisch hin, *nimm nur*.

Smaragd packte mit voller Wucht zu, *daanke* dabei strahlte
sie und wackelte zufrieden mit den Öhrchen.
*Bbbrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr*

Primus lachte laut auf, *ganz die alte … sehr gut*.


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Smaragd stopfte sich das Stück in den Mund. Die Hälfte davon hing ihr
aus dem Mund heraus beim Schmatzen.
*Bbbrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr*

Primus, *na, na, nicht so hastig … niemand, nimmt dir das wieder weg*.


Anna, *diese Frau ist verrückt … sie hat jeder hier gedroht, mit den Messer*
daraufhin schaute sie hinüber zur Elbenkönigin, *
was musst Hoheit Elosina, davon denken? *



Gleichzeitig traten Kerstin und Maryan zur Runde hinzu…


Elosina schaute zu Anna, sagte aber nix dazu.

Anna, *die kommt auf besuch und dann ist hier jemand,
die droht mit ein Messer*.


Blue, *schade, dass ich nicht dabei war, ich hätte ihr mit dem Nudelholz,
was über gezogen*.


Tian, *hast du das, immel dabei? *
Blue grinste, *was glaubst du, was ich alles im Rucksack habe, Tian*.


Maryan schaute sich um, sie wollte sich sicher sein,
dass ihre Mutter nirgends zu sehen war.

Kerstin kicherte erfreut, *das Schnurren kenn ich doch*. Sie schaute sich
nach Sma um. Beim Vorbeigehen wuschelte sie ihr kurz durchs Haar,
*na, bist du wieder gesund*.

Smaragd hatte den Mund voll und schmatzte und strahlte dabei ihre
Freundin Kerstin an, *hmpfsu iilafp*.

Maryan begrüßte Sma auch. Behielt aber genug Abstand,*es freut mich,
dass es dir wieder besser geht*
sie strahlte den Tiger an und setzte
sich an einen der Tische.


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Smaragd schaute kurz Mary nach, *Bbbrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr*.

Primus streichelte Smaragd nochmal über das wuschelige Haupt,
bevor er sich leise Mal eben, zurückzog in die Kirche.


Calosa lächelte, *also der Sma geht es auf jeden Fall wieder besser*.
Maryan lachte auf, *und Appetit hat sie auch*.

Nun erzählte Anna, Maryan was passiert war. Auf diese Weise wollte sie
Mary die Angst nehmen.

Alle brachten sich ein, den Mary sollte sich sicher fühlen.


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Smaragd schlich sich zurück zu Elosina der Lichtelben Königin.

Elosina kraulte dem Tiger, den Kopf liebevoll.
Smaragd strahlte zur königin hinauf, *Bbbrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr*.

Elosina sprach leise zu ihr auf katzisch, *schön dich zu sehen*.

Smaragd wackelte mit den Öhrchen und machte Wolfstiger Geräusche,
die dasselbe aussagen, wenn sie die Königin sieht.
*Bbbrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr*


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Der Tiger lehnte sich an die Elbenkönigin und strahlte zu ihr hinauf treuselig.

Das Gespräch in der Runde erweiterte sich; auf den Vater von Mary,
danach auf einen grossen Drachen …
auf das Sternenbuch und den Rabe Rudi von Luba.

Es liefen sehr viele Gespräche gleichzeitig, kreuz und quer über die Tische.

--- Fortsetzung folgt---

Re: Smaragd die Wolfstigerin

Verfasst: 27.03.2026, 18:13
von Smaragd Bailey
Maryan’s Mutter, Mathilde

3.Teil


Anna, *ich sehen Sir Primus nicht mehr? *
Blue, *Pater Primus, ist in der Kirche*.

Tian, *del ist wohl in del Kilche zum Beichten*.
Anna, *achso*.

Kerstin, *muss er beichten? *


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Maryan, *bleibt meine Mutter jetzt, bis zur Audienz im Gefängnis? *

Anna, *ich weiss nicht Maryan … das müssen wir mal frage,
an Sir Primus*.


Blue grinste zu Kerstin, *nee, er, wartet bestimmt auf mich*.
Sie schaute dann zu Luba, *das sind merkwürdige Tiere in dem Buch,
die kenne ich gar nicht*.


Luba schaute verwundert zu Blue, *das ist mein Sternenbuch … natürlich,
sind da auch Sternenbilder zu sehen*.



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Primus trat aus der Kirche hinaus. Eingehüllt in eine deutlich zu riechende Wolke,
aus Weihrauch. Er begab sich zurück ins Café.

Blue, *huust*.


Anna, *Sir Primus, wie lange musst Maryan Mutter, in den Gefängnis bleibe? *

Primus, *ich würde sagen wir schauen morgen nach, ob sie sich beruhigt hat …
wenn nicht, bleibt sie in Haft bis zur Audienz*.



Nun wurde weiter diskutiert … über den Richter und Maryans Ängste …
die Art der Bestrafung für die Mutter.


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Smaragd schmiegte sich an Elosina und beobachtete.

Primus schaute zur Lichtelben Königin und verneigte sich,
*Hoheit, ihr hier? *

Smaragd rutschte lautlos hinter die Elbe, und beobachtete all die
vielen Fremden, im Café.

