Smaragd die Wolfstigerin

Aktuelle Informationen rund um das Mittelalter Rollenspiel Carima findest Du hier

Moderator: Jil Cuttita

Smaragd Bailey
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Re: Smaragd die Wolfstigerin

Beitrag von Smaragd Bailey »

Weltenbaum

(kleiner Bilder Einblick)


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Der Magier kündigte den zukünftigen Ausflug an, bei der Audienz.

(warum und wieso – Info mit dem Link zu finden)
viewtopic.php?p=7220#p7220


Es kam der Tag und das Volk von Carima und Amazonien begab sich,
vor Ela’s Café.
Alle waren sichtlich gespannt und neugierig.


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Denn allen war bewusst, wenn der Magus von Carima aufrief,
ihn und seine Frau Canidio zu unterstützen, bei einem Vorhaben.
Musste man stehts, das unerwartete Erwarten.


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Doch die Neugier obsiegte und alle die Zeit fanden mitzuhelfen,
begaben sich zum Treffpunkt.

Sir Elyion grinste, *na, das sind ja viele fleißige Sammler hier*.


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Blue traf ein und wunderte sich, *oh gibt es was umsonst? *
und schaute sich um.

Sir Elyion nickte und schaute zur Waldhüterin, *ja, heute sammeln
wir Holz!
… Aber Ihr habt ja schon genug Holz vor der Hüt.. äh ich meine... ach nichts*.


Blue, *das ist aber nett, dass ihr mir beim Holz sammeln, helfen wollt*.

Lady Canidio grinste zu ihrem Mann und murmelte, *ob sie sich wieder,
mit Duftwasser übergossen hat? *


Sir Elyion, *das denkt Ihr... heute reisen wir zum Weltenbaum und holen Holz,
um den verseuchten Boden zu heilen … dann werd ich mal das Portal erschaffen*.


Der Magus schaute sich nach einer geeigneten Stelle um.


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Alle folgten dem Magier Paar und beobachteten gespannt und neugierig.

Als der Magier-Stab in Elyion’s Hand anfing zu leuchten,
wurde es allen schlagartig bewusst … jetzt geht es los …

Das Volk erlebte gemischte Gefühle, von Faszination bis zu innerer Panik …

Susi, *du bleibst nahe bei mir Maryan*.
Maryan nickte, *ja, das mache ich*.


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Sir Elyion summt plötzlich, in einer sehr tiefen Stimmlage.
Und vor aller Augen, formte sich Stück um Stück,
wie aus dem Nichts … ein Portal.


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Sir Elyion, *da ist es …*.

Das Staunen der Anwesenden, hallte über den ganzen Platz.
*Ohhh … Ups! … Woow … Holla!*

Robin traute seinen Augen nicht, *woow…verrückt was alles gibt*.

Maryan stellte sich ganz nahe zu Susi.

Sir Elyion schaute in die Runde, *wer traut sich? *
Er deutete dabei auf das Portal.

Tian die Seidenhändlerin von Carima war die Erste.
Sie dachte gar nicht lange nach und stürzte sich ins Abenteuer.

… einer nach dem anderen, folgte der mutigen Asiatin.


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Susi nahm Maryan’s Hand und begab sich mit der Kleinen zusammen
ins Portal.

Robin macht die Augen zu und lief auch hinein.

Pater Primus, betete ein Stoßgebet und trat hinein.
Blue folgte ihm schnell hinterher …


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Jeder erschrak erstmal, denn sie landeten alle an einem sehr düsteren
und kargen Ort.
Man fühlte sich allein und gleichzeitig unter Beobachtung
… es war sehr … sehr seltsam …

Lady Canidio schaute sich schweigend um.


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Maryan flüsterte zu Susi, *das sieht unheimlich, hier aus …
Ich hab Angst*.


Susi schaute kurz zu Mary runter, *das brauchst du nicht*.
Danach sah sie sich die Amazone, schnell wieder um. Denn auch sie,
beschlich dieses unheimliche Gefühl,
das einem, das Mark in den Knochen gefrieren lässt.


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Sir Elyion, *es ist etwas weitläufig...*.
Lady Canidio, *es wird sicher, sehr spannend werden*.

Daraufhin führte der Magus alle durch diese düstere und unheimliche
Landschaft.
Bis sie vor einem gigantischen Höhleneingang standen.


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Der Magus erklärte, *hier wohnt der Weltenbaum … Wir müssen da lang*
und er zeigte auf diesen Höhlengang mit Dornen.

Alle starrten auf dieses überdimensionales, grosses Dornengestrüpp,
das den ganzen Eingang bedeckte.

Da blieb einem glatt die Spucke weg, vor staunen.

Robin, *da kommt bestimmt gleich, ein Monster aus dem Dunkeln*.


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Susi, *das sind aber mächtige Dornen*.

Tian schaute zur Amazone, *piecks dich nicht! Wel weiß,
ob du Mittel dagegen hast*.



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Sir Elyion, *ja, wie vernichtet man normalerweise Dornen? *

Susi, *abschneiden*.
Tian, *abbrechen*.

Robin, *mit Feuer*.

Sir Elyion wurde seltsam hibbelig, bei dem Wort von Robin.
*Ah.. das ist mein Stichwort! *

Maryan blieb dicht bei Susi, denn ihr schlotterten die Knie,
*ich glaube, ich wäre doch besser in der Stadt geblieben*.

Lady Canidio schaute verwundert zu Elyion, *mach langsam bitte*.

Sir Elyion schaute zu den Anwesenden, *Vorsicht...
ich werde jetzt das Tor öffnen. Das wird jetzt, so richtig heiß! *

Das freudige funkeln in seinen Augen, war nicht zu übersehen.


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Sir Elyion trat nach vorn und sprach laut, *Flamme an! *

Lady Canidio schloss kurz ihre Augen, um ihre Magier erwachen zu lassen,
damit es nicht zu heiss werden würde.
Denn sie spürte die Begeisterung von Elyion.

Manch einer trat nun doch etwas zurück … .


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Blue die Waldhüterin stellte sich mutig, hinter den Pater Primus.
Und beobachtet so das Schauspiel.

Sir Elyion, *die brutzeln wir so richtig, schön durch*.

Das Feuer weitete sich immer mehr aus …
plötzlich endfachte sich auf einen Schlag, in ohrenbetäubendem,
tosendem und krachendem Geäst, gigantische Feuerzungen.


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Sämtliche zuckten erschrocken, zusammen und wichen leicht zurück.
Ihn ihren Blicken war deutlich zu sehen, Faszination, Bewunderung gemischt
mit Respekt und ungläubigem leicht ängstlichem Staunen.

Maryan erschrak fürchterlich und sprang einen halben Meter zurück,
*Hiiiiiiiiiiiiilllllllllllllfeeeeeeeeeeee*
Mary wollte die Fluchtergreifen.

Doch Susi packte sie im letzten Moment am Arm und hielt sie zurück,
*bleib bei mir*.

Lady Canidio schaute zum Kind hinüber, *es ist alles gut, Maryan*.

Langsam erloschen die Feuerzungen und der Rauch verschwand…


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Sir Elyion, *geschafft, weiter gehts! *

Blue, *oh, da ist ein Durchgang! *

Ehrfürchtig und immer noch staunend liefen sie alle,
durch den Höhleneingang hindurch.


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Den Anwesenden blieb der Mund weit offen vor Staunen. Mit dem,
was sie nun zu Gesicht bekamen, hatten sie wirklich nicht gerechnet…
es war ein magischer Moment.

Calosa, *wow, das ist wunderschön*.


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Sir Elyion, *darf ich vorstellen: Der Weltenbaum! Da oben*.


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Robin, *was für ein riesiger Baum*.
Blue rief laut, *ein Baum mit Wasserfall! *


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Sir Elyion nickte Blue zu, *ja, das ist ein Wächter,
der die Welt vor Unheil bewahrt*.


Lady Canidio schaute den Weltenbaum aufmerksam an.

Sir Elyion brüllte laut, *Weltenbaum! Wir sind daaaaaa!!! *

Plötzlich ertönte eine Stimme…

Der Weltenbaum: *Ihr habt das Dornentor durchschritten.
Nicht, weil es euch fernhalten wollte, sondern weil es prüfen musste,
ob ihr bleiben würdet*
.

Sämtliche Anwesende zuckten in dem Moment erneut zusammen,
ehrfürchtig schauten sie zum Weltenbaum hinauf.
Sie erstarrten regelrecht, niemand bewegte sich.
Noch gab jemand einen Laut von sich.


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Der Weltenbaum: *nun steht ihr vor mir, in meinem Refugium,
in der Höhle, die mich schützt. Nichts bleibt unbemerkt*.
*Ein leiser Erdgeist, kaum mehr als ein Wispern im Gestein,
hat mir von eurem Anliegen berichtet. Euer Land ist verwundet.
Nicht durch Klingen oder Feuer, sondern durch etwas Fremdes,
das dort wirkte, wo es nicht hingehört*.


Der Weltenbaum: *um den Boden zu heilen,
braucht ihr etwas von mir. Doch nur das, was ich selbst freigegeben habe.
Zweige, die zu Boden gingen und meine Kraft noch in sich tragen*.


Primus stand mit offenem Mund da.

Der Weltenbaum: *sucht diese Zweige auf dem Boden
meines Bereichs. Seht dabei genau hin: Zwischen ihnen liegt auch
einfaches Holz*.


Der Weltenbaum: *der Obelisk wird zählen,
wessen Hände fündig wurden. Nicht zum Vergleich,
sondern um zu bewahren, was getan wurde*.


Der Weltenbaum: *geht nun. Und nehmt nur,
was ihr braucht*.


Sir Elyion, *also... nicht um den Weltenbaum zu verärgern...
aber einfach gesagt: Wir brauchen Weltenbaum-Äste.
… Die liegen hier überall rum*.



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Ohne lange nachzudenken, begannen alle diese besagten Äste zu suchen…

Sir Eylion, *hier beim Obelisken könnt ihr sehen,
wie viel Äste ihr schon gesammelt habt! *



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Und immer, wenn Jemand einen falschen Ast ergriff,
erklang die Stimme des Obelisken,
*Tian Sabra, du hast einen falschen Ast gefunden.
Er trägt keine Spur der Kraft des Weltenbaums*.


Und es war wirklich nicht einfach… für die Suchenden.
Denn der Obelisk blieb immer dann still, bei einem richtigen Ast.


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Susi, *Maryan, jetzt fleißig Äste sammeln*.


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Maryan, *gehen wir auch suchen, Susi? *
Susi, *ja, wir helfen*.


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Obelisk, *Normaler Stumpf: Calosa Mandit,
du hast einen falschen Stumpf gefunden.
Er trägt keine Spur der Kraft des Weltenbaums*.


Prinz Edward schrieb alles mit und skizziert was hier gerade passierte.


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Alle blieben ehrfürchtig und suchten fleissig, das ganze Gelände ab…


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Der Weltenbaum liess die kleinen menschlichen Wesen,
nicht aus seinem Blickfeld.


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Sir Elyion überwachte das Ganze und behielt den Obelisken im Auge...
*Ui... Blue ist aber fleißig*.

Blue, *wie viele hab ich denn? *

Weltenbaum-Obelisk: *Glückwunsch Bluemoon Sweetrain,
du hast 7 Äste gefunden*.



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Robin kommt vollbeladen wieder und legt die Äste erstmal ab.
*Wie viele Äste brauchen wir noch, Sir Elyion? *

Sir Eylion, *ich glaube, die reichen schon. Das sind ja schon,
eine ganze Menge*.



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Blue, *machen wir jetzt, ein Lagerfeuer damit? *

Sir Elyion, *sehr gut, Ihr fleißigen Sammler*.

Susi, *ja, was machen wir nun damit? *
Primus, *ein Feuerchen? *


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Sir Elyion, *so in der Art. Ich werde das Holz zu Hause auf besondere
Weise verbrennen und dann wird es mit Wasser gemischt und auf
die verseuchten Stellen gegossen*.


Robin klopfte sich den Schmutz von der Hose.


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Sir Elyion, *aber das machen wir Morgen.
Heute haben wir Großartiges geleistet! *.



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Weltenbaum-Obelisk: *Primus Caproni,
du hast noch keinen Ast gefunden.
Der Weltenbaum scheint dich noch zu prüfen*.


