Smaragd die Wolfstigerin

Aktuelle Informationen rund um das Mittelalter Rollenspiel Carima findest Du hier

Moderator: Jil Cuttita

Smaragd Bailey
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Re: Smaragd die Wolfstigerin

Beitrag von Smaragd Bailey »

Schmiedin Hani

4.Teil


Hani, *ich nehme ihn und werde ihn kochen, morgen. Danke Mary*.

Maryan nickte kurz zu Hani.
Doch sie verzog ein bisschen beleidigt das Gesicht und versuchte
sich ihre Enttäuschung nicht anmerken zu lassen.

Smaragd hopste von der Bank runter und trank nochmals aus dem
Eimer Wasser, *SCHLABBER, SCHLABBER*.


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Hani brachte derweilen den Hasen ins Haus und hängte ihn auf.

Maryan flüsterte leise zu Susi, *ich glaub sie mag mich nicht*
dabei deutete sie mit einem Nicken auf Sma.

Der Tiger war nun gestärkt und flitzte vergnügt auf dem Platz herum.
So viele neue und leckere Gerüche lagen da in der Luft.

Susi, *wie kommst du darauf? * sprach sie leise zu Maryan.

Smaragd schien sehr begeistert zu sein, hier roch es wie beim
Schmied von Carima. Sie rannte zufrieden herum,
*aallee riiche … wiie Geoorg*.


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Hani begab sich zum Holz rüber.

Maryan flüsterte zu Susi, *die ist immer komisch zu mir*.
Susi, *ich denke, sie ist sehr nett*.

Maryan, *ja, aber trotzdem ist sie komisch zu mir*.
Susi, *sei du nett zu ihr, dann wird sie es auch zu dir sein*.


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Hani winkte Sma zu sich, der kleine Tiger reagierte sofort,
auf ihren Wink.
Danach streckte sie dem Tiger das Holz entgegen, *das wird dein Bogen*.

Smaragd strahlte bis zu den Ohren und staunte, *ohh, jaa … Baaumm? *
Hani lächelte, *ja, war mal ein Baum*.

Smaragd überlegte kurz, *ohh Baaumm bööse? *
«Sie erinnerte sich in dem Moment, an ihren Baumfreund den
«laufenden Baum Biikaa».


Hani lachte auf, *nein … Maryan hat auch einen bekommen*.
Der Tiger nickte Hani zu.

Derweilen begab sich Mary in ihrem Frust zu Mücke und streichelte ihn.


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Hani, *Baum gut, aber alt, darum wird es ein guter Bogen*.
Smaragd kicherte, *ahh, aalt wiie Priimuss? *

Hani lachte laut auf.

Smaragd machte die Haltung und Geste nach, die ihr damals der
Pater beibrachte zum Wort «alt».
Deshalb machte sie einen krummen Rücken und hielt sich die
eine Hand darauf.


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Hani, *ja*.
Smaragd strahlte Hani zufrieden an, *Bbbrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr*.

Susi schaute zu Maryan rüber und wollte sie etwas aufmuntern,
*auf Mücke kann man fast reiten … nur das Gewicht,
möchte ich ihm nicht antun*.


Maryan, *der ist zwar groß, aber trotzdem sehr lieb … Hani,
kannst du einen Ball machen, den Mücke dann zurückringen muss? *


Hani nickte kurz zu Mary und begab sich mit Sma in die Schmiede.


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Smaragd liebt den Geruch vom «Schmied», dort findet sie auch
immer leckeres, stark riechendes Futter.

Hani steckte dort, das Holz in ein Fass mit Wasser,
*so, nun muss es etwas ruhen*.

Der Tiger schaute schief, *Baaum Waasseer? *
Hani nickte, *genau, das macht ihn wieder biegsam*.

Smaragd nickte auch wenn sie es nicht wirklich verstand,
was «biegsam» bedeutete.

Susi stand von ihrem Platz auf und begab sich zu den Waffenständern,
sie hatte so eine Idee im Kopf, *seht mal,
was für schöne Waffen Hani hier hat*.

Dabei wanderte ihr Blick zu Mary und auch zu Sma im Wechsel.


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Maryan beachtet das Reden von Susi nicht, sie zog den Bogen und zielte
aus Langeweile, auf die Hütten der Hunde.

Hani schaute rüber zu Mary, *pass auf Maryan*.

Der Tiger aber hörte die Schamanin.

Susi, *und das Schild sieht ja gut aus … das passt farblich zu
meinem Kleid*
dabei deutete sie darauf.

Smaragd flitzte neugierig los, zur Schamanin *Schiild? * und
*RUMMSTE* dabei in sie hinein.

Susi, *auuu … ganz langsam Sma*.

Der Tiger beschwichtigte Susi kurz. Doch sie war etwas abgelenkt,
den sie erkannte einen Vogel
auf dem Schild, neugierig schlich sie sich näher und schnupperte.


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Hani schaute zu Maryan rüber, *eine Waffe, ist kein Spielzeug*.

Maryan begab sich etwas missmutig zur Hundehütte und zog den Pfeil aus
dem Holz heraus.

Hani schaute zu Sma, *magst du Vogel, Sma? *
Der Tiger patschte auf den Vogel, *DONNGG*… *öhmm … jaa*.

Hani lachte amüsiert auf.

Smaragd schaute etwas irritiert, *daas keinee* und deutet
auf den Schild.

Nun begab sich auch Mary zu den anderen.


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Susi schaute zu Sma, *das Schild hälst du vor dich, dann können dich
keine Pfeile treffen*.


Sma schaute zur Schamanin rauf.

Hani, *wenn dein Bogen fertig ist, kann Maryan dir zeigen,
wie man damit trifft*.


Maryan, *das will die, doch bestimmt gar nicht*.

Der Tiger schüttelte nur den Kopf, *neiin … Annieraa lernee
… Leenaa lernee*.


Maryan schaute zu Hani, *siehst du*.
Hani, *na gut*.

Smaragd strahlte bis zu den Ohren beim Gedanken daran,
mit den Elben jagen zu gehen. *Guut jaage*.
Dabei schnurrte sie zufrieden, *Bbbrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr*.

Maryan schimpfte, *manchmal ist die, echt blöd*
und lief beleidigt zum Tisch hinüber und setzt sich wieder.


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Hani grinste.

Der Tiger schaute unschuldig zu Hani rauf. Ihr ist nicht bewusst,
dass sie etwas Falsches gesagt hatte.

Susi beobachtet diese Scene auch, *Sma, gehe zu Maryan und
zeige ihr wie nett du sie findest*.


Doch der Tiger spürte Marys Stimmung und schüttelte den Kopf,
*Maaryy koomiisch*.
«Dieses Wort hörte sie schon einmal von YohShi der Amazonenkatze und
sie hörte es zuvor an diesem Tag von Mary».


Hani trat zu Mary hin, *alles gut* und wuschelte ihr aufmunternd
durchs Haar, *nimm nicht alles persönlich*.

Auch Susi begab sich zu Mary.

Maryan schaute zum Tiger rüber, *du bist echt, doof* und
streckte ihr die Zunge heraus.

Hani lachte.


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Doch Smaragd konnte mit dieser Geste von Mary nichts anfangen.
Sie spürte nur diese böse Stimmung. Deshalb ignorierte sie Mary und
flitzte zum Fass nach hinten und schaute nach,
ob der Baum schon «weich» ist.
Aber auch dieses Wort kennt sie nicht wirklich. Und starrte das Holz an.

Hani beobachtete dies vom Tisch her und rief ihr zu,
*das dauert noch, paar Tage*.

Susi, *na, Maryan, das ist aber nicht nett*.
Maryan, *ich sag doch, die mag mich nicht*.

Hani, *sie mag dich*.


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Maryan schimpfte weiter, *Sma ist auch nicht nett … warum soll ich,
dann nett sein? *


Hani versuchte zu vermitteln, *sonst würde sie dich nicht in ihre
Nähe lassen, sie zeigt es nur anders*.


Maryan, *wenn jemand anders, ihr einen Hasen angeboten hätte,
hätte sie ihn genommen*.


Susi schaute zu Hani, *ich muss mich mal mit Anniera unterhalten*.
Hani nickte ihr zu.

Smaragd betatschte und beschnupperte derweilen alles, was sie fand.


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Hani schaute auf Mary, *nein, ich denke sie nimmt keine ganzen
Tiere an … das ist deine Beute*.


Maryan, *ich darf doch nur in ihrer Nähe sein, weil ihr da seid*.

Smaragd amüsierte sich bei den glänzenden Pfannen und
patschte verspielt darauf, *DOONGG,…DOONGG, DOONGG*.

Maryan stützte ihren Kopf auf ihre Hände und war richtig sauer.
*HMPF*

Hani, *das wird schon, gib ihre Zeit sich an Menschen zu gewöhnen*.

Susi schaute zu Sma rüber, *nun muss ich, an meine Töpfe …
mögen die Götter euch beschützen … kala*.



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Alle verabschiedeten sich von der Schamanin,
auch der Tiger rief laut, *gaa maa auu, Suusii*
und flitzte zu Hani und Mary hinzu.

Maryan schaute zu Sma rüber, am liebsten würde sie ihr einen
Pfeil in den Popo jagen.


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Hani schaute in die Runde, *Zeit fürs Fell … ihr Beiden, wilden Jäger*.

Smaragd schaute zur Schmiedin rauf, *Haanii … ich gehee Schiiff*.
Hani nickte und lächelte, *gute Reise, Sma*.

Der Tiger schaute ganz stolz, *jaa Reiisee*.

Maryan streckte Sma nochmals die Zunge heraus.

Smaragd, *gaa maa auu Haanii … gaa maa auu Maary*.

Hani lächelte, *kala, Sma*.


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Danach flitzte der Tiger, wie vom Donner gestochen los durchs wilde
Land der Amazonen zum Hafen…
dort begab sie sich auf Schiff zurück nach Carima.
Smaragd Bailey
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Re: Smaragd die Wolfstigerin

Beitrag von Smaragd Bailey »

Ein normaler Tag

1.Teil


Durch die Wälder von Carima, erklang ein bekannter Ruf:
*........o.O ~~*V^vv^V Howlzzzzz V^vv^V*~~O.o..............*

Wie üblich schleicht sich der kleine Tiger bei Nacht, zu seinen Wölfen
zurück in die Wälder. Sie verbleibt dort meist,
bis zu den ersten morgendlichen Sonnenstrahlen.


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«Diese tiefe Verbundenheit zu den Wölfen, besteht seit ihrer Entstehung.
Ihr Erwachen ins Leben.»


Smaragd fällt es am einfachsten unter den Wölfen zu sein,
sie muss nichts erklären. Alles ist in dieser Zeit von Klarheit durchtränkt.

Da ein Rudel, klaren Strukturen der Rangfolge folgt.
Natürlich gibt es auch dort, manchmal um diese Rangfolge ein Gerangel.
Doch diese klären sich sofort und unmissverständlich.

*........o.O ~~*V^vv^V Howlzzzzz V^vv^V*~~O.o..............*


Blue die Waldhüterin beobachtete Smaragd oft in den frühen
Morgenstunden, aus sicherer Entfernung.
Deshalb verbindet sie eine besondere Freundschaft zum Tiger.
Ihr ist es auch möglich, näher ans Rudel heranzugehen ohne das,
sie sich bedroht fühlen.

Doch sie ist nicht die Einzige, die dies tut.

Auch die Elben im ganzen Land von Carima, wachen stetig über ihr.


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Smaragd hat, seit sie in Carima angespült wurde.
Eine tiefe Verbindung zu den Völkern der Elben entwickelt.
Es ist wie ein unsichtbares Band…

Diese spezielle Art, der ganz besonderen und tiefen Verbindung,
zieht sie auch immer wieder zurück zu ihrer Freundin,
der Waldelbe Anniera.

Auch diesmal…

Mit einem frisch erlegten Hasen im Mund, hopste der Tiger die Treppe
hinauf zum Baumhaus. Als sie Anniera erblickte gab es kein Halten mehr
und sie sprang sie mit einem grossen Sprung an.