Elosina nickte dem Primus zu und lauschte weiter den Gesprächen an
den Tischen.


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Maryan stand auf und ging zum Pater und zuppelte an Primus herum,
um sich Gehör zu verschaffen, *wie könnte die Bestrafung meiner
Mutter aussehen? *


Primus, *das kann ich heute noch nicht sagen Maryan …
dafür ist die Gerichtsverhandlung da … um zu hören,
was da genau geschehen ist*.


Maryan, *was könnte den, das Schlimmste sein, was ihr passieren kann? *


Smaragd linste kurz zu Mary rüber. Der Tiger kann nicht verstehen,
warum man ein Junges, von ihrer Mutter trennt.


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Der Tiger wurde plötzlich abgelenkt. Sie starrte zu den Tischen hinüber,
auf Kims’s funkelndes Kleid. Leise flüsterte sie, *Steernee-GLUBBSCH*.


Primus schaute zu Mary, *sie könnte in den Kerker geworfen werden*.

Maryan behielt genügend Abstand zu Sma. Fühlte sich aber sicher,
dadurch das die Elbenkönigin dabei, stand.

Primus schaute zu Mary, *damit sie ihre Tat bereut*.


Maryan, *hmm … muss ich bei der Ger..Ger... bei der Verhandlung
dabei sein? *


Primus, *willst du denn, dabei sein Maryan? *
Maryan, *ich weiß nicht … ich habe Angst vor meiner Mutter*.


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Primus, *du musst dir keine Sorge machen … wir werden dich beschützen …
aber sag mir doch warum, hast du denn Angst vor Ihr? *


Maryan, *weil..., weil...* sie versuchte Primus nicht in die Augen zu
schauen und flüsterte, *sie hat mich letztens entführt und mir weh getan*.


Smaragd lauschte bei Mary mit und schnaubte unwohl.


Primus nickte, *ja Maryan, davon hörte ich … aber ich muss sagen,
ich verstehe es nicht so recht … gehört denn ein Kind, nicht zu seiner Mutter? *
*Warum möchtest du denn nicht, bei Ihr sein? *



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Maryan, *weil sie zu Hause, auch nicht sehr nett zu mir war. Darum war ich,
eigentlich ganz froh, dass ich gedacht habe, dass sie nicht mehr wiederkommt,
im Wald*.


Nun stand Blue auf und verabschiedete sich…

Elosina, *Navaer, Hüterin des Waldes*.
Blue knickste artig vor Königin Elosina und steckte Sma eine Wurst zu.


Primus, *also bist du von zuhause, weggelaufen? *

Elosina lächelte huldvoll zu Blue.

Natürlich griff Sma sich die Wurst sofort und schmatzte hörbar.
Dabei strahlte sie ihre Freundin Blue an.


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Maryan schüttelte den Kopf, *nein, meine Mutter hat mich in den Wald
gebracht und gesagt, sie geht arbeiten. Als sie nicht wieder kam,
dachte ich sie wolle mich nicht mehr haben … dann bin ich von dem Platzt
weg und dann hier hin gelangt*.


Primus, *sie hat dich im Wald allein zurückgelassen? *

Maryan, *ja, … wir haben ja auch im Wald gewohnt, aber sie hat mich
wo anders hingebracht und ich hab den Weg nach Hause nicht mehr gefunden*.



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Primus bekam einen roten Kopf, *das ist ja, unerhört*.

Maryan wiederholte sich erklärend, *sie meinte, sie geht arbeiten und
käme wieder … ich habe gewartet und als sie nicht wiederkam, habe ich
halt gedacht, sie wolle mich nicht mehr*.

Sie schaute traurig zu Boden und flüsterte,
*ich habe versucht unsere Hütte zu finden und bin dann hier in Carima gelandet*.

Primus seufzte, *du armes Kind*.


Anna, *hoffentlich werden alles noch gut komme,
für Maryan und ihre Mutter*.


Susi die Amazone, *wir werden dafür sorgen, damit es Maryan gut geht*.

Smaragd legte sich hin und beobachtete weiter…

Primus, *ich werde das beim Urteil, berücksichtigen*.


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Robin, *glaubst du, die Mutter ändert sich noch, Anna? *

Anna, *ich weiss nicht Robin … es sieht nicht gut aus … Ich habe den Hoffnung,
dass mal ruhig mit sie kann, reden? *


Robin, *zu wünschen wäre es ja dem Kind. Andererseits ist sie hier auch gut
aufgehoben*.


Maryan schaut sich um, *ich mag Ely und seine Frau, aber die sind im Moment
selten da … vielleicht ist es besser, wenn ich bei denen Amazonen lebe,
wenn ich darf … und ich hoffe die beiden sind nicht enttäuscht*.


Susi zu Mary, *du darfst auf jeden Fall*.


Smaragd schnurrte leise und drückte sich an die Elbenkönigin,
*Bbbrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr*.

Elosina lächelte zum Tiger hinunter und kraulte sie hinter den Ohren,
danach erhob sie ihren Blick, *ich muss zurück in mein Territorium,
navaer alle*.


Sie wurde von allen verabschiedet.

Der Tiger erhob sich sofort und winkte allen verabschiedend fuchtelnd zu
und eilte Elosina nach.
Sie begleite die Lichtelben Königin ein Stück…