Primus tat so, als würde er das gar nicht hören…


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Der Magus wendete sich um und schaute nach oben
und brüllte laut, *Danke Weltenbaum! *

[b]Der Weltenbaum: *Gern geschehen! *[/b]


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Sir Elyion, *nun tragen wir unsere Beute, zurück nach Carima!
Und ich danke Euch heute, für dieses tolle Abenteuer! *


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Primus, *nur gut, dass ich nichts gefunden habe,
dann muss ich auch nichts schleppen*.



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Unter dem Blick des Weltenbaumes,
verliessen sie, den einzigartigen und magischen Ort.


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Und sie haben es alle nach Hause geschafft … daraufhin begaben sie sich
zu Ela’s Café zurück und stärkten sich.
Diese Belohnung haben sie sich redlich verdient.


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Dort liessen sie dann, diesen ganz besonderen Tag ausklingen…


(Ein Danke an die Erschaffer dieses magischen Ortes und
auch ein Danke an alle Mitwirkenden im RP,
es war megasuper und hammer-genial gemacht)
Smaragd Bailey
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Re: Smaragd die Wolfstigerin

Beitrag von Smaragd Bailey »

Mutter und Tochter Beziehungen

1.Teil


Smaragd sass am Flussufer, am Rande vom Wald in Elwyne und
beobachtete die Fische…
Da erlauschte sie ein dumpfes Geschrei…

Maryan’s Mutter Mathilde, sass im Gefängnis an der Grenze der Stadt.
Dort tobte und schreite sie herum. Vermutlich war eins der Fenster kaputt,
den sonst würde man durch solche Steinmauern, gar nix hören können.


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Mathildes Geschrei:
*Ihr seid Unmenschen....verachtenswerte Personen...*.
*Dann ruft jemand der verantwortlich ist, aber sofort*.
*Kann jemand seinen Allerwertesten bewegen, aber zackig*.
*Ihr Barbaren..und Einfallspinsel*.
*Ihr würdet einem hier verrotten lassen* keifte sie weiter… .


Smaragd schaute verwundert, in die Richtung des Geschreis.
*kopfschüttelnd*


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Der Tiger entdeckte dann, wie Maryan am anderen Ufer des Flusses,
heran gerannt kam.
Sofort versteckte sie sich und beobachtete Maryan verspielt und neugierig.

Und tatsächlich, Maryan lief einen Bogen und nahm die Richtung nach Elwyne.
Wo sie sich prompt am Flussufer, in unmittelbarer Nähe von Smaragd hinsetzte.


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Maryan wiegte sich im Sitzen, langsam vor und zurück.

Smaragd pirschte sich lautlos heran…

Mathilde schrie immer noch herum: *Wenn nicht bald jemand kommt,
werde ich weiter brüllen*.


Maryan hielt sich die Finger in die Ohren, während sie sich weiter vor
und zurück wiegte. Leise murmelte sie, *ich kann das nicht mehr*
und Tränen liefen ihr übers Gesicht.


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Smaragd hob kurz den Kopf und lauschte dem dumpfen Gebrüll.
Danach schlich sie sich noch näher… .

Mathilde schrie weiter im Gefängnis, *Dummköpfe und Einfallspinsel,
....ich will sofort hier raus*.


Maryan bekam nichts mit, weil sie immer noch die Finger in den Ohren hatte.

Smaragd schlich sich noch näher heran …


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Mathilde tobte weiter.

Maryan starrte aufs Wasser hinaus, es liefen ihr, immer noch Tränen die Wangen
hinunter und sie schluchzte leise.
Sie Bemerkte Sma nicht, die mittlerweile dicht hinter ihr stand.


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Smaragds Augen funkelten auf, sie patschte Mary eins auf die Schulter und
brüllte sie verspielt grüssend an, *suuiilaad*.

Maryan erschrak fürchterlich. Sie sprang auf und drehte sich um und sah
den Tiger ganz nah vor sich stehen.
Sie sprang automatisch nochmals vor Schreck zurück und viel dabei ins Wasser.
*PLATSCH*.

Smaragd schaute sichtlich verwundert auf Mary, *ohh … Maary baade? *
*Bbbrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr*.

Maryan kletterte mit etwas Mühe, aus dem Fluss heraus.
Denn das Ufer, war viel steiler als geahnt.
Maryan schüttelte sich, *suilidaad*.


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Mathilde brüllte weiter…

Smaragd kicherte leise und sah auf die nassen Kleider von Maryan.

Maryan, *ich wollte eigentlich nicht baden, nur weg aus der Stadt*.

Smaragd, *waaruum? *

Maryan, *aber ich bin noch nicht weit genug weg … oh,
das ist eine lange Geschichte*.


Der Tiger schaute Maryan schief an, *Geeschiicht? *


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Maryan, *aber es freut mich, dass es dir wieder gut geht* und ringt sich
ein Lächeln ab. Denn sie hatte immer noch Respekt vor Sma.

Smaragd nickte, *jaa, guut*. Da bemerkte sie einen Schatten herannahen
und zog den Duft ein.

Susi die Schamanin der Amazonen kam heran. *Kala Sma und Maryan*.

Der Gruss wurde von den Beiden erwidert.


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Susi, *Maryan, du bist ja ganz nass*.

Maryan, *ja ich hab mich erschreckt und bin dann ein Schritt nach hinten
gehüpft und ins Wasser gefallen*.


Smaragd schaute unschuldig zur Schamanin hinauf,
*ich saage suuiilaad, … Maryy..blubb, blubb*.

Susi, *ich habe nach dem Ort gesehen, wo der tote Drachen lag.
Nun wollte ich mehr sehen, vom Wald*.


Der Tiger machte grosse Augen, *Draachee? *


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Susi schaute auf Sma, *wahrscheinlich hast du dasselbe Gift genommen,
wie der Drache*.


Wieder hörte man das dumpfe Gebrüll von Mathilde.

Maryan steckte sich sofort wieder, die Finger in die Ohren.

Smaragd ging näher zu Susi, *iich? … neiin … ich esse Fleiisch*.

Susi nickte Sma zu, *du warst krank, und alle halfen dir*.

Der Tiger schaute erstaunt zur Schamanin, *ohh*.


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Maryan war sichtlich genervt von dem Geschrei ihrer Mutter,
*wann hört das endlich auf? *

Der Tiger schaute zu Mary rüber.

Susi bemerkte den Blick vom Tiger, *Maryans Mutter, sitzt im Kerker*.

Smaragd schaute zu Susi rauf, sichtlich irritiert über das Verhalten
von Mary. *Waaruum? *

Susi, *wo fange ich an? * Sie überlegte kurz und begann zu erklären,
* … Maryans Mutter ist nicht so fürsorglich, wie man es gerne hätte … *.

Smaragd hörte Susi zu, doch sie verstand nicht alle Ausdrücke.
Sie schaute sie schief an.


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Derweilen entfernte sich Maryan ein Stück weiter weg. Weil sie nicht einmal
mehr das dumpfe Geschrei, ihrer Mutter hören wollte. Sie hatte zwar ihre Finger
in den Ohren. Dennoch vernahm sie die schrillen Töne von Mathildes Geschrei
oder wars doch mehr Einbildung… .

--- Fortsetzung folgt---
Smaragd Bailey
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Re: Smaragd die Wolfstigerin

Beitrag von Smaragd Bailey »

Mutter und Tochter Beziehungen

2.Teil


Susi schaute geduldig zu Sma runter, *Maryan lebt in Carima,
weit weg von ihrer Mutter*.



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Der Tiger kratzte sich am Kopf, *Muuttee suuchee, Juunges? *
und deutete nach hinten zu Mary.

Susi, *der Mutter gefiel es nicht und ergriff sich Maryan und entführte sie*.

Smaragd schüttelte einfach verneinend den Kopf, *neiin … Muuttee suuchee,
Juunges … daas guut*
. Dabei schaute sie unschuldig zur Schamanin hinauf.

Susi überlegte kurz, *viele Leute suchten Maryan und befreiten sie*.


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Smaragd schaute zu Mary, *Maary haabe Muuttee*.

Maryan wiegte sich wieder vor und zurück, sie schien sichtlich verstört.

Susi gab sich alle Mühe, dem Tiger diese Sachlage zu erklären,
*die Mutter war aufgebracht, fragte und bedroht Leute im Cafe,
mit einem Messer … deswegen ist sie nun im Kerker*.


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Smaragd schien diese Komponente, dennoch nicht erfassen zu können,
*Muuttee suuchee … Maary laaufe weg … Muuttee findee … Muuttee guut*.

Susi erklärte weiter, *und die arme Maryan, muss das alles mitansehen*.


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Smaragd versuchte Susi zu verstehen. Dennoch prallten in dem Moment,
verschiedene Welten aufeinander.
Denn der Tiger dachte, dass alle Mütter das so machen, wie bei den Tieren,
wenn eines verloren geht.
Deshalb schüttelte sie verneinend den Kopf, zu Susi, *neiin*.

Susi schaute sich nachdenklich um, wie bringt man einem Tiger so etwas bei.
Da fiel ihr Blick mit sofortiger Erleichterung,
auf die herannahende Waldelbe. *Suilad Anniera*.


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Anniera, *Suilad (Hallo) Lady Susi, Maryan, Smaragd …
Ich habe Stimmen von hier gehört … da dacht ich mir, ich schaue mal vorbei*.


Maryan hörte Anniera nicht, weil sie immer noch ihre Finger in ihren Ohren hatte.

Susi schaute zu Maryan und winkte ihr zu, *ich bin fertig Maryan,
du kannst die Finger aus den Ohren nehmen*.


Maryan schaute zu Susi und enddeckte dann auch Anniera.


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Smaragd war sichtlich aufgeregt, *Anniieeraa, …Muuttee suuche Juunges,
.... diie daa*
und deutete unverfroren auf Susi. *..machee faange,
… Juunges neiin, gehe Muuttee? *
Dabei schaute sie die Elbe mit voller
Entrüstung an und schüttelte den Kopf. *Muuttee guut*.

Anniera schaute etwas überrascht auf Sma, doch sie bemerkte sofort den
aufgebrachten Zustand der Kleinen,
*langsam Smaragd, damit ich es verstehe*.


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Smaragd schaute irritiert zur Waldelbe hinauf, *öhhmm*.
Sie schnaubte und knurrte leise, weil sie dieses Verhalten sehr böse empfand.
In einem Wolfsrudel würde man nie die Mutter vom Jungen trennen.

Anniera schaute liebevoll zum Tiger hinunter,
sie versuchte die Kleine zu verstehen, *ihre Mutter? *

Der Tiger nickte, *jaa, Muuttee*. Sie versuchte es nochmals Anniera
zu erklären, *suuche Juunges* und zeigte fuchtelnd auf Maryan,
*siie guut … siie fiindee … siie will nehmee, naach Haause? *.

In dem Moment gesellten sich weitere Freunde von Carima,
zur Runde hinzu und unterbrachen Sma’s Versuch der Erklärung.


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Nach der allgemeinen Begrüssung…

Blue, *wir wollten mal schauen, wie es Sma so geht … oder stören wir euch? *.

Mathildes dumpfes Geschrei, war immer noch zu hören,
*erst groß rum tönen und dann nicht kommen, das hat man gerne*.

Blue schrie zurück, *wir sprechen uns noch, olle Zicke! *

Smaragd schaute mit grossen Augen zu Blue und hielt sich die Ohren zu.
Anniera verzog ihr Gesicht, den auch Elben hören sehr gut.

Susi, *die hört man bis hierher*.


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Mathilde schimpfte zurück, *ich verbitte mir die Zicke...Großmaul*.

Susi, *sie vertreibt noch die Tiere aus dem Wald*.
Anniera, *bitte, schreit nicht so*.

Blue trat zum Tiger hin und knuddelte sie, *na Sma, wie geht es dir? *

Smaragd liebt es von ihrer Freundin geknuddelt zu werden und begann
trotz dem Frust zu schnurren, *Bbbrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr*.
Doch dann überkam sie doch der Frust wieder, *iihr alle, bööse*.

Blue stutzte, *oh nee, warum denn? *
Auch Luba schaute verwundert, *warum sind wir denn böse? *


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Und der Tiger begann wieder zu erklären, *Muuttee suuchee, Juunges*
und deutet erneut auf Mary.
*Siie fiindee … daas guut … Muuttee guut* und schnaubte hörbar.

Maryan schüttelte nur den Kopf.
Anniera begab sich zu Maryan rüber.

Blue schaute Sma freundlich an, *aber sie wollte Anna verletzen*.

Nun reagierte auch die liebe Bäuerin Calosa darauf und half zu erklären,
*nee, Mutter ist böse*.