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Die Waldelbe kannte die stürmische Art des Tigers und fing sie gekonnt auf.
Dabei kicherte Anniera erfreut. *Suilad (Hallo) liebe Smaragd*.

Der Tiger strahlte sie an und ein Schnurren war deutlich zu hören,
*Bbbrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr*.

Vorsichtig stellte die Elbe den Tiger wieder auf die Füsse runter und
kniete sich zur Kleinen hin.


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Smaragd strahlte bis zu den Ohren und spuckte ihren Hasen vor
ihr auf das Kissen, *suuilaad, iich Beutee briinge diir*.

Anniera lächelte strahlend, *ich sehe, du hast eine gute Jagt gehabt*.

Der Tiger baute sich stolz auf, *jaa, guut jaage … duu huungeer, jaa? *
Dabei deutet sie auf ihren Hasen fuchtelnd.


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Anniera musste kichern bei dem Anblick,
*ich denke, ich kann dir da nicht widersprechen*.

Smaragd schaute die Elbe mit Glubschaugen an,
*iich Amaa soonee besuuchee …*.

Anniera, *hast du auch Hunger? *

Smaragd, *Haani maache Boogen* sie nickte heftig dazu.
Danach stutze sie kurz und schüttelte den Kopf, *neiin* und
deutet sich mit ihrem patschehändchen auf ihren vollen Bauch.
*Jaage mit Woolf*.

Anniera lächelte Sma stolz an.


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Der Tiger begann wieder zu schnurren, *Bbbrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr*.

Anniera staunte, *Hani macht einen Bogen? … für dich? *

Smaragd nickte heftig und machte dabei die gelernte Handbewegung
von Susi nach; vom sogenannten «Tag»,
*unkontrolliert die Hand im Kreis dreht*.

Sie strahlte die Waldelbe an, *jaa*. Und wedelte voller Aufregung
vor Freude mit ihrem Puschel Schwanz hin und her.

Anniera, *das hört sich super an*.


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Der Tiger platzte fast vor stolz, *Leenaa gebee, Hiischscheenee*.

Anniera, *da bin ich, dann sehr gespannt*.

Smaragd, *iich lernee Boogee … wiie duu*.

Anniera lächelte Sma liebevoll an, *Hirschsehne, das ist sehr gut*.
Daraufhin nahm sie die Kleine in den Arm und drückte sie herzlich und fest.

«Ihr war im Herzen klar, das Sma das erste Mal, bewusst und gewollt
allein gereist war und dennoch wieder zurück nach Hause fand».


Der Tiger drückte die Elbe fest zurück.
Doch als sie das Wort hörte, *Hirschsehne* erinnerte sie sich sofort
wieder, an den Geruch und wie lecker diese schmeckte.

«In weiser Voraussicht, hatte ihr Leena zwei Stück mitgegeben.»
*LECHZT, SABBER*.


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Irgendwie hatten diese Gedanken, nun doch den Bauch von Sma angeregt.
Ihr Blick viel auf den Hasen runter und dann wieder zu Anniera.

Der Waldelbe entging dieser «verhungern» Blick nicht,
*dann machen wir den Hasen sauber und braten ihn über dem Feuer*.
Sie lächelte Sma stolz an und nahm den Hasen an sich und stand auf.


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Smaragd hopste vor Freude, *jaa*.

Anniera, *ich danke dir sehr dafür, Smaragd*.

Der Tiger strahlte bis zu den Ohren und baute sich stolz auf.

Anniera, *lasse uns zum Feuer runter gehen*.
Kaum sagte die Elbe dies zu Sma,
*---FLITZT---*
hörte sie nur noch das Treppe runter hopsen, von der Kleinen.

Anniera begab sich nach unten und kniete sich ins Gras neben Sma.


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Smaragd beobachtete genau, was die Elbe machte,
jeden ihrer geschickten Handgriffe.

Anniera legte den Hasen vor sich ins Gras.
Sie zog ihr Messer aus dem Schaft und schneidet dem Hasen
den Bauch vorsichtig auf.

Der Tiger starrte aufs Messer, *Messe Gefaahr*.

--- Fortsetzung folgt---
Smaragd Bailey
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Re: Smaragd die Wolfstigerin

Beitrag von Smaragd Bailey »

Ein normaler Tag

2.Teil


Anniera schaute zu Sma, *mache dir keine Sorgen, ich passe auf,
das nichts passiert*.


Smaragd nickte ihr zu, *jaa, passiee*.

Danach stieg dem Tiger der Geruch vom frischen Blut in die Nase.
*GLUBBSCH, SABBER*
Dabei fing ihr Mund an zu vibrieren und zu zucken,
so sehr mochte sie diesen Duft.


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Anniera nahm das Tier weiter aus und entfernte die Innereien.
Diese legte sie neben sich und direkt vor Sma in Gras.

Der Tiger starrte ab da, auf die Innereien.
*GLUBBSCH*.
Der Geifer lief ihr aus dem Mund heraus.
*SABBER, LECHTZ, SABBER*.
Sie schielte den Leckerbissen regelrecht an.

Anniera lächelte und nickte dann Sma auffordernd zu.

Sofort griff der Tiger nach den Innereien und stopfte sie,
sich mit voller Inbrunst in den Mund. Was nicht hineinpasste hing heraus.
Danach rutschte sie etwas auf die Seite und begann hörbar laut zu
Schmatzen und zu Knurren.
*ROOOAAARRR!!!*…*SCHMATZ, MAMPF, SCHMATZ*.
Ein Teil ihrer Beute viel ihr aus dem Mund und fällt vor ihr im Gras.


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Anniera lächelte amüsiert, *lasse sie dir schmecken*.
Danach bereitete sie den Hasen vor, um das Fell abzuziehen.

Der Tiger nickte der Elbe zu, schmatzend und mampfend.
Dabei rinnt ihr das Blut aus dem Mund … übers Kinn hinunter.
*Bbbrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr*.

Anniera zog dem Hasen geschickt das Fell ab.

Smaragd war beschäftigt und kaute sichtlich vergnügt auf den
Innereien herum.

Anniera, *ich werde das Fell später gerben,
es ist sehr weich und flauschig*.



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Der Tiger nickte auch wenn sie nicht alles im Detail verstand.
Sie hatte ihre Beute und mampfte sichtlich zufrieden weiter.
Ab und an biss sie hinein und schüttelte die Innereien erstmal instinktiv Tod.
*SCHÜTTEL, SCHÜTTEL*.

Anniera schnitt dem Hasen den Kopf ab und wickelte ihn in das Fell.

All dies geschah unter der Beobachtung von Sma’s Augen,
ihr entging nichts davon. *Bbbrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr*

Anniera steckte ihr Messer wieder ein und ergriff einen Stock,
der neben dem Baum bereit lag. Damit spiesste sie den Hasen auf.

Danach endzündete sie das Feuer und setzte sich auf das Kissen und
hielt den Hasen am Stock über die züngelnden Flammen.


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Smaragd hielt kurz inne, sie hat nach wie vor Respekt vor dem Feuer.
Doch dann schlich sie sich zu Anniera hin.
Vorsichtig legte sie sich kuschelnd an sie heran.

Danach fing die Kleine an, sich die Hände und Arme sauber zu lecken,
*SCHLABBER, SCHLECK*.


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Anniera hält den Spieß mit festem Griff mit einer Hand und streichelt
Sma mit der anderen Hand, liebevoll über den Kopf.

Smaragd ist durch die vertraute Berührung von der Elbe,
nun völlig endspannt und zufrieden.
Deshalb schleckte sie sich weiter sauber.
*Bbbrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr*

Anniera drehte den Spiess von Zeit zu Zeit,
*der Hase wird dann sehr gut schmecken … Thel (Schwester)
wird sich darüber auch sehr freuen*.



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Smaragd strahlte, *jaa, Leenaa … freuee*.

Anniera nickte und lächelte Sma an.

Der Tiger liebt die beiden Waldelben sehr.
«In all der Zeit, sind sie zu ihrem festen, elbischen Rudel geworden.»
*Bbbrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr*.

Anniera stimmte ein ruhiges Elbenlied an.


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Der sanfte Gesang der Elbe, erzeugte eine ganz besondere Stimmung,
im Wald von Elwyne.

Diesen Gesang nahm auch gleichzeitig eine andere Waldelbe wahr.

Leena war auf dem Heimweg zu Anniera’s Baumhaus.


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Leena hielt inne und hörte den sanften Gesang ihrer Thel (Schwester).
Ihr Herz spürte in diesem Moment die tiefe Verbundenheit zu ihrer Schwester.

Leichtfüssig folgte sie dem sanften Gesang.

Anniera bemerkte ihr kommen und spürte auch ihre,
Anwesenheit unmittelbar.


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Leena trat an die Feuerstelle heran,
*Im suilann – cin* (Ich grüsse Euch).

Anniera, *Suilad (Hallo) thel* und lächelt Leena zu.
Auch der Tiger hob ihren Kopf, *suuiilaad Leenaa*.

Leena lächelte und setzte sich zu den Beiden dazu.


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Anniera kicherte, *du musst den Braten, gerochen haben*.
Leena schmunzelte, *es riecht sehr gut*.

Anniera nickte strahlend, Leena zu.

Smaragd schaute stolz, *iich, haabe jaagee*.
Anniera, *Mae (Ja), Smaragd hat diesen Hasen für uns gejagt*.


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Leena lächelte liebevoll zu Sma hinunter,
*hannad (danke) Ninbin ûn- (Kleines Wesen).

Smaragd strahlte bis zu den Ohren, sie platzte fast vor stolz.
Anniera streichelte Sma herzlich.

Leena, *sie ist eine gute, Harthad (Jägerin) *.
Anniera, *Mae (Ja) thel* sie nickte und lächelte zu Leena.

Der Tiger fühlt sich sichtlich wohl bei den beide Elben und
schnurrte hörbar zufrieden, *Bbbrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr*.


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--- Fortsetzung folgt---
Smaragd Bailey
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Re: Smaragd die Wolfstigerin

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Ein normaler Tag

3.Teil


Smaragd schaute zu Leena rauf mit grossen bedeutenden Augen,
*iich gebee Hiischscheenee…Haani Amasoonee*.

Anniera drehte weiter den Braten, langsam über dem Feuer.

Leena nickte Sma zu und schaute zu ihr, *dies, hast du gut getan*
dabei legte sie ihre Hand sanft auf den Tiger.

Smaragd strahlte zufrieden und glücklich,
*Bbbrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr*.

Leena hob ihren Kopf und schaute zu Anniera,
*thel, (Schwester) hast du Kunde für mich? **


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Smaragd schnurrte leise und döste so halb ein.
Da sie auf der Jagd war vorher....

Anniera nimmt den Braten zu sich und prüft, ob er schon durch ist.

Leena zog die Luft ein und schloss die Augen genüsslich.
Da hier alles in Harmonie ist.

Anniera hält den Braten am Stock, nun wieder über das Feuer,
*ein wenig Zeit muss noch vergehen, bis der Braten fertig ist für uns*.

Leena machte ihre Augen langsam wieder auf,
*du hast Recht, thel (Schwester)*.


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Anniera schaute zu Leena und sprach ruhig,
*das Mädchen Maryan, hatte mich besucht*.

Leena nickte ihr zu, *Kind Maryan … was wollte das Kind? *

Smaragd spitzte die Ohren, *wackel, wackel*. Diese verrieten,
das sie auch im Dös Zustand, noch vom Reden etwas mitbekommt.

Anniera, *sie ist darüber besorgt das Smaragd, sie nicht gerne hat*.

Leena nickte und senkte den Kopf leicht nachdenklich,
*das Kind irrt sich*.


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Anniera, *ich konnte ihr darauf keine klare Antwort geben …
aber ich habe darüber nachgedacht*.


Leena, *ihr habt recht getan, Thel (Schwester)*.