Smaragd schüttelte nur den Kopf, *neiin … Maary laaufe weeg … siie fiinde*.
«Den für die Kleine ist es normal, dass eine Mutter,
die ihr Junges zurück haben will, auch zum Kampf bereit ist».



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Anniera schaute zu Sma, *eine Mutter liebt ihre Kinder,
dennoch gibt es auch Mütter, die nicht so sind*.

Danach kniete sie sich zu Mary hin.

Maryan nickte zustimmend zu Anniera’s Worten.

Calosa, *Maryan läuft weg, weil sie Angst vor ihrer Mutter hat ...Sma*.

Blue schaute etwas hilflos zu Anniera, *oh je, wie soll man das erklären*.
Susi, *Maryan lebt nun bei uns in Amazonien, dort ist sie sicher*.

Doch der Tiger schüttelte nur den Kopf, *neiinn*.
Sie war gar nicht in der Lage, all die liebevollen Bemühungen,
ihrer Freunde zu verstehen.


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Maryan, *sie hat mich am Ohr gezogen und mich wo anders hingebracht*
und zog sich selbst am Ohr und ging ein paar Schritte,
sie wollte es auf diese Weise, Sma verdeutlichen was passiert war,
*das hat weh getan*.

Smaragd’s Frust wurde immer grösser. Denn niemand verstand sie.
Da erinnerte sie sich an die Kinder im Kinderheim,
*Kiinde in Kiinde Haaus … viiel Wasseer in Augee …
keinee Muuttee fiinde siie*.


Maryan, *sie hat mich gehauen*. Und deutet bei sich eine Ohrfeige an.


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Anniera, *Smaragd, ich werde es dir später noch einmal erklären*
und nickte ihr aufmunternd zu.

Smaragd schaute auf Anniera, sie schnaubte gefrustet.
Sie selbst verstand es einfach nicht, und niemand verstand sie.

Anniera, *Gewalt ist ein Zeichen von Schwäche*.
Blue, *wer anderen weh tut, bekommt eine Strafe. So ist das bei den Menschen*.


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Maryan, *gibt sowas vielleicht nicht, da wo Sma herkommt? *

Smaragd schaute zu Mary, die Geste des Balgens beeindruckte sie nicht.
Da es in der Tierwelt normal ist.
Sie schüttelte den Kopf und entfernte sich von der Gruppe.
Sie war schlicht weg überfordert in der Situation.
Da sie niemand verstand.

Blue seufzte, sie sah den Blick der Kleinen.


--- Fortsetzung folgt---
Smaragd Bailey
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Re: Smaragd die Wolfstigerin

Beitrag von Smaragd Bailey »

Mutter und Tochter Beziehungen

3.Teil


Auch Maryan schaute ihr nach, *ich glaube, sie versteht das nicht*.
Susi, *Sma, versteht es nicht so gut*.


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Der Tiger kauerte sich an den Fluss und beobachtete starrend die Fische.
Sie ignorierte alle anderen nun. Sie spürte, wie anders sie doch ist.

Anniera schaute in die Runde, *ich denke, das Maryan bei den Amazonen
am sichersten ist und dort auch viel lernen kann, was sie im Leben brauchen wird*.


Maryan, *ich hoffe, dass sie (die Mutter) bald weit weg ist und
nie wieder kommt*.


Smaragd lauschte vom Ufer aus mit. Auch wenn sie das Ganze
nicht verstehen kann. Leises gefrustetes knurren, hörte man aus ihrer Richtung.


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Luba, *hoffentlich schafft ihr es, Smaragd das zu erklären*.

Anniera, *ich werde nach Smaragd sehen. Bitte entschuldigt mich*.
Und sie begab sich zum Tiger, nach hinten ans Ufer.

Susi nickte zustimmend zur Elbe, *ja, natürlich*.
Und schaute danach zu Luba, *es ist schwer zu verstehen*.

Calosa, *die arme Sma versteht das wirklich nicht,
weil es bei ihr in der Tierwelt eben anders ist*.


Blue, *ich kann verstehen, dass Sma verwirrt darüber ist,
Menschen sind halt oft merkwürdig*.



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Maryan, *ich ertrage das nicht mehr, wenn sie da so rum schreit im Gefängnis*
und es liefen ihr wieder Tränen übers Gesicht.

Susi die Schamanin nahm Maryan in den Arm, *ach Maryan,
sie wird bald ruhiger sein*.


Maryan kuschelte sich an Susi und weinte und schluchzt leise.

Susi, *sie schreit schon lange, bald ist sie müde*.

Anniera kniete sich neben Sma hin und legte einen Arm über ihre Schulter.

Smaragd schaute kurz zur Waldelbe und starrte danach wieder aufs
Wasser hinaus, *schnaubt*.


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Anniera flüsterte leise zu Sma, *kennst du deine Mutter? *

Smaragd schaute Anniera an, mit starrem Blick. Dabei machte sie
seltsame Knurrgeräusche, wie es nur ein Wolfstiger tun kann.
Sie schnaubte und schüttelte sich und beschwichtigte die Waldelbe.
Danach starrte sie wieder aufs Wasser hinaus. Sie hatte gar nicht bemerkt,
dass sie gar nicht in menschlicher Sprache, gesprochen hatte.

Anniera umarmte Sma liebevoll.


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Blue schaute zu Mary, *bald wird entschieden, was mit deiner Mama
geschieht*
sagte sie tröstend. *Auf jeden Fall,
verhungert und verdurstet sie nicht, auch wenn sie was anderes behauptet*.


Maryan wischte sich mit ihrem Ärmel übers Gesicht, *ich hoffe,
dass es nicht mehr so lange dauert. Ich bin gern in Amazonien,
aber ich bin auch gerne in Carima*.



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Susi, *ich würde ja sagen, wir gehen zurück zum Cafe,
aber dort ist es ja noch lauter*.


Maryan, *im Moment, mag ich nicht in Carima sein*.

Susi, *wir können zu Lubas Turm gehen*.

Blue, *ja gehen wir, im Moment schreit sie nicht mehr*.
Und legte schnell eine Wurst für Sma, an den einen Baum.

Susi, *… der ist weiter entfernt, vom Kerker*.


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Calosa, *ja und es ist ein kleiner Ausflug*.

Susi, *und Frau Rottenmeier, hat bestimmt einen Kuchen für dich*
und lächelte dabei Maryan aufmunternd an.

Smaragd endspannte sich, dank der Umarmung von Anniera und
kniete sich hin. *Muuttee guut, siie fiindee Maary*
sprach sie leise knurrend.

Anniera schüttelte langsam ihren Kopf, *bei Menschen ist es anders,
als bei Tieren*.



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Blue, *wenn Luba einverstanden ist? *
Susi, *Luba, können wir auf deinen Turm? *

Auch Maryan schaute fragend zu Luba.

Luba die Leuchtturm Wächtern nickte, *ja, sicher*.

So verabschiedeten sich alle von Anniera und Sma und machten sich auf,
zu Luba’s Leuchtturm.


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Der Tiger schaute kurz Anniera schief an und schnaubte, *Meensch bööse*
und stand wieder auf.

Anniera sprach ruhig weiter, *ja, Menschen können auch böse sein*.

Smaragd nickte, *Meensch schweer*.

Anniera nickte, *ja, Menschen sind schwer zu verstehen …
selbst für mich manches Mal*.


Der Tiger nickte, *viiele Kiinde, … daa in Kiinde Haaus … viiel Waasser in Aauge.
Keinee Muuttee komme*.



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Anniera nickte, *ja, es ist immer traurig, wenn Kinder ohne Eltern
aufwachsen müssen*.


Smaragd, *keinee, suuchee* und deutete dann auf sich,
*keinee fiinde*.

Anniera, *nein, niemand sucht nach ihnen* und lächelte dann Sma zu,
*du bist etwas Besonderes*.

Der Tiger schaute Anniera schief an.


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Smaragd erklärte diesmal, in der menschlichen sprache,
*Woolf fiinde miich … keinee Muuttee … iich keinee Ruudel*.

Anniera umarmt Sma und sprach ihr leise ins Ohr, *wir haben uns*.
Der Tiger drückte sie zurück.

Anniera sprach mit sanfter Stimme, *thel (Schwester)Leena, du und ich,
wir sind dein Rudel*.
Und drückte Sma nochmals, feste an sich.


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Smaragd nickte, *jaa … iich ...meinee Reviier* und deutete dabei,
Richtung Meer hinaus.

Anniera nickte.

Smaragd, *daa, iich alleinee*.

Die Elbe nickte und hörte dem Tiger zu.

Smaragd, *miich fiinde Woolf … miich fiinde keinee Muuttee*
sie hielt kurz inne, *Maary Muuttee, fiindee Maary … daas guut*.


--- Fortsetzung folgt---
Smaragd Bailey
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Re: Smaragd die Wolfstigerin

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Mutter und Tochter Beziehungen

4.Teil


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Anniera nickte und schaute dem Tiger tief in die Augen.

Smaragd, *iich alleinee* danach schnaubte sie,
*dann komme grooss Feueer … bööse … iich grooss Wasseer …
iich hiier komme*.


Anniera, *du bist nicht mehr allein, ich bin jetzt bei dir*.

Der Tiger nickte, *jaa* und begann zu schnurren, *Bbbrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr*


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Anniera, *Maryans Mutter ist eine böse Mutter, sie schlägt Maryan*.

Der Tiger schnaufte tief durch, *Muuttee, maache staark*
und nickte dabei.
In dem Moment dachte sie an ihre Raufereien, die ganz normal sind im Tierreich.

Anniera, *Maryan ist ein gutes Kind und sie soll es auch bleiben*.

Smaragd schaute sie schief an.

Anniera, *nein, Smaragd, das ist keine stärke*.

Dem Tiger fiel es schwer, dies zu verstehen und sie kratzte sich
am Kopf,*öhhmm*.


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Anniera, *ich kann dir nicht sagen, warum Maryans Mutter so ist …
was sie so böse macht*.


Smaragd nickte, *bööse? *
Anniera nickte der Kleinen zu.

Smaragd, *waarum suuche, Juunges? … Maary grooss, alleinee jaage? *

Anniera, *Maryan ist bestimmt weggelaufen, weil ihre Mutter so böse ist*.


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Der Tiger nickte, auch wenn es ihr schwerfiel dies zu verstehen.

Anniera, *ja, sie hat viel gelernt und kann schon allein jagen gehen*
und lächelte Sma an.

Smaragd, *daann guut Muuttee … siie haabe lernee Maary, ja? …
siie selbee jaage … siie grooss, siie suuche neuee Reviier? *


Anniera, *sie hat es bestimmt von ihrem Vater gelernt*.

Der Tiger schaute die Waldelbe treuselig an.
Anniera nickte und lächelte sie herzlich an.


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Smaragd schaute etwas nachdenklich und nickte,
*hhmm … Leiitwoolf, guut schaaue Ruudel*.

Anniera, *Maryan will nicht zu ihrer Mutter, daher ist sie bei den Amazonen
am sichersten*.


Smaragd, *Amasoone, neuee Ruudel Maary? … Ja? *
Anniera nickte und lächelte Sma an, *ja, ich denke so*.

Der Tiger nickte ihr zu. «Sie versteht es in tierischer form und
denkt nun;
Maryan ist gross genug sich ein eigenes Revier zu suchen».


Anniera nickte und drückte Sma herzlich und sprach dann ruhig,
*ich bin froh, dass du es verstehst*.


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Smaragd drückte zurück, *duu haabe Muuttee? … duu grooss, duu hiier …
duu jaage*.


Anniera, *ja, ich habe eine Mutter, aber sie ist weit weg von hier*.

Der Tiger nickte ihr zu.

Anniera, *ich vermisse sie oft, aber ich bin groß genug, um allein zu Leben*.

Smaragd strahle bis zu den Ohren, *jaa, duu Waald Elbee*
und nickte bekräftigend dazu.


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Anniera strahlte zurück, *ja, das bin ich* und streichelte Sma liebevoll
über den Kopf.

Der Tiger schnurrte zufrieden, *Bbbrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr*
dabei schaute sie Anniera, fest in die Augen.

Anniera spürte, dass die Kleine nun wieder völlig endspannt, war.
*Lass uns, zurück ins Baumhaus gehen*.

Die Kleine sprang auf und holte sich noch schnell die Wurst von Blue
und mampfte sie eiligst.
*SCHMATZ, SCHMATZ, MAMPF, SCHLUCKT*


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Danach machten sich die Beiden zusammen auf den Weg.

Doch plötzlich hielt der Tiger inne und schnupperte, *ohh*
sie starrte auf einen neuen, prachtvollen und funkelnden Baum.