Smaragd kuschelte sich noch mehr an die Elben heran,
dabei nahm ihre Nase einen Geruch wahr, der weiter entfernt sich befand,
*schnupper, schnupper*.
«Maryan schlich in diesem Moment im Elbenwald umher»

Anniera, *es ist eine komplexe Angelegenheit,
die nicht einfach erklärt werden kann*.



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Leena nickte, *ein Kind aus den Kreisen der Tiere -
ein Kind der Menschen*.


Anniera, *Smaragd macht nichts falsch, meinen Gedanken nach*.

Leena nickte Anniera zustimmend zu,
*das Feuer im Herzen des Kindes* sprach sie wissend.

Anniera nickte Leena zu und lächelte, *Maryan hat zu lernen*.
Leena, *Mae (ja) - so ist es*.


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Smaragd endspannte sich wieder völlig, als der Geruch deutlich die
nähere Umgebung verliess.

Anniera streichelt Sma herzlich über ihren Kopf.

Der Tiger begann leise zu Schnurren und kuschelte sich noch mehr an,
*Bbbrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr*.

Leena schaute von Smaragd zu Anniera, *Euer Band ist stark*.

Anniera nimmt den Braten wieder an sich und nickt
mit einem Lächeln, *du hast recht thel*.

Smaragd zog den Duft vom frisch Gebratenen Fleisch ein.
*schnupper, schnupper*.


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Anniera brach ein Fleischstück ab und reichte es Leena rüber.

Leena nahm das Stück entgegen, *Hannad (danke) Thel (Schwester)*.

Anniera lächelte, *es ist mir eine Ehre,
Smaragds Geschenk mit dir zu teilen, thel*.


Leena pustete leicht über das Fleisch -
dessen Hitze in ihrer Hand spürbar ist.
Leise flüsterte sie,
*Nin merin na-chîn na chenedh i fae a na-gollen na hene.
(ich danke dir, dass du dein Leben gegeben hast,
damit wir leben können) *.



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Der Tiger war völlig endspannt und schnurrte leise,
*Bbbrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr*.

Leena schaute zu Anniera, *Ha na- an honor (es ist mir eine Ehre) *.

Anniera nickte dankend und beisst langsam und
genüsslich in ihr Stück Fleisch.

Auch Leena isst nun ihr Fleisch dankbar, mit friedvollem Herzen.

Smaragd fühlte sich so sicher, dass sie einfach einschlummerte.


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Leena genoss die Stille des Waldes – die Verbundenheit im Einklang.

Anniera schaute zufrieden zu Sma und wie sie friedlich schlummert.


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Die Beiden Elben assen ihr Fleisch und genossen diesen abendlichen Moment.
In dieser innigen Vertrautheit dieser besonderen Gemeinschaft.

Smaragd schlummerte tief und fest…

Alle Drei, blieben am Feuer. Bis die tiefe Nacht hereinbrach und
die letzte Glut an der Feuerstelle erlischt.
Smaragd Bailey
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Re: Smaragd die Wolfstigerin

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Der Pfeilbogen

1.Teil


Einmal mehr, stürmte Smaragd zum Elben-Baumhaus hinauf,
*Suuiilaad Anniera*.


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Die Waldelbe wusste sofort, nun ist es mit der Ruhe vorbei.
Doch sie bewies innere Stärke und führte ihre Übung mit geschlossenen
Augen weiter, bis zum Ende.

Dabei spürte sie einen leichten Luftzug um sich herum.
Der kleine Wirbelwind «Smaragd» flitzte aufgeregt,
ungestüm und wild um sie herum.

Nun faltete sie ihre Hände vor ihrer Brust zusammen und holte tief Luft.
Langsam öffnete sie ihre Augen.


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Der Tiger bemerkte die Veränderung sofort und sprang Anniera aufgeregt an.
*Bbbrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr*

Anniera lachte Sma an, *Suilad (Hallo) Smaragd*
und fing die Kleine im Sprung, in der Luft auf.

Der Tiger strahlte bis zu den Ohren, *suuiilaad*.
Danach zappelte sie und liess sich wieder auf den Boden setzen, von der Elbe.

Anniera beobachtete die Kleine genau, die Aufregung schien gross zu sein.
Sie kniete sich zu ihr hin, damit sie auf ihrer Augenhöhe war.


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Smaragd kicherte und zappelte immer noch ganz aufgeregt umher.
*Duu komme … wiir gehee Amasoonee*
dabei winkte sie fuchtelnd schon zum Gehen.

Anniera hielt sie schnell, mit sanfter Hand zurück,
*es ist immer schön dich zu sehen*.

Doch der Tiger war sichtlich überdreht, *Haanii Boogee? *
Dabei machte sie so eine Handbewegung,
die ihr Susi die Schamanin zeigte.


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Anniera schaute Sma fragend an, *du hast einen Bogen von Hani? *
Sie gab sich alle Mühe den Wortfetzen,
wie dem wilden Gefuchtel vom Tiger zu folgen.

Der Tiger stutzte, *Suusii saagee soo* und sie machte wider diese
fuchtelnde Kreis Bewegung. *Neiin … ich … Boogee Haanii*.

Anniera schaute etwas verwirrt, *Hani, macht dir einen Bogen? *

Smaragd war total ausser sich, *gehee mit Schiifff*.
Danach sah sie die Elbe an, *jaaaa* dabei quietschte sie vergnügt auf.

Nun steigerte sich ihre Aufregung noch mehr und
sie schrie Anniera ins Gesicht, *iiich … duu jaagee* dabei strahlte
sie die Elbe treuselig an.


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Anniera verstand nun, was der Tiger ihr Mitteilen wollte,
*das freut mich sehr*.

Smaragd fuchtelte und gestikulierte wild,
*gehee schauee, Amasoonee? *

Anniera nickte und versuchte dennoch, etwas Ruhe in die
Situation hineinzubringen, *ja, dann kannst du, wie ich jagen*.

Der Tiger nickte und strahlte bis zu den Ohren.
Sie setzte ihren Bettelblick auf, der allerdings von Neugierde und
Aufregung übertrumpft wurde.
Denn der ganze Körper, der Kleinen zitterte vor Spannung.

Anniera hatte sich die ganze Zeit beherrscht,
doch nun konnte sie ihr herzliches Lachen nicht mehr zurückhalten.

Danach schaute sie Smaragd liebevoll in die Augen,
*Ich werde mich umziehen,
du gehst zum Schiff und ich fliege mit Thul hin*.



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Smaragd sprang die Elbe freudig an, *jaaaaaaaaa*
und quietschte vergnügt auf.

Anniera drückte den kleinen Schnurrfetzen herzlich an sich.
Leise sprach sie, *gut, dann beeile dich, damit das Schiff nicht
ohne dich losfährt*.


Das liess sich der Tiger nicht zweimal sagen und flitzte wie geölt
Richtung Hafen davon.

Anniera begab sich zuerst ins Haus und bereitet sich auf die Reise vor.
Danach machte sie sich auf, zu Thul der Tarn.


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Blue die Waldhüterin war unterwegs in Richtung Stadt,
sie hatte einen riesigen Bock erlegt und wollte diesen dem Metzger bringen.
Da sah sie, wie der Tiger angerannt kam. *Suilad Sma*.

Doch diesmal hielt Sma nicht an, nein sie rannte wie eine Rakete an Blue
ihrer Freundin vorbei und rief ihr nur zu, *suuiilaad Bluue*.

Die Waldhüterin stutzte sichtlich verwundert und schaute besorgt Sma
hinterher. Sie und Sma verband eine ganz besondere Freundschaft
und Vertrautheit.
Den die Waldhüterin wachte immer mal wieder,
heimlich im Wald über den kleinen Tiger.
Wenn sich die Elben nicht in der Nähe befanden.


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Smaragd kam in den Hafen zum grossen Schiff.
Erst wollte sie direkt drauf springen, doch sie hielt dann doch noch inne.
Sie hatte vor Aufregung fast vergessen das sie «Handel» machen muss,
damit sie aufs Schiff darf.

Also begab sie sich zum Kapitän und fing an zu «handeln».
Doch da sie sehr aufgeregt war, verstand der Kapitän gar nix.

Nein, viel mehr wollte der Kapitän sie davon scheuchen.
*VERSCHWINDE*.


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Doch Sma hatte nur ein Ziel im Kopf, «Amazonien…Hani…Bogen».

In ihrer Not erinnerte sich die Kleine an ein Versprechen ihrer Freunde.
Sie trat also vor den Kapitän, *Annaa…Hooheiss Waachee,
gebee Talee diir … ich gehee Schiifff*
dabei fuchtelte sie in Richtung Stadt.
*Priiimus saagee… duu böösee, dann kommee hiier …
Bluue kommee auuch, helfee*
.

Dabei versuchte sie ernst zu gucken bei ihrem «Handel»,
sie ahmte die Waldhüterin nach.

Was genau davon der Kapitän nun verstand, ist nicht klar.
Doch er knickte ein und winkte Sma aufs Schiff.


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Während Sma noch mit dem Schiff unterwegs war.

Flog Anniera mit Thul nach Amazonien.
Diese Unbeschwertheit in der Luft genoss sie sehr.
Dort angekommen, umrundete sie den Strand.

Die Waldelbe suchte mit ihrem scharfsichtigen Blick den Boden ab.
Der Platz musste grossflächig und auch sicher sein für Thul.
Zum Landen, wie auch im Notfall zum Wegfliegen.

Der ideale Platz wurde gefunden, die Landung war sanft.
Dort wartete Anniera nun, auf das herannahende Schiff aus Carima.

Endlich lief das Schiff im Hafen von Amazonien ein.


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Smaragd roch sofort in welcher Richtung sich Thul befand,
diesen Geruch kannte sie.

Der Tiger flitzte vom Schiff runter, gezielt in die Duftrichtung.
Die Kleine begann immer mehr zu strahlen als sie Anniera endlich,
nach dieser langen Fahrt erdeckte, *fiindeee*
---FLITZT---.

Der Tiger rannte der Waldelbe mit voller Wucht in die Arme.

Anniera fing die Kleine auf. Dabei atmete sie erleichtert auf.
«Sie selbst mochte keine Schiffe.»

Sie herzte den Tiger liebevoll, danach sah sie der Kleinen fest
und auffordernd in die Augen, *na dann, suchen wir Hani*.

Smaragd strahlte bis zu den Ohren, *jaaaaa*
dabei hopste sie vergnügt umher.


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So liefen die Beiden los…

Smaragd wusste nicht mehr, wo die Schmiede von Hani genau war.
Es war damals, eher Zufall das sie Jemanden fand…
oder dass sie gefunden wurde.

Denn überall waren Gerüche der Amazonen verstreut.
Hinzu kommt, dass auch noch viele andere verlockende Düfte in der Luft lagen.

Deshalb war es nicht so einfach, die neusten Spuren zu entdecken,
*SCHNUPPER, SCHNUPPER*.

Anniera war eine sehr gewissenhafte und fähige Fährtenleserin.
Auch für sie war es nicht einfach, denn der Weg, den sie gingen,
war auf ganz verschiedene Art beschaffen.

Sand, Erde, Steinplatten und Gras, manchen Stellen sogar alles
zusammen gemischt. Doch sie setzte auf ihre innere Ruhe,
Wissen und ihre aussergewöhnliche Beobachtungsgabe.
*Hmmmm, was ist das für eine Höhle hier? *


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Smaragd schaute gespannt zur Waldelbe.

«Die Kleine war immer noch sichtlich aufgedreht,
deshalb funzte auch die Suche von ihr nicht wirklich.»


Sofort schnupperte sie den Boden vor der Höhle ab,
*SCHNUPPER, SCHNUPPER*.

Instinktiv reagierte der Tiger auf den Geruch am Boden und heulte los,
*........o.O ~~*V^vv^V Howlzzzzz V^vv^V*~~O.o..............*.


---Fortsetzung folgt---
Smaragd Bailey
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Re: Smaragd die Wolfstigerin

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Der Pfeilbogen

2.Teil


Anniera lächelte Sma zu, ihr war längst bewusst,
dass sie die Richtige Fährte gefunden haben.