Anniera schaute verwundert zu Sma, *was denn? *
Smaragd, *daa*.


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Anniera bemerkte Sma’s Blick.

Die Kleine ging sofort in Lauerstellung.
«Denn so etwas hatte sie noch nie gesehen, kein Baum und dann steht plötzlich
ein grosser Baum da.»


Anniera schmunzelte und sprach mit ganz sanfter Stimme,
*diese Bäume, hat thel (Schwester) Leena für mich eingesät*.

Smaragd staunte und schaute zur Elbe hinauf.

Anniera, *sie sind aus unserer Heimat*. Daraufhin lief sie zum Stamm,
des mächtigen Baumes und winkte Sma herbei.


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Smaragd folgte ihrer Geste und trat regelrecht, ehrfürchtig näher.

Anniera lächelte, *lege deine Arme um den Baum*.
Smaragd schaute sichtlich verwundert, *iich? … öhhmm*.

Anniera nickte aufmunternd, *ja*.

Der Tiger betatschte den Baum zuerst vorsichtig und dann legte
sie ihre Hände darauf.


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Anniera, *schliess deine Augen*.

Smaragd schielte kurz schief, zur Elbe hinauf. Danach schloss sie ihre Augen.

Anniera, *spürst du etwas? *
Smaragd machte kurz die Augen auf und linste zur Waldelbe, *Maggii*.

Anniera sprach leise, *das stimmt*.

Smaragd kicherte und legte dann ihre Hände ganz bewusst darauf.
«Ihre tiefen und versteckten Gedanken und Erlebnisse,
strömten einfach in den Baum hinein; … als sie durch Feuer endstand …».



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Anniera beobachtete Sma, mit einem Lächeln auf ihren Lippen.

Der Tiger knurrte leise und machte Wolfstiger Geräusche.
«Ihre Gedanken verbanden sich einfach mit dem Baum; … dass sie allein
war und umher irrte … bis sie eine Wolfsmutter, in ihre Höhle aufnahm.
Weil sie noch so klein war.»



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Smaragd schnaubte leise und zog dann ihre Hände wieder weg.
«Sie hatte diese Verbindung nicht bewusst gemacht, es war einfach passiert …
oder wars der Baum selbst? »

Sie machte ihre Augen wieder auf, *Baaum spreeche*.

Anniera nickte und lächelte Sma an.

Der Tiger betatschte den Baum nochmals, als sie auf ihn zeigen wollte,
*viiel Maggii*.
Und sofort strömten wider Gedanken in den Baum,
«dass sie zwar viele tierische Mütter gesehen hatte …
nur sie hatte keine eigene.»


Danach zog sie sofort ihre Hand zurück,
schnaubte und schüttelte sich, *deinee Baaum … Elbee, jaa*.


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Anniera lächelte, *du darfst immer mit dem Baum sprechen,
wenn du Antworten haben willst*.


Der Tiger schaute das funkelnd es Baumes an, *iich … öhhmm*
und kratzte sich am Hals.

Anniera nickte, *ja, das ist ein magischer Elben Baum*.

Smaragd nickte und schnurrte, *Bbbrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr*
… *Baaum guut*.



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Anniera, *da du mit uns Elben verbunden bist,
spricht der Baum auch zu dir*.


Der Tiger nickte, *jaa, Baaum sprechee*.

Anniera nickte mit einem Lächeln, *Mae (Ja) der Baum ist gut …
lasse uns jetzt nach oben gehen*.


Smaragd nickte und flitzte los…

Anniera schaute der Kleinen kurz nach.
Danach wendete sie ihren Blick nochmals zum magischen, Elben Baum.
Sie lächelte und hielt ihre Hand hoch und liess die feinen,
Lianen artigen Äste, durch ihre Finger gleiten.
Danach machte auch sie sich auf, ins Baumhaus…
Smaragd Bailey
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Re: Smaragd die Wolfstigerin

Beitrag von Smaragd Bailey »

Entgiftung der Wälder


(Kleiner Rückblick)

Sir Elyion von Carima, war mit einigen Bewohnern zum Weltenbaum gereist.
(siehe Link)

viewtopic.php?p=7226#p7226

Danach hatte der große Magier, das Holz vom Weltenbaum zu Hause verbrannt.
Davon nutzte er die Asche und mischte sie mit Wasser und befüllte seine vielen Fässer.


(Kleiner Einblick ins RP)

Nun war es so weit, Sir Elyion rief zur Mithilfe auf, um den unreinen
Waldboden zu reinigen.

Das Volk von Carima und auch die Amazonen, waren sofort bereit den Magus
und seine Frau zu unterstützen. Nicht das sich das Gift in den Wäldern,
noch weiter ausbreitet.

So trafen sie sich alle, vor Ela’s Café Landei.

Sie wurden alle mit den Wasserfässern ausgerüstet, die der Magus
vorbereitet hatte. Danach machten sie sich auf, in die Wälder von Carima.

Blue die Waldhüterin wurde deshalb vom Magus darum gebeten,
alle sicher hinzuführen. Sie wusste als eine der wenigen unter ihnen,
genau, wo sich dieses Gift überall verbreitet hatte.


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Mit vereinten Kräften machten sie der *Lila-Krankheit*, den Garaus.

Die frühere Erfindung des Magus, «das Wasserspritz-Fass» funktionierte
nach wie vor, tadellos.


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Es war nicht einfach, denn die Fässer des Magus, waren nicht ganz so leicht.
Doch alle waren mit voller Hingabe und Eifer dabei.

Manche trugen grosse Fässer am Rücken, andere kleinere …
schielt zum Robin. *zwinkert*


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An manchen vergifteten Stellen, schwebte zusätzlich immer noch,
der dichte und stinkende, grüne Nebel über dem Boden.


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Doch auch diese Tatsache, hielt das Volk davon nicht ab, ihre Arbeit zu tun.
Alles wurde nass gespritzt, bis davon nix mehr sichtbar war.

Sie hatten nun, fast alle Landteile von Carima vom Gift befreit.

Endlich war es so weit und sie machten sich auf,
in die Richtung des Waldes von Avalon, Smaragds Revier.


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Dem kleinen Tiger wurde verboten den Trupp zu begleiten.
Man wollte unter allen Umständen verhindern,
dass sie nochmals mit dem Gift in Berührung kommt.

Denn niemand wollte den Zorn der Herzogin von Carima, auf sich ziehen.
Denn Smaragd liegt ihr sehr am Herzen und steht unter ihrem
persönlichen Schutz.


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Diesmal wurde vom Magier Elyion, die Waldelbe Leena darum gebeten,
den Trupp sicher in Sma’s Revier zu führen.

Leena die Waldelbe führte sie leichtfüssig und schnellen Schrittes an.
Das Gewicht des Fasses am Rücken, tangierte sie nicht.
Deshalb musste sie manches Mal,
innehalten und auf die Helfer Gruppe warten.
(danke, für die ersten Fotos Leena)

Alle zusammen begaben sich nach Avalon…


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… und traten heran an die verseuchte Stelle.


Blue, *Vorsicht die Raben! *
Leena, *habt Acht - die Raben*.

Susi, *oh ja, grüner Nebel*.
Robin, *die armen Tiere im Nebel*.

Susi, *die Krähen werden verrückt*.
Robin, *mal sehen, zu was die sich verwandeln*.


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Tian, *hoffentlich veltleiben wil die, nun nicht zum Café*.
Robina lachte laut und grinste breit zu Tian.


Alle begannen das Land zu begiessen.


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Sir Elyion, *das ist ja hartnäckig... es dunstet immer noch hoch*.

Primus, *das sieht seltsam aus … seid Ihr sicher,
dass wir hier das richtige tun? *


Leena’s Blick wanderte prüfend umher.

Blue, *oh, die Raben sind auch weg! *

Robin schaute zu Blue, *die liegen da im Gras…*.
Und deutete kurz in eine Richtung.


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Sir Elyion, *die Barriere ist noch da... die braucht Ihr nicht zu beregnen*.

Leena nickte zum Magus, *dies ist die Schutzbann Lichtkugel von
meiner Thel (Schwester) - mit dem Kadaver*.



Elyion schaute nachdenklich, *aber... hier riecht es immer noch seltsam ...*.

Leena schaute auf die Lichtkugel und den Kadaver,
im selben Moment verpuffte dieser, *oh – er ist weg*.


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Tian, *ist Calima jetzt gelettet? *

Leena nickte zum Magus rüber, *ihr habt Recht, Sir*.
Und schaute sich suchend um.

Sir Elyion, *irgendwas ist hier noch ...* und sein Blick wanderte umher.

Blue schnupperte in der Hoffnung das sie es riechen kann,
den stinkenden Nebel.

Leena deutet Richtung Meer und rannte sofort los, *da vorne*.


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Einige die mitbekamen das Leena losrannte, eilten ihr hinterher…

Leena rief laut zurück zum Magus, *hier! *

Elyion rief laut, *da hinten* und zeigte den anderen die Richtung an,
in die sie laufen sollen.
Den einige hatten den Ruf von Leena, vorher nicht mitbekommen.


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Mit vereinten Kräften bekämpften sie den Rest des Nebels und danach
dieses Lilakrankheit-Gift.


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Es herrschte plötzlich völlige Ruhe und Konzentration,
niemand wollte etwas übersehen …

Endlich rief der Magus laut, *na also! Hurra! Wir haben es geschafft!!!! *

Alle Helfer jubelten auf und waren sichtlich, erleichtert darüber.
Die Anstrengung, war ihnen allen ins Gesicht geschrieben.


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Der Magus bedankte sich bei allen, für ihre Mithilfe.

Auch Leena die Waldelbe bedankte sich, für die Reinigung und Hilfe
beim Magus und seiner Frau, wie auch bei den Helfern.

Nun sind die Wälder von Carima wieder sicher und auch der kleine Tiger,
darf wieder ungebremst, herumtoben in seinem Revier.


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Zur Belohnung wurden alle in Ela’s Café, eingeladen.

… alle waren sichtlich zufrieden und genossen die Erholung und Entspannung
nach der harten Arbeit.
Smaragd Bailey
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Re: Smaragd die Wolfstigerin

Beitrag von Smaragd Bailey »

Jagen mit Anniera


1.Teil


Smaragd das kleine Mischwesen betritt den Wald in Elwyne.
Lautstark verkündet sie, dass sie das Revier beansprucht.
........o.O ~~*V^vv^V Howlzzzzz V^vv^V*~~O.o..............

Danach flitzte sie verspielt umher…


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Der Waldelbe Anniera ist dieser Ruf sehr vertraut. Sie begibt sich ans Geländer
und beobachtete den kleinen Tiger, beim vergnügten Herumtollen.
Ein Lächeln huscht über ihre Lippen.

Smaragd war völlig eingenommen vom Geräusch der Grashüpfer und jagte
ihnen nach. Sie fing auch einige davon, die sofort in ihren Mund
verschwanden. *KNURPS, KNIRSCH*.


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Anniera schaute ihr ein Weilchen still zu. Sie genoss diese Momente sehr,
wenn sie Sma einfach beobachten konnte, in ihrer Wesensart.

Doch nun war es an der Zeit und sie formte ihre Hände an ihren Mund und
lies ihren Ruf erklingen, *HOOOOOWWWWLSS*.

Smaragd hob sofort ihren Kopf hoch und linste zum Baumhaus rauf.
Ein leises Schnurren war zu hören, *Bbbrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr*.

Anniera lächelte zu Sma hinunter und nickte ihr kaum merklich zu.

Der Tiger verstand die Geste, sie kicherte und flitzte los zum Aufgang
des Baumhauses. Danach hopste sie wild,
die Treppen hinauf… und rannte stürmisch auf die Waldelbe zu.


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Anniera stand schon bereit und empfing Sma herzlich, in ihren Armen.
*Suilad (Hallo) Smaragd*.

Der Tiger sprang in ihre Arme und drückte und schmiegte sich an die Elbe,
*suuiilaad Annieera*.
Die Kleine strahlte bis zu den Ohren, *Bbbrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr*.


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Danach kniete sich die Waldelbe zu Sma hinunter und schaute ihr liebevoll,
mit einem erfreuten Herzen in die Augen.

Der Tiger platzte fast vor Spannung und schaute die Elbe erwartungsvoll an.

Anniera sprach nun ganz langsam,
*unsere Vorräte, gehen langsam zu Ende*.


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Smaragd schaute Anniera an und ihre Augen schienen immer grösser
zu werden, *jaagee? *posaunte sie heraus.
Und die Kleine begann zu Schnurren, *Bbbrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr*.

Anniera nickt mit einem breiten Lächeln, *du hast es begriffen*.
*Ich hole meine Sachen*.

Smaragd flitzte vor Aufregung, wild um das Baumhaus herum.
*---flitzt---*.

Anniera begab sich ins Baumhaus und holte ihren Bogen und Köcher.
Sie prüfte kurz ob ihr Wasserschlauch gefüllt ist.
Danach trat sie aus der Hütte hinaus.


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Der Tiger kicherte und hopste immer, noch wild herum als Anniera hinaustrat.
Sofort hielt sie inne und strahlte sie gespannt an.
*Bbbrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr*

Anniera lächelte und winkte Sma zu, vorzugehen.

Diese Geste kannte die Kleine, sofort preschte sie los,
nach unten*---Flitzt---*.

Anniera schaute ihr schmunzelnd nach und begab sich nach unten,
in völliger Ruhe. Ihr Blick wanderte kurz umher,
danach begab sie sich zum magischen Elbenbaum,
den ihr Leena gepflanzt hatte.


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Smaragd flitzte unten über die Wiese, hin und her im zick zack.
Sie bemerkte, dass die Waldelbe zum Baum lief und nicht wie gewohnt in
ihre Richtung. Also drehte sie um und rannte zu ihr hin.

Anniera legte ihre Hand kurz an den Stamm des Baumes und hielt kurz,
in völliger Stille inne. Danach wendete sie sich Sma zu.

Der Tiger schaute sie fragend an, *woo, duu jaage? *

Anniera lächelte, *im Wald, wo genug Wild ist*
und sie gab der Kleinen, wider das Handzeichen.

Smaragd nickte und rannte los, doch diesmal behielt sie
Anniera im Blick.


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So begaben sich die Beiden lautlos, in den nächsten Wald.

Anniera holte langsam ihren Bogen heraus und griff sich einen
Pfeil hinzu, sie wollte ihn bereit haben.

Smaragd beobachtete aufmerksam, jede Regung der Waldelbe.

Anniera hielt inne und schaute in die Ferne prüfend.

Der Tiger kauerte sich sofort hin und linste an der Elbe vorbei nach vorn,
sie erkannte die junge, leckere Beute am Geruch.

Anniera trat zu Sma hin und kniete sich zu ihr und flüsterte leise,
*das ist eine Mutter mit ihrem Kind, wer sie jagt, ist böse*.


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Smaragd schaute Anniera etwas verwundert an und nickte ihr
dann doch zu. Sie flüsterte, *Juungees … kleiin*.
Dabei sabberte sie leicht.

Doch die Elbe schüttelte verneinend den Kopf.

Smaragd überlegte und flüsterte ihr leise zu,
*duu suuche, grooss Beutee? *

Anniera nickte ihr zu und gab ihr ein Handzeichen, ihr lautlos zu folgen.

Der Tiger verstand und folgte ihr achtsam und wachsam wie ein Schatten.


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Anniera führte sie durch den Wald den Berg hoch, sie hielt sofort inne und
gab Sma wider ein Handzeichen.
Sie deutete mit ihrem Finger den Berg hoch, *da ist ein Bär*.

Smaragd linste den Hang hoch, sie roch den Duft des Bären sehr gut.
Da stellten sich glatt ihre Nackenhaare auf, sie wusste um diese Gefahr.

Aber die Beiden hatten Glück, der Wind wehte auch weiter oben,
immer noch von der richtigen Seite her.
Nur deshalb hatte der Bär, die Beiden nicht bemerkt.


Anniera flüsterte für Menschen kaum hörbar zum Tiger,
*wir müssen vorsichtig sein … wir gehen im Tal weiter*.

Der Tiger nickte ihr vertrauensselig zu und folgte der Waldelbe lautlos,
pirschend nach.


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So liefen die Beiden ins Tal hinunter…

Smaragd hielt inne und schnupperte.

Gleichzeitig hielt auch Anniera an und zeigte deutend nach vorn und flüsterte,
*da ist noch ein Bär*.

Smaragd schnaubte leise und flüsterte sehr leise, *Bäär*.

Anniera nickte und flüsterte, *wir müssen, woanders suchen*.

Der Tiger nickte ihr erleichtert zu und flüsterte, *jaa*.

«Es war nun offizielle, die Bären waren aus dem Winterschlaf erwacht
und wieder auf Futtersuche. In dieser Anfangszeit nach dem Winterschlaf,
sind sie noch viel gefährlicher als sonst.
Denn der Hunger, treibt auch sie an.»


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Die Beiden durchwanderten die Wälder…

Smaragd hielt an und kauerte sich hin.

Auch Anniera liess ihren Blick schweifen.

Der Tiger deutet nach unten und zog die Luft durch die Nase.
Sie roch sofort, welches die einzige und Richtige Beute davon nun ist.

Anniera nickte Sma zu und legt ihren Finger an ihre Lippen,
um ihr zu zeigen, leise zu sein.

Der Tiger beschwichtigte die Waldelbe.


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Anniera schlich sich langsam an die Rehe heran.

Smaragd pirschte ihr im Windschatten lautlos nach.


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Die Waldelbe schaute sich die Rehe genau an, denn auch sie wollte
das richtige Tier erwischen.
Sie stand langsam auf und spannte den Bogen fast unhörbar.
Sie fokussierte ihr Ziel genau, denn ihr war es sehr wichtig,
das Tier an der richtigen Stelle zu treffen, damit es nicht leiden muss.

Smaragd zog derweilen den Duft ein und ihre Lefzen bebten vor Erregung.


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Die Waldelbe liess das erwählte Tier nicht aus den Augen. Sie wartetet still,
bis sich das Reh in der richtigen Stellung zu ihr wendete.

Für Smaragd sind solche Momente, kaum auszuhalten vor Spannung.
Sie beobachtete die Elbe, wie auch die herumlaufende Beute im Wechsel.

Dann endlich liess Anniera den Pfeil losschiessen, *ZISCH*.

Das erwählte Tier, wurde vom Pfeil zielsicher getroffen.
Es brach augenblicklich in sich zusammen.
Die anderen Rehe flohen, aufgeschreckt davon.


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Anniera nickte zufrieden und legte ihren Bogen,
in aller Ruhe an ihren Rücken zurück. Danach begab sie sich zum Reh hin.

---Fortsetzung folgt
Smaragd Bailey
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Re: Smaragd die Wolfstigerin

Beitrag von Smaragd Bailey »

Jagen mit Anniera


2.Teil


Smaragd schlich ihr nach. Sie hatte schon gelernt,
dass sie sich zurückhalten muss und nicht nach vorn preschen darf.


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Anniera kniet sich neben dem Reh hin und legte ihre beiden Hände auf
den Körper des Tieres. Dabei schloss sie ihre Augen und sprach ehrfürchtig,
*Nin merin na-chîn na chenedh i fae a na-gollen na hene.
(ich danke dir, dass du dein Leben gegeben hast, damit wir leben können) *.


Smaragd kannte diesen Brauch schon.
Dennoch hatte sie Mühe sich zu beherrschen, *SABBER*.
Sie starrte auf die Kehle des Tieres, ihr war es immer noch ein Rätzel,
wie Anniera das schafft, ohne Kehlen Biss auszukommen.


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Anniera zog ihr Messer hervor und fing an das Tier aufzuschneiden und
die Innereien herauszunehmen.

Smaragd schielt zu Anniera, sie roch das frische warme Blut,
*schnupper-lechzt*.

Anniera war das Verhalten des kleinen Tigers, natürlich nicht entgangen.
Sie schmunzelte und schmiss Sma das Herz und die Leber vor die Füsse.


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Smaragd stürzte sich sofort darauf und packte sich ihre Beute gierig.
Dabei knurrte sie instinktiv, *ROOOAAARRR!!! *
Trotzdem funkelten ihre Augen, strahlend und dankbar zur Elbe hinüber.

Anniera lächelte breitgrinsend, *das ist für dich*.

Der Tiger zog ihre Beute etwas auf die Seite und biss fest ins Herz hinein
und schüttelte es tod, *SCHÜTTEL, SCHÜTTEL*
dabei spritzte das Blut in alle Richtungen.


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Anniera machte derweilen den Bauchraum des Rehes sauber und spülte ihn
mit dem Wasser vom Fluss aus.

Im Hintergrund hörte sie, das Schmatzen und Mampfen vom Tiger,
das von einem wohligen knurren begleitet wurde.

Die Waldelbe wusste, sie muss sich beeilen,
den ganz in der Nähe befanden sich auch noch eine Wolfshöhle.


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Smaragds Gesicht schaute immer mehr aus,
wie nach einer grossen blutigen Schlacht.
Die Kleine knurrte immer noch instinktiv, *ROOOAAARRR!!!*.

Auf diese Weise hielt sie Fressfeinde fern und zeigte deutlich,
dass sie nicht bereit ist zu teilen.



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Nun stand Anniera auf und schwang geschickt,
das erlegte und ausgenommene Tier auf ihre Schultern.

Sofort hob Sma den Kopf und strahlte zur Elbe,
dabei schluckte sie eilig den Rest ihrer Beute runter. *SCHLUCKT*

Anniera schaute zu Sma, *unser Weg ist weit und das Reh ist schwer*.

Smaragd nickte, *grooss Beutee* und sprang auf und rannte sofort zu ihr hin.


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Anniera lächelte, *ja, das ist eine grosse Beute, für unser Rudel*.

Sma strahlte begeistert bis zu den Ohren, *jaa*.

Anniera, *lasset uns gehen* forderte sie den Tiger auf und
lief langsam los, mit dem Gewicht des Rehes auf ihren Schultern.


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So machten sich die Beiden auf …


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… nicht mehr weit …

Endlich waren sie beim Baumhaus angekommen.

Anniera legte das Reh auf den Boden vor dem Aufgang.
Sie atmete tief durch.

Der Tiger starrte kurz auf die leckere Beute,
danach erhob sie ihren Blick und strahlte zur Waldelbe hinauf,
*duu staark*.

Anniera lächelte Sma an, *selbst für mich ist das Reh zum Ende hin,
ein wenig schwer geworden*.



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Anniera sah den Blick von Sma, sie fokussierte wieder die Beute.
*Nicht anfassen* dabei musste sie leise kichern.

Der Tiger schaute sie unschuldig an, *öhhmm*.
Sie beschwichtigte Anniera und kauerte sich zur Beute bewachend hin.
Diese Aufgabe hatte sie lange nicht mehr gemacht.

Anniera begab sich nach oben ins Haus,
um ihre Sachen abzulegen und Aufbewahrungssäcke zu holen.


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Smaragd rutschte unauffällig auffällig, näher an die Beute heran.
Sie war schon länger nicht mehr mit der Waldelbe jagen.
Sie hatte ganz vergessen, wie betörend und verführerisch, dieser Rehgeruch ist.

Anniera trat aus dem Haus und begab sich auf den unteren zwischen Boden.
Dort hielt sie inne und beobachtete Sma von oben, einen Moment lang.
Leise kicherte sie amüsiert auf.


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Smaragd sabberte leicht und hatte Stielaugen.
Dabei rutschte sie noch näher, an die Beute heran.
Sie reckte ihren Hals und schnupperte nach dem Leckerbissen.
*Nase fast auf Beute drückt*.

Anniera begab sich nun doch nach unten. Ihr war sehr bewusst,
dass das schnell ins Auge gehen könnte.
«Denn ob sich der Tiger noch lange zurück halten könnte … .»


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Smaragd schaute unschuldig zu Anniera hinauf, *niich anfass*
dabei zeigte sie Anniera ihre Hände.

Anniera nickte kurz Sma zu schmunzelnd. Danach kniete sie sich, zur Beute hin.


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Die Waldelbe zog ihr Messer hervor und zerlegte nun das Reh weiter.
Die zurechtgeschnittenen Fleischstücke packte sie in die Netzsäcke hinein.

Smaragd beobachtete neugierig, jede Handbewegung der Elbe.


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Anniera schmunzelte und linste kurz zu Sma,
danach schnitt sie ein weiteres Stück Fleisch ab.
Sie nahm das Fleisch und warf es Sma zu.

Blitzschnell fing der Tiger das Stück in der Luft. *Daanke*
dabei strahlte sie Anniera an.

Anniera lächelte sie an, *bitteschön, Smaragd*.
Danach nahm sie die Netzsäcke und lief damit hinauf ins Baumhaus.

Der Tiger schaute ihr erst verwundert nach, *öhhmm*.
Kurz darauf eilte sie ihr hinterher.