Smaragd kletterte aufgeregt an der Felsenhöhle hinauf und
spähte in die Ferne, *daaaa* dabei fuchtelte sie
zeigend zu Anniera runter.


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Anniera winkte den Tiger zu sich runter und sie begaben sich zusammen
durch den Höhlen Durchgang. Und folgten dem Weg weiter.


Währenddessen sassen einige der Amazonen, am Lagerfeuer der Späher.
Das Wolfsgeheul wurde auch von einigen der Amazonen gehört.

Maryan hob den Kopf und schaute irritiert, *was für ein Ruf? *
Ihr war anscheinend unter all den Geräuschen entgangen,
dass sich dieser eine Ruf, unterschied von den anderen.

Doch Susi die Schamanin bemerkte ihn, *dieses huhuuhhhhuuu*.
Sie schaute in die Richtung des Rufes und alle Amazonen,
die dort sassen folgten, ihrem Blick neugierig.

Und tatsächlich, da bewegte sich was, auf dem Weg zu ihnen.
Sie waren noch nicht sicher, wer da alles auftaucht.
Da der Weg von ihrem Standpunkt aus, mit Büschen und Bäumen
etwas versteckt erscheint.

Anniera trat an das Lagerfeuer der Amazonen, *Kala, an alle*.

Smaragd rief nur ganz aufgeregt, *suuiilaad*
und rannte gezielt auf Hani die Schmiedin zu.


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Alle Amazonen begrüssten die Beiden freundlich und sahen auch etwas
überrascht Sma nach.

Susi die Schamanin, *Kala Anniera und Sma, was für eine Überraschung*
ihr war anzusehen, dass sie sich freute.

SandyLee die Späherin der 7 Winde war da etwas pragmatischer,
*wir wollten gerade Fischsuppe essen*.

Smaragd*RUMMSTE* vor Aufregung in Hani hinein.
Dabei strahlte sie mit ihren Kulleraugen zur Schmiedin hinauf,
*Boogee? *

Anniera, *ich hoffe, das wir nicht stören*.
Susi, *ganz im Gegenteil, wir freuen uns*.

Anniera lächelte erfreut, zur Schamanin.

Hani schaute auf den kleinen hopsenden Schnurrfetzen,
Sma hinunter, *ja, dein Bogen*.

Maryan rief von ihrem Platz aus, *ich wollte ihn dir,
schon vorbei bringen*
.
Dabei schaute sie Richtung Sma,
doch der Tiger hatte nur Augen und Ohren für Hani.

Hani lachte amüsiert auf, *er ist fertig*.

SandyLee holte derweilen einen Holzklotz,
damit Maryan an den Topf herankommen konnte.


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Smaragd war ganz aufgeregt und hopste herum.

Nun schaute auch YohShi das Katzenwesen auf die beiden Besucher,
*oh Kala Schmagraggd und Anni*.
Sie hat eine etwas andere Aussprache von Namen.

Smaragd reagierte erst jetzt,
auf die Amazonen Katze und duckte sich beschwichtigend vor ihr.

Susi schaute zu Anniera,
*Sandys Mahlzeiten locken immer viele Gäste an*.

Hani schaute zur Waldelbe,
*probiert es doch mal, die Suppe ist wirklich gut*.
Danach begab sie sich kurz weg, um ihre Ledertasche zu holen.

Anniera nickte, *ja, Smaragd wollte unbedingt herkommen*.

Susi, *bitte sucht euch einen Platz aus, als unsere Gäste*.
Anniera, *es ist uns eine Ehre, Lady Susi*.


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Als die Schmiedin wieder in die Runde trat,
flitzte der Tiger sofort zu ihr hin und schaute sie gespannt an.

Hani, *so, Sma* dabei zog sie einen Köcher mit Pfeilen und
den Bogen aus der Ledertasche heraus.

Anniera setzte sich auf einen der Heuballen und legte ihre Sachen
neben diesen ab.

Sandy stellte den Holzklotz an die Feuerstelle und schaute zu Mary,
*schau mal, ob es passt*.

Maryan folgte dieser Aufforderung, der Späher Anführerin.

Hani streckte die ausgepackte Ware, dem Tiger hin,
*deine Pfeile und dein Bogen*.

Smaragd ergriff den Bogen und auch den Köcher mit den Pfeilen drinnen,
dabei wedelte ihr Puschel Schwanz wild umher.

Maryan grinste, *jetzt hat Sma, auch einen Bogen*.

Smaragd hielt alles etwas unbeholfen mit ihren Armen und Händen fest,
dabei schielte sie stolz zu Anniera hinüber.

Anniera beobachtete, mit einem breiten Lächeln diese Szene.


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Maryan, *die wird bestimmt bald besser schießen als ich*.

SandyLee schaute zu Mary, *nun könnt ihr Beide,
zu den Kriegern am Pass zum Üben gehen*.


Maryan, *nur wenn Sma, will*.

Hani schaute dem Tiger in die Augen, *und nun musst du viel üben*.
Smaragd strahlte bis zu den Ohren, *daankee Haani*.

Hani lächelte, *gerne*.

Smaragd, *Haani waate* dabei zog sie ein paar Münzen aus
ihrem Wuschelhaar heraus, die mal übrig blieben von einer Schiffsfahrt.
*Daa* und drückte diese der Schmiedin in die Hand.

YohShi guckte skeptisch zu Sma hinüber und denkt
«so ein Ding ist gefährlich»,
*Oschi nicht werfe werde mit Steilpfütze*.

Maryan flüsterte zu SandyLee, *Sma will von den Elben lernen,
wie man Bogen schiesst*.


Hani schaute auf den Tiger runter,
*richtig üben, könnt ihr auf dem Pass*.

Sie nahm die Münzen entgegen,
auch wenn sie damit auch nichts anzufangen weiss. *Danke*


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Smaragd kicherte und quietschte vergnügt auf.
Danach flitzte sie an Mary vorbei zu Anniera.
*Daa schauee* dabei fuchtelte sie mit ihrem Bogen vor dem
Gesicht der Elbe herum.

Anniera lächelte herzlich den Tiger an, *du kannst stolz sein, Smaragd*.

Hani setzte sich derweilen neben YohShi hin und nahm sich eine Schale,
Suppe.

Smaragd platze fast vor stolz, *gooss Beutee jaagee*.
Der Tiger kicherte sichtlich vergnügt.
Danach flitzte sie wild umher, mit ihrem Bogen in der Hand.

Peter der Schreiber schmunzelte und schaute Sma nach.

Susi, *Anniera , ich möchte gerne mal mit euch sprechen, am besten,
wenn wir allein sind*.


Anniera nickte der Schamanin zu.

Maryan nahm eine Schale und klettert auf die Kiste und füllte ihn
dann mit Fischsuppe. Sie stellte danach die Schale vor sich ab und
kletterte von der Kiste wieder runter.
Sie griff sich die Schale und nahm noch ein Stück Brot hinzu und
begab sich damit zur Elbe.
*Bitte schön* und streckte es ihr hin.

Anniera nahm es entgegen, *ich danke dir, Maryan*.


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Maryan nickte ihr zu und begab sich dann wieder an die Feuerstelle und
befüllte die nächste Schale mit Suppe.
Auch da nahm sie noch ein Stück Brot hinzu und reichte es an
Susi der Schamanin.

Susi, *danke Maryan*.

Smaragd tobte derweilen weiter, wie eine kleine Irre umher.
Dabei machte sie seltsame Wolfstiger Geräusche.

Hani verschluckte sich fast vor Lachen.
Anniera beobachtete Sma, wie sie herumspringt.

YohShi beobachtete den Tiger auch und stupste dann Hani an,
*ach ja... Beude jage.... Oschi ja, kann dank deine Kralle sehr
große Beude jage..... aber..... ähm..... letzte Beude war zu...
ähm hart.......*.


Maryan befüllte eine weiter Schale mit Suppe und überreichte
diese dann an SandyLee und gab auch ein Stück Brot hinzu.

SandyLee nahm die Schale erfreut entgegen, *danke Mary*.

Susi, *esst doch erstmal, herumlaufen könnt ihr später immer noch*.


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Maryan zählte durch die Runde, *1...2..4..6...uff noch so viele*.

YohShi zeigte ihre verbogenen Krallen der Schmiedin.
Hani nahm die Krallen entgegen, *ich mache dir neue*.

Smaragd flitzte zu Yoh hin und duckte sich beschwichtigend und zeigte ihr
den Bogen.
*Bbbrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr* … jaagee gooss Beutee*.

Anniera ass ruhig und genüsslich ihre Suppe.
Peter, *oh, was hast du gejagt, Yoh? *

Maryan hatte derweilen wieder eine Schale befüllt mit Suppe und trat
zu Sma hin und streckte sie ihr mit einem Stück Brot endgegen.

Smaragd bemerkte sie gar nicht, sie strahlte YohShi an.

YohShi kicherte, *du nicht werfe Oschi eine Steilpfütze in Po...
das nicht du mache, ja? ....*.


Smaragd fuchtelte begeistert mit ihrem Bogen herum.
Schaute dann aber Yoh schief an und plapperte nach,
*scheiiss pfüüsse? *

Maryan versuchte es erneut, *Sma, hier ist Suppe für dich*.

Doch der Tiger ignorierte Mary.
«Ihre Geste zeigte deutlich, dass sie kein Interesse an Suppe hat.»


---Fortsetzung folgt---
Smaragd Bailey
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Re: Smaragd die Wolfstigerin

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Der Pfeilbogen

3.Teil


Maryan seufzte resigniert und reicht die Schale streckend an
YohShi… und wartete.

Hani lachte laut auf, sie hörte dem Gespräch der Katzenwesen genau zu,
danach schaute sie zu Maryan hinüber, *das ist sehr nett, Mary*.

YohShi schaute zum Peter,
*es war große Tier mit harte Rücken…. so wie Stein*.

Susi genoss ihre Suppe.

Hani schaute auf Yoh, *eine Schildkröte? *
Peter staunte, *oha*.


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Maryan, *seuzte* auch YohShi nahm die Schale nicht entgegen.
Deswegen hielt sie, sie nun der Schmiedin Hani hin.

Hani schob ihre erste Schale schnell auf die Seite und griff sofort
nach Maryan’s Suppenschale, *danke dir*.

«Die Schmiedin gehört auch der Kriegerkaste an, daher ist sie sehr
wachsam und auch achtsam.»

Deshalb entging ihr, diese Scene zwischen dem Kind und den
Katzenwesen nicht.
Sie mochte die quirlige Mary.

Smaragd hatte nun doch leichte Hungergefühle und schleckte
die Sehne ihres Bogens ab.

Ihr Blick viel dabei auf die Schamanin der Amazonen, *schielt*.
Sie stand auf und flitzte zu ihr hin, *Suusii, haabee Boogee*.

Susi, *bist du zufrieden mit deinem neuen Bogen, Sma? *
Der Tiger brüllte Susi förmlich an vor Freude, *jaaaa*.

Susi, *ich habe auch einen Bogen … wir alle haben Bögen*.

Smaragd war völlig aus dem Häuschen und strahlte bis zu den Ohren,
*Amaasoonee, jaa … Boogee*.


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Hani versuchte Mary abzulenken von ihrem Frust,
*ach Maryan, morgen könnt ich Hilfe in der Schmiede brauchen*.

Maryan hatte Hani leider nicht gehört,
sie war so sehr mit dem Bewirten ALLER beschäftigt.

«Denn bei den Amazonen muss man die Kastenstellung (Rang der Hierarchie)
mitbeachten.»


Deshalb machte sie noch einen Teller voll und streckte diesen nun Peter zu.
Doch auch er schien ganz wo anders zu sein, mit seinen Gedanken.
Deshalb stellte sie die Schale, einfach neben Peter auf den Boden.

Smaragd war völlig ihrer Begeisterung verfallen und flitzte zu SandyLee,
der Späher Anführerin.
Die Kleine kicherte und beschwichtigte Sandy in Gestik und gleichzeitig
streckte sie ihr den Bogen zeigend hin, *Saandyy schaauee*.

SandyLee, *gefällt dir der neue Bogen? *.

Smaragd strahlte bis zu den Ohren und nickte heftig,
*jaaa, Haanii guut … staark*. Sie platzte fast vor Stolz.

Derweilen nahm sich Mary ein Stück Brot und setzte sich hin,
dabei murmelte sie leise, *und da behauptet man, ich sei unhöflich*.


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Susi, *deine Suppe ist wieder gut, Sandy*.
SandyLee, *danke*.

Peter bemerkte erst jetzt, dass neben ihm die Suppe stand und griff
sie sich, *danke Maryan* und er löffelte daraufhin, gleich los.

Maryan knabberte an ihrem Brot, sie reagierte nicht darauf.

Susi schaute zur Späherin, *möchtest du Anniera etwas von deinem
Schnaps anbieten, Sandy? *


Doch SandyLee war abgelenkt, mit ihrem Essen und reagierte
deshalb nicht, auf die Schamanin.

Doch der Tiger hörte Peter und deshalb flitzte sie zu ihm, *Petee…*
und fuchtelte mit ihrem Bogen auch vor seiner Nase herum.
Auch ihn strahlte sie an.

Peter zog seine Suppenschale aus dem Fuchtel-Radius vom Tiger,
*schön Sma, aber nicht kaputtmachen! *

Smaragd schaute den Schreiber kurz schief an und nickte dann,
auch wenn sie gar nicht wusste was kaputt bedeutete.

Sie hörte einfach auf seinen Tonfall und wusste,
des man dann einfach nicken musste.


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YohShi, *Schma habe Freude mit Boge und Steilpfütze? Es besser zeige
jeemand wie das gehe...*.


Der Tiger schaute kurz zu Yohshi und sprang dann in ihrer Begeisterung und
Freude einfach die Schmiedin kurz an und flitzte daraufhin los,
wie vom Donner gestochen.

YohShi schaute Sma nach, *Oschi nicht kann zeige...
Oschi habe immer treffe Azone*.


Hani lächelte zum Katzenwesen, *da hast du recht, Oschi*.
Peter lachte amüsiert auf.

Anniera die Waldelbe schaute ruhig den anderen zu, während sie isst.

Maryan stand auf und begab sich zum kleinen Wasserlauf,
hinter dem Sitzkreis und spielte darin herum.

Susi schaute auch dem Tiger nach, *man sollte ihr nicht im Wege stehen*.


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YohShi grinste und schaute fragend zu Peter und Hani,
*war Oschi auch mal so? *

Hani lachte, *fast so, ja*.
SandyLee schaute auch zu Yoh, *ja*.

Peter nickte.
Auch die Schamanin musste bei der Frage von Yoh, lauthals auflachen.

Smaragd flitzte weiter ungebremst umher … voller Freude,
heulte sie wie ein Wolf auf,
........o.O ~~*V^vv^V Howlzzzzz V^vv^V*~~O.o........ .

Anniera beobachtete den Tiger und freute sich unheimlich,
das Sma so glücklich ist.


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Maryan begab sich wieder zur Runde hinzu und grummelte leise vor
sich hin und, *SEUFZT*.

Hani, *was den los Maryan? *
Maryan, *das ist schwer zu erklären, Hani*.

YohShi folgte Sma, immer mal mit ihrem Blick.


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Der Tiger war regelrecht ausser Rand und Band,
sie hopste und rannte sichtlich vergnügt wild umher.

Susi schmunzelte, *so haben wir frische Luft,
wenn Sma hier herumwirbelt*.


Maryan war eifersüchtig auf Sma, weil sie alle beachteten.
Sie schaute dem Tiger nach und überlegt kurz, ob sie ihr einen Pfeil,
in den Popo jagen soll. Doch dann verwarf sie den Gedanken gleich wieder.


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SandyLee die Erfahrene Späherin, hatte diesen Gesichtsausdruck von
Maryan mitbekommen,
*Mary, füllst du bitte der Schamanin, den Teller nach? *

Maryan nickte, *ja, mache ich* sie stand auf, nahm die Schale
von Susi und füllte sie nochmals, vorsichtig mit Suppe auf.

Hani reichte YohShi ihr Stück Fisch, *ich bin satt*.
YohShi nimmt den Fisch von Hani, *oh, danke*,


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Smaragd plantschte derweilen, verspielt im Bach herum.

Maryan legte noch ein Stück Brot auf den Rand der Schale und reichte
diese dann, an die Schamanin zurück.

Susi lächelte freundlich, *vielen danke, Maryan*.

Peter gähnte laut und stellte seine Schale zurück,
*ich verdrück mich mal, für heute. Guten Appetit noch*.
Er streichelte noch einmal kurz die Ratte neben sich und
machte sich auf den Heimweg.

Alle verabschiedeten den Schreiber freundlich.

Maryan setzte sich wieder hin und boxte auf ihrem Strohballen herum.

YohShi mampfte zufrieden den Fisch, *Nani, wisse was gut ist*.


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Hani, *was ist nun Maryan, hast du Zeit morgen? *
Maryan, *für was? *

Währenddessen kletterte Sma neugierig auf den kleinen Berg rauf.
Sie war sehr glücklich, alles in Amazonien ist spannend für sie.
*........o.O ~~*V^vv^V Howlzzzzz V^vv^V*~~O.o..............*

Die Schmiedin schaute zu Mary, *ich bräuchte Jemanden, am Blasebalg*.
Maryan, *ja, kann ich machen*.

Hani, *wir müssen, Oschis Klauen reparieren*.
YohShi nickte, *ja das Tier war zu hart*.

Hani lachte laut auf.


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Maryan schlug mit ihrer Faust auf das Stroh, *auaaaaaa*.

SandyLee, *da kannst du YohShi, direkt ein Waffenpflegeset geben,
mit Lederriemen und so*.


Maryan schüttelte ihre Hand, das hat nun doch mehr weh getan,
als sie erwartete.

Hani, *ja, mach ich*.
Susi, *wie, die Klaue ist kaputt gegangen? … die sieht sehr stabil aus*.

Smaragd klettert derweilen wieder vom kleinen Berg runter…

Anniera streicht ihre Schüssel sauber, mit dem letzten Stück vom
Brot und isst dieses, dann genüsslich auf.

Maryan, *möchtest du noch Suppe, Anniera? *

YohShi nickte zu Susi, *ja sehr stabil ...aber Oschi habe
trotzdem verbiege*.



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Maryan schaute zur Waldelbe und atmete hörbar laut ein.


---Fortsetzung folgt---
Smaragd Bailey
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Re: Smaragd die Wolfstigerin

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Der Pfeilbogen

4.Teil


Der Tiger kommt wieder angerannt und strahlte Anniera an.
Doch dann stieg ihr der Geruch in die Nase,
vom rohen Fleisch in der Schale.
*SABBER, SABBER*.

Sie greift sich ein Stück Fleisch und huschte damit in Deckung.
«Sie wusste von einem früheren Fest, das sie in Amazonien miterlebte.
Das SandyLee, ihr den *darf Schein* gab und sie mit Fleisch
versorgte.
Diese hochrangige Späherin verstand die Verhaltensart von Katzenwesen
sehr gut und das wiederrum spürte die Kleine».


Anniera lächelte zu Mary, *nein danke, Maryan,
das war reichlich genug*.



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Anniera stellte ihre Schüssel neben sich.

Smaragd legte sich den Bogen, irgendwie … seltsam an den Rücken und
hat sich damit etwas verheddert. Aber fressen, geht dennoch.

Hani, *die Klaue ist stabil, ich habe Oschis Kraft, unterschätzt*.

Maryan schaute entsetzt Sma zu, als diese sich das Fleisch nahm,
*wenn ich das machen würde, dann würde ich ausgeschimpft*.

Susi nickte zu Hani und schaute zu Yoh, *aber zum Glück kann Hani,
sowas immer gut reparieren*.


Der Tiger mampfte zufrieden und schüttelte dazwischen,
das Fleisch tot. Dabei knurrte sie animiert vom Beutegefühl,
*ROOOAAARRR!!! *


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Maryan, *aber Fräulein Sma, darf sich ja alles erlauben*
sagte sie schnippisch.

Susi, *Maryan, sei bitte höflicher zu den Gästen*.

Smaragd schielte zu Yoh hinüber und versuchte sie zu beeindrucken,
deshalb knurrte sie noch lauter, während dem Fressen,
*Gggrrrrrrrrrrrrrr*.

«Sie hatte Marys Frust nicht mitbekomme,
ihr Fokus lag auf ihrer Beute und YohShi»


Maryan, *ja, ja, ich krieg wieder geschimpft … war ja klar*
dabei drischt sie wieder auf ihren Strohballen ein.


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Smaragd schmatzte weiter zufrieden und zerrte an ihrem Stück Fleisch
herum, sie war dabei ganz vertieft.
*Bbbrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr*

Bei Maryan verteilten sich die Strohhalme um den Strohballen herum,
sie war gefrustet und fühlte sich unverstanden.

YohShi legte den Kopp etwas schräg und schaute zu Mary.

Susi, *Maryan, du bist doch unsere Beste hier*.

Maryan, *das sagt ihr nur so*.
Sie beugte sich nach vorne und begann das Gras auszureissen.

Susi, *du darfst hier in jede Kaste reinschnuppern und alle bringen
dir etwas bei … das darf nicht jede*.



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Maryan, *Sma dürfte das bestimmt auch, wenn sie wollte*.
Sie findet im Gras einen Stein und spielt damit in ihrer Hand herum.
Ihr Blick wandert verstohlen Richtung, Sma.

Der Tiger hat ihr erstes Stück gefressen, nun schlich sie sich wieder
an die Schale mit Fleisch heran.
Greift sich eines und flitzt damit wieder, sofort in Deckung und
schüttelt es tot. Dabei knurrte sie wohlig, *Gggrrrrrrrrrrrrrr*

Anniera beobachtete Mary so aus ihrem Augenwinkel.
Ihr war der Stein, den sie aufnahm, nicht entgangen.


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Susi, *bist du auf Sma eifersüchtig, Maryan? *

Smaragd zerrte derweilen verspielt an ihrem Stück herum und riss
es auseinander.

Hani packt die Klauen von Oschi ein.

Maryan wirft ihren Stein so fest sie kann, in Richtung des Hauses.
Dieser prallte am Haus ab und fiel dann ins Gras.

Hani schaute zu Mary, *das Haus, kann nichts dafür*.
Susi, *oh ja, ich glaube da braucht man keine andere Antwort*.


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Maryan bearbeitet wieder ihren Strohballen mit ihrer Faust.

YohShi kam ein Gedanke, sie wollte *übe Mensch*.
Doch dann schaute sie verstohlen zur Waldelbe.

Deshalb flüsterte sie dann zu Hani, *oh, darf die, das Wissen? *
Und zeigte sehr deutlich zu Anniera hinüber.

Hani nickte zu Yoh, *wenn sie hier ist, dann hat sie das Vertrauen*.

Der Tiger kaute auf ihrer Beute herum, es ist nur noch ein
kleines Stück übrig.


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Danach erhob sich die Schmiedin, *so, ich werde schon mal Kohle
schaufeln … Maryan, morgen arbeiten wir, deinen Frust aus deinem Körper*.


SandyLee schaute zur Schmiedin, *ich bringe dir das Fass,
wenn es voll ist, vorbei … und das Zweite, zum Pass zu den Kriegern*.


Hani nickte der Späherin der 7 Winde zu, *danke Sandy*.

Maryan, *ich glaube, ich laufe besser weg.
Irgendwohin wo ich allein bin*.


Smaragd flitzte mit ihrem kleinen Stück Fleisch zu Yoh und
legte es ihr hin. Dabei beschwichtigte sie,
die grosse Amazonen Katze.


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Alle verabschiedeten Hani die Schmiedin.

YohShi nickte wohlwollend zu Sma und nimmt das Geschenk von ihr an.

Der Tiger strahlte bis zu den Ohren.
*Bbbrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr*

YohShi stimmt in das Schnurren, mit Sma ein.