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Anniera begab sich ins Haus.
Dort griff sie nach einigen Kräutern und legte diese dann
zum Fleisch in den Netzsäcken hinzu.

Smaragd sass kauernd draussen. Sie zerrte an ihrem Fleischstück herum.
Sie kaute, schmatzte und mampfte zufrieden.*Bbbrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr*

Als die Waldelbe die Netze befüllt hatte, hängte sie sie,
zum Trocknen im Baumhaus auf.
Danach begab sie sich wieder raus und nach unten.


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Smaragd schaute zwiegespalten zu Anniera hinunter und dann wieder,
Richtung Haus. Das Fleisch roch so gut.

Anniera machte derweilen unten, die letzten Netzsäcke fertig.
Ein Stück Fleisch aber, spiesste sie mit einem Stock auf.
Diesen legte sie sich, neben die Feuerstelle.


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Dies war dem Tiger nicht entgangen, sofort flitzte sie die Treppe hinunter.

Anniera endfachte derweilen das Feuer und hielt ihr Fleischstück,
am Stock drüber.


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Smaragd beobachtete Anniera und legte sich wohlig ins Gras.
«Die Kleine war satt … ausser die Elbe würde ihr noch etwas hinwerfen …
ja, sie würde es essen».

Der Tiger strahlte sichtlich zufrieden Anniera an,
*guut* und leckte sich über die Lippen.
Danach begann sie sich zu putzen.


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Anniera lächelte, *das freut mich*.
Dabei schaute sie endspannt den Flammen zu, wie sie auf dem Holz tanzten.
Sie drehte ihren Stock mit dem Fleisch langsam mediativ,
damit es gleichmässig gegrillt wird.

So brach langsam eine Sternen klare Nacht herein…
Smaragd Bailey
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Re: Smaragd die Wolfstigerin

Beitrag von Smaragd Bailey »

Der Ent Birkaron

1.Teil


Smaragd der kleine Tiger wuselte durch den Wald in Elwyne.
Anniera die Waldelbe war nicht in ihrem Baumhaus. Deshalb suchte sie
den Boden ab nach einer frischen Duft Spur. Sie fand sie sehr schnell und
ihre Nase klebte förmlich am Boden.
Der Duft führte sie zum naheliegenden Fluss.


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Die Kleine wusste, das die Elbe gerne badete und schlich sich heran an
den kleinen Bachlauf, der in den Fluss mündete.

Anniera beobachtete von ihrer Seite her.
Sie sah die Kleine schon, als sie am anderen Ufer mit der Nase am Boden
heran gewuselt kam.
Leise kicherte sie und tat so, als würde sie die Kleine nicht bemerken.


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Der Tiger schlich langsam und lautlos hinter den Busch.
Sie war überzeugt davon, das Anniera sie noch nicht bemerkt hatte.

Anniera wusch sich unbekümmert im Bach, nur ihre Ohren verrieten das sie
sehr genau hinhörte. Sie sang dabei leise ein Elbenlied.

Der Tiger drückte die Blätter nach unten, um die Elbe besser sehen zu können.
*RASCHEL, RASCHEL*.
Smaragd kicherte leise, sichtlich vergnügt puschelte sie ihren Pop’s zurecht,
*RASCHEL, RASCHEL* sie schätzte die Entfernung ab…

Anniera ahnte was kommt und grinste breit.

Smaragd drückte in diesem Moment mit ihren Füssen fest vom Boden ab
und schnellte mit einem grossen Sprung nach vorne.

Anniera öffnete schnell ihre Arme, um Sma aufzufangen.


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Und der Tiger landete tatsächlich auf ihr, *PLATSCH*.

Die Kleine kicherte vergnügt, *suuilaad* und strahlte dabei
die Elbe mit grossen Augen an.

Anniera herzte den Tiger fest.

Da hob Sma ihre Nase in die Luft und spitzte die Ohren,
ihr Blick wanderte umher.

Und schon hörte man einen kindlichen Ruf,
*hallo Elben....Ich komme in Frieden*.

Anniera antwortete darauf rufend zurück, *Suilad (Hallo) Maryan*.

Maryan schrie, *wo bist du? *
Anniera schmunzelte und rief, *hier am Wasser*.


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Smaragd huschte schnell und lautlos in Deckung, hinter einen anderen Busch.
Sie wollte erstmal beobachten, was dieses Menschenkind will.

Mary kam angelaufen, *suliad Anniera … hast du heute Badetag? *.


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Anniera, *Suilad (Hallo) Maryan, es ist schön dich zu sehen* während
sie dies sagte, stand sie im Wasser auf.

Mary, *bleibt doch da*.

Smaragd beobachtete gut versteckt, weiter alles aus dem Busch heraus.

Anniera lächelte Maryan zu, *ich bade, wann immer es nötig ist*.


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Mary, *ist das Wasser nicht kalt? *

Anniera schmunzelte, *magst du das Baden? *

Maryan begab sich ans Wasser und hielt ihre Hand hinein,
*warm ist das nicht gerade*.

Anniera kicherte, *das ist Gewöhnungssache*.

Mary, *aber du musst dein Bad nicht wegen mir abbrechen …
ich hoffe ich störe nicht*.


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Anniera trat aus dem Bachlauf heraus und streifte sich mit der Hand
das Wasser ab, *nein, gar nicht Maryan* sie lächelte ihr dabei zu.

Mary, *danke*.

Smaragd beobachtete die Beiden spähend und reglos.

Mary lächelte die Elbe an, *ihr seid immer sehr nett zu mir*.

Anniera kniete sich zu Mary runter,
*Maryan, erinnere dich immer daran.......*.


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Maryan schaute die Elbe erwartungsvoll an.

Anniera, *behandle jedes andere Lebewesen, wie du selbst behandelt
werden willst*.


Mary nickte, *ihr seid sehr weise*.

Anniera, *in Menschenalter gesehen bin ich 535 Winter alt,
das ist viel Zeit, um zu lernen*.


Mary nickte, *oh ja*.

Smaragd puschelte wieder ihren Pop’s zurecht und taxierte die Distanz.
*RASCHEL, RASCHEL*.

Maryan bemerkte ein Geräusch, sah zwar in die Richtung des Strauches,
konnte aber nichts entdecken.


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Der Tiger bemerkte den suchenden Blick von Mary rechtzeitig und sie
duckte sich flach auf den Boden.

Anniera lächelte, als sie Marys Blick bemerkte.

Mary, *kennt ihr schon lange die Menschen? *

Anniera, *ich habe sie mehr und mehr kennengelernt,
seit ich hier in den Wäldern von Carima lebe*.


Maryan schaute nochmals zum Busch, aber wendete sich dann
wieder Anniera zu, als sie nichts entdecken konnte.


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Der Tiger spähte weiter reglos nach vorne.
Nur ihre Augen verfolgten das Geschehen.

Maryan, *das Leben eines Menschen, ist im Vergleich zu euch sehr kurz …
Das stell ich mir sehr traurig vor, wenn man dann vielleicht mitbekommt
das ein Mensch geboren wird, aufwächst irgendwann selbst Kinder hat
und stirbt … und auch die Kinder dann aufwachsen sieht und die sterben*.


Anniera, *ja, Maryan, das ist eben der Lauf des Lebens*.


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Mary, *aber ihr bekommt ja nicht nur eine Generation mit*.
Und flüsterte danach, *ich kann es nicht rechnen, aber das sind doch
bestimmt 2 oder mehr? *
und schaute unsicher und fragend Anniera an.

Anniera flüsterte ablenkend zu Maryan, *Smaragd hat sich in dem
Busch versteckt, wo du gerade hingeschaut hast*

und lächelte sie sanft an.


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Mary kicherte leise und flüsterte, *dann soll sie da ruhig versteckt bleiben,
wenn sie nicht rauskommen mag*.


Anniera nickte, *ja, das sind viele, viele Generationen bei den Menschen*.

Smaragd schaute derweilen spähend in die Ferne und zog die Luft durch
die Nase. Sie hatte etwas entdeckt und bemerkt,
dass nun ihre ganze Aufmerksamkeit bekam.


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Mary schaute Anniera fragend an, *hat ihr das Kaninchen geschmeckt? *

Smaragd starrte wie gebannt in die Ferne und reckte den Hals.
Dabei trat sie zu weit nach vorn und prompt rutschte sie ab und
plumpste ins Wasser. *PLATSCH*.


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Maryan sah, wie Sma ins Wasser plumpste und musste laut loslachen.
Doch dann hielt sie inne, *oh, endschuldige Smaragd*.

Doch Sma ignorierte die Beiden total, sie kletterte aus dem Bachlauf
heraus und rannte an ihnen vorbei, ans andere naheliegende Ufer hinüber.


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Maryan schaute ihr hinterher und flüsterte, *die arme,
ist ganz nass geworden*.


Anniera kicherte leise, *Wasser schadet nicht*.

Der Tiger schnupperte und zog die Luft hörbar durch die Nase.
Ihr Blick schweifte umher, suchend.


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Maryan beobachtete, was Smaragd machte.

Smaragd erstarrte in ihrer Haltung, sie analysierte den Geruch.
Sie hatte diesen schon vermehrt in den Wäldern gerochen.

Anniera wunderte sich wo Sma hinschaute.
Noch konnte sie nicht entdecken, was die Kleine in den Bann zog.

Maryan schaute fragend zur Elbe, *was meinst du, macht sie? *

In dem Moment stand der Tiger auf und rannte wie gestochen los.


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Smaragd hielt nach recht kurzer Strecke wieder an und schnüffelte
den Boden ab …

Anniera konnte Mary nicht mehr antworten. Sie rannte dem kleinen
Tiger instinktiv mit vollem Vertrauen nach. Sie wusste,
das Sma ein feines Gespür hat für Gefahren und fremdes.

Mary rannte etwas überrascht von der Situation,
der Waldelbe hinterher.

---Fortsetzung folgt---
Smaragd Bailey
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Re: Smaragd die Wolfstigerin

Beitrag von Smaragd Bailey »

Der Ent Birkaron

2.Teil


Gut hatte der Tiger angehalten, sonst hätten sie,
sie vermutlich aus den Augen verloren.

So holten die Beiden sie locker ein.

Maryan blieb auf sichere Distanz stehen. Sie konnte das Verhalten
von Sma nicht verstehen, noch richtig einordnen.

Der Tiger schnüffelte intensiv den Boden ab.
Dabei kratzte sie sich und ihre Lippen bebten vor Aufregung.

Anniera trat zu Sma hin, *was riechst du, Smaragd? *

Maryan beobachtete die Beiden.


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Smaragd schaute zur Waldelbe hinauf, *öhmm*.
Danach deutete sie auf den Boden, *daa*.
Sie hatte keine Ahnung wie sie das Anniera nun sagen kann.
Und schnupperte wieder auf dem Boden herum.

Anniera kniete sich hin und schaut auf die Spuren auf dem Boden.
Dabei schaute sie nachdenklich.

Der Tiger schielte zur Elbe und flüsterte leise, *Baaum? *

Maryan lachte laut auf, *meint sie mit Baum, die Ents? …
oder die normalen Bäume? … hier stehen doch überall Bäume, Sma*.


Smaragd schaute beschwichtigend zur Elbe hinauf.

Anniera, *ich habe von diesen Wesen gehört,
die eine solche Spur hinterlassen*.



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Erst jetzt schielte Sma zu Mary nach hinten, *suuilaad, Maary*.
Mary lächelte, *suliad Sma*.

Anniera stand auf und begab sich zu Mary rüber.

Der Tiger nickte kurz zur Waldelbe und schnupperte weiter den Boden
suchend ab.

Anniera schaute zu Maryan, *das sind keine gewöhnlichen Bäume …
es sind Wesen, die sich auch bewegen und sprechen können …*.

Sie hielt kurz inne, *ich bin gleich wieder da,
ich ziehe mich schnell um*
.
So eilte die Elbe unmittelbar los, zu ihrem Baumhaus.


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Maryan redete weiter, *dann ist das vielleicht dieser laufende Baum,
den wir gesehen haben. Als wir etwas gegen diesen grünen Nebel
gemacht haben … und Blue hat ihn später auch nochmal gesehen …
aber sie konnte ihn nicht verstehen*.


Verwundert schaute Mary der Elbe nach, danach schaute sie zu Sma,
*weisst du, wo sie hingelaufen ist? *

Doch bevor Sma, Mary antworten konnte,
durchdrangen Rufe die Stille des Waldes.