Nun legte sich der Tiger endspannt, unter den Schutz von Yoh hin.
*Bbbrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr*

Maryan’s Wut legt sich so langsam.


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YohShi schaute auf Sma, *Oschi sehe dich, wie einst habe sehe Iger,
Oschi....*
und seufzte etwas dabei.

Smaragd schaute Yoh an und fing an sich zu putzen,
doch dann erhob sie ihren Kopf, *ich Smaaraagd … keinee Iigee*.

YohShi nickte und putzt sich auch gleich mal, so inspiriert von Sma.



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Susi lehnt sich zu Anniera und sagt ihr leise, *ich möchte mich mit
dir unterhalten, wie wir die Beiden zusammenbringen, Maryan und Sma*.


Anniera nickte Susi zustimmend zu und flüstert zurück, *jetzt? *
Susi sprach leise, *ich besuche dich*.

Anniera nickte zustimmend zur Schamanin.

Maryan wurde nun müde und legte sich auf ihrem zerrupften
Strohballen hin und schlief sofort ein.


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SandyLee, *Mary magst du nicht lieber in einem Bett liegen*.
Doch die Kleine Mary hörte nichts mehr,
da sie schon vom Schlaf übermahnt wurde.

Smaragd patschte verspielt in Richtung von Yoh,
sie fühlte sich sicher bei ihr.

Maryan träumte,
*dass Sma alle hypnotisieren kann und sie dann auffrisst*.


Bild


Der Tiger rutschte näher an Yoh heran.

YohShi patscht auch mal so spielerisch in Richtung Sma Pfoten .....
aber leckt dann kurz darauf, einfach auch mal über Sma so.

Maryan wälzt sich im Schlaf unruhig hin und her und murmelte,
*neinn...nein...nicht fressen*.

Smaragd schnurrte und spielte ... fängt dann doch an,
sich zu putzen und erwischte manches Mal, dabei auch Yoh’s Fell.
Da sie sich, ganz nah an sie hingelegt hatte.


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Susi, *YohShi, bist du nun umgezogen, in eine neue Hütte? *

YohShi nickt zu Susi, *.... Ja... Oschi nun da habe Hütte, von Andy....
das gut ist wegen Mensch, aber auch Oschi Katze mag das*
.
« YohShi ist auch eine besondere Art von Mischwesen»

Maryan fällt wegen ihrem unruhigen Schlaf vom Strohballen runter.
*PLUMPS*
Doch sie erwachte davon nicht und schlummerte einfach auf dem
Boden weiter.

Dem Tiger entging dies natürlich nicht, sie hörte den plumps von Mary.
Doch sie putzte sich unbekümmert weiter hingebungsvoll.


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Susi schaut zu Mary runter und beugt sich zu ihr hin und zog ihre
Jacke etwas zu.

Anniera kicherte leise, als Mary vom Ballen fiel.


---Fortsetzung folgt---
Smaragd Bailey
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Re: Smaragd die Wolfstigerin

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Der Pfeilbogen

5.Teil


Susi hob ihren Kopf zu Yoh, *bist du dann fertig mit der Hütte,
oder brauchst du noch etwas? *


Die Waldelbe war sichtlich amüsiert darüber und grinste auf Mary
hinunter, *das ist mir als Kind, auch schon passiert*.

Susi erhob sich wieder und schaute zu Anniera,
*Kinder können überall schlafen*.


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YohShi strahlte zu Susi, *Oschi habe das Wichtigste da,
in Hütte ... ein Kamin*.


Smaragd lehnt sich einfach an Yoh an, ganz vorsichtig.
Sie beobachtet dabei die grosse Katze und ihre Reaktion darauf,
um sicher zu gehen, dass sie es ihr erlaubt.

YohShi, *aber vielleicht kann Oschi noch was rein mache ....
so hmmm, ein Baum*.



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Maryan träumte schlecht und trat und schlug, wie wild um sich.

Der Tiger wurde langsam müde, die ganze Aufregung hatte Auswirkung auf sie,
*gäähhnnt*.

YohShi legt so ein Arm um Sma und schnurrt leise beruhigend dazu.
*Bbbrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr*

Smaragd’s Kopf senkte sich und sie döste sofort ein,
durch Yoh’s beruhigendes Schnurren.

Susi stand auf, *ich muss nun an meine Töpfe*.


Bild


YohShi, *aber kein Blökzinn dort mache* mahnt Oschi,
mal Susi *Kala Uzi*.

Susi, *Sandy, nimmst du Maryan, in deine Hütte? *
SandyLee nickte, *ja*.

Susi schaute in die Runde, *mögen die Götter euch beschützen, Kala*.

So verabschiedeten sich alle von der Schamanin Susi.

Anniera schaute zu Yoh hinüber, *ich denke, Smaragd sollte das
letzte Schiff nachhause nehmen*.



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YohShi guckte zu Sma hinunter, *oh ... ist einschlafe ...*.

Und tatsächlich, auch der Tiger schlummerte nun tief und fest.

Nun stand auch Anniera auf, *ich danke euch,
für eure Gastfreundschaft*.


SandyLee, *Yoh Shi, nimmst du Sma mit oder bringst sie zum Schiff,
wie sie will*.


Anniera nahm ihre Sachen wieder auf und begab sich zu Yoh hinüber.


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YohShi nickte zu Sandy, *... ja Oschi kann trage ..., hab auch Fred trage
... da ist sie leicht, für Oschi*.


Anniera lächelte zum Katzenwesen, *ich werde Sma, zum Schiff tragen*.

YohShi nickte und überlässt Sma der Waldelbe.
*Ja gut, wenn du bist, stark…*.

Anniera hob Sma vorsichtig auf.


Bild


Der Tiger merkte nichts davon, sie schlummerte weiter.
Auch Sandy hob die schlafende Mary hoch.

Nun verabschiedeten sich alle wachen Amazonen,
von der Waldelbe aus Carima und begaben sich zu ihren Hütten.

Anniera trug den Tiger zum Strand.


Bild


Durch diese Luftveränderung erwachte der Tiger und schaute sich
verwundert um.

Anniera setzte sie sanft auf dem Steg ab, *wir sind am Hafen*.


Bild


Smaragd, *Haausee? *
Anniera lächelte, *nein, das Schiff wartet auf dich*.

Der Tiger begann sich abzutasten suchend.
Sie hatte durch ihren Schlaf ganz vergessen,
dass der Bogen an ihrem Rücken hängt.

Anniera schmunzelte, *du hast deinen Bogen und Pfeile bei dir*.

Erst jetzt bemerkte sie etwas Störendes und Ungewohntes auf
ihrem Rücken. Mal eben Rücken abtastete, *jaaaa, Boogee Haanii*.

Anniera nickte und schaute Sma in die Augen,
*passe gut darauf auf … ja, der Bogen ist von Hani*.

Smaragd, *iich Schiff, jaa? Duu Thuul? *
Die Waldelbe nickte dem kleinen Tiger zu, *Mae (Ja) Smaragd*.


Bild


Der Tiger baute sich stolz auf und flitzte aufs Schiff…

Anniera die Waldelbe schaute der Kleinen mit einem glücklichen
Lächeln nach und winkte ihr.

Smaragd linste von der Brücke runter und fuchtelte winkend zurück.

Anniera rief laut, *wir sehen uns zuhause*.

Sie sah dem Schiff einen Momentlang nach.
Danach begab sie sich zu ihrer Thul der Tarn,
und flog los in Richtung Carima.
Smaragd Bailey
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Re: Smaragd die Wolfstigerin

Beitrag von Smaragd Bailey »

Die Verbannte Peppina

1.Teil


Smaragd tollte mit ihrem neuen Pfeilbogen, im Elbenwald in Elwyne umher.
Da hörte sie leise Schritte.
Instinktiv hopste sie mit einem großen Sprung in den nächsten Busch,
leise kichernd. *RASCHEL, RASCHEL*.


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Der Tiger erkannte diese Schritte sehr wohl und wusste genau, wer da heranlief.

Als sie in den Busch hechtete, verkeilte sich ein Ast zwischen ihrem Rücken
und ihrem Köcher und dem Bogen.

«Die Kleine hatte sich noch nicht daran gewöhnt,
das nun etwas an ihrem Rücken hing.»


Es war Leena die Waldelbe, die herantrat.


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Leena bemerkte das grosse Rascheln und ihr Blick viel auf den Busch.

Smaragd zappelte im Geäst und konnte dabei,
nicht mal mehr den Boden berühren. *ZAPPEL, ZAPPEL*.

Als Leena den Tiger, am Ast baumeln sah, musste sie schmunzeln.


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Leena beugte sich etwas hinunter und schaute Smaragd freundlich an,
*Im suilann - cin Ninbin ûn-* ((Ich grüsse Euch kleines Wesen)).

Der Tiger zappelte im Geäst, *ZAPPEL, ZAPPEL*.
Die Kleine linste zur Waldelbe und schaute unschuldig.
*GLUBBSCH*.
«Sie verstand nicht genau, was geschehen war, dass sie plötzlich
nimmer auf den Boden treten konnte.»



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Leena erhob sich wieder und begab sich um den Busch herum, zu ihr hin.
Sie blieb dabei in völliger, innerer Ruhe und Stille.
Vorsichtig zog sie Wortlos den *ZAPPEL, ZAPPEL* Tiger, aus dem Busch
heraus und stellte sie auf den Boden zurück.

Smaragd strahlte die Elbe dankbar an, *suuilaad, Leeena*
und sie schnurrte zufrieden. *Bbbrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr*.


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Leena lächelte - streichelte Ninbin ûn- ((Kleines Wesen)) über den Kopf.
Sie zupfte der Kleinen mit sanfter Hand, die Blätter aus ihrem Wuschelhaar.

Der Tiger strahlte bis zu den Ohren, sie vertraute der Waldelbe und hielt still.
*Bbbrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr*.

Leena schaute dem Tiger direkt in die Augen, *komm*.
Sie wendete sich ab und lief los.

Smaragd folgte ihr willig.

Die Beiden begaben sich über die Brücke, zum anderen Ufer des Flusslaufes.
Dort setzte sich Leena, sanft gleitend ins Gras.


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Leena schaute nun den Tiger auffordernd an,
*zeige mir - Bogen nehmen - Bogen an den Rücken legen*.

Smaragd nickte und baute sich stolz auf, *jaaa*.

Die Kleine hangelte mit ihren Händen, nach ihrem Bogen.
Dabei drehte und drehte sie sich, so lange im Kreis herum,
bis sie endlich den Bogen zu fassen bekam.
Danach zeigte sie ihn, strahlend der Elbe.


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Leena blieb völlig in ihrer Ruhe,
*maer ((gut)) … leg ihn, an deinen Rücken zurück*.

Smaragd machte grosse Augen, *öhhmm* und nickte.

Der Tiger hatte sichtlich Mühe, den Bogen wieder an ihren Rücken
zu bekommen. Sie hat ja, hinten keine Augen.


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Leena schmunzelte und beobachtete genau, was die Kleine tat.

Nach mehreren MURKS-Versuchen, hatte Sma es endlich geschafft,
den Bogen an seinen Platz zu bekommen.
*SCHNAUFT-TIEF-DURCH*.

Leena lächelte und stand auf, *ich werde es dir zeigen*.


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Leena nahm sanft die eine Hand von Sma - führte die Hand dann,
langsam hinter ihren Rücken.

Smaragd liess diese Handlungen, im vollen Vertrauen mit sich machen.

Leena wendete die Handfläche von Sma - zum Bogen hin,
*greif zu*.

Der Tiger folgte dieser Anweisung sofort, sie griff zu.
Sichtlich überrascht darüber, dass sie den Bogen nun fassen konnte,
schaute sie auf Leena, *ohhh…öhhm*.


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Das Gesicht von Smaragd, begann zu strahlen, *jaaaa … haabee*.

Leena, *maer ((gut)) - Ninbin ûn - ((Kleines Wesen)) … nun zeige ich dir -
den Bogen, an den Rücken*.


Sie nahm die Hand von Sma mit dem Bogen in der Hand - führt diese
danach sanft, an ihren Rücken,
*erfühle es, Ninbin ûn - ((Kleines Wesen)) … lege ihn fest*.

Zeitgleich nahte sich eine Gestalt, dem Elbenwald.

Peppina schaute sich um, da sie glaubte ein Geräusch gehört zu haben.

Smaragd presste ihre Lippen zusammen, vor Konzentration und legte
dann den Bogen, wieder fest an ihren Rücken, *jaaaa* und sie
quietschte fröhlich auf.
*Bbbrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr*.


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Leena, *maer ((gut)) Ninbin ûn - ((Kleines Wesen)) *.
Die Waldelbe erhob daraufhin ihren Blick – schaute nachdenklich zur
Brücke hin.

Peppina spähte nochmals um her, konnte aber nichts weiter erkennen,
dennoch hörte sie ein gequietschte und sprechen.

Smaragd strahlte bis zu den Ohren, *iiich Boogee*.

Peppina überquerte vorsichtig und umsichtig, die erste Brücke.
Um ja nicht, die Grenze zum Elbenreich zu verletzen.
Und begab sich zur nächsten Brücke.


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Leena lächelte Smaragd an und streichelte ihr sanft über den Kopf.
Gleichzeitig spitzte sie ihre Ohren und behielt die Umgebung im Auge.

Smaragd kicherte und platzt fast vor Freude.
Doch dann, *SCHNUPPER, SCHNUPPER*.


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Der Tiger begann zu strahlen, *ohh, Elbee* und zog hörbar die
Luft durch die Nase. Nun blickte auch Sma, Richtung Brücke.

Leena blieb völlig ruhig, wartete ab.

Peppina sah nun Smaragd und Leena.
Leena erkannte sie wieder, von der Audienz.
*Mae govannen*, rief sie grüssend in der Elbensprache.


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Nun erhob Leena ihre Hand und winkte sie, zu sich her,
*Im suilann - cin ((Ich grüsse Euch)) - schaute auf die Lichtelbe.

Peppina folgte dieser Geste.

Smaragd stürmte auf Peppina zu, *Suuiilaad*
sie kicherte glücklich auf, *iich Boogee*.
Dann sprang sie Peppina verspielt und voller Freude an.


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Peppina nahm Smaragd freudig in ihre Armen.

Leena schmunzelte und neigte anmutig ihren Kopf grüssend.

Peppina, *ja, ich habe einen Bogen*.
Smaragd, *jaa, Elbee haabee Boogee*.

Peppina drückte Smaragd fest an sich,
sie mochte dieses kleine und wilde Wesen.

Der Tiger strahlte bis zu den Ohren, Peppina an.
*Bbbrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr*


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Leena schmunzelte und trat näher heran zu den Beiden,
*Ninbin ûn- ((Kleines Wesen)) - lernt schnell*.
Dabei lässt sie ihren Blick, über das Antlitz - der Lichtelbe gleiten.

Peppina wendete sich zu Leena und nickte zustimmen,
*ja, sie ist sehr aufgeweckt. Aber ihr solltet nicht,
mit einer Ausgestossenen sprechen*.


Der Tiger hängte sich verspielt an Peppinas Hand.


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Peppina hob Smaragd etwas hoch, als sie an ihrer Hand hing.
Smaragd quietschte vergnügt auf.

Leena schaute freundlich und nachdenklich zur Lichtelbe,
*Ausgestossenen? *

Peppina, *oh, ihr wisst es nicht? * schaute sie fragend zu Leena.
Währenddessen sie mit Smaragd weiter, spielte.

Leena bemerkte, Ihre besonderen Augen.

Der Tiger kicherte vergnügt und fühlte sich total glücklich.


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Peppina, *ja, Ausgestossene .... die Elben Königin Elosina,
hat höchst selbst, den Bann über mich ausgesprochen*.


Leena, *Ihr wurdet ausgestossen - von den Elben des Lichtes? *

Smaragd verstand natürlich, diese Sachlage nicht. Sie war völlig vergnügt.

Peppina, *ja, mit dem Makel eine Drow zu sein. Die sich per Magie als
Lichtelbe ausgibt. Nicht meine Worte, die der Königin*
.
Sie sprach trotz der Enttäuschung, in respektvollem Ton von der Königin.


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Leena schaute in die Ferne, *das Gebiet der Elben des Lichtes -
befindet sich am anderen Fluss*.


Peppina machte mit Smaragd weiter, das Hand heben und fangen Spiel.
*Ja ich weiss, ich sah die Palisaden und die Wachen senkten die Sperre
gegen mich, als ich mich der Grenze näherte*.


---Fortsetzung folgt---
Smaragd Bailey
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Re: Smaragd die Wolfstigerin

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Die Verbannte Peppina

2.Teil


Leena schaut nachdenklich,
*i Highness -o i galad galadrim ((die Hoheit der Licht Elben)) -
Sie sprach diese Worte? *


Der Tiger verstand zum Glück nicht, was die Grossen da sprachen.
Sie quietschte sichtlich vergnügt, in ihrem Spieltrieb.

Leena’s Blick wanderte bewusst, auf Smaragd.


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Peppina nickte der Elbe zu und spielte trotzdem weiter mit Smaragd,
*ja, der Bann kam aus dem Mund der Elben Königin*.

Leena erhob langsam ihren Blick zur Verbannten,
*ihr befindet Euch auf dem Boden - des Landes Carima*.
Sie schaute Peppina in die Augen,
*i Highness -o Carima ((die Hoheit von Carima)) -herrscht hier*.

Smaragd kicherte und ließ sich ins Gras plumpsen.

Peppina lächelte Smaragd an, während sie mit der Waldelbe sprach,
*dessen bin ich mir bewusst, aber die Leute trauen mir nicht mehr.
Der Makel, der Anschuldigung eine Drow zu sein, in Lichtelben Gestalt,
hat sie misstrauisch gemacht und meine Gegenwart,
ist nicht länger unter den Menschen gern gesehen*.



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Leena schaute der Verbannten in die Augen und legt sich die Hand
aufs Herz, *ich werde Leena genannt -
ich gehöre zu den Avari Waldelben - zum nördlichen Volk - o i Kinn Lai*.


Der Tiger hörte und verstand nur ein Wort, *Drow*.
Sofort begann die Kleine instinktiv zu Knurren,
*Gggrrrrrrrrrrrrrr*.
Dabei schaute sie sich suchend um und schnupperte.

Leena schaute auf den Tiger hinunter,
*Ninbin ûn-Im beria-cen ((Kleines Wesen ich beschütze dich)).


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Smaragd konnte keinen Drow entdecken, weder mit den Augen noch
mit den Ohren oder ihrer Nase.
Sie schielte kurz zu Leena hinauf und rutschte näher zu ihr hin.
«Denn die Kleine hat grosse Angst, vor den Drow».

Leena schaute auf Peppina, *Eure Nachricht - betrübt mein Herz*.

Peppina streichelte Smaragd sanft über den Kopf,
trotz dem Knurren von ihr, *man nennt mich Peppina,
da ich von Menschen grossgezogen wurde, trage ich diesen Namen*.


Leena neigte den Kopf, *Peppina* sie sprach den Namen,
in völliger Ruhe und Freundlichkeit aus.


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Der Tiger schaute sich weiter nach dieser Gefahr *Drow* um.
Doch sie liess sich von Peppina weiter streicheln.

Peppina, *nun euer Herz muss nicht betrüb sein.
In meinem Leben ist mir schon weit aus schlimmeres zugestossen und
ich habe es überlebt*
.
Sie schielte dabei zu Sma hinunter und bot ihr,
ihre Hand erneut an zum Spielen.

Smaragd ist diese Handbewegung von Peppina nicht entgangen.
Sie konnte nicht widerstehen und hopste erneut, zugreifend an sie.


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Leena nickte der Verbannten zu. Dabei schaute sie,
ihre Augen prüfend an.
Sie erkannte diese Art von Augen - deshalb erfühlte sie nun,
das Wesen in Peppina.
Dabei veränderte sich ihr Blick, nachdenklich.

Von Smaragd hörte man nur, ein zufriedenes Schnurren.
*Bbbrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr*
Die drohende Gefahr, wurde verdrängt von *spielen, spielen, spielen*.

Peppina machte weiter, das hebe und fang Spiel, mit Smaragd.
Sie bemerkte das Leena ihre Augen musterte.
Dennoch sah sie keinen Grund dazu, diese zu verbergen.
Trotzdem fragte sie nach, *stört euch etwas, an meinem Aussehen? *


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Leena, *Eure Augen - sind nicht die Augen des elbischen Volkes -
ich fühle…*
.
Sie hielt kurz nachdenklich inne,
*Euer Wesen - ist kraftvoll und sanft zu gleich*.

Peppina nickte zustimmend, *nein, das sind sie nicht.
Es ist ein Geschenk eins Dragon und dessen Junges,
bevor sie zu den Sternen gingen*.



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Leena nickte verstehend.
«Sie als Wissende - weiss mehr als die meisten Vermuten –
oder sie selbst, Preis gibt».


Smaragd hopste weiter, unermüdlich an Peppinas Hand herum.
*Bbbrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr*


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Leena neigte anmutig den Kopf, *Sie haben Euch beschenkt*
dabei machte sie eine Handbewegung und konnte es erfühlen.
Sie trat näher an Peppina heran und schaute ihr,
direkt und ohne Scheu in ihre Augen.

Peppina spielte weiter das Spiel mit Smaragd.
Sie nickte zu Leena, *ja, mit den Gaben der Dragons,
mit ihr fühle ich, ihrer Magie und ihrer Kraft*.


Smaragd quietschte freudig auf, *jaaaaa*.


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Leena schaute Peppina freundlich an, *wahrlich - eine besondere Ehre*.

Der Tiger schnurrte zufrieden. Sie fühlte sich zwischen den Elben sehr
wohl und brabbelt vergnügt in Wolfstigersprache,
mit den dazugehörigen seltsamen Laut-Geräuschen.

Peppina demonstrierte kurz, als Smaragd an ihrer Hand hing.
Dass es ihr keinerlei Mühe bereitete, Smaragd noch höher zu heben.
Aber um Smaragd nicht zu verletzen, senkte sie den Arm gleich wieder,
*die Ehre liegt bei mir, dass ihr trotz des Bannes, mit mir redet*.


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Der Tiger quietschte laut auf, vor Spannung und Freude,
als sie noch höher angehoben wurde.

Für einen kurzen Moment spürte man die Kraft der Dragons,
in Peppina sehr stark.

Leena, *nun - Ihr seid aus dem Land der Lichtelben verbannt -* …
*Doch ich stehe hier auf freiem Land -
dies bewohnt meine Thel ((Schwester)), Anniera* … *ich lebe bei ihr -
bis meine Bestimmung, zu Ende geht*.


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Der Tiger liess Peppina’s Hand los und plumpste auf den Boden.
Sie hatte einen Käfer entdeckt, der ihre Neugierde geweckt hatte.

Peppina nickte mit traurigen Augen. Dabei liess sie Leena und Smaragd,
ihr trauriges und endtäuschtes Wesen spüren.
*Ja, das Land der Licht-Elben, ist mir nun verwehrt*
sie schaute Leena an, *ich sah sie «Anniera» auf der Audienz,
neben dem kleinen Wesen*
dabei deutete sie kurz auf Smaragd.

Leena schaute über das Land, nachdenklich,
*ich bin den Avari -untergeordnet*.
Sie spürte den Schmerz, von Peppina.


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Peppina, *die Menschen misstrauen mir, nur deshalb meide ich die Stadt,
… die Menschen und die Lichtelben*


Dem Tiger ist diese Traurigkeit nicht entgangen.
Sie schielte kurz hinauf und beschwichtigte Peppina.
«Da sie diese Situation und den Grund nicht verstand. Dachte sie,
sie habe etwas getan, was Peppina traurig machte.»


Leena nickte, *es ist nicht einfach für Euch – Peppina*.