Tian die Seidenhändlerin rief, *hallo Baum*.
Blue die Waldhüterin schrie, *Baum, bleib mal stehen! *

Der Ent, schaute sich um und lief gehetzt von den Menschen aus
der Stadt eiligst davon in Richtung, der Wälder von Elwyne.


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Im selben Moment kam Anniera auch schon wieder zurück zu Mary und Sma.

Der Tiger kauerte erstarrt am Boden und machte grosse staunende Augen,
*daa … Baaum*.

Auch Anna die Kommandantin, rannte dem Baum hinterher und rief laut,
*halt*.

Blue schrie weiter, *wir tun dir nichts! *

Der Ent rannte weiter aufgeschreckt, direkt an Mary, Sma und
Anniera vorbei.

Die Waldelbe reagierte sofort und rannte ihm hinterher,
*Ava, nán! (Bitte, bleibt stehen) * sprach sie in sanftem Ton,
in der Quenia Sprache.

Smaragd rannte instinktiv Anniera hinterher.


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Und tatsächlich der Ent hielt an und wedelte mit den Ästen.
Diese alte Elben Sprache verstand er.

Anniera bleib mit Absicht, auf grossläufige Distanz stehen.

Maryan beobachtete dieses fremde Wesen.

Smaragd hielt vor Staunen den Mund weit offen und starrte auf
den laufenden Baum.

Anna, Blue und Tian kamen nun auch angerannt und begaben sich hinzu,
dabei grüssten sie leise.


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Anniera sprach den Baum nun direkt an,
*Nandëin (Ich Grüsse euch) *.

Der Ent erstarrte und blickte überrascht von der Situation,
auf die Waldelbe.

Tian staunte, *del lühlt sich nicht mehl? *

Es verging einen Moment, da wedelte der Ent nochmals mit den Ästen.

Anniera sprach mit mitfühlendem Herzen,
*Áva cennë (Seid unbesorgt) *.

Maryan setzte sich auf den Boden. Damit sich das Baumwesen nicht
weiter bedroht fühlte von ihr.


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Blue flüsterte, *ich glaube nicht, dass er Feuer spucken kann wie
ein Drache*.


Anniera trat etwas näher, an den Ent heran.

Smaragd schlich lautlos der Waldelbe nach, behielt aber etwas Abstand
zu den Beiden.

Blue flüsterte, *ist das ein Er oder eine Sie? *
Tian zuckte mit den Schultern, *keine Ahnung*.

Der Ent bewegte seine Äste und zeigte in die Richtung,
wo der Nebel und die Bäume bekämpft wurden.

Blue’s scharfem Blick entging dies nicht, *auf was zeigt er denn? *


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Der Ent deutete weiter in die Richtung und zitterte dabei
wie Esbenlaub.

Tian, *hat del Angst? Wülde mich nicht wundeln*.
Blue schaute zum Ent, *wir tun dir nichts Böses*.

Anniera schaute hinter sich, *es hat Furcht, aber nicht vor euch*.

In dem Moment trat auch Luba die Leuchtturmwächterin hinzu,
*was macht ihr hier? *

Maryan verstand nicht warum Anniera ihn nicht verstehen kann.
Wo die Königin gesagt hatte, dass man nur mit reinem Herzen diese
Wesen verstehen würde. Und sie war überzeugt davon das Anniera
bestimmt ein ganz reines Herz hat.

Blue flüsterte, *Anniera spricht mit dem Baummensch, Luba*.

Anniera trat noch näher an den Ent heran,
*Nin mána auta i elenccion lyenna(ich kann eure Sprache verstehen) *.


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Auch Calosa und Celoe, das Bauernpaar traten leise hinzu und grüssten
flüsternd in die Runde.

Der Ent sah sich nun noch mehr Menschen gegenüber und trat einen
Schritt zurück.

Anniera schaute in die Richtung in der der Ent zeigte.
Sie schaute dabei sehr nachdenklich.
«Die echte Ursprungs Sprache der Ents, ist nicht auf die weise zu
verstehen wie es Menschen gewohnt sind. Und auch für die Elben
eine riesengrosse Herausforderung und es gab nur wenige die dieser
Ursprungsprache jemals mächtig wurden.
Deshalb sprach die Waldelbe mit dem Ent, in der alten elbischen Sprache,
Quenia.
Sie wusste, es ist die einzige Sprache die alle Ents verstehen lernen.
Da sie diese Sprache vor langer Zeit, als die Ents endstanden,
gelernt bekamen von den Elben des Lichtes.»


Der Ent deutete weiter in dieselbe Richtung,
wo die Bäume vertrieben wurden.

Tian, *ob das ein Nachkomme von diesen Liesenbäumen ist? *


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Blue, *das ist möglich Tian … da haben wir ihn, das erste Mal gesehen*.
Maryan, *wenn ihn nur jemand verstehen würde*.

Blue schaute gespannt nach vorn, zu Anniera.

Anniera drehte sich zu den Zuhörern um, *er ist traurig*.

Maryan, *warum? *

Anniera, *er ist ein Beschützer der Bäume, die fest verwurzelt sind*.

Tian schluckte, *wenn el von denen ein Nachkomme ist,
haben wil plaktisch seine Elteln umgeblacht*.



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Blue schaute nachdenklich und setzte sich ins Gras, *hmmm*.

Calosa flüsterte erstaunt, *da steht er ja … der Baum*.

Smaragd schielte kurz zu Tian und schlich danach langsam noch näher
an den Baum heran.

Nun trat auch Susi die Schamanin der Amazonen hinzu und staunte,
*da steht ja tatsächlich ein Baum*.

Anniera erklärte weiter, *er ist ein Ent Mann und ist nicht einer
ihrer Nachkommen*.


Smaragd schlich derweilen vorsichtig weiter und schnupperte.

Tian, *ah*.

Anniera, *er ist ein Beschützer*.


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Blue riss die Augen weit auf, *heisst das,
dass ich keine Bäume mehr fällen darf? *


Tian, *ja, Blue*.
Auch Calosa nickte, *das heisst es, Blue*.

Der Ent deute abermals in die Richtung, wo die Bäume beseitigt wurden.

Anniera nickte zu Tian, *ja, ihr habt es erfasst, Lady Tian*.

Susi fragte leise zu den Beobachtern, *erzählt er Anniera etwas? *

Währenddessen schlich sich der Tiger immer näher,
an den laufenden Baum heran.


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Anniera schaute zur Wildhüterin, *Lady Blue,
alles um uns herum sind Lebewesen*.


Blue, *dann werden die Bäume, bald die ganze Stadt überwuchern*.

Smaragd war nun schon sehr nahe an den Ent herangeschlichen.
Voller Neugierde und staunen, zog sie hörbar die Luft durch die Nase.
*SCHNUPPER*.

Maryan beobachtete, was Smaragd machte und wie der Ent darauf reagierte.

Blue, *und die Menschen brauchen aber Holz*.

Anniera, *es hat mit Respekt zu tun*.


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Der Ent schaute zu der kleinen Katze (Sma) hinunter.

Smaragd schaute den Baum mit grossen Augen an.

Calosa, *sehr grün, ist der Baum aber nicht*.

Anniera, *Respekt vor jedem Lebewesen*.


---Fortsetzung folgt---
Smaragd Bailey
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Re: Smaragd die Wolfstigerin

Beitrag von Smaragd Bailey »

Der Ent Birkaron

3.Teil


Tian schaute skeptisch zu den Mücken, über den Seerosenblättern
hinüber.

Der Ent drehte sich leicht in Sma’s Richtung und behielt auch
sie im Blick.

Smaragd schlich sich dennoch, vorsichtig näher an den laufenden
Baum heran.


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Anniera erklärte weiter, *daher ist es immer wichtig, sich bei dem
Lebewesen, dessen leben wir nehmen. Sich dafür bei ihm, zu bedanken*.


Der Tiger schien wie im Bann.
Sie starrte den Baum immer noch mit grossen Augen an.
Sie liebt ihren Wald und hat dort noch nie einen Baum davonlaufen
gesehen.

Susi schaute skeptisch, *Sma ist mutig, wenn er nun wütend wird*.

Blue, *bei Tieren, die ich jage, spreche ich ein Gebet.
Soll ich das bei Bäumen nun auch tun? *


Tian murmelte leise zu Susi, *bei nem Hund wülde ich sagen:
Wenn el nun das Bein hebt ...*.



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Calosa, *dann müssen wir uns auch bedanken, wenn wir unsere Felder
ernten müssen*.


Susi, *wir bedanken uns, bei unseren Göttern, für alles*.

Smaragd schlich sich noch etwas näher an den laufenden Baum heran.
Sie schnupperte und schielte dabei zu ihm hinauf.

Blue kicherte auf, *pass auf Calosa, ob dir die Kohlköpfe bald
auch weglaufen*.


Tian, *da bedankt ihl euch doch beim Elntedankfest*.

Susi, *nicht jedes Mal, aber doch nach einiger Zeit*.
Calosa, *ach ja, das stimmt, Tian*.


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Der Ent zeigte mit dem einen Ast auf Sma.

Der Tiger bemerkte die Deutung auf sich und beschwichtigte den Baum.

Anniera wendete sich wieder zum Ent hin, *Nai elen siluva lyenna?
(wie werdet ihr genannt?) *
Dabei nutzte sie ihre elbische
Feinfühligkeit, in der Stille des «LA».

Der Ent begann mit seinen Ästen zu gestikulieren.

Smaragd ahmte den Baum nach und fuchtelte wild mit ihren Händen.

Tian schmunzelte, als sie den Beiden zuschaute.
Blue beobachtet interessiert, wie Sma darauf reagierte.


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Für Luba wurde es Zeit und sie verabschiedete sich leise.

Smaragd rutschte noch näher an den Ent heran, *Baauum*.

Susi, *es ist gut, wenn die Elben sich mit dem Baum unterhalten können*.

Blue, *was die wohl mit dem Baum reden? *
Tian grübelte, *wie schließt man Freundschaft mit einem Baum? *

Maryan blieb skeptisch, *aber so richtig versteht sie ihn,
glaube ich auch nicht*.


Susi, *gefährlich scheint er nicht zu sein*.

Maryan, *ich verstehe das nicht*.
Blue seufzte, *ich verstehe auch vieles nicht, Maryan*.


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Der Tiger schaute zwischen Anniera und dem laufenden Baum
hin und her.

Der Ent schaute zur Waldelbe und nuschelte, *Nin namnë co Birkaron*.

Maryan, *die Königin der Elben hat gesagt, dass man die Ents
verstehen würde, wenn man reinen Herzens ist*
.
Danach flüsterte sie, * … und Anniera hat bestimmt ein
ganz reines Herz*.


Susi nickte, *das denke ich auch*.

Blue schmunzelte, *ich bemühe mich ja, Maryan*.


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Anniera drehte sich wieder zu den anderen hin, *meine Ahnen haben
den Ents unsere alte Sprache, die wir Quenya nennen beigebracht*.


Anna, *er ist erschrocken Maryan, darum geht es noch nicht,
das kommt vielleicht später, er musst uns erst vertrauen*.


Tian war sehr aufmerksam, *mein Name ist Bilke" wülde ich dalaus
hören. Ist aber sichel falsch*.



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Anniera nickte, *sein Name ist Birkaron*.

Tian, *oh, fast lichtig*.
Susi, *was für ein schöner Name*.

Maryan, *wie sagt man Guten Tag, in seiner Sprache?
… suliad Birkaron*


Smaragd plapperte nach, *Biikaa*.


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Blue, *Birkaron? *
Susi, *wie können wir ihm helfen? … braucht er Hilfe? *

Smaragd streckte die Hand aus. Langsam und vorsichtig versuchte sie
die Wurzelfüsse vom Baum zu berühren.

Anniera, *er ist verärgert und besorgt über das, was mit den
Bäumen geschehen ist. Dort wo der grüne Nebel lag*.


Blue, *hoffentlich beisst Sma nicht in sein Bein*.
Tian, *ist doch kein Fleisch, Blue*.

Blue, *vielleicht kann Elyion, die Bäume wieder zurück zaubern?*

Der Ent Birkaron machte einen Schritt auf Sma zu und bekam so
etwas wie ein Lächeln in sein Holzgesicht.

Anniera beobachtete Sma und Birkaron unauffällig aus dem Augenwinkel.


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Der Tiger schaute mit grossen Augen zum Ent hinauf.
Dabei deutete sie auf sich, *Smaaraagd*.

Blue lachte auf, *Sma hat ja auch damals,
in die Karussellpferde gebissen*.


Calosa fragte sich in Gedanken, was an diesen verseuchten
grossen Bäumen so besonders war.