Peppina bemerkte die Gesten von Smaragd.
Ihr wurde bewusst das auch die Kleine, ihre Traurigkeit spürte.
*Nein, kleines Wesen, es nicht deine Schuld* und sie
streichelte ihr, liebevoll über den Kopf.


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Leena machte eine kreisende Handbewegung.
Sie spürte auf diese Weise, nochmals Peppina's Wesen.

Peppina, *nein, aber ich werde es überleben. Wie ich schon so vieles,
Ungemach überlebt habe*.


Leena, *mae ((ja)) *. Sie senkte kurz den Blick,
erhob ihn wieder und schaute zu Peppina.

Der Tiger schaute zur Lichtelbe Peppina hinauf, *neiiin*
und schüttelte heftig den Kopf.

Peppina schaute zum Tiger hinunter, *nein, nicht deine Schuld …
es ist meine*
. Sie lächelte dabei Smaragd freundlich zu.


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Smaragd schnurrte und strahlte wieder.
*Bbbrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr*
Sofort suchte sie, nach ihrem krabbelnden Käfer den Boden ab.

Leena, *das Haus meiner Thel ((Schwester)) -
wird Euch willkommen heissen … auch Ninbin ûn- ((Kleines Wesen)) -
spürt Euch genau*.


Peppina, bemerkte das Smaragd Mühe hatte,
mit ihren Emotionen umzugehen. Deshalb verschloss sie,
sie wieder tief in sich.
Aber ihr Lichtwesen, liess sie Smaragd und Leena offen spüren.


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Leena lächelte, *auch ich - musste meinen Weg in diesem Lande finden -
… - die Menschen verachten - was ihnen befremdlich ist - …
- meine Thel ((Schwester)) lebt schon lange unter ihnen - …
- ihr fällt es leicht - sie zu verstehen*.


Peppina bot Smaragd, wieder ihre Hand zum Spielen an.

Der Tiger kicherte und schüttelte den Kopf.
Dabei deutete sie auf den Käfer und zerquetschte ihn,
unabsichtlich. *Öhhmm*.

Peppina, *ich trage den Menschen nichts nach, sie sind wie sie sind*
trotzdem flammte kurz Groll auf.
*Aber der Königin, nehme ich dies übel. Ich hätte ihr alles offenbart,
hätte sie mir nur zugehört*.



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Leena schaute kurz zu Sma und musste nun doch schmunzeln.
Sie wendete danach ihren Blick zu Peppina ,*ich verstehe - Euch*.

Smaragd begutachtet den zerquetschten Käfer.
Der auf ihrem Finger, gleich kleben blieb.
Sie hatte nur einen Gedanken dazu, «Fressen, nicht Fressen, Fressen».

Leena, *ich hoffe, dass Ihr einen Weg findet - für den Frieden- …
-was habt ihr nun vor? *



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Peppina beugte sich hinunter zu dem zerquetschten Käfer.
Sie nahm ihn, vom Finger von Sma.

Smaragd schaute etwas überrumpelt und verwundert,
ihrem Käfer nach. *GLUBBSCH*
«Aber mit Peppina, würde sie immer Beute Teilen».

---Fortsetzung folgt---
Smaragd Bailey
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Re: Smaragd die Wolfstigerin

Beitrag von Smaragd Bailey »

Die Verbannte Peppina

3.Teil


Peppina umschloss den Käfer, mit ihren beiden Händen.
Danach bliess sie von einer Seite in diese hinein und
öffnete sie dann langsam.
Der Käfer flog davon, als wäre nie etwas passiert.

Smaragd schaute ihrem Käfer, leicht irritiert nach, *oohhhh*.


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Leena schaute zu Peppina, *was, werdet ihr tun? *

Peppina, *ich werde meinen Weg, gewiss finden und ich gehe immer
den Weg des Friedens, auch wenn ich .....*

und sie beendete den Satz nicht.

Leena, *sprachet Ihr, mit den Ältesten der Lichtelben? *

Smaragd legte sich endspannt hin und schaute sich um.

Peppina, *das habe ich versucht, doch sie halten sich an den Bann
und meiden mich oder weisen mich davon*.


Leena nickte verstehend, *hhmmm*.


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Peppina liess ihre Hand über Smaragd kreisen und es regnete so etwas,
wie Sternenstaub über sie hinunter.
Die sich dann zusammenfügten und Smaragd eine Bilder Geschichte
erzählten.

Der Tiger machte grosse, staunende Augen. *GLUBBSCH*
Sie liebte Sterne und sah es funkeln.
Erst nach einer Weile bemerkte sie, dass sich diese «Sterne»
zu etwas formten.

Leena nickte, *es ist schwer*.

Peppina, *ich bin eine unerwünschte, ausserhalb des Elbenlandes
und eine Verbannte innerhalb des Elbenlandes*.


Leena nickte, *abgelehnt zu sein …* sie hielt inne, andächtig.


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Leena, *ich habe keinen Einfluss - auf die Lichtelben*.
Sie schaute nachdenklich.
Ihr Mitgefühl war stark und sehr präsent für Peppina.

Smaragd schnurrte zufrieden und beobachtet das Funkeln,
der «Sterne».
*Bbbrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr*

Peppina, *ich lebe mit Ablehnung, seit ich ein Kind war.
Doch öffentlich gedemütigt zu werden, als schwarze Elbe…


«Sie wählte bewusst diesen Namen, um Smaragd nicht zu beunruhigen.»

…bezeichnet zu werden. Ohne meine Geschichte zu kennen,
ist auch für mich, nicht leicht zu ertragen*



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Leena nickte verstehend, sie sprach langsam und in völliger Ruhe,
*war es ein Fluch? - schwarze Haut? *

Peppina nickte, *meine Eltern waren Nachfahren von dehnen die,
die schwarzen Elben zu dem gemacht haben, was sie Heute sind*.


Leena nickte und atmete tief durch,
*ich spüre - dass Ihr eine Lichtelbe seid*.

Peppina, *und der Fluch, war ihre Rache an meinen Eltern*.

Leena, *verstehe* und atmete dabei tief durch.
Sie hielt inne, weil ihre Wut innerlich aufkochte.


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Smaragd schaute weiter Bilder an und lauschte nebenbei mit.
Auch wenn sie nix davon verstand,
weder von den Bildern noch vom Reden der Elben.
Doch die Sterne, funkelten so schön und lenkten sie ab.

Leena schaute zu Peppina, *Ihr seid an unserem Feuer – willkommen*.

Peppina erzählte Smaragd, mit den Sternen gleichen Lichtern,
eine Geschichte, die von Wölfen und Freunden handelte.
*Das Geschenk der Dragons, machte mich wieder zu dem,
was ich von Geburt an war. Aber meine Eltern erblickten mich nicht mehr.
Ihr Leben wurde von den schwarzen Elben ausgelöscht*.



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Der Tiger, *Wooolf*. Sie staunte, als sie dann doch etwas erkannte.
«Denn ihr fällt so etwas sehr schwer.»
Bisher sah sie nur *funkel, funkel*.

Leena lächelte zu Smaragd und nickte danach Peppina zu,
*Eure Bestimmung - ist nicht leicht*.

Peppinas Emotionen liessen durchscheinen, dass sie keinen Groll hegte,
nicht mal gegen die Drow.

Leena, *doch seid gewiss - die Kraft in Euch - übersteigt die Wogen,
des Meeres - und bricht das Licht, am Ende der Zeit*.



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Leena spürt Peppina besser, als sie ahnte.
Da sie eine Eingeweihte des Wissens und der Magie ist - der Waldelben.
«Was sie bisher niemandem, direkt offenbarte»

Peppina, *die weissen Dragons, liessen mich teilhaben,
an ihrem Wissen.
Der Weg der Wut, Gewalt oder Zerstörung bringt nur noch mehr Leid
und ich will nicht diese sein, die Leid bringt*.


Leena nickte zustimmend,
*diesem Entscheid, bleibt treu - den Euer Weg ist voller
Herausforderungen*.


Smaragd legte ihren Kopf ins Gras und döste.
Nur ihre Öhrchen wackelten leicht.


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Peppina liess den Sternenstaub, zu einem Traum für Smaragd werden.
Der sie glücklich machen sollte.

Leena beobachtet genau, was Peppina mit Sma machte.
Sie würde ihr Leben geben - für Ninbin ûn- ((Kleines Wesen)).
Sie nickte danach zufrieden.

Peppina, *ich hoffe, dass all meine Stärken mir ermöglichen werden,
dass mein Groll verschwinden wird und in Mitleid umschlägt*.

Sie deutete damit direkt, auf den Entscheid der Lichtelben Königin.


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Leena schaute Peppina in die Augen,
*sucht Weisheit - und lasst das Licht, nie ausgehen*.

Peppina senkte ihren Kopf, wie dies eine Schülerin zum Lehrer macht.
Wenn dieser dem Schüler, einen Rat gibt.

Leena neigte den Kopf anmutig, *Ihr seid noch jung - Eure Bürde gross -
vertraut den Dragons, in Euch*

«Sie verstand diese Andeutung von Peppina - doch ihr sind
die Hände gebunden - nur die Königin der Lichtelben, kann dies aufheben -
und dies Wissen trägt sie in sich.»


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Der Tiger schnurrte und *snirrrrchte* leise im Schlaf.

Peppina liess sich auf ein Knie nieder und zog einen Schutzkreis um
Smaragd herum. Dabei achtete sie darauf, Smaragd nicht zu berühren.
Der Schutzkreis leuchtete ganz leicht, um Smaragd.
Danach erhob sie sich wieder, *ja, in Elbenjahren gezählt,
bin ich noch sehr jung. Ich weiss, dass ich jetzt schon die
Verantwortung der Alten tragen muss und
hoffe dieser Ehre gerecht zu werden*.


Leena beobachtete, was Peppina bei Smaragd tat,
und nickte ihr zuhörend zu.
*Nun - den Weg, den Ihr bestreitet - wird Euch lernen -
Ihr werdet wachsen, in Eurer Bestimmung*.



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Smaragd kriegte nichts mehr mit, sie schlummerte tief und fest.
Sie fühlte sich sicher und beschützt in dieser Runde.

Peppina nickte, *ich werde versuchen, dem gerecht zu werden*.

Leena lächelte kurz auf Sma hinunter, danach erhob sie ihren Blick wieder,
*solltet Ihr jemals Rat, brauchen…* und deutete dabei auf sich,
*sofern es mir offenbart wird - werde ich Euch helfen*.


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Peppina, *diese Hilfe nehme ich gerne an. Wenn ich Euren Rat suche,
werde ich euch sicher finden. Doch nun werde ich weiterzeihen,
ich verweile nie lange an einem Ort.
Dennoch werde ich in diesem Lande bleiben und hoffen,
dass die Gerechtigkeit obsiegt*.


Leena nickte, *maer ((gut)) … *Ha na- an honor ((es ist mir eine Ehre)) *
dabei neigte sie anmutig den Kopf.
*Man dú na cin thel ((Euch eine gute Nacht Schwester))
Sie schaute auf Sma, *löst den Bann - bevor Ihr, Eures Weges geht*.


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Peppina verbeugte sich, wie es einer Jüngeren,
gegenüber einer Älteren tut, *euch auch eine gute Nacht,
möge das Licht bei euch sein und über euch wachen*.


Der Tiger schlummerte tief und fest.
Leena neigte den Kopf anmutig.

Peppina machte eine Handbewegung und der Schutzkreis,
um Smaragd verschwand.

Leena beugte sich zu Sma und hob sie sanft hoch.


Bild


Peppina lief los, doch sie hielt nochmals kurz inne und schaute mit
einem kurzen Blick zurück, auf Smaragd und Leena.
Bevor sie dann ganz davoneilte.

Smaragd machte nur kurz die Augen auf und legte ihren Kopf auf
Leena’s Schulter.

Leena trug Sma ins Baumhaus von Anniera und legte sie sanft auf das Fell.


Bild


Der Tiger räkelte sich ein und schlummerte zufrieden ein.

Leena kniete sich zu Sma hin und summte leise,
ein elbisches Schlaflied.
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