Smaragd streckte ihre Hand aus und betatschte die Wurzelfüsse
vom Birkaron. Sie schnurrte leise,
als es sich doch wie ein Baum anfühlte, *Bbbrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr*.

Der Ent Birkaron nuschelte, *Smaaaraaagd*.

Anniera, *ich weiss nicht, was den Bäumen geschehen ist.
Da ich nicht dabei war*.


Der Tiger nickte dem laufenden Baum zu und strahlte bis zu den Ohren.
*Bbbrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr*
Dabei betatschte sie mit ihrer Hand sanft seine Wurzelfüsse.

Blue, *zumindest ist er nicht gefährlich, so was spürt Sma*.


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Maryan, *meint er die Bäume, die auf einmal gewachsen waren,
als der grüne Nebel da war? *


Blue nickte, *ja, Maryan*.
Maryan, *waren sie was Besonderes? *

Anniera, *Lady Calosa, es geht dabei nicht um diese Bäume,
es geht hier generell um alle Bäume*.

«Sie hatte dank dem «LA» Zustand, den sie nutzte zur
Kommunikation mit dem Ent,
auch den Gedanken von Calosa mitbekommen.»


Blue, *ja, die sind über Nacht gewachsen,
da wo der tote Drachen lag*.


Der Ent Birkaron vernahm ein Knacken eines Astes in der Nähe.
Er erschrak sich davon fürchterlich und floh unmittelbar
eilend ins Lichtelben Land.

Der Tiger schaute dem laufenden Baum nach.


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Auch Anniera sah ihm nach.

Tian, *ui, weg ist er*.
Calosa, *oh warum rennt er weg? *

Smaragd rief ihm nach, *Biikaa … gaa maa auu! *
Anniera holte tief Luft.

Maryan stand nun wieder auf.
Susi, *da hat ihn etwas erschreckt*.

Smaragd kicherte sichtlich vergnügt, sie war völlig aus dem Häuschen.

Blue lief kurz zu Sma und gab ihr ein Stück Wurst,
weil sie so mutig war und knuddelte sie liebevoll.

Susi, *Sma, ist alles gut? *

Anniera, *ich werde mit ihm, in aller Ruhe sprechen müssen*.


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Maryan schaute bewundernd zu Sma, *du bist aber mutig*.

Der Tiger nahm dankend die Wurst von Blue und schnurrte zufrieden.
*Bbbrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr*
«in ihren Augen hatte sie gar nix getan und verstand den
Zusammenhang der Aussagen nicht wirklich»


Susi schaute zur Waldelbe, *er lief zu den Elben*.

Anniera schaute zu Anna, *was hat Sir Elyon gemacht, mit den Bäumen? *
Anna, *ich weiss nicht, Lady Anniera*.

Susi begann zu erklären, *da war der grüne Nebel*.
Blue half ihr dabei, *einen Feuerzauber würde ich, das Nennen*.


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Susi, *und Bäume die schnell gewachsen sind*.

Maryan mischte mit, *diese Bäume sind doch mit dem Mittel gegen
den Nebel, wieder verschwunden*.


Smaragd strahlte zu Blue nach vorn, *SCHMATZT, MAMPFT*.

Blue, *unsere Bäume sind aber nicht dabei verbrannt*.

Anniera schaute nachdenklich.

Susi, *waren das seine Bäume? … oder ihre? *
Marian versuchte sich krampfhaft zu erinnern.

Den Tiger interessierte das alles nicht, sie mampfte und
schmatzte zufrieden weiter an ihrer Wurst.

Blue, *die sind über Nacht gewachsen, wo der tote Drachen
lag und der grüne Nebel*.


Anniera zuckte mit den Schultern, *das kann ich euch nicht sagen*.


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Maryan, *als wir mit dem Mittel gegen diesen Nebel gekämpft haben,
ist dieser Ent das erste Mal von uns gesehen worden*.


Susi, *nun wissen wir wenigstens, es gibt laufende Bäume*.

Anniera, *mir sind die Zusammenhänge, auch noch ein Rätsel*.

Maryan rief nach hinten, *du bist echt mutig Sma …
du bist ganz nah an den Ent ran*.


Blue lächelte, *und jetzt glauben uns alle, nicht wahr Maryan? *

Anna, *ich war die erste Mal, nicht dabei*.

Anniera, *wir nennen sie Enyd oder Onodrim, in eurer Sprache Ents*.

Susi nickte, *die Herzogin sagte den Namen*.

Anna, *so ich weiss nicht ganz genau, was Sir Elyion hat, gemacht*.


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Anniera, *sie sind harmlose Wesen, aber sie haben uns Elben aber
auch schon im Kampf, gegen andere bösartige Wesen geholfen*.


Calosa, *wir müssen ihn fragen*.

Anniera, *das werde ich auch machen*.

Anna, *aber es werden bestimmt nichts Schlechtes sein*.

Blue, *ich muss zurück in meinen Wald, vielleicht sehe ich ihn
ja nochmal*.


Calosa, *ja halte Ausschau, Blue*.

Alle verabschiedeten die Waldhüterin.


---Fortsetzung folgt---
Smaragd Bailey
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Re: Smaragd die Wolfstigerin

Beitrag von Smaragd Bailey »

Der Ent Birkaron

4.Teil


Susi, *bei den Lichtelben suchen*.
Anniera, *er fühlt sich sicher bei den Lichtelben*.

Susi, *das war ja aufregend, einen Baum der laufen kann,
hatte ich noch nie gesehen*.


Anna, *ich auch nicht*.

Maryan, *dass er sich nicht erschrocken hat,
das Sma so nah rankam*.


Calosa, *ich hab den, nun schon ein paar Mal gesehen*.
Susi, *es knackte ein Ast*.

Anniera, *ich habe sie bis jetzt, auch nur in Erzählungen gehört*.

Susi, *zu Sma hatte er Vertrauen … wenn ich es richtig gesehen habe*.
Maryan, *ja*.

Anniera, *Smaragd ist ein Kind des Waldes, das konnte er
bestimmt spüren*.


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Smaragd rannte nun doch wieder zur Runde zurück.
Und hielt unmittelbar bei der Waldelbe an.

Anniera lächelt zu Sma runter und streichet ihr über ihren Kopf.

Maryan, *sie hat ihn glaube ich gerochen, bevor wir ihn gesehen haben*.

Der Tiger strahlte zu Anniera hinauf und schnurrte zufrieden,
*Bbbrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr*.

Anniera nickte zu Mary, *ja, das war es, was Smaragd gerochen hatte*.

Smaragd strahlte bis zu den Ohren, *Baaum Biikaa*.
Ihre Freude über diese besondere Begegnung,
war ihr ins Gesicht geschrieben.

Anniera nickte zu Sma und lächelte sie liebevoll an.

Nun wurde es auch für die Schamanin Susi der Amazonen,
Zeit aufzubrechen.

Alle verabschiedeten sich von ihr.


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Smaragd stopfte sich derweilen der Rest der Wurst in den Mund,
*Bbbrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr*.

Calosa schaute zu ihrem Mann Celoe, *ja dann gehen wir auch zurück
oder gleich nach Hause*.


Celoe der stille Bauersmann, stimmte seiner Frau nickend zu.


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So wurden auch sie verabschiedet...

Maryan, *bist du jetzt ein Freund des Baumes, Sma? *
Der Tiger schaute zu Mary, *Baaum guut*.

Anniera lächelte endspannt zu Mary, *das würde mich nicht verwundern*.

Maryan nickte der Elbe zu, *das glaube ich auch*.
Danach schaute sie zu Sma, *aber ich glaube er mochte dich …
ich meine ich hätte gesehen, dass er dich angelächelt hat …
oder zumindest versuchte*.



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Anniera nickte zustimmend.

Maryan bewunderte Sma noch einmal mehr.

Der Tiger versteht das Gerede nicht so ganz.
Sie freute sich einfach über den laufenden Baum, Biikaa.


Anna, *ich denke die Baum hat nichts Böses,
er war allein und bisschen ängstig für alle die Menschen*.


Anniera nickte zur Kommandantin, *er ist besorgt*.


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Maryan, *Sma ist glaube ich, was ganz Besonderes*
sie hielt kurz inne, *obwohl … ich weiß das sie, was Besonderes ist*
und schaut dabei auf ihren Fuß und dann zu Sma.
«Sie hatte nicht vergessen das der Tiger sie damals heilte.»

Anna, *wann so viel Leute hinter dich rennen,
dann werden man ängstig … ich glaube wir mussen die Baum weiter
in Ruhe lassen*.


Anniera, *Lady Anna, die Menschen haben seinen Freunden
Schaden zugefügt*.



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Anna, *er kommt zu uns oder er kommt nicht … wir sind nicht schuld
an diese Nebel … wir mussen die Ursachen davon finde? *


Anniera, *nicht am Nebel, aber am Tod der Bäume*.

Anna, *mit den Nebel hat es angefangen*.
Anniera nickte.

Smaragd kuschelte sich an die Waldelbe.


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Anna, *und was weiter mit den Baumen ist passiert, wissen wir nicht? *

Anniera streichelte Sma liebevoll über den Kopf.
Der Tiger schnurrte zufrieden. *Bbbrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr*.

Anna, *naja vielleicht hören wir das noch, von Sir Elyion? *
Anniera zuckte mit den Schultern, *bis jetzt noch nicht, Lady Anna*.


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Anna, *wir werden es sehen*.

Smaragd strahlte zur Waldelbe hinauf und drückte ihren Kopf verzückt
gegen ihre Hand.

Anniera, *die Zeit wird es uns lehren*.
Anna, *aber Sma, war sehr mutig*.

Der Tiger schaute schief zu Anna rüber.

Anniera, *sie folgte ihren Gefühlen*.


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Anna, *das ist gut … Gefühlen sind gut … da kann man auf Vertrauen.
Das musst nächste Mal, Maryan auch tun … Vielleicht kannst du dann
auch reden mit den Baum, Maryan. Wie den Elbenkonigin es hat gesagt*.


Maryan, *ich wollte ihn nicht verjagen*.

Smaragd lauschte zwar mit, aber sie verstand es nicht wirklich.

Maryan, *wenn so viele, auf ihn zukommen*.

Anniera, *das stimmt Lady Anna, Gefühle täuschen uns nicht,
sie sind ehrlich*.


Anna nickte zustimmend.

Maryan wünschte sich in Gedanken, dass sie sich besser mit Sma
verständigen könnte.


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Anna, *vielleicht siehst du den Baum mal allein, Maryan*.

Maryan, *dann werde ich es versuchen* lächelte sie zu Anna.
Ihr Blick schaute danach zur Elbe hinüber, *sag mal Anniera? …
welche Sprache spricht eigentlich ein Wolfstiger? *


Anniera schaute zu Mary. Mit dieser Frage hatte sie nun nicht gerechnet.


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Maryan fragte sich in Gedanken, ob es möglich ist, besser mit ihr zu sprechen,
wenn man reinen Herzen ist, genauso wie es die Königin für die Ents gesagt hat.

Anniera lächelte Mary zu, *wenn du die Sprache der Wölfe verstehst,
dann verstehst du auch einen Wolfstiger*.


Maryan, *ich glaube das kann ich nicht … ich bin mir ganz sicher,
dass ich das nicht kann*.



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Anna, *must doch auch nicht, Maryan*.

Anniera lächelte ihr zu, *so wie Smaragd die Sprache der Menschen lernt.
So kannst du auch ihre Sprache lernen*.


Anna, *wann deine Herz gut ist, dann spürt Sma das*.

Maryan, *meinst du? *

Anniera nickte zustimmend.


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Anna, *man kann nicht alles lernen*.

Maryan, *das stimmt, aber man kann es wenigstens versuchen, oder? *
Anna, *lern erstmal schreiben und lesen*.

Maryan schaute zu Anna, *sonst weiß man ja gar nicht,
ob man das kann*.


Anna, *dann kannst du viele Bucher lesen … und dann lernt man davon*.


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Anniera, *du musst nur wollen, Maryan*.

Anna, *aber man lernt auch von Leute … wann du redet mit andere
Leute. Auch von Sma kannst du Dingen lernen*.


Maryan, *bestimmt … Sma ist schlau*.


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Smaragd wurde langsam müde und ihr Bauch meldete sich,
mit einer Wurst ist ihr Hunger noch nicht gestillt.
… so flitzte sie einfach wortlos davon…

Die Drei schauten dem Tiger verwundert nach ..sie redeten noch
ein Weilchen … bis es auch für sie Zeit wurde …